Am kommenden Samstag, 25.11.2023 um 18:00 Uhr ist es wieder so weit: Der BBSC empfängt in der Hämmerlinghalle den BSV Ostbevern und damit die dritte Mannschaft aus dem Münsterland nacheinander.
Der Weg des BSV Ostbevern ist geprägt durch Trainer Dominik Münch, der in den vergangenen 10 Jahren eine gute Aufbauarbeit geleistet hat. Der Verein steht darüber hinaus für das Vertrauen in die eigene Nachwuchsarbeit, die eine über Jahre gewachsene und in weiten Teilen aus „Dorfkindern“ bestehende Mannschaft hervorgebracht hat. In dieser Saison war es ausnahmsweise mal etwas anders als in früheren Jahren: Der Kader des Teams hat sich zur Hälfte verändert, für die BSV-Damen ein ungewöhnlich starker Umbruch. Sieben Spielerinnen musste man verabschieden, sechs neue aus der Region sind hinzugekommen. Im Aufgebot steht als bekannteste Athletin die langjährige Borkener Mittelblockerin Esther Spöler. Zweitjüngste Spielerin ist die 17-jährige Jugendnationalspielerin Finja Kurtz, die mit ihren 1,90 m Körperlänge auf Diagonal und Annahme/Außen punktet. Bisher setzte sich das Team von Trainer Münch in der Saison im hinteren Mittelfeld der Tabelle fest. Nach Abstiegsgefahr sieht es für die Mannschaft aus dem Münsteraner Land längst nicht aus.
Der BBSC – nur 3 Plätze in der Tabelle über den Westfalen – muss mit leichter Favoritenbürde in das Spiel gehen. Trainer Jens Tietböhl hofft, dass ihm auch in der derzeitigen Erkältungssaison nicht zu viele Spielerinnen ausfallen. Zumindest zeigten die guten Auftritte der letzten Wochen, dass neben den erfahrenen Spielerinnen auch immer mehr Nachwuchskräfte das Niveau der 2. Liga erreicht haben – personelle Alternativen bei Ausfällen können die Mannschaft mehr als noch vor Monaten unterstützen. Wir freuen uns auf ein attraktives Spiel in der Hämmerlinghalle und die Unterstützung der Zuschauer – vielleicht schon zum Drittligaspiel um 14 Uhr? Dann trifft die zweite Mannschaft des BBSC auf den langjährigen Rivalen Rotation Prenzlauer Berg.
Am Donnerstagabend (23. Nov um 19.30 Uhr) betreten die BR Volleys in der CEV Champions League die internationale Bühne. Zum Start in die Königsklasse kommt Benfica Lissabon in die Max-Schmeling-Halle. Der Verein mit dem klangvollen Namen zählt zwar nicht zu den Topfavoriten aus den ganz großen Volleyball-Ligen Europas, ist aber als portugiesischer Serienmeister ein schwieriger Auftaktgegner für die BR Volleys.
Die BR Volleys stehen in der Gruppe C der Königsklasse vor einer Herkulesaufgabe. Daran hat Cheftrainer Joel Banks keinen Zweifel: „Wir haben in meinen Augen die Todesgruppe dieser Champions-League-Saison erwischt. Daher ist es entscheidend, zu Hause mit unserem Publikum Siege einzufahren. Die Bedeutung dieses Auftaktspiels gegen Benfica steigt noch einmal durch die schwierige Ausgangslage.“ Denn neben den Landesmeistern aus Deutschland und Portugal komplettieren zwei mit Stars gespickte Teams den Berliner Pool. Halkbank Ankara (TUR) war als späterer Halbfinalist letzte Saison für Ruben Schott & Co nicht zu schlagen und hat sich im Sommer personell noch einmal verstärkt. Gas Sales Daiko Piacenza (ITA) wurde Dritter in Italien und hat einen Kader, der für den ganz großen Wurf in allen Wettbewerben geformt ist. Im letzten Jahr haben die Berliner eine annähernd so stark besetzte Gruppe mit dem polnischen Vertreter aus Zawiercie, den Bulgaren aus Pazardzhik und eben Ankara als Zweitplatzierte gemeistert. Anschließend konnte man Ziraat Bank Ankara (TUR) in den Playoffs ausschalten und zeigte auch im Viertelfinale gegen Sir Sicoma Monini Perugia (ITA) trotz des Ausscheidens begeisternden Volleyball.
Obwohl die Hürden in der Hauptrunde nun noch einmal ein Stück höher scheinen, werden die BR Volleys alles versuchen, erneut lange im Wettbewerb zu bleiben. Das Auftaktmatch gegen Lissabon ist für den gebürtigen Briten Banks dabei direkt richtungsweisend: „Wir treten dem bisher stärksten Gegner dieser Saison gegenüber. Dies wird eine Steigerung von Niveau und Intensität. Aber unsere Mannschaft ist richtig heiß auf diese Herausforderung. Viele Spieler sind hier, um sich genau diesen Aufgaben in der Champions League zu stellen. Ich spüre einen Hunger in der Mannschaft und wir werden am Donnerstag ein anderes BR Volleys Team mit noch mehr Energie auf dem Court sehen!“
National ungeschlagen geht der Deutsche Meister in den ersten Spieltag der Königsklasse. Gleiches können die Gegenüber aus dem Südwesten Europas vorweisen. Benfica ist der Dauersieger in Portugal, hat in der heimischen Liga zehn Spiele absolviert, alle gewonnen und dabei lediglich drei Sätze und keinen Punkt abgegeben. Die „Adler“ spielen ihre vierte Champions-League-Saison in Serie. „Ein Auge müssen wir definitiv auf die kraftvollen Außenangreifer der Portugiesen haben. Ihre Nummer 10, Pablo, ist im Aufschlag extrem stark. Die Nummer 18, Japa, ist ein kompletter und wichtiger Spieler in ihrem System. Er spielte eine ähnliche Rolle wie Ruben bei uns“, beschreibt Banks den Gegner, in dessen Reihen sich auch Pearson Eshenko befindet. Der Kanadier spielte in den vergangenen Jahren in der Bundesliga für Giesen sowie Lüneburg und qualifizierte sich im Sommer ähnlich überraschend wie Deutschland mit den Nordamerikanern für Olympia in Paris. Ansonsten ist Benfica vor allem ein portugiesisch-brasilianischer Spielermix. Die eingespielte Mannschaft wird von Marcel Matz trainiert, dem der erste Auftritt mit seinem Team im Volleyballtempel 2022 verwehrt blieb. Schon damals stand man sich in der Gruppenphase gegenüber, doch es fand nur die Begegnung in Lissabon statt (3:1 für die BR Volleys). Das Rückspiel verhinderte ein Corona-Ausbruch im Team von der Atlantikküste. Damit erfolgt der erste Aufschlag der Portugiesen in der Max-Schmeling-Halle mit fast zwei Jahren Verzögerung und der österreichische Mittelblocker Peter Wohlfahrtstätter steckt voller Begeisterung: „Die BR Volleys sind als große Mannschaft mit vielen Fans in Europa bekannt. Für uns ist diese Champions-League-Woche besonders. Wir sind sehr motiviert, erwarten hochklassigen und emotionalen Volleyball. Das sind die Matches, die wir gerne spielen und wir freuen uns darauf.“
Das BR Volleys Team startet daheim vor geöffnetem Oberrang in die zwölfte Champions-League-Saison in Folge. Damit zählen die Hauptstädter neben Knack Roeselare (BEL / ebenfalls seit 2012) und Cucine Lube Civitanova (ITA, seit 2011) inzwischen zu den drei Vereinen, die am längsten ununterbrochen in der Königsklasse vertreten sind. Ziel ist es, die europäische Reise auch nach der Gruppenphase fortsetzen zu können und dabei sagt Headcoach Banks zur Personallage: „Ich freue mich, dass Tobi Krick pünktlich zu diesem großen Spiel zurück ist und wir mit einem vollständigen Kader in den Wettbewerb starten können.“ Der Mittelblocker musste zuletzt mit einer Gehirnerschütterung pausieren und wird am Donnerstagabend die geplante Autogrammstunde am Fanshop im Anschluss an das hochinteressante Match nachholen.
Wir von einst TV Sport in Berlin hatten 25 Jahre lang den Berliner Fußball im Blick und freuten uns über jeden erwähnenswerten Erfolg, im Spitzen- und Amateursport.
Nach den letzten beiden blamablen Niederlagen der Deutschen Elf gegen die Türkei und Österreich kommt ein Kommentator überhaupt nicht mehr an der Frage vorbei „Was ist mit dem deutschen Fußball los?“ Keineswegs gehöre ich zu denen, die sofort am neuen Trainer zweifeln, ob Nagelsmann der richtige Coach für Deutschland ist. Die Frage stellt sich doch nicht nach zwei Niederlagen zu Beginn seines Wirkens. Der Teufel liegt tiefer im Detail.
Was mit dem Berliner Profi-Fußball los ist, kennen wir zur Genüge und ist Woche für Woche in Tabellenform ablesbar. Nun hat es leider auch den 1. FC Union erwischt. Die Eisernen sind ihrem Coach Urs Fischer ewig zu Dank verpflichtet. Nach 14 Pflichtspielniederlagen war er nicht mehr zu halten. Die das Treuerisiko, notfalls mit ihm abzusteigen, eingegangen wären, wurden überstimmt. Die Tabelle weist den letzten Platz nach 11 Meisterschaftsspielen mit nur 6 Punkten aus. Da ist Hertha BSC als Tabellenzwölfter, 17 Punkte nach 13 Spielen in Liga 2 viel besser. Nicht ohne Grund fordert Trainer Pal Dardai 3 Siege bis Weihnachten. Bereits am Freitag, 24.11.2023,wissen wir in Hannover, ob’s gelingt.
Während der Länderspielpause wurde in Berlin das Achtelfinale im Landespokal ausgespielt. Haushoher Favorit beim Aufeinandertreffen der Regionalligisten BFC Dynamo – Berliner AK 07 war natürlich der Tabellendritte BFC Dynamo. Beim BAK stellt sich die Frage nach fehlenden Finanzen. Präsident Han ist auch als Hauptsponsor ausgeschieden. Der im Poststadion ehemals sportlich so glänzende BAK steht nach 14 Spielen mit 8 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz. Zur großen Verwunderung schmissen die Athleten 2:1 den BFC Dynamo aus dem Pokal.
Vielleicht schafft der BAK, am Freitag, 19.00 Uhr, den in dieser Saison stark aufspielenden Babelsbergern das Siegen zu lehren. Babelsberg 03 wird sich die Punkte so schnell nicht abnehmen lassen. Herthas Zweite steht mit 15 Punkten gar nicht so rosig auf Platz 12. Am Samstag, muss Hertha II ins Steigerwaldstadion nach Erfurt (8.). Der FC Viktoria 89 (26 Punkte) hat ebenfalls kein einfaches Auswärtsspiel im Stadion an der Gellertstraße in Chemnitz am Samstag. Sogar noch etwas schwerer wird es der BFC Dynamo, Samstag, in Cottbus im Stadion der Freundschaft bei Energie haben. Am Sonntag, empfängt Altglienicke (9.) im Jahnsportpark Carl Zeiss Jena (10.). Das Wochentags-Nachholspiel gewann Altglienicke gegen den Chemnitzer FC 2:1. Das Leipziger Derby zum 15. Spieltag im Alfred-Kunze-Sportpark, Chemie empfängt Lok Leipzig, der 11 spielt gegen den 12.
Spitzenwasserball auf allerhöchstem Niveau. Mit 35 Meisterschaftstiteln der Primus im deutschen Wasserball und mit 85 nationalen und internationalen Titeln die erfolgreichste Ballsport-Mannschaft in Europa.
Die Wasserballer von Spandau 04 gehören angesichts der beachtlichen Titelsammlung zu den erfolgreichsten Berliner Sportmannschaften. Zuletzt erreichten uns zwei Pressemeldungen. Am 16.11.2023 wurde der Trainer Athanasios Kechagias freigestellt. Was den Grund betrifft, war zu lesen: „Präsident Hagen Stamm und Manager Peter Röhle dazu übereinstimmend: Wir haben diese Entscheidung unabhängig von den bevorstehenden sportlichen Aufgaben im Interesse der Zukunft unseres Herren-Wasserballteams und der über Jahrzehnte erworbenen nationalen und internationalen Reputation unseres Vereins getroffen.„
Nur einen Tag später konnte ein Nachfolger präsentiert werden.
Nach der gestrigen Freistellung des griechischen Trainers des Deutschen Rekord-Meisters im Männer-Wasserball, Athanasios Kechagias, wird Vladimir Markovic das Team bis zum Ende der Saison übernehmen und betreuen.
Vladimir Markovic ist 1975 in Serbien geboren und hat eine Vielzahl an Stationen durchlaufen und damit immense Erfahrung als Wasserballspieler machen können. Er war Mitglied der jugoslawischen Juniorenauswahl und spielte in Serbien für Partizan Belgrad, VK Becej und Redstar Belgrad. In Italien spielte er für Brescia, Ortigia, Catania, sowie Civitavecchia, in Rumänien für Dinamo Bukarest.
Erfahrungen als Trainer sammelte Markovic mit Jugendmannschaften in Italien und Serbien. Von 2020 bis 2021 gehörte er zum Trainerteam der serbischen Nationalmannschaft der Männer. 2022 war er Cheftrainer des serbischen Clubs Stari Grad Belgrad. Ab 2022 fungierte er als Assistenztrainer der Männermannschaft beim Deutschen Schwimmverband.
Der Trainer hat das volle Vertrauen der Vereinsführung für die anstehenden anspruchsvollen Aufgaben in der Champions-League sowie in der Bundesliga.
Ein Nachfolger musste schnell gefunden werden, die Wasserfreunde spielen als amtierender Deutscher Meister in der LEN Champions-League. Daraus ergab sich das nächste Problem.
Die Lufthansa streicht die Flüge des deutschen Rekordmeisters auf dem Weg zum 5. Champions-League-Spiel nach Marseille (FRA), ohne akzeptable Alternativen anzubieten.
Aufgrund technischer Probleme wurde der geplante Flug der Lufthansa leider abgesagt. Nach Vorschlag der Lufthansa hätten die Berliner am 20.11.2023 leider erst frühesten gegen Mitternacht im Hotel in Marseille einchecken können.
Ohne die notwendige Trainingseinheit in Marseille am Tag vor dem Wettkampf, einem Abendessen sowie ausreichendem Schlaf ist eine Spielvorbereitung aber nicht sinnvoll durchzuführen.
Im letzten Moment gelang es durch das Wechseln der Fluggesellschaft, eine alternative Reisemöglichkeit zu finden, um die Spielvorbereitungen angemessen zu gestalten.
Spandau steht in Marseille vor einer schwierigen Aufgabe. Gegen den Französischen Meister würde ein Sieg das Weiterkommen der Berliner in die nächste Gruppenphase bedeuten.
Das Weiterkommen ist für die Spandauer (bisher 2 Siege und 1 Niederlage) wichtig. Erst ab der Hauptrunde kann etwas Geld verdient werden. Der sportliche Ehrgeiz ist hier höher angesetzt und wenn etwas Geld zurückfließt, ein schöner Nebeneffekt.
Schweriner SC II – BBSC Berlin 0:3 (-21, – 20, -16)
Der BBSC besiegte am Sonntagnachmittag, 19.11.2023 auswärts die Talente des Schweriner SC mit einem klaren 3:0 in nur 70 Minuten.
So klar wie das Ergebnis scheint, war die Partie von Anfang an nicht zu erwarten. Immerhin steckte der BBSC gegen Schwerin II in der letzten Saison noch 2 Niederlagen ein. Auch dieses Jahr stellten sich die Talente aus den Jahrgängen 2005-2008 als ernstzunehmender Gegner mit viel Kampfkraft und guter volleyballerischer Ausbildung dar. Das Team des Schweriner Trainers Arne Kramer agierte zeitweise auf Augenhöhe mit den Berlinerinnen.
Der BBSC hielt von Anbeginn an mit einem guten Aufschlag-Annahmespiel sowie sehr viel Disziplin in der Aufschlagtaktik dagegen und ließ den Gegner nicht ins Rollen kommen. Die leichten Schwächen des Gegners in der Annahme konnten so immer wieder für eigene Punktgewinne genutzt werden. Dabei mussten die Berlinerinnen auf einige Spielerinnen ihres Stammaufgebotes verzichten. Nur zwei Mittelblockerinnen waren mit nach Berlin gefahren, auch die Kummerzwillinge standen ebenso wie Antonia Lutz nicht zur Verfügung. Absolut positiv wertete Berlins Trainer Jens Tietböhl die Leistungen der eingesetzten Nachwuchsathletinnen. „Leni Kirchhoff absolvierte ihr erstes Zweitligaspiel als Stammbesetzung auf der Liberoposition. Aber auch Daniela Ligachewa, Angelina Meyer, Emely Radügge und Jovana Dordevic haben die Aufgaben auf dem Feld gut gelöst“.
Zur Berliner MVP wählte der Schweriner Trainer Außenangreiferin Annalena Grätz.
Somit stand nach 70 Minuten schon das 3:0 aus Berliner Sicht fest. Der BBSC konnte sich über einen verdienten Erfolg bei den Mecklenburgerinnen freuen. „Wir haben damit die Chance, weiter in der Tabelle oben dran zu bleiben. Es ist alles noch sehr sehr eng an der Tabellenspitze.“, so Tietböhl.
Am nächsten Wochenende, treffen die Berlinerinnen am Samstag, 25.11.2023 18:00 Uhr in der Köpenicker Hämmerlinghalle auf den BSV Ostbevern.
Für den BBSC im Einsatz: Rebecca Hauri, Leni Kirchhoff, Angelina Meyer, Roxana Vogel, Stephanie Utz, Annalena Grätz, Antonia Heinze, Jovana Dordevic, Alina Gottlebe-Fröhlich, Daniela Ligachewa, Emely Radügge
Das Spiel der Eisbären gegen die Grizzlys aus Wolfsburg zur Primetime am Samstagabend, 18.11.2023 ging gründlich daneben. Nach dem 1. Drittel lagen die Eisbären mit 1:4 hinten. Gnadenlos effektiv und bissig bis in die Haarspitzen, so präsentierten sich die Gäste. Es waren zwei Doppelschläge, in der 2. und 3. Spielminute sowie die „Krönung“ in der 15. Spielminute, als zwischen dem dritten und vierten Treffer für die Gäste nur 9 Sekunden lagen. Die Hypothek für die verbleibende Spielzeit konnten die Eisbären wenigstens in der 18. Minute durch den Anschlusstreffer etwas abbauen. Der Torschütze für die Eisbären war Marcel Noebels im Power Play.
Mit Beginn des Mittelabschnitts war alles wieder beim alten, in der 29. Minute fiel Treffer Nummer 5 und noch schlimmer wurde es in der 36. Minute mit dem 1:6. Serge Aubin ließ nach dem 1. Drittel Goalie Jake Hildebrand auf der Bank. Für ihn stand Nikita Quapp. Es änderte sich nichts. Was die Eisbären auch versuchten, die bessere Antwort hatten die Kontrahenten aus Wolfsburg. Die nüchterne Feststellung nach zwei gespielten Dritteln, bei den Eisbären ging wenig bis nichts.
Ein Rückstand von fünf Toren gegen bestens disponierte Grizzlys, da konnte es in den verbleibenden 20 effektiven Spielminuten lediglich um Schadensbegrenzung gehen, alles andere wäre einem Wunder gleichgekommen. Mit Beginn des Schlussdrittels hatten die Eisbären Überzahl und diese konnten sie nutzen. Tobias Eder netzte ein zum 2:6 und nur eine reichliche Minute später fiel das 3:6. Der andere Torschütze war Maximilian Heim. Die Tore fielen in der 42. und der 43. Minute.
Das sich andeutende Wunder wurde in der 47. Minute dann zunichtegemacht. Es war wieder einer der überfallartigen Konter der Gäste, der im Tor landete. Darren Archibald war der Torschütze. In der 55. Minute und 56. holten die Eisbären erneut zu einem Doppelschlag aus. Es fielen allerdings noch zwei weitere Tore für die Gäste.
Alles in allem war es ein Debakel für die Eisbären, die sich allerdings bis zum Schluss versuchten zu wehren. Die Halle war ausverkauft. Es wurde eine Niederlage, den Zuschauern wurden 15 Tore geboten. Trotzdem, aus Sicht der Eisbären, Eishockey am Samstagabend sollte für Eisbärenspiele nicht mehr eingeplant werden.
Dem Eisbären-Trainer war die Verärgerung angesichts der Leistung seiner Mannschaft mehr als deutlich anzumerken. „Zu unserer heutigen Partie kann ich nur ein Wort sagen: Inakzeptabel. Vor unseren Fans müssen wir besser spielen, das steht außer Frage. Unsere Anhänger sind herausragend, sie verdienen Besseres.“ Die Torflut fand auch Wolfsburgs Trainer Mike Stuart nicht erfreulich. Er war natürlich froh, dass sein Team gewonnen hatte. „Man sich schon fragen, was war mit uns im letzten Drittel los?“ Da haben sie den Eisbären fünf Tore gestattet.
Maximilian Heim (Stürmer Eisbären Berlin): „Wir sind schlecht ins Spiel gestartet. Dafür wurden wir direkt bestraft. Wir müssen besser sein, solche Partien gibt es leider. Das soll aber keine Entschuldigung sein. Es ist schön, zwei Tore erzielt zu haben. Aber der Sieg ist wichtiger, daher kann ich mich über meine Treffer nicht freuen.“
Nachtrag, die Niederlage am Samstag, konnte am Sonntag, 19.11.2023 im Spiel 2, wieder Welli in Hohenschönhausen vor leider nur 73 Zuschauern, mit einem 5:1 Sieg etwas korrigiert werden. In der Frauenbundesliga sind für die Spieltage stets zwei Begegnungen angesetzt. In der Regel wird jeweils am Samstag und Sonntag ein Spiel gegen denselben Gegner ausgetragen. Eishockey der Frauen ist zwar Leistungssport, aber kein Profisport. Mit dieser Ansetzung können Reisekosten gespart werden.
Das Eishockey der Frauen fristet in Deutschland ein Nischendasein. Die mediale Aufmerksamkeit hält sich in Grenzen. Das soll sich zukünftig ändern. Der Deutsche Eishockeybund DEB hat es kürzlich vorgemacht und für den jährlich im November ausgetragenen Deutschland-Cup, erstmals 2023 das Turnier für die Männer und Frauen parallel ausgetragen. Das war ein Novum für die Eishockeywelt. Was im Großen gut funktioniert hat, sollte auch im kleineren Rahmen erfolgreich sein. Bevor die DEL Cracks der Eisbären gegen die Grizzlys Wolfsburg antraten, spielten die Frauen der Eisbären Juniors ihr Heimspiel gegen Bergkamen in der großen MB-Arena am Ostbahnhof.
Es wurde auf einen Sieg gehofft und zudem angestrebt, einen neuen Zuschauerrekord für ein Fraueneishockeyspiel aufzustellen. Das mit dem Rekord klappte, der eigentlich erwartete Heimsieg dagegen wurde buchstäblich verpasst. Die als Favoriten gehandelten Eisbärinnen unterlagen den Außenseiterinnen vom EC Berkamener Bären mit 0:1. Die Spielerinnen aus Bergkamen konnten in dieser Saison erst ein Spiel gewinnen, die Eisbärinnen dagegen bereits fünf. Erschwerend kam für die Gäste vom Kamener Kreuz hinzu, dass sie mit einer relativ kurzen Bank nach Berlin reisen mussten. Im Kader standen nur 15 Aktive, darunter zwei Torhüterinnen, so waren keine drei kompletten Spielreihen vorhanden.
Das goldene Tor fiel bereits in der 1. Spielminute. Der Torhüterin
Das goldene Tor fiel bereits in der 1. Spielminute. Der Torhüterin Lilly-Ann Riesner rutschte der Puck durch die Fanghand. Der Schuss von Zoe Wintgen war haltbar. Nach dem Spiel ärgerte sie sich über den einzigen Fehler, den sie im Spiel machte. Ihr Gegenüber im Tor der Berkamener Bären schwang sich leider zu einer ähnlich guten Leistung auf. Pia Surke hielt 40 Schüsse und zweimal half das Torgestänge. Während die Eisbärinnen ohne eine einzige Strafzeit davonkamen, mussten die Gäste neben ihrer kurzen Bank zusätzlich 10 Strafminuten in Unterzahl verteidigen. Sie konnten nach den 60 effektiven Spielminuten ihr Glück kaum fassen und nahmen den zweiten Saisonsieg dankend an.
rutschte der Puck durch die Fanghand. Der Schuss von Zoe Wintgen war haltbar. Nach dem Spiel ärgerte sie sich über den einzigen Fehler, den sie im Spiel machte. Ihr Gegenüber im Tor der Berkamener Bären schwang sich leider zu einer ähnlich guten Leistung auf. Pia Surke hielt 40 Schüsse und zweimal half das Torgestänge. Während die Eisbärinnen ohne eine einzige Strafzeit davonkamen, mussten die Gäste neben ihrer kurzen Bank zusätzlich 10 Strafminuten in Unterzahl verteidigen. Sie konnten nach den 60 effektiven Spielminuten ihr Glück kaum fassen und nahmen den zweiten Saisonsieg dankend an.
Den 2.801 Zuschauern in der Arena war es letztlich egal. Sie hatten einen leidenschaftlichen Kampf gesehen und bedankten sich, baten das Team von Trainer Phillip Richter zu einer Ehrenrunde und der LaOla. Jetzt hoffen sie, dass der eine oder andere Gefallen am Frauen-Eishockey gefunden hat und sich zukünftig etwas mehr Zuschauer zu den Heimspielen im Guten, alten Welli einfinden mögen.
In der Damen-Bundesliga wird immer ein Doppelspieltag absolviert. Bereits am Sonntag, 19.11.2023 steht im Welli erneut ein Spiel an. Die Gelegenheit, die Scharte vom Vortag wieder auszuwetzen.
Anna-Maria Nickisch (Verteidigerin Eisbären Juniors Berlin): „Natürlich sind wir nach der Niederlage etwas betrübt. Wir hatten unsere Chancen, die wir leider nicht nutzen konnten. Vielen Dank, dass so viele Zuschauer beim Spiel waren. Das war für uns etwas Besonderes für uns. Wir sind dankbar für die Möglichkeit, in der Mercedes-Benz Arena spielen zu dürfen. Wir würden uns freuen, wenn von den heutigen Fans einige zu unseren Heimspielen in den Wellblechpalast kommen.“
Am Sonntag, 12.11.2023 noch Finale beim Super-Globe-Turnier, der Klub-WM, in Saudi-Arabien und zwei Tage später schon wieder Pflichtspiel in der European League. Stress pur für Berlins Handball-Verein Nummer 1. Einzige „Vorbereitung“ auf das Spiel gegen den 19fachen rumänischen Meister Dinamo Bukarest war eine Video-Sitzung. Kein Wunder also, dass Trainer Jaron Siewert nach dem 33:30-Sieg hochzufrieden war: „Ich habe einen riesigen Respekt vor der Leistung meiner Mannschaft heute. Was sie heute über 60 Minuten hier geliefert hat, mit welchem Ehrgeiz und Einsatz vorne, wie hinten sie heute agiert hat.“
Die Füchse benötigten keine lange Anlaufphase, waren sofort drin im Spiel. Während Routinier Hans Lindberg eine Pause bekam – er war nur für die Siebenmeter auf der Platte – und vom agilen Färinger Hàkun West Teigum gut vertreten wurde (3 Tore) drückten die anderen Leistungsträger (Gidsel, Marsenic, Freihöfer) dem Geschehen sofort ihren Stempel auf. Gegen die sehr körperlich agierenden Rumänen wurde der Vorsprung im ersten Spielabschnitt sukzessive ausgebaut – von zwei (6:4/10.) auf fünf Tore (16:11/30.) Die Gäste, die mit potenten Sponsoren im Rücken wieder an ihre großen Erfolge vor mehr 40 Jahren anknüpfen wollen, blieben vor allem im Angriff zunächst den Nachweis ihrer Klasse schuldig. Immerhin hatte Dinamo in den beiden bisherigen Spielen der European League 80 (!!!) Tore geworfen.
Nach der Pause mussten sich die Füchse – Titelverteidiger in der European League -auf eine offensivere rumänische Abwehr (5:1 oder auch 4:2-Deckung) einstellen. Das gelang nahezu problemlos, weil Dinamos großgewachsene Spieler mit dem rasanten Tempospiel immer wieder Probleme hatten. Besonders Linksaußen Tim Freihöfer profitierte dabei von perfekten Anspielen seiner Mitspieler. Zehn Treffer standen für den U21-Weltmeister am Ende zu Buche. Auch der bewegliche Mattes Langhoff – sonst mit weniger Spielzeit – und der robuste Moritz Sauter – meist beim 1.VfL Potsdam im Einsatz – zählten zu den Aktivposten der Gastgeber. Nachdem der Vorsprung zwischenzeitlich auf sieben Treffer angewachsen war (erstmals beim 24:16/40.), ließen in der Schlussphase bei den Füchsen dann doch Kraft und Konzentration etwas nach. Mit einem engagierten Endspurt – 5:1 in den letzten fünf Minuten – konnten die Bukarester Gäste das Ergebnis noch etwas verschönen. Am verdienten und von 4319 Zuschauern bejubelten 33:30-Sieg der Berliner, die damit die Tabellenführer in ihrer Gruppe übernahmen, gab es jedoch keinen Zweifel. Am kommenden Dienstag treffen sich beide Teams schon wieder – zum Rückspiel in der rumänischen Hauptstadt. Davor reisen die Füchse zum Bundesliga-Spiel nach Kiel (19.11./14.05 Uhr)
Für die Füchse erfolgreich: Lichtlein 4, Lindberg 2/2, Gidsel 6, Freihöfer 10, Langhoff 3, Av Teigum 3, Jacobs 1, Marsenic 3
Exakt um 9:51 Uhr am 15. November 2023 landete die mail in unseren Redaktionspostfach. Der Inhalt war eine Überraschung und, das muss ich ehrlich gestehen, nicht erwartet worden. Urs Fischer muss gehen, ein bekannter Sportredakteur schrieb mir: In der Krise den Trainer feuern ist halt URSus in der Branche. Wollten sie nicht an ihm festhalten. Mir fällt da die Ballade „Der Fischer“ von Goethe ein, „Halb zog sie ihn, halb sank er hin.“
Dirk Zingler Foto: Christian Zschiedrich
Das klärende Gespräch hat bereits am Montag, 13.11.2023 stattgefunden und erst am Mittwochvormittag, 15.11.2023 wurde es mitgeteilt. Die Presseerklärung fiel etwas länger aus und soll die gemeinsame Entscheidung begründen. Im harten Geschäft des Profifußballs ist nicht ein jota Platz für Romantik. Viel zu groß ist die Angst, wieder abzusteigen. Da sind 60.000 Mitglieder und die Mehrheit will Siege sehen. Das Stadion soll um- und ausbaut werden. An das schöne viele Geld kann man sich ebenso gewöhnen.
Der Schriftsteller und Fußball Fan Frank Willmann hat es auf den Punkt gebracht: „Erfolg macht sexy, manchmal macht er hässlich. Wenn die alten Zöpfe nicht mehr funktionieren, kappt sie rechtzeitig. Bundesliga ist mächtige Show und fette Beute.“
Es sind die alten Unioner, die sich jetzt die vergangenen Zeiten zurückwünschen. Ich erinnere mich an die Mitgliederversammlung 2016, im feierlichen Rahmen anlässlich des 50-jährigen Vereinsjubiläums, allen Ernstes wurde dort ein Antrag gestellt, niemals aus der 2. Bundesliga aufzusteigen. Dirk Zingler hatte zuvor verkündet, man wolle nicht ewig am Katzentisch sitzen. Im Moment ist der Katzentisch nicht weit entfernt. Jetzt gibt es keine Ausreden mehr. Ein neuer Trainer muss mit der Situation klarkommen. Als Interimstrainer betreut bis auf Weiteres Unions U19-Trainer Marco Grote die Mannschaft. Der 51-jährige Fußballlehrer wird dabei von Co-Trainerin Marie-Louise Eta unterstützt.
Zum Schluss möchte ich nochmals den Fußball-Poeten Frank Willmann zitieren, besser kann man es nicht zusammenfassen: „Es sind noch 23 Spieltage, der Abstieg kann verhindert werden, reißt das Steuer radikal rum, lasst euch von eurem Jörg aus dem Dreck ziehen, kämpft! Von Kampf war in Leverkusen nichts zu sehen, nur pure Verzweiflung auf Spielfeld und Bank. Angst im Angesicht des Abgrunds.…Auch wenn sich viele ältere Unioner vielleicht nach der 2. Liga sehnen, als es an der Alten Försterei auch noch schön kuschelig war und kein Goosens oder Bonucci das Mittelmaßgeschwader störten.“ Wobei ich mich frage, wer ist mit Jörg gemeint?
Als allerletztes fällt mir dazu noch ein, was ist eigentlich mit Oliver Ruhnert? Musste nicht Fischer seine Personalpolitik ausbaden. Der in die Jahre gekommene italienische Ex-Nationalspieler, Kevin Volland, auch Ex-Nationalspieler, der bisher ohne Wirkung blieb, sich eine Rotsperre einfing als Mittelstürmer, okay lassen wir das. Ruhnert war an der Entscheidung über den Trainer wohl nicht beteiligt.
In der Regionalliga Nordost haben die Teilnehmer mindestens 13 von 34 Punktspielen absolviert. Ein gutes Drittel der Saison ist vorbei. Gerangel an der Tabellenspitze, ein kleines Mittelfeld und in der unteren Region ist bisher kein Team so richtig abgeschlagen.
Tabellenletzter, mit 8 Punkten aus 14 Spielen ist der BAK, versehen mit dem schlechtesten Torverhältnis aller Teilnehmer. Ganze sieben Tore erzielt, dabei 30 kassiert, das ist eine Horrorbilanz und wirkt wie ein Punktabzug. Aus Greifswald ist die Seitz-Truppe zuletzt mit einer derben 0:5 Schlappe heimgekehrt. Das war schon ein Klassenunterschied, in einem Duell Profis gegen Amateure. Ob es am Ende reichen wird, ist fraglich. Der Letzte steigt in jedem Fall ab und je nachdem wer aus Liga 3 runtergeht, können auch die Plätze 15 bis 17 den Fahrstuhl in die Oberliga bedeuten.
Schauen wir aus Berliner Sicht weiter nach oben, finden wir auf Platz 13 Hertha II. Der guten Startphase folgte leider eine Durststrecke. Zuletzt verloren sie das Derby gegen Viktoria knapp mit 0:1. Es war die nunmehr Niederlage Nummer sieben der Saison. Hier muss allerdings ein etwas anderer Maßstab angelegt werden. Es ist eine Ausbildungsmannschaft, mit selten stabilen Kader, trotzdem sollte der Klassenerhalt drin sein.
Nur drei Punkte besser platziert als der verstärkte Hertha-Nachwuchs ist die VSG Altglienicke. Mit den erreichten 19 Punkten aus 13 Spielen sind die Verantwortlichen überhaupt nicht zufrieden. Trainer Karsten Heine musste gehen, Interimsweise übernahm der bisherige Co.Trainer und Union-Legende Torsten Mattuschka. Sein erstes Spiel als Chef ging verloren. Hier siegten die Amateure vom Aufsteiger FC Eilenburg über die mit einigen Profis gespickten Altglienicker mit 1:0. Mit der Meisterschaft dürfte es schwer bis unmöglich werden.
Überraschend stark trumpft der FC Viktoria auf. Die junge Truppe von Semih Keskin hat sich auf Platz 5 herangepirscht und erst zwei Spiele in dieser Saison verloren. Das sieht nach einer sorgenfreien Saison aus und die Meisterschaft war eh nicht das vordringliche Ziel. Exakt dieselbe Bilanz wie die Himmelblauen hat der BFC Dynamo vorzuweisen, 26 Punkte, geholt mit sieben Siegen und zwei Unentschieden. Nur vier Punkte Rückstand auf Tabellenführer Greifswald, da bleibt das Saisonziel in Reichweite. Die Trainerwirren haben sie gut wegsteckt. Dirk Kunert hat die Sache im Griff, im letzten Heimspiel ging allerdings unter den Augen des Regierenden Bürgermeisters so mancher Angriff daneben. Gegen Hansa Rostocks Zweite waren sicherlich drei Punkte eingeplant, am Ende hieß es 0:0. Der BFC bleibt ambitioniert, das Ziel, Aufstieg in die 3. Liga und die Unterstützung der Stadt, um das Sportforum dafür tauglich zu machen. Der Jahnsportpark soll ja rekonstruiert werden und wird für eine geraume Zeit nicht zur Verfügung stehen.
Zusammen mit Energie Cottbus sind die 03er aus Babelsberg, die ärgsten Verfolger des Greifswalder FC. Babelsberg besiegte im Heimspiel Chemie Leipzig mit 2:0 während die Truppe von Pele Wollitz aus Leipzig-Pobstheida ein hart umkämpftes 2:2 mitbrachte. Sie bewiesen Moral und gaben nach einem 0:2 Rückstand nicht auf. Die Cottbuser gelten als Anwärter Nummer Eins auf die Meisterschaft, verbunden mit dem direkten Aufstieg in die 3. Liga. Dafür könnte der Punkt aus Leipzig noch bedeutsam werden.
Am kommenden Wochenende (17. bis 19.11.2023) steht in der Hauptstadt das Achtelfinale im AOK-Pokal an. Drei Regionalligisten sind im Rennen, der BAK empfängt im Poststadion den BFC Dynamo und Viktoria spielt gegen die SG Blankenburg aus der Bezirksliga.