Klarer Sieg: White Sharks Hannover – Wasserfreunde Spandau 04

W04 in Siegeslaune. Foto: Wasserfreunde 04

Wasserfreunde überstehen den Sonntagsausflug nach Hannover mit 9:22 (1:3, 3:6, 3:6, 2:7). Torschützen. N. Dedovic 8, M. Stamm, T. Negrean, M. Restovic 3, L. Küppers, L. Gielen 2, F. Korbel 1. Der Spieltermin des DWL-Spiels am Sonntagabend in Hannover war so gar nicht nach dem Geschmack der Wasserfreunde. Die White Sharks aus Hannover konnten allerdings keinen besseren Spieltermin anbieten, da die Wasserfläche des Hannoveraner Stadionbades am ursprünglichen Spieltag wie auch im Laufe des folgenden Tages durch eine Schwimmveranstaltung besetzt war. So wurde das Spiel erst am Sonntag um 18:00 Uhr angepfiffen und die Berliner Spieler waren erst am späten Abend wieder zurück in der Hauptstadt. Der Spielstart verlief für die Berliner klassisch: Erst nachdem sie ein Gegentor hinnehmen mussten, starteten sie so richtig durch.

Die anstrengende Reise nach Hannover und insbesondere die späte Uhrzeit waren für die Berliner besonders anstrengend, denn schon am Dienstag reist das Team nach Eger (HUN) zu seinem nächsten Champions-League-Spiel (Spielbeginn 18:30 Uhr). Aufgrund dessen wurden die Leistungsträger Saudadier und Pjsesivac nicht mit nach Hannover genommen, sodass sie sich auf das Spiel in Eger konzentrieren können. Mateo Cuk und Deniz Streletzkij stehen leider weiterhin verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Als Generalprobe zum folgenden Spiel in Eger hat das Angriffsspiel gegen die Sharks hervorragend funktioniert. Nur in der Verteidigung müssen die Berliner sich verbessern. Neun Gegentore haben Trainer Kovacevic gar nicht gefallen.

Peter Röhle

Füchse drehen Gummersbach-Spiel zum Sieg

Manager Bob Hanning Foto: Sportick

Erst pfui, dann hui ! Gegen den VfL Gummersbach konnten die Füchse die Partie nach einer miserablen ersten Halbzeit drehen und am Ende mit 31:24 (11:14) gewinnen. In der ersten Halbzeit fanden die Füchse keinen Zugriff auf die Gäste und es fehlte die passende Einstellung. Im zweiten Durchgang präsentierten sie dann ihr mögliches Leistungsvermögen und dominierten den Gegner. Neben Torhüter Silvio Heinevetter waren es wieder einmal Hans Lindberg (9/2) und Steffen Fäth (8), die mit ihren Toren die Füchse zum Sieg warfen. Die Füchse-Fans bekamen am Sonntagmittag im Fuchsbau Max-Schmeling-Halle zwei Halbzeiten zu sehen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Partie begann zäh, beide Teams spielten ihre Angriffe lang aus und niemand drückte so recht aufs Tempo. Nach zehn Minuten stand es gerade einmal 3:3, bis dahin hielten die Füchse noch Schritt. Doch dann spielten die Gäste vom VfL Gummersbach ihre Angriffe besser aus und setzten sich Tor um Tor ab.

Bei den Oberbergischen führte Simon Ernst clever Regie, ab Sommer wird der Spielmacher im Füchse-Trikot auflaufen. Gerade in der eigenen Auszeit beim 10:11 wurde beim VfL scheinbar ein Schlussspurt abgesprochen, bis zur Halbzeit schraubten die Gäste ihren Vorsprung auf drei Tore beim 11:14 hoch. Der Rückstand aus Füchse-Sicht hatte auch nach dem Wiederanpfiff zunächst Bestand. Velimir Petkovic haderte hinterher mit der katastrophalen Leistung und der fehlenden Einstellung. Beim 14:17 wurde dann der unsichtbare Schalter umgelegt. Mit drei Toren in Folge sorgten Zachrisson, Fäth und Lindberg für den Ausgleich. Großen Anteil an der Aufholjagd hatte auch Silvio Heinevetter, mit seinen Paraden kamen die Füchse auch im Angriff besser ins Spiel. Beim 19:18 durch Struck lagen die Füchse erstmals seit dem 1:0 in Führung, Koch sorgte mit seinem Treffer zum 21:19 für die erste 2-Tore-Führung und danach lief das Füchse-Spiel.

Weiterhin angeführt von Fäth und Lindberg, ihn lobte Geschäftsführer Bob Hanning ausdrücklich dafür Verantwortung zu übernehmen, sorgte eine sehr gute Mannschaftsleistung für einen kontinuierlichen Ausbau des Vorsprungs. Dass es am Ende beim 31:24 sogar sieben Tore werden würden, damit hatte beim 18:18 in der 40. Minute noch keiner gerechnet. „Die Mannschaft hat überhaupt nicht auf dem Platz gestanden“, ärgerte sich Trainer Velimir Petkovic aber auch noch nach Spielende über die erste Halbzeit, „die Mannschaft hat ohne Leidenschaft gespielt.“ Auch wenn Petkovic nochmals über die ersten 30 Minuten reden will und muss, die zwei Punkte stimmten ihn letztlich etwas versöhnlich.

Denis Bahtijarevic, Trainer VfL Gummersbach: Glückwunsch an Berlin! Sie haben das in der zweiten Halbzeit super gemacht. In der ersten Halbzeit haben wir so gespielt wie wir wollten. Wir sind gut mit dem großen Mittelblock klargekommen. In der zweiten Halbzeit wollten wir so weitermachen, hatten aber Probleme mit den langen Wechseln. Berlin hat das super genutzt und schnelle Tore gemacht. Ohne Linkshänder war das dann gegen diese Berliner Mannschaft sehr schwer. Berlin hat dieses Spiel verdient gewonnen.

Christoph Schindler, Sportdirekt VfL Gummersbach: Wir haben eine herausragende erste Halbzeit gespielt, aber die zweite Halbzeit war eine herausragend schlechte Halbzeit. Eirik hat ein sehr, sehr gutes Spiel gemacht, auch Simon Ernst war sehr gut. In der zweiten Halbzeit hatten wir Probleme mit dem langen Wechsel und in der Abwehr haben wir nicht mehr den Zugriff gefunden. Wir müssen jetzt die erste Halbzeit mitnehmen, das Positive. Es kommt ein schweres Spiel in Mannheim und dann geht es zu Hause gegen Leipzig, wo wir zwei Punkte holen wollen.

Velimir Petkovic, Trainer Füchse Berlin: Ich freu mich, dass wir gewonnen haben und das nicht mit ein oder zwei sondern mit sieben Toren. Ich war richtig böse und traurig nach der ersten Halbzeit. Ich habe nach der Niederlage gegen Magdeburg eine Reaktion erwartet und dass wir deutlich führen würden in der ersten Halbzeit. Wir hatten nach dem Pokal-Aus allen Grund von Anfang an voll in das Spiel reinzugehen. Aber die Mannschaft hat überhaupt nicht auf dem Platz gestanden. Wir hatten elf Fehlwürfe in der ersten Halbzeit. Die Mannschaft hat ohne Leidenshaft gespielt und deshalb auch mit 11:14 hinten gelegen. So etwas darf nicht passieren. In der zweiten Halbzeit hat man unsere Qualität gesehen. Wir haben zwanzig Tore gemacht und da war alles da: Kampf Leidenschaft, wir sind schnell zurückgelaufen. Aber ich muss mit der Mannschaft über die ersten 30 Minuten reden.

Bob Hanning, Geschäftsführer Füchse Berlin: Gut war die zweite Halbzeit als Ganzes. Hans Lindbergs Führungssituation auf dem Feld war gut. Das hat mir sehr, sehr imponiert. Gut war, dass Fabian Wiede scheinbar den richtigen Weg findet. Darüber können wir uns freuen neben dem Resultat. Der VfL hat eine hervorragende erste Halbzeit gespielt, da bewegt sich was in die richtige Richtung. Was mich nervt ist unsere erste Halbzeit. Das war ein Auftritt der so nicht akzeptabel ist und das werde ich auch nicht akzeptieren.

Quelle: Füchse Berlin Handball GmbH

Rathenow schlägt TeBe und Lichtenberg 47 den FC Hertha 03 Zehlendorf

NOFV-Oberliga Nord: 0:1 im Spitzenspiel, ein Dämpfer für die Borussen im Mommsenstadion. Die Brdaric-Schützlinge hatten sich viel vorgenommen. Im Falle einer Niederlage der Havelländer sähe das Bild ganz anders aus. Zwar bleibt TeBe, 42 Punkte, auf Tabellenplatz 2, doch Optik Rathenow hat 6 Zähler mehr und spielt eine grundsolide Saison, ist saisonübergreifend in 45 Spielen unbesiegt. Dauertrainer Ingo Kahlisch will von einer Vorentscheidung nichts wissen, stapelt wie immer tief und verweist auf noch 14 zu spielende Begegnungen. Wir glauben nicht an ein Nachlassen im Endspurt und sind überzeugt: Optik Rathenow ist mit diesem Sieg bei Tennis Borussia klar auf Aufstiegskurs. TeBe-Trainer Thomas Brdaric verrichtet gute Arbeit bei den schlecht gestarteten Charlottenburgern, doch zaubern kann auch er nicht. Sollte es die Lila-Weißen – entgegen aller Voraussagen – dennoch schaffen, wäre das mehr als eine dicke Überraschung. Doch die soll es ja öfter im Fußball geben.

Eine grundsolide Saison spielt auch Lichtenberg 47 mit 39 Punkten Tabellendritter. Doch da sind  es schon 9 Punkte Differenz zu Optik Rathenow. Dem 2:1-Sieg über Hertha 03 sollte nun ein Auswärtssieg bei Hertha 06 folgen. Doch die Charlottenburger greifen mit neuem Trainer neu an, stemmen sich gewaltig gegen den Abstieg und werden so leicht nicht zu bezwingen sein. Hoffentlich machen es aus Berliner Sicht die Zehlendorfer besser als Tennis Borussia. Sonntag, 14 Uhr, Ernst-Reuter-Sportfeld heißt die Begegnung Hertha 03 – Optik Rathenow. Aufsteiger SC Staaken (7.) empfängt zu Hause Brandenburg Süd und Tennis Borussia am Samstag, 14.00 Uhr den Torgelower FC Greif.

Christian Zschiedrich

Prognosen, was Hertha BSC betrifft

Kommentar Sportchef Christian Zschiedrich, Foto: Sportick

Am Samstag, 27.01. spielen die Berliner zum 20.Spieltag in Bremen. Werder, steht auf dem Relegationsplatz Nr.16,  kämpft also gegen den Abstieg. Damit wird Hertha BSC in dieser Saison nichts mit zu tun haben. Das sieht doch als Tabellenelfter mit 25 Punkten gar nicht so schlecht aus. Um ganz sicher zu gehen, müssen es nach 34 Spielen am Ende 40 Punkte sein. Es könnte nach wunderbaren Siegen des 1.FC Köln noch einen Club treffen, der noch gar nicht daran denkt. Herthas nächste Begegnungen bis Ende März, dem 28.Spieltag, können frühzeitig die Berliner mit wirklich machbaren Punkten in Sicherheit wiegen – das als Hauptstadtclub. Hertha muss leider nach unten schauen und kommt trotz idealer Voraussetzungen mit einem gewaltigen Umfeld über ein Mittelmaß nicht hinaus. Auch mit der Attraktivität des Gebotenen, auch mit der Spielweise nicht. Anerkennenswert sind die Bemühungen von Trainer Pal Dardai das Angriffsspiel zu forcieren. Sowohl mit der Verwertbarkeit der Torchancen und mehr noch das Erspielen/Erzwingen von Torchancen mit dem Willen, dem Betrachter ein sehenswertes und kein langweiliges Spiel zu zeigen. Da tut sich Hertha noch sehr schwer, Bälle aus dem Mittelfeld – mitunter aus der Abwehr – maßgerecht in die Tiefe und Schnittstellen zu spielen. Forciertes Angriffsspiel bürgt stets die Gefahr der Konteranfälligkeit. Dennoch, bitte nicht den Kopf in den Sand stecken. Tore, Torszenen und Torschüsse sind nun einmal das mitreißende Salz in der Suppe namens Spiel. Halbherzige Angriffe mit Ballverlusten ist der Grund, weshalb Hertha doch etliche Punkte zum Ende der bisherigen  Begegnungen verschenkte und liegen gelassen hat. Die Qualität der Mannschaft ist zum Glück so groß, mehr Offensivspiel zu wagen und nicht nur jahrelang nach unten zu schauen. Gibt es da Verbesserungen werden es die Berliner ihrer Hertha danken. Von „ihrer Hertha“ kann leider nicht gesprochen werden. Zur Identifikation mit dem Hauptstadtclub Hertha fehlt noch einiges. Schauen wir auf die nächsten neun  Ansetzungen. Da mache sich doch jeder selbst über die Möglichkeiten seine Gedanken.

20.Spieltag Bremen – Hertha, Sa 27.1., 18.30 Uhr   0:0

21.Spieltag Hertha – Hoffenh. Sa 03.2., 15.30 Uhr

22.Spieltag Leverk. – Hertha, Sa 10.2., 15.30  Uhr

23.Spieltag Hertha – Mainz 05, Fr 16.2. 20.30 Uhr

24.Spieltag B.Münch. – Hertha, Sa 24.2. 15.30 Uhr

25.Spieltag Schalke 04– Hertha, Sa 03.3. 15.30 Uhr

26.Spieltag Hertha – Freiburg, Sa 10.3., 15.30 Uhr

27.Spieltag Hamburg – Hertha, Sa 17.3. 15.30 Uhr

28.Spieltag Hertha – Wolfsburg, Sa 31.3. 15.30 Uhr

Christian Zsdchiedrich

Comeback: Oliver Milde freut sich auf die Rückrunde

Nach dreieinhalb Jahren beim VfL Bad Schwartau kehrte Oliver Milde in der Winterpause zurück nach Berlin. Bei den Füchsen schaffte er den Sprung in den Profihandball, entwickelte sich im hohen Norden weiter und wird jetzt den Profikader bis Saisonende verstärken. Für den 24-jährige Rückraumspieler eine tolle Chance um in der Rückrunde sich gleich in drei Wettbewerben zu beweisen. Während in Kroatien die Europameisterschaft läuft, beschäftigt sich Oliver Milde zwischen den Trainingseinheiten in Berlin mit dem Zusammenschrauben von Möbeln. „Ich richte mich gerade wieder in einer Wohngemeinschaft mit meinem Cousin ein“, lässt er sich dabei gern ablenken, „das hat schon zu meiner Berliner Zeit bis 2014 ganz gut funktioniert.“ Es ist mittlerweile dreieinhalb Jahre her, seit Milde die Füchse verlassen hat. Dort reifte er zum Profispieler und erinnert sich gern zurück.

Seine handballerischen Wurzeln liegen östlich von Berlin, beim Grünheider SV hat er das Handballspielen begonnen. So ganz schlecht hat er sich nicht angestellt, wurde als Talent entdeckt und machte dann den nächsten Schritt. „Zur siebten Klasse bin ich nach Potsdam ins Sportinternat um mich neben der Schule ganz auf den Handball konzentrieren zu können“, erinnert sich Milde an den ersten wichtigen Schritt seiner Karriere. Vier Jahre entwickelte er sich dort weiter, war in einer Klasse mit Fabian Wiede. Ein halbes Jahr nach dessen Wechsel zog es auch ihn zu den Füchsen. Die A-Jugend der Füchse Berlin war für ihn schon der Übergang zum Profisport, mit einem fließenden Übergang zur zweiten Mannschaft. Die spielte damals noch in der 3. Liga und mit gerade einmal 20 Jahren hatte er ein Zweifachspielrecht beim HC Empor Rostock und sammelte viel Erfahrung in der 2. Liga, so dass es dann zum kompletten Wechsel zum VfL Bad Schwartau kam. Davor schnupperte er in Berlin auch schon Erstliga-Luft, war sogar bei Europapokalspielen mit auf der Bank.

„Das Spiel gegen Saint-Raphael Var Handball wird nicht nur meine Premiere bei den Füchsen sondern auch im Europapokal sein“, freut er sich auf das Spiel am 7. Februar. Für den Ex-Potsdamer natürlich etwas Besonderes mit dem Heimspiel in die Stadt zurückzukehren, in der er vier Jahre aufs Internat ging und spielte. Vor wenigen Wochen hätte er das noch nicht für möglich gehalten. „Zwar hatte mich Bob Hanning mal in einem Telefonat nebenbei gefragt, ob ich es mir auch vorstellen könnte bei den Füchsen zu spielen“, erinnert er sich an den Dezember, „aber sein Anruf, dass er mich gern zurückholen würde kam dann doch überraschend.“

Überlegen musste er allerdings nicht lange. So wohl er sich beim Zweitligisten auch fühlte, die Chance in Berlin ist für ihn doch etwas ganz besonderes. „Wenn ich ehrlich bin, dann habe ich erst einmal keine Erwartungshaltung sondern freue mich einfach auf die Chance“, gibt sich Oliver Milde bescheiden, „ich will mich im Training entwickeln, präsentieren und freue mich dann über jede Möglichkeit mich auf dem Spielfeld zu beweisen.“ Chancen dafür dürfte es genug geben, allein bis zur nächsten Länderspielpause stehen vom 7. Februar bis 1. April insgesamt 15 Spiele auf dem Programm.  Von daher dürften die nächsten zwei Wochen noch die ruhigsten Wochen für lange Zeit sein. „Wir trainieren meist zwei Mal am Tag, die Mannschaft hat mich gut aufgenommen und einige kenne ich ja noch“, war die bisherige Integration für Milde kein Problem, „jetzt bin ich erst einmal gespannt auf meine Teamkollegen, die gerade noch in Kroatien sind.“ Seinen ersten Spieleinsatz hatte Oliver Milde am Sonntag beim Turnier in Dessau. Und dann bis zum Rückrundenstart noch ein wenig Zeit für die restlichen Möbel für sein halbes Jahr in Berlin. Ab Sommer wird Oliver Milde beim ASV Hamm-Westfalen spielen, Topclub in der zweiten Liga.

Quelle: Füchse Berlin

Berliner Fußball im Überblick

Christian Zschiedrich. Foto: Sportick

Hertha BSC spielt nach dem Bundesliga-Rückrundenstart am 13.01. in Stuttgart heute am 19.01. zu Hause gegen Borussia Dortmund und danach wieder auswärts in Bremen. Hertha wird von uns Berlinern keine solche Rückrunde wie in den vergangenen Jahren gewünscht.

Zweite Liga: Wochentags, am Dienstag, 23.01 in Kiel und dann am 28.01. zu Hause in der Alten Försterei gegen den 1.FC Nürnberg. Wir wünschen den Eisernen eine sehr erfolgreiche und effektive Rückrunde wie in den letzten Jahren.

3.Liga: In Liga 3 spielt kein Berliner Verein.

Regionalliga Nordost: Offizieller Start (19.Spieltag, 18 Vereine) ist am 04.02. und da kommt es gleich zu dem Knaller und Berliner Derby BFC Dynamo – Viktoria 89. Doch Dynamo, der Tabellenzweiter, hat ein Nachholspiel vorher am Freitag, 26.01. in Nordhausen, beim Tabellendritten zu bestreiten. Die Wackeraner aus Thüringen werden übrigens von Volkan Uluc trainiert.

Die mit 14 Punkten souverän führenden Cottbusser müssen vorher auch ran, am 28.01.bei Chemie Leipzig. Ebenso Viktoria 89, Tabellensechster, zu Hause, Stadion Lichterfelde gegen Germania Halberstadt (11.).

Oberliga Nord: 18.Spieltag (17 Vereine) am 10./11.02. geht’s los. Der Dritte Tennis Borussia, will noch was reißen, trifft im Mommsenstadion auf den Vierten Brandenburg Süd. Hoch interessant auch das Berlin-Derby am Sonntag, 11.02., Aufsteiger SC Staaken ((7.) – Hertha 06 (15.) und Lichtenberg 47 (2.) – Hansa Rostock II (9.).

Berlin-Liga: 18.Spieltag, 18 Vereine, beginnt am Samstag, 17.02. mit dem Berliner SC (2.) – BSV Al-Dersimspor (16.). Blau Weiß 90 (nanu die kennen wir doch als ehemaliger Bundesligist) führt die Tabelle mit vier Punkten Vorsprung an und gewann aktuell den Hallen-Pokal, muss am 18.02. zum 1.FC Schöneberg, dem Tabellenletzten. Die abstiegsgefährdeten Füchse Berlin (14.) empfangen am 18.02. den BFC Preussen (8.) im Fuchsbau.

Landesliga: In der 1.Abteilung führen Berolina Stralau (1.) und Hilalspor (2.) als mögliche Aufsteiger die Tabelle an. In der 2.Abteilung sind es der SCC (1.) und Spandau 06 (2.). In den je 16 Vereinen geht es am 17./18.02. mit dem 16.Spieltag weiter. Allerdings sind zur Begradigung der Tabelle an den Wochenenden zuvor 3./4. und 11./14. Nachholspiele zu absolvieren.

Christian Zschiedrich

Herthas Niederlage zum Rückrundenstart

Chefredakteur Christian Zschiedrich. Foto Sportick

In Stuttgart beim Aufsteiger durch ein unglückliches Eigentor von Niklas Stark (78.) und der nicht verwerteten Großchance von Salomon Kalou drei Punkte verloren zu haben ist ärgerlich und erinnert in gewisser Hinsicht an die letzten vier Rückrunden seit dem Bundesliga-Aufstieg. Auch wenn das Team von einer Pleiten-Rückrunde voller Selbstvertrauen nichts hören will, was sagt uns das? Die Erkenntnis als Hauptstadtclub nicht über ein Mittelmaß hinaus zu kommen, wird doch gewaltig untermauert. Blicken wir nach vorn. Die angeschlagene Borussia aus Dortmund kommt am Freitag ins Berliner Olympiastadion. Wahrscheinlich wieder mit Ausnahmestürmer Pierre-Emerick Aubameyang. Verständlich, dass er vom Club eins auf die Mütze, gewaltig sogar auf den Deckel bekommen musste. Sich mit starkem Arm zu behaupten, da gibt es nicht nur ein Strafmaß. Ihn vom Kader auszuschließen hat zwar enormes Medieninteresse, ist aber dumm, gewaltig dumm sogar. Da gibt es Vergleichsfälle, in denen sich Trainer und Sportmanager, mitunter sogar Vorstände selbst abschießen. Immerhin hat Auba, wenn es im Spiel der Dortmunder nicht so gut wie unter Tuchels Zeiten lief, dann das entscheidende Tor erzielt. Und gegen Wolfsburg (0:0) hätte er garantiert eine der vielen Riesenmöglichkeiten genutzt. Ach liebe Dortmunder, bestraft ihn doch wenigstens noch gegen Hertha BSC.

Christian Zschiedrich

ALBA: Nächster Härtetest am Mittwoch bei Darüssafaka Istanbul

Eine Woche nach dem Kantersieg (95:62) über Galatasaray Istanbul geben die Basketballer von ALBA BERLIN im 7DAYS EuroCup TOP16 am Mittwoch ihre Visitenkarte beim anderen türkischen Vertreter in der Gruppe E, Darüssafaka Istanbul, ab. Der seit 2015 von Ex-Albatros Mithat Demirel gemanagte letztjährige Achte der EuroLeague zählt im EuroCup zu den Topfavoriten auf den Titel. Telekom Sport überträgt das Spiel aus der 5.000 Zuschauer fassenden Volkswagen Arena ab 18:05 Uhr live.
Aito Garcia Reneses (Headcoach ALBA BERLIN): „Darüssafaka auswärts ist sicher die größte Herausforderung in unserer Gruppe, aber wir werden wahrscheinlich nicht in der Lage sein, in Istanbul unser stärkstes Team aufzubieten. Hinter dem Einsatz von Kreso Nikic und Joshiko Saibou stehen Fragezeichen wegen leichter Blessuren und Boggy Radosavljevic und Spencer Butterfield haben noch nicht wieder trainiert. So oder so bietet dieses Spiel eine gute Chance, ohne Druck unsere Außenseiterchance zu suchen.“

Während ALBA weiter mit einem dezimierten Aufgebot agieren muss – Spencer Butterfield und Bogdan Radosavljevic sind noch verletzt und Neuzugang Steve Vasturia ist erst ab dem kommenden Wochenende spielberechtigt – ist Darüssafaka seit dem Jahreswechsel wieder komplett und hat seine Favoritenstellung am vergangenen Wochenende mit einem 88:70 über Gran Canaria eindrucksvoll unterstrichen. Zwar mussten Manager Mithat Demirel und sein Star-Trainer David Blatt im Sommer einige Spitzenspieler wie Brad Wanamaker (Fenerbahce Istanbul) und Will Clyburn (ZSKA Moskau) ziehen lassen, die weiter in der EuroLeague spielen wollten. Aber Darüssafaka nutzte das, um der Mannschaft ein neues Gesicht zu geben. Darüssafaka ist in dieser Saison athletischer und schneller geworden und glänzte in der EuroCup-Vorrunde mit der zweitbesten Defense (nur 71,6 Gegenpunkte pro Spiel).

Für diesen neuen Stil steht zum Beispiel der vielseitige Kubaner Howard Sant-Roos, der seine Profi-Karriere vor fünf Jahren an der Seite von Dennis Schröder in Braunschweig begann und mit großer Athletik und Vielseitigkeit auf den Positionen eins bis drei als bester Balldieb des EuroCups (2,0 Steals/Spiel) eine Schlüsselrolle in Darüssafakas Backcourt spielt. Auch US-Forward James Bell ist ein herausragender Verteidiger am Perimeter. Zum großen Star von Darüssafaka hat sich in dieser – seiner dritten – Saison für Darüssafaka der im Vorjahr noch im Schatten von Wanamaker stehende US-Spielmacher Scottie Wilbekin gemausert. Mit im Schnitt 19,1 Punkten wurde der Topscorer des EuroCups als MVP der EuroCup-Vorrunde ausgezeichnet. Darüssafakas erste Referenz im Frontcourt ist als zweitbester Scorer und bester Rebounder der NBA-erfahrene US-amerikanische Forward/Center JaJuan Johnson.


Darüssafaka: Resultate der letzten vier Wochen

20.12. Darüssafaka – Fiat Turin (EuroCup) 75:77 (N) Cummings 22, Sant-Roos 12
23.12. Darüssafaka – Trabzonspor (BSL) 88:73 (S) Cummings 17, Aldemir 16
27.12. MoraBanc Andorra – Darüssafaka (EuroCup) 68:69 (S) Johnson 19, Cummings 16
31.12. Efes Istanbul – Darüssafaka (BSL) 73:69 (N) Cummings 21, Kidd 13
03.01. Galatasaray Istanbul – Darüssafaka (EuroCup) 65:84 (S) Johnson 28, Sant-Roos 15
07.01. Darüssafaka – Yesilguresun Bld. (BSL) 80:73 (S) Wilbekin 18, Johnson 16
10.01. Darüssafaka – Gran Canaria (EuroCup) 88:70 (S) Wilbekin 20, Johnson 15
14.01. Gaziantep Basketbol – Darüssafaka (BSL) 65:98 (S) Kidd 24, Eric 19

ALBA-Bilanz gegen türkische Clubs 10:18: ALBA spielt zum ersten Mal in einem offiziellen Spiel gegen Darüssafaka, das der siebte türkische Gegner in der ALBA-Geschichte ist. Der häufigste Gegner aus der Türkei ist Efes Pilsen Istanbul, das mit 9:1 Siegen in der Europaliga auch entscheidenden Anteil an der negativen Bilanz hat, auf die ALBA gegen türkische Clubs zurückblickt. Die ALBA-Bilanz gegen die anderen bisherigen türkischen Gegner: Kolej Ankara (1:1), Fenerbahce Istanbul (4:4), Tofas Bursa (1:1), Telekom Ankara (0:2) und Galatasaray Istanbul (4:1).

Quelle: ALBA BERLIN Basketballteam

Steve Vasturia wird ein Albatros

Foto: Sportick

Steve Vasturia verstärkt den Backcourt der Albatrosse. Der 22 Jahre alte und 1,96 Meter große US-Guard ist am Montag in Berlin eingetroffen und hat einen Vertrag bis zum Ende der Saison mit einer Option für die kommende Spielzeit erhalten. Vasturia ist Absolvent der renommierten Notre Dame University, wo er in der letzten Saison 2016/2017 13,1 Punkte, 3,9 Rebounds und 3,3 Assists im Schnitt erzielte. Vasturia ist in der easyCredit BBL ab sofort und im EuroCup zum Start der TOP16-Rückrunde einsatzberechtigt. ALBA-Sportdirektor Himar Ojeda: „Aufgrund der Verletzungen von Spencer Butterfield und Bennet Hundt waren wir auf der Suche nach einer Verstärkung. Wir wollten jedoch nur nachverpflichten, wenn wir einen Spieler finden, der zu uns passt und für den wir eine Perspektive bei ALBA sehen. Steve Vasturia ist ein junger, talentierter Guard mit viel Spielintelligenz und harter Verteidigung, der das Potential hat sich in den kommenden Jahren bis zum Topniveau in Europa zu entwickeln. Daher passt er sehr gut zu unserem Programm unter Coach Aito.“

Steve Vasturia: „Ich bin glücklich, dass ich die Chance bekomme, mich bei einem Team wie ALBA zu beweisen. Sie spielen eine tolle Saison bisher und ich bin froh, dazu nun meinen Beitrag leisten zu können. Ich freue mich auf die Herausforderung und bin sehr gespannt auf Berlin, eine spannende Stadt, von der ich schon viel Gutes gehört habe.“ Steve Vasturia, der mit vollem Vornamen Stephen Paul heißt, stammt aus einer Sportlerfamilie. Sein Vater spielte Football und Baseball und seine Mutter war Basketballerin. Er wurde am 10. Februar 1995 in Medford, New Jersey geboren und besuchte die Saint Joseph’s Preparatory School in Philadelphia, bis er sich dem renommierten Team der Notre Dame University anschloss. Vasturia bestritt alle vier Spielzeiten mit den „Fighting Irish“ und erreichte 2016 das Halbfinale des NCAA-Tournaments. In seiner Senior-Saison legte er 13,1 Punkte, 3,9 Rebounds und 3,3 Assists im Schnitt auf. Mit 91 Prozent (91/100) Treffern von der Freiwurflinie im Senior-Jahr hält Vasturia den Notre-Dame-Rekord für die beste Saison-Freiwurfquote.
Quelle: ALBA Berlin

ALBA erwartet Galatasaray Istanbul

Aito Garcia Reneses Cheftrainer ALBA BERLIN. Foto: ALBA BERLIN

Nachdem sich ALBA BERLIN mit einem Sieg in Ludwigsburg den zweiten Platz in der Bundesliga zurückgeholt hat, richtet das Team seinen Fokus wieder auf den europäischen 7DAYS EuroCup. Dort steht am Mittwoch (10. Januar, 20:45 Uhr, Mercedes-Benz Arena) in der Runde der 16 besten Teams ein richtungsweisendes Heimspiel gegen Galatasaray Istanbul auf dem Programm. Die Türken, bei denen die Ex-Albatrosse Alex Renfroe und Jordan Taylor Regie führen, haben wie ALBA in der Vorwoche ihre Auftaktpartie in der Gruppe E verloren und müssen wie die Berliner gewinnen, um in der Tabelle den Anschluss an die anderen beiden Gruppengegner (Gran Canaria und Darüssafaka) zu wahren. Nur zwei Teams aus der Gruppe erreichen die Playoffs. Aito Garcia Reneses (Cheftrainer ALBA BERLIN): „Dieses Spiel ist sehr wichtig für unsere Chancen auf ein Weiterkommen in die nächste Runde. Galatasaray hat einen neuen Coach, was vielleicht die Motivation des Teams nochmal erhöht. Wir haben auf unsere Niederlage gegen Gran Canaria mit einem tollen Sieg gegen Ludwigsburg reagiert. Aber das ist alles Vergangenheit und wir müssen unseren Fokus jetzt voll auf den EuroCup richten.“

Luke Sikma (Forward ALBA BERLIN): „Mit 0:2 Siegen in die TOP16 zu starten, würde uns in eine sehr schwierige Lage bringen. Wir haben in Gran Canaria nicht so gespielt wie wir wollten und müssen jetzt zu unserem Spiel zurückfinden. Glücklicherweise können wir unseren Heimvorteil dazu nutzen. Galatasaray hat viel Erfahrung und Talent und in dieser Gruppe brauchen sie den Sieg genauso wie wir. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir einen Heimsieg feiern können.“ Wie ernst die Situation bei Galatasaray eingeschätzt wird, wurde in der Vorwoche deutlich, als die Vereinsführung nach der 65:84-Auftaktniederlage gegen Darüssafaka ihren Headcoach Erman Kunter vor die Tür setzte. Die Nervosität bei den Rotgelben rührt daher, dass der EuroCup-Champion von 2016 und letztjährige Europaligist mit dem Saisonziel angetreten ist, sich erneut als EuroCup-Gewinner für die EuroLeague zu qualifizieren. Die Suche nach einem neuen Cheftrainer läuft noch.

Angeführt wird Galatasaray von zwei US-Spielmachern, die vor noch gar nicht langer Zeit das ALBA-Trikot trugen und somit am Mittwoch an ihre frühere Wirkungsstätte zurückkehren. Alex Renfroe gehörte 2014/15 der ALBA-Mannschaft an, die in der EuroLeague mit dem neunten Platz die bisher beste Platzierung eines deutschen Teams in dieser „Königsklasse“ erzielte. Jordan Taylor wurde 2015/16 mit ALBA in München Deutscher Pokalsieger.ls Topscorer haben sich bei Galatasaray in dieser Saison die beiden US-Amerikaner Dwight Hardy und Scotty Hopson herauskristallisiert. Für noch mehr Gefahr von der Flügelposition sorgt der fürs TOP16 nachverpflichtete US-Weltenbummler Henry Walker, der (vor einer Namensänderung noch als Bill Walker) von 2008 bis 2013 fünf Jahre für Detroit, Boston und New York in der NBA spielte. Zehn Jahre EuroLeague-Erfahrung (neun davon pikanterweise mit dem Erzrivalen Fenerbahce) bringt der frühere slowenische und türkische Nationalspieler Emir Preldzic mit. Power Forward DaJuan Summers erreichte mit Gran Canaria (unter Coach Aito) das EuroCup-Finale und Center Richard Hendrix führte 2013 als Finals MVP Lokomotiv Kuban Krasnodar zum Gewinn des EuroCups.

Kader Galatasaray Odeabank Istanbul (Statistik 7DAYS EuroCup 2017/18) Nr. Name Pos Alter cm Nat. Min/Sp Pkt/Sp Rb/Sp 1 Dwight Hardy 2 31 188 USA 29,2 13,6 1,3 2 Jordan Taylor 1 28 185 USA 15,0 6,0 1,9 4 Mehmet Yagmur 1 30 188 TUR 11,5 2,0 0,6 5 Henry Walker 3 30 198 USA 14,6 7,0 3,0 7 Richard Hendrix 5 31 206 USA 21,1 10,4 7,1 11 Ege Arar 4/5 21 208 TUR 13,3 3,7 2,8 12 Alex Renfroe 1 31 191 USA 27,6 9,8 3,5 32 Scotty Hopson 2/3 28 201 USA 22,9 11,5 3,6 35 DaJuan Summers 4 29 203 USA 22,9 9,7 2,9 52 Erol Sekeroglu 5 19 203 TUR 53 Abdulkadir Cakir 1 17 191 TUR 55 Emir Preldzic 3/4 30 206 TR/SLO 22,7 5,1 3,1 61 Göksenin Köksal 2 27 196 TUR 18,2 6,3 1,1 63 Serkan Aydin 2/3 17 200 TUR 1,4 2,5 0,0

Assistant Coach: Recep Sen (leitet die Mannschaft, bis ein neuer Headcoach gefunden ist)

Galatasaray: Resultate der letzten vier Wochen
12.12. Galatasaray – Buducnost Podgorica (EuroCup) 82:61 (S) Hardy 22, Hopson 14
16.12. Besiktas Istanbul – Galatasaray (BSL) 80:78 (N) Hopson 16, Hardy 13
19.12. Lietkabelis Panevezys – Galatasaray (EuroCup) 77:84 (S) Köksal 17, Renfroe 15
23.12. Galatasaray – Sakarya Büyüksehir (BSL) 75:77 (N) Hopson 15, Arar 14
27.12. Galatasaray – Hapoel Jerusalem (EuroCup) 87:68 (S) Hendrix 14, Summers 13
30.12. Istanbul BBSK – Galatasaray (BSL) 74:67 (N) Preldzic 12, Hendrix 11
03.01. Galatasaray – Darüssafaka Istanbul (EuroCup) 65:84 (N) Hardy 15, Summers 11
07.01. Banvit Bandirma – Galatasaray (BSL)  72:91 (N) Preldzic 15, Renfroe 15

ALBA-Bilanz gegen Galatasaray: 3:1 Siege
EuroCup 2009/10: ALBA – Galatasaray 87:77
EuroCup 2009/10: Galatasaray – ALBA 93:79
EuroLeague 2014/15: Galatasaray – ALBA 65:75
EuroLeague 2014/15: ALBA – Galatasaray 75
Pokal-Quali: ALBA empfängt am 21.1. Ludwigsburg in der Max-Schmeling-Halle

Am Sonntag, 21. Januar, spielt ALBA BERLIN um 15 Uhr in der Max-Schmeling-Halle gegen die MHP Riesen Ludwigsburg um den Einzug ins easyCredit TOP FOUR. Das ergab die Auslosung am Sonntag. In den weiteren Begegnungen der Pokalqualifikation muss Bamberg zum FC Bayern und Bayreuth ist in Bonn oder Frankfurt gefordert (entscheidendes Spiel dafür kommenden Donnerstag). Für den Pokal qualifiziert sind die besten sechs Teams der Hinrunde plus TOP-FOUR-Gastgeber Ulm. Das ursprünglich für den 20. Januar angesetzte Auswärtsspiel in Erfurt bei den Rockets musste für das Pokalspiel verschoben werden. Neuer Termin ist Donnerstag, der 29. März.

Quelle: ALBA BERLIN Basketballteam