Rückkehr in den Volleyballtempel mit 2G+

Am Samstag (22. Jan um 20.00 Uhr) erfolgt für die Berlin Recycling Volleys endlich der erste Aufschlag im neuen Jahr. Für den Start der Hauptstädter in die Zwischenrunde gegen den VfB Friedrichshafen und die folgenden Heimspiele sind in der Max-Schmeling-Halle weiterhin bis zu 2.000 Teilnehmer zugelassen. Es gilt die 2G+ Regelung (geimpft oder genesen + getestet oder geboostert + FFP2-Maskenpflicht).

Kapitän Sergey Grankin & Co steht in den kommenden Wochen ein extrem straffes Programm bevor. Der Spielplan hält bis zum 26. Feb nahezu alle drei Tage ein Topspiel bereit. Vier der insgesamt elf Begegnungen der nächsten Wochen trägt das BR Volleys Team im heimischen Volleyballtempel aus und genießt dabei das Privileg, weiterhin vor Zuschauern antreten zu können.

Durch die Gegebenheiten in der Max-Schmeling-Halle kann der Klub als zusätzliche Sicherheit zur 2G+ Regelung die Mindestabstände auf den Zuschauertribünen gewährleisten. Zuschauer, die noch keine Auffrischungsimpfung („Booster“) erhalten haben, können sich schnell und unkompliziert auf dem Weg zur Max-Schmeling-Halle im nahegelegen Bürgertestzentrum am Jahn-Sportpark testen lassen. Dort ist vorab auch eine Terminvereinbarung möglich. Selbsttests werden nicht anerkannt.

Ausnahmen gelten weiterhin für Besucher, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können (ärztliches Attest & PCR-Test), Kinder & Jugendliche von 6 bis einschließlich 17 Jahren (Schülerausweis) und Kinder von 0 bis einschließlich 5 Jahren (keine Nachweispflicht).

Die BR Volleys freuen sich, trotz der Einschränkungen weiterhin Zuschauer im Volleyballtempel begrüßen zu dürfen, und bitten um Achtsamkeit und Rücksichtnahme bei den Heimspielbesuchen.

Quelle: BR Volleys/Christof Bernier

BR Volleys – Platz eins gesichert

Die BR Volleys gehen in der Saison 21/22 als bestplatziertes Team in die Zwischenrunde: Dieser Etappenerfolg ist dem Deutschen Meister nach dem 14. Sieg in der Volleyball Bundesliga nicht mehr zu nehmen. Im Berlin-Brandenburg-Derby gaben die Gastgeber zwar ihren ersten Satz der Saison in eigener Arena ab, doch – auch dank eines überragenden Georg Klein – entschieden die Hauptstädter das Duell gegen die Energiequelle Netzhoppers KW-Bestensee mit 3:1 (22:25, 25:18, 25:15, 25:19).

Bereits beim Verkünden der Startformation brannte im Volleyballtempel ein erstes Mal großer Jubel auf: Der reaktivierte Georg Klein durfte vor dem Berliner Publikum sein Starting-Six-Comeback geben und wie es ein guter Kapitän eben macht, bekam der Mittelblocker von Sergey Grankin direkt den erfolgreich verwandelten Pass (2:1). Die BR Volleys nahmen den Schwung aus dem Champions League unter der Woche zunächst mit (11:8), aber schnell hatten sich die Gäste mit der kürzesten Anreise aller Bundesligisten in das Match gearbeitet. Tomasz Wasilkowski zauberte im Diagonalangriff den jungen Max Schulz aus dem Hut und der trumpfte auf (13:13, 16:18). Während die Netzhoppers-Brust von Punkt zu Punkt breiter wurde, hakte es im Berliner Spiel (20:21). Schließlich legte der Mann mit den meisten Assen der Liga, Theo Timmermann, ein entscheidendes nach (22:25).

Im zweiten Spielabschnitt kam Sergey Grankin allmählich auf Touren und auch Samuel Tuia konnte sich mit gutem Service hervortun (14:8). Georg Klein fügte sich währenddessen weiter ein, als wäre er nie weg gewesen. Fünf von fünf Angriffen hatte der 30-Jährige Mitte des zweiten Satzes verwandelt und auch zum Schiedsrichter nahm er nach strittiger Situation bereits Kontakt auf (17:11). Sotola war erneut Berlins Punktemaschine und zügig war der erste Satzverlust in eigener Arena wettgemacht, als Klein krachend blockte (25:18). Nun hatten die Hauptstädter, bei denen weiterhin Anton Brehme und Cody Kessel fehlten, das Match unter Kontrolle und die nächsten Ausrufezeichen setzten wieder Klein und Carle per Block (14:9). Die wackeren Gäste aus Brandenburg mussten im Angriff federn lassen, auch weil der eingewechselte Adam Kowalski in der Abwehr zwischenzeitlich heiß lief (21:13) und wer blockte zum nächsten Satzgewinn? Natürlich Georg Klein (25:15).

Der Mittelblocker hatte in Satz vier sogar noch ein Ass für die 1.866 Zuschauer parat (2:0) und sein Nebenmann Nehemiah Mote wurde in der Folge von Jeffrey Jendryk entlastet. Unbeirrt gingen die BR Volleys ihren Weg und das Derby war in Durchgang vier frühzeitig entschieden (8:5, 16:10). Zum Matchball war Klein diesmal nicht auf dem Court um zu blocken und so machte ein Aufschlagfehler der Gäste den wettbewerbsübergreifend achten Heimsieg der Saison für die Berliner perfekt (25:19). Der Volleyballtempel ahnte, was kommen würde: Wasilkowski wählte Klein zum MVP, der vom Publikum entsprechend gefeiert wurde. 626 Tage nach dem abrupten Saisonabbruch 19/20 und seinem virtuellen Abschiedsspiel bekam der angehende Polizist damit noch einmal unverhofft seinen ganz großen Auftritt vor den eigenen Fans.

Stimmen zum Spiel
Cedric Enard: „Es war ein komisches Spiel, aber das war irgendwie auch erwartbar. Es ist nur menschlich, zwischen zwei so wichtigen Matches den Fokus nicht direkt zu finden. Am Mittwoch haben wir in Lissabon ein ganz wichtiges Spiel gewonnen und am kommenden Mittwoch geht es in Friedrichshafen um extrem viel. Da ist dieser erste Satz verkraftbar. Das Ergebnis ist am Ende zufriedenstellend, auch wenn wir heute auf manchen Positionen in der Annahme Probleme hatten. Für Georg freue ich mich einfach unheimlich. Dieser feine Kerl hat sich das einfach verdient.“

Georg Klein: „Ich glaube, nach dem guten Start haben wir vielleicht gedacht, es wird heute ein Selbstläufer. Aber so einfach ist das gegen die Netzhoppers nicht, die hier gut aufgetreten sind. Wir konnten uns zum Glück retten und der eine Satzverlust schärft die Sinne. Es war ein geiles Gefühl, mein Comeback in der Max-Schmeling-Halle zu geben und dem Team so helfen zu können. Mit meiner Performance kann ich dabei auch ganz zufrieden sein. Die Krönung des Tages war, dass ich das vor den Augen meiner Familie noch einmal so erleben durfte.“

BR Volleys Formation
Samuel Tuia und Timothée Carle (AA), Nehemiah Mote und Georg Klein (MB), Sergey Grankin (Z), Marek Sotola (D) und Santiago Danani (L) | Eingewechselt: Adam Kowalski, Ruben Schott, Matthew West

Topwerte
Sotola 19 Punkte, 2 Asse, 2 Blocks | Klein 12 Punkte, 4 Blocks, 80 % Angriffsquote | Tuia 12 Punkte, 2 Asse

Quelle: Christof Bernier/BR Volleys

Volleyball 2. Bundesliga Damen: BBSC Berlin holt 3 Punkte vor der Weihnachtspause

BBSC Berlin – VfL Oythe               3:1  (18,23, -23,19)

Vorgezogene Bescherung in der Köpenicker Hämmerlinghalle: Mit einem 3:1 Erfolg gegen Oythe geht der BBSC auf einem sicheren 7. Tabellenplatz in die kurze Winterpause.

Der BBSC trat am gestrigen Sonntag erneut ohne Annika Kummer an. Auch Katharina Kummer sowie Marie Dreblow standen nicht zur Verfügung. Aus der 2. Mannschaft BBSC rückte die erfahrene Alina Gottlebe-Fröhlich mit in das Aufgebot. Trotz des Fehlens der drei Stammspielerinnen wurden die Gäste aus dem niedersächsischen Vechta im Wesentlichen kontrolliert. Gerade im 1. und 4. Satz setzten die Berlinerinnen die Duftmarken und zeigten ein gutes Volleyballspiel. Der 2. und 3. Satz ging etwas enger aus. Berlins Trainer Schröder bemängelte nach Spielende, dass mit etwas mehr Konzentration durchaus ein Sieg ohne Satzverlust möglich gewesen wäre, doch freue er sich über die drei Punkte vor Weihnachten. „Wir wollten heute unbedingt den Sieg in die kurze Weihnachtspause mitnehmen und das ist uns gelungen. Wenn wir auch nicht unser bestes Spiel abgeliefert haben, haben wir phasenweise richtig guten Volleyball präsentiert.“ Daran änderten auch die häufigen Reklamationen der Gäste beim Schiedsrichter nichts, zumal das fachkundige Publikum durchaus den Eindruck einer fairen Behandlung beider Teams durch die Schiedsrichter hatte.

Zum MVP des Spiels wählten die Trainer die Berlinerin Annalena Grätz sowie Marian Mischo (Oythe).

Die nächsten Ligaspiele folgen bereits am 15. und 16. Januar 2022 in Münster und Dingden, ehe das nächste Heimspiel am 22. Januar 2022 um 18:00 Uhr gegen Sorpesee angepfiffen wird.

Für den BBSC am Sonntag im Einsatz: Isabel Böttcher, Paula Morgenroth, Roxana Vogel, Anna Leweling, Annalena Grätz, Antonia Heinze, Katharina Haferkamp, Antonia Lutz, Alina Gottlebe-Fröhlich

Burkhard Kroll/BBSC Berlin

Volleyball 2. Bundesliga Damen: Tabellensechster Oythe zu Besuch beim BBSC

Als vorweihnachtliche Bescherung für das Berliner Publikum tritt am Sonntag den 19. Dezember 2021 um 15 Uhr der VfL Oythe in der Köpenicker Hämmerlinghalle gegen den BBSC Berlin an.

Der VfL Oythe erwies sich in dieser Saison ein wenig als Chamäleon. Die Mannschaft aus dem niedersächsischen Vechta erzielte Siege gegen vermeintlich stärkere Teams wie Emlichheim, Stralsund und Hamburg, kassierte aber auch einige überraschende Niederlagen, so zum Beispiel zum Saisonauftakt gegen den BBSC in eigener Halle 0:3.

Der letztjährige Trainer der Gäste, Ali Hobst, gab den Staffelstab an den Serben Zoran Nikolic weiter, der in den vergangenen 25 Jahren immer wieder als Trainer Deutscher Bundesligisten agierte. Neben dem Damen-Erstligisten Münster in der Saison 2001/2002 war er auch einige Jahre bei den früheren Männer-Erstligisten VV Leipzig und Eintracht Mendig, beim VC Dresden und in Bad Laer unter Vertrag. Der frühere jugoslawische Nationalspieler führt die in den vergangenen Jahren geänderte Philosophie des Vereins fort, eher auf regionale Spielerinnen zu setzen. Die Zeiten, in denen Oythe wesentlich auf Spielerinnen aus Übersee setzt, scheinen zunächst vorbei zu sein. So spielen bei Oythe wie in den vergangenen Jahren die erstligaerfahrene Paulina Brys (vormals in Suhl und Hamburg unter Vertrag) und viele Athletinnen, die schon einige Jahre für den Verein aktiv sind. Die noch in der vergangenen Saison bei Oythe den Außenangriff besetzende Christine Aulenbrock ist in den meisten Spielen nicht mehr dabei – der Beachstar (Halbfinale mit Partnerin Sandra Ferger bei der Deutschen Meisterschaft 2021!) will in dieser Saison auf die Hallenserie verzichten.

Für die Gastgeberinnen gilt es, an die kämpferische und auch spielerische Leistung des letzten Sonntags anzuknüpfen und zu einem attraktiven und konzentrierten Spiel zu finden. Wir freuen uns über lautstarke Anfeuerung und eine stimmungsvolle vorweihnachtliche Hämmerlinghalle.

Bitte beachtet, dass in der Halle die 2G++ Regel gilt! Die Zuschauer werden gebeten, den Nachweis über die Genesung oder die Impfung bereits am Eingang bereitzuhalten und darüber hinaus das negative Testergebnis eines aktuellen (nicht länger als 24 Stunden alten) Coronatests vorzuweisen und in der Halle eine Maske zu tragen.

Quelle: Burkhard Kroll/BBSC Berlin

Volleys siegen in Lissabon

In überzeugender Manier sicherten sich die BR Volleys am Mittwochabend den ersten Auswärtssieg dieser Champions-League-Saison und damit drei weitere, wichtige Punkte. Im Duell des deutschen gegen den portugiesischen Meister gaben die Berliner in drei von vier Sätzen deutlich den Ton an und gewannen bei Benfica Lissabon mit 3:1 (25:19, 25:16, 15:25, 25:19). Punktgleich mit Zenit St. Petersburg führt der Bundesligist die Gruppe D somit weiter an, bevor es am 12. Januar 2022 im Volleyballtempel zum mit Spannung erwarteten, direkten Duell mit den Russen kommt.

Aufgrund der Ausfälle von Cody Kessel (Knöchel) und Anton Brehme (Knie) sowie des Fehlens von Georg Klein (privat), schlugen die Berliner in der „Sports Hall Benfica Lisboa“ zwar mit dezimiertem Kader aber dennoch mit ihrer aktuell stärksten Startformation auf. Nachdem Benjamin Patch seinen ersten Angriff eher Richtung Zuschauertribüne als des Gegners Feld jagte, legten die BR Volleys ihre Anfangsnervosität zügig ab. Timothée Carle (Block und Aufschlag) und Jeffrey Jendryk (Angriff und Block) drückten der Startphase ihren Stempel auf (9:6). Über weite Strecken begleiteten euphorische Fangesänge des Heimpublikums das Spielgeschehen, aber die 18 weitgereisten Berliner Fans hielten lautstark dagegen. Das leidenschaftliche Aufbäumen der Hausherren wehrten die BR Volleys mit Ruhe und Klasse im längsten Ballwechsel des Abends entscheidend zum 18:14-Zwischenstand ab. Tim Carle zeigte auf internationaler Bühne sein gesamtes Repertoire im Angriff (23:18) und schlug auch das Ass beim Satzball (25:19).

Die Berliner spielten zwar nicht fehlerfrei, waren aber klar tonangebend. Der verdiente Lohn war eine erneut deutliche Führung in Durchgang zwei nach einer Aufschlagserie von Nehemia Mote (7:2). Die Präsenz des Deutschen Meisters beim portugiesischen Pendant belegte ein „Einerblock“ von Kapitän Segrey Grankin (10:4) und auch in der Folge kamen die Hausherren kaum an den Berliner Blockhänden vorbei (18:8). Die BR Volleys zeigten dem neunmaligen Titelträger Portugals in dieser Phase die Grenzen auf und so nutzte Ruben Schott per Hinterfeld-Angriff die Chance, auf 2:0 nach Sätzen zu stellen (25:16).

Im dritten Durchgang gelang es den „Adlern“ dann die Berliner Annahme um Libero Santiago Danani stärker unter Druck zu setzen, allen voran durch den Österreicher Wohlfahrtstätter, und plötzlich geriet die Mannschaft von Cedric Enard ins Hintertreffen (8:13). Hatten Grankin & Co die Arena zwischenzeitlich etwas abgekühlt, war die Atmosphäre vom Spielbeginn nun zurück. Die Linie im eigenen Service ging völlig verloren und als die BR Volleys gar mit 12:17 ins Hintertreffen gerieten, gab Enard Patch, Grankin und Carle eine Verschnaufpause. Satz drei ging deutlich an die Gastgeber (15:25). In ursprünglicher Besetzung konnte die Leistungsdelle aber schnell ausgeglichen werden und mit starken Angriffsquoten gewannen die Gäste wieder die Kontrolle (4:1, 9:5). Der Aufschlag war zurück im Berliner Spiel und mit ihm auch die erfolgreiche Block-Abwehr-Arbeit (15:11, 23:17). „Berlin! Berlin!“ schallte es von den Rängen, als der “7. Mann“ wie die Männer auf dem Court die Oberhand zurückgewannen. 2.300 Kilometer fern der Heimat konnten die Berliner schließlich mit ihren Fans den zweiten, wichtigen Sieg in dieser Champions-League-Saison bejubeln (25:19). Nun kommt es für die BR Volleys um den MVP des Abends, Tim Carle, am 12. Januar in der Max-Schmeling-Halle zum Gipfeltreffen mit St. Petersburg, die parallel in Novi Sad noch deutlicher gewannen (25:22, 25:13, 25:20).

Stimmen zum Spiel
Timothée Carle: „Das war kein leichtes Spiel für uns, aber wir haben auch nichts anderes erwartet. Wir sind unheimlich fokussiert in dieses Match gegangenen und hatten einen perfekten Start. Im dritten Satz hat Benfica deutlich besser aufgeschlagen und stark abgewehrt, aber wir konnten antworten und haben im vierten Durchgang die nötige Reaktion gezeigt. Wir möchten in diesem Wettbewerb so weit wie möglich kommen und da waren das heute drei sehr wichtige Punkte für uns.“

Benjamin Patch: „Das war ein gutes Spiel, in dem beide Mannschaften hart gekämpft haben. Wenn du im Volleyball ein wenig die Energie verlierst, ist es schwierig, diese wiederzufinden. An diesem Punkt hat Benfica uns mit starken Aufschlägen erwischt. Wir haben aber erneut bewiesen, wie wir als Team zusammenstehen und zurückkommen können. Ende des dritten Satzes hatte ich leichte körperliche Probleme, bin aber umso glücklicher, dass ich im vierten Satz wieder meinen Beitrag zu diesem Sieg leisten konnte. Die sechs Punkte aus zwei Spielen sind der Start, den wir uns gewünscht und erarbeitet haben.“

BR Volleys Formation
Ruben Schott und Timothée Carle (AA), Nehemiah Mote und Jeffrey Jendryk (MB), Sergey Grankin (Z), Benjamin Patch (D) und Santiago Danani (L) | Eingewechselt: Adam Kowalski, Matthew West, Marek Sotola, Samuel Tuia

Topwerte
Carle 18 Punkte, 3 Asse, 2 Blocks, 76 % Angriffsquote | Patch 14 Punkte | Schott 11 Punkte, 77 % Angriffsquote | Danani 90 % positive Annahme

Quelle: Christof Bernier/BR Volleys

Fotocredit: CEV

Volleyball 2. Bundesliga Damen: BBSC Berlin mit 6 Punkte-Wochenende

BBSC Berlin – Fortuna Bonn        3:0 (23,21, 23)

Der BBSC hat sich am Samstagabend drei Punkte zum Doppelspieltags-Auftakt gegen die Fortuna aus Bonn gesichert.

Beide Mannschaften begannen mit einem untypischen Spiel. Von Beginn an bestimmten lange Ballwechsel das Geschehen. Keine Mannschaft vermochte es so recht, mit entsprechendem Nachdruck die Angriffsaktionen durch Punkte zu veredeln. Stattdessen bestimmte die gute Abwehrarbeit beider Seiten den Ablauf. Dabei hatten die Gäste zunächst Vorteile: Gerade im 1. Satz kämpfen sie um jeden Punkt, präsentierten gute Feldabwehr und lagen von Anfang an deutlich gegen die Berlinerinnen vorn. Erst mit dem 20:21 mussten sie akzeptieren, dass die Gastgeberinnen vorbeiziehen und den Satz holen. Berlin tat sich schwer, strahlte gerade in den Angriffsaktionen einige Unsicherheit aus und bekam den Ball nur mühsam auf den Boden.

Ähnliches Bild auch in den Folgesätzen, wenngleich sich Details änderten: Zu Anfang des 2. Satzes nutzte der BBSC eine Schwächephase des Gegners zu Satzbeginn und führte von Anfang an – der Satzgewinn ging nach Berlin. Eine Variation gab es auch im 3. Satz, da dieser von einer zu hohen Fehlerquote auf beiden Seiten geprägt war.

Rainer Schröter war nicht begeistert: „Wir hätten viel souveräner auftreten können, weil wir durchaus die Qualität haben. Obwohl wir nicht unser ganzes Können gezeigt haben, nehmen wir 3 Punkte für die Tabelle mit“

Die MVP Medaille auf Berliner Seite wurde Paula Morgenroth verliehen.

BBSC Berlin – VC Olympia Münster        3:0 (10, 22,7)

Mit einer Galavorstellung und dem zweiten 3:0 des Wochenendes schickten die Damen des BBSC die Talente aus dem Münsterland auf die Heimreise.

Von Anfang an diktierten die Berlinerinnen das Spiel. In jedem Aspekt waren sie besser als die Gäste. Trainer Schröter war schwer von seiner Mannschaft begeistert, da seine Mädels sowohl Spaß hatten, als Team ausgesprochen gut funktionierten wie auch jede einzelne Athletin auf das Spiel fokussiert war.

Von Münster war leider nichts die Stärke zu sehen, die Emlichheim oder Dingden Niederlagen beigebracht hatte. Die Westfälinnen erwischten einen rabenschwarzen Tag und hatten vor allem in Annahme und  Abwehr deutliche Defizite.

Nach dem Sonntag-Spiel sprach Trainer Schröter von einem zeitweise grandiosen Spiel: „Es ist sehr angenehm, dass wir die 6 Punkte dieses Wochenendes mitgenommen haben. Das tat uns sehr gut, nachdem wir ein paar Spiele verloren haben. Wir können es also noch. Das sollte uns auch Selbstvertrauen für die Partie gegen Oythe am kommenden Sonntag geben.“

Das nächste Spiel findet bereits am 19.12.21  in der Hämmerlinghalle statt. Um 15:00 Uhr wird gegen die Gäste aus Vechta angepfiffen.

Die MVP-Medaille des heutigen Sonntags wurde Zuspielerin Katharina Kummer verliehen.

Für den BBSC am Samstag im Einsatz: Marie Dreblow, Isabel Böttcher, Paula Morgenroth, Katharina Kummer, Roxana Vogel,  Anna Leweling, Annalena Grätz, Antonia Heinze, Katharina Haferkamp, Antonia Lutz

Quelle: Burkhard Kroll/BBSC Berlin

BSC Berlin vor Doppelspieltag

Mit zwei Heimspielen gegen Fortuna Bonn sowie den VC Olympia Münster wartet ein anstrengender, aber Erfolg verheißender Doppelspieltag auf den BBSC.

Am Samstag, 11. Dezember empfängt der BBSC um 18:00 Uhr die Mannschaft von Fortuna Bonn. Die Rheinländerinnen stehen aktuell nur auf dem vorletzten Tabellenplatz und holten sich ihre beiden Saisonerfolge gegen Sorpesee und den VC Olympia Münster. Nach der vergangenen doch recht erfolgreichen Saison des damaligen Aufsteigers (mit zwei Siegen gegen Lokalrivalen Köln!) kam die Mannschaft von Trainer Sven Anton nicht so ganz erfolgreich durch die 1. Halbserie. Dabei war es Vereinsziel, den Standort in der 2. Bundesliga zu sichern und sportlich das Niveau zu halten. Das Team verfügt zwar über einige erfahrene Kräfte mit Leverkusener Vergangenheit wie Kapitänin Lena Maasewerd, doch gibt es keine Starspielerinnen. Die Mannschaft lebt von der Kampfkraft und Geschlossenheit auf dem Feld.

Der BBSC als aktueller Tabellenzehnter darf auf keinen Fall den Gegner kurz vor Weihnachten in den Rhythmus kommen lassen. Vielmehr geht es darum, das eigene Spiel konzentriert vorzutragen, so die Grundlage für den Punktgewinn zu legen.

Genau wie der BBSC und auch Bonn wird auch der Gegner des Sonntagnachmittags an diesem Wochenende zwei Spiele in der Hauptstadt absolvieren: Nach dem Samstagspiel im Sportforum beim VC Olympia kommt die Münsteraner Mannschaft des VC Olympia um 15:00 Uhr in die Köpenicker Hämmerlinghalle. Das Team findet sich derzeit auf dem 12. Tabellenrang und hat in der Saison bereits mit einem Auswärtserfolg in Emlichheim Geschichte geschrieben. Die Talente aus dem Raum Münster/ NRW sind im Wesentlichen Jahrgang 2004 und 2005, und damit im besten Alter für eine deutlich sichtbare Entwicklung von Spielfähigkeit und Athletik während der Saison. Mit Mia Kirchhoff hat es eine 17-jährige Athletin mittlerweile mit einem Doppelspielrecht in die 1. Mannschaft des USC Münster geschafft und überzeugte in den letzten Erstligaspielen, so gegen Potsdam und Schwerin.

Der BBSC ist nach den Erfahrungen mit den starken Youngstern des Berliner VCO gut beraten, den Gegner sehr ernst zu nehmen und mit eigener Kampfkraft und Spielwitz sowie viel Konzentration die Voraussetzungen für die angestrebten drei Punkte für die Tabelle zu schaffen.

Trotz der Coronamaßnahmen ist die Hämmerlinghalle für Zuschauer geöffnet. Bitte beachtet, dass in der Halle die 2G+ Regel gilt! Die Zuschauer werden gebeten, den Nachweis über die Genesung oder die Impfung bereits am Eingang bereitzuhalten und darüber hinaus das negative Testergebnis eines aktuellen (nicht länger als 24 Stunden alten) Coronatests vorzuweisen. Dieser Test kann auch noch kurz vor dem Samstagspiel im Testcenter in der 1. Etage des nahen Forum Köpenicks absolviert werden. Da das zweite Spiel nur 21 Stunden nach dem ersten angepfiffen wird, kann ein solcher Test ggf. auch noch für das Sonntagsspiel verwendet werden.

Quelle: Burkhard Kroll/BBSC Berlin

BR Volleys – Auftakt in der Champions-League

Pressefoto Credit: Maximilian Franz

Für das BR Volleys Team und dessen Fans hat das Warten ein Ende, denn der Deutsche Meister startet am Mittwoch (01. Dez um 19.30 Uhr) endlich in die CEV Champions League Volley 2022. Bei ihrer zehnten Teilnahme an der Königsklasse in Serie treffen die Berliner erstmals auf einen Gegner aus Serbien. Zum Auftakt im höchsten europäischen Wettbewerb wollen Sergey Grankin & Co gegen Vojvodina Novi Sad ans Limit gehen, um vor eigenem Publikum in der Max-Schmeling-Halle bestenfalls die ersten wichtigen Punkte einzusammeln.

Seitdem die BR Volleys in der Saison 2012/13 die Rückkehr in die CEV Champions League feierten, empfing der Hauptstadtclub Gäste aus aller Herren Länder – ein Kontrahent aus Serbien war allerdings noch nicht dabei. Somit kommt am Mittwoch mit Vojvodina Novi Sad ein weitestgehend unbekannter Gegner auf die Berliner zu, was dem ohnehin schon mit großer Spannung erwarteten internationalen Auftakt zusätzliche Würze verleiht. Novi Sad schlägt dabei mit der Empfehlung von fünf nationalen Meistertiteln in Folge in der Max-Schmeling-Halle auf. Der Serientitelträger aus dem Land des Europameisters von 2019 brachte in seiner Clubgeschichte zahlreiche große Namen hervor, allen voran die Spieler- und, spätestens seit dem letztjährigen Champions-League-Triumph mit ZAKSA Kędzierzyn Koźle, auch Trainer-Legende Nikola Grbić. Aber auch aktuelle Stars der Volleyballszene wie Marko Podraščanin oder Marko Ivović zogen von Novi Sad hinaus in die weite Welt und zu den Topclubs Europas.

Der eine oder andere der insgesamt 14 Akteure im Kader von Cheftrainer Slobodan Boškan hat sicher Ähnliches im Sinn und will sich dafür in dieser Spielzeit auf internationalem Parkett empfehlen. Lediglich zwei Legionäre, nämlich der Bulgare Radoslav Parapunov und der russische Staatsbürger Rafal Miguel, stehen im Aufgebot von Vojvodina. In der heimischen Liga müht sich der Titelverteidiger derzeit noch etwas durch die Hauptrunde, verlor nach zuvor vier Siegen in Folge am Freitag mit 2:3 bei Ribnica Kraljevo – also gegen den Verein, der sich jüngst im CEV-Cup gegen die SVG Lüneburg durchsetzte.

Obwohl Sergey Grankin international nahezu alles gesehen hat, ist der Gegner für den BR Volleys Kapitän dennoch schwer einzuschätzen: „Man wird nicht von ungefähr Meister in einem Land wie Serbien, aber wie stark unser Kontrahent wirklich ist, werden wir wohl erst wissen, wenn wir uns am Netz gegenüberstehen.“ Überhaupt möchte der Berliner Spielmacher viel mehr auf seine Mannschaft schauen: „Die CEV Champions League ist seit Saisonbeginn ein großes Thema für uns. Wir fiebern diesem Auftakt lange entgegen und sind entsprechend motiviert. Der Modus verzeiht keine Fehler, deshalb müssen wir zuhause direkt punkten.“

Zwar hat das BR Volleys Team in den vergangenen Wochen intensiv auf den Startschuss in der Königsklasse hingearbeitet, perfekte Voraussetzungen bestehen leider dennoch nicht. Außenangreifer Cody Kessel, in dieser Saison regelmäßig mit überzeugenden Leistungen in der Bundesliga, musste am Wochenende gegen Lüneburg pausieren. Ein leichte Knöchelverletzung setzte ihn außer Gefecht, wobei Trainer Cedric Enard Hoffnung hat: „Er kann womöglich am Mittwoch wieder eine Option sein. Das wird sich erst kurzfristig entscheiden.“ Verzichten muss der Coach beim ersten Aufschlag auf Europas größter Volleyballbühne weiterhin auf Anton Brehme. Der Nationalspieler wird jedoch von einem anderen Mittelblocker aus Leipzig vertreten: Georg Klein darf sich (nach seinem Karriereende im Frühjahr 2020) unverhofft noch einmal den Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle präsentieren und diese werden garantiert nicht nur den Rückkehrer herzlich empfangen, sondern auch ihr Team im Anschluss unermüdlich unterstützen.

Zulassungsregelung
Für alle Zuschauer und Veranstaltungsteilnehmer im Volleyballtempel gilt die 2G-Regel (geimpft oder genesen) sowie wieder eine permanente Maskenpflicht (auch am Sitzplatz). Schüler im Alter von 6 bis 17 Jahren erhalten unter Vorlage ihres Schülerausweises (kein Impf- oder Genesenennachweis nötig) Zugang zur Arena. Zusätzlich empfiehlt der Hauptstadtclub allen Besuchern, sich vorab freiwillig einem Covid-Test zu unterziehen. Dieser kann beispielsweise direkt auf dem Weg zur Max-Schmeling-Halle im nahegelegen Bürgertestzentrum am Jahn-Sportpark durchgeführt werden.

Quelle: BR Volleys/Christof Bernier

Gutes Spiel, aber keine Punkte

BBSC Berlin – TSV Bayer 04 Leverkusen 1:3 (-23, 19, -18, -23)

Die Punkte des Samstagabends holten sich trotz einer guten Leistung nicht die Damen des BBSC – Favorit Bayer Leverkusen zeigte sich ein wenig stärker als die Berlinerinnen.

Beide Trainer hatten während der Woche nichts zu lachen. Eine schwierigere Trainingswoche mit wenigen Spielerinnen zur Verfügung machte eine Vorbereitung auf das Spiel nur schwer möglich. Krankheiten und Verletzungen sowie berufliche Gründe führten bei beiden Teams zu Ausfällen. Am Samstag standen für Berlin sowohl Annika Kummer als auch Annalena Grätz (zwar im Aufgebot, aber nicht eingesetzt) nicht zur Verfügung. Bei Leverkusen musste Sarah Overländer pausieren, Rebecca Schäperklaus war bereits nicht in die Hauptstadt mitgereist.

Der BBSC musste damit seinen Abwehrriegel erneut umstellen. Trainer Ole Schröter beorderte neben Paula Morgenroth als Libero Isabell Böttcher und Anna Leweling in die Annahme. Und sie alle trugen dazu bei, dass gegen den Favoriten aus Leverkusen ein ausgeglichenes Spiel erreicht wurde und lange Ballwechsel mit intensiven Abwehraktionen das Spiel prägten – wenngleich die entscheidenden Punkte von den Gästen gemacht wurden. So geht wohl auch der Sieg für die Rheinländerinnen in Ordnung, wenngleich – Originalton Schröter – „es wirklich schön gewesen wäre, wenn wir uns in den Tiebreak hinein gespielt hätten, um zumindest einen Punkt zu holen“. Aber ansonsten zeigte sich der Trainer von der Leistung des Teams angetan: „Ganz egal, wer auf der Platte stand: Alle haben ihre Sache gut gemacht, großes Lob für die Mannschaftsleistung!“ Zum MVP auf Berliner Seite wurde Roxana Vogel gewählt.

Für das nächste Wochenende gilt es, das Positive aus dem Vergleich gegen Leverkusen auch gegen Stralsund mitzunehmen. Gute Stimmung ist gegen den Lieblingsgegner ohnehin vorprogrammiert, da fehlt nur noch ein Quäntchen mehr Erfolg als gegen Leverkusen.

Die nächsten Heimspiele folgen für die BBSC-Damen mit einem Doppelspieltag am 11. Dezember 18:00 Uhr gegen Bonn und am 12. Dezember 15:00 Uhr gegen den VC Olympia Münster in der Hämmerlinghalle.

Für den BBSC im Einsatz: Marie Dreblow, Isabel Böttcher, Paula Morgenroth, Katharina Kummer, Roxana Vogel,  Anna Leweling, Antonia Heinze, Katharina Haferkamp, Antonia Lutz

Quelle: Burkhard Kroll/BBSC Berlin

BBSC Berlin gegen Leverkusen

Wenn am Samstag, den 27. November 2021 um 18:00 Uhr in der Köpenicker Hämmerlinghalle das Spiel des BBSC gegen TSV Bayer Leverkusen angepfiffen wird, können sich die Berliner Fans auf nahezu erstklassigen Volleyball freuen. Leverkusen bestimmt schon viele Jahre das Niveau der 2. Liga. Welche Qualität die Gäste aus dem Rheinland auch in dieser Saison verkörpern, zeigt der Blick auf die aktuelle Tabelle: Leverkusen belegt mit doppelt so viel Siegen wie der BBSC erneut den 2. Platz. Seit Jahren stellt sich für den Verein auch die Frage, in welcher Liga er nach den Aufstiegsqualifikationen mit seiner Mannschaft antreten möchte.

Die Aufstiegsangebote der letzten Jahre hatte Leverkusen allerdings regelmäßig abgelehnt, zu groß war den Verantwortlichen der finanzielle Sprung in die 1. Bundesliga. Der Bayer-Konzern hatte die Förderung der Volleyballerinnen im Jahr 2009 deutlich reduziert. Lediglich in wenigen Spielen der Saison schwächelten die Rheinländerinnen – so ab dem 3. Satz im Pokalspiel gegen den BBSC vor 5 Wochen oder am vergangenen Wochenende gegen Lokalrivalen Köln, hier freilich ohne die beruflich verhinderte langjährig erstligaerfahrene Rebecca Schäperklaus.

Auch in dieser Saison verfügen die Rheinländerinnen über ein Team, das für die Liga Maßstäbe setzt. Mit Laura Broekstra (aus Emlichheim) oder der Niederländerin Laurine Finkesteijn (kam aus Belgien) sowie den erfolgreichen Beachern Sarah und Lena Overländer stehen Athletinnen auf dem Feld, von denen jede in der Lage ist, ein Spiel für ihr Team zu entscheiden. Insoweit hatte der Abgang der langjährigen Kapitänin Anna Hoja nach der letzten Saison keine negativen Auswirkungen. Trainerfuchs Tigin Yaglioglu wird seine Mannschaft für das Berliner Wochenende (am Sonntag geht es für die Gäste noch gegen den VC Olympia) gerade nach der Niederlage vom vergangenen Wochenende neu einstellen und heiß machen.

Für den BBSC geht es am Samstag darum, „einerseits an die Leistung des Teams im Pokalspiel gegen die Rheinländerinnen anzuknüpfen und andererseits weiter Spielpraxis und Spielsicherheit für die nachfolgenden Spiele in der 2. Liga zu trainieren“, wie Berlins Trainer Ole Schröter die Fahrtrichtung vorgibt. Immerhin geht es am Wochenende danach in Stralsund gegen den langjährigen Lieblingsrivalen, jetzt trainiert vom früheren BBSC-Coach Robert Hinz. „Die Favoritenstellung der Gäste aus Leverkusen ist anzuerkennen – wir wollen aber wie schon im Pokalspiel gegenhalten und kämpferisch unserem Publikum einen spannenden Kampf präsentieren. Immer wieder gilt es, sich in jedem einzelnen Spiel auch gegen nominell stärkere Teams in Position zu bringen und an den Aufgaben zu wachsen.“ Das BBSC-Team freut sich am Samstagabend unter 2G-Bedingungen (genesen oder geimpft) auf lautstarke Unterstützung von den Tribünen und einen spannenden Volleyballabend.

Quelle: BBSC Berlin/Burkhard Kroll