Weite Reisen in der Champions League

Die Berlin Recycling Volleys bekommen es in der Gruppenphase der CEV Champions League Volley 2020 mit zwei russischen Spitzenmannschaften sowie dem slowenischen Meister zu tun. Bei der Auslosung in der bulgarischen Hauptstadt Sofia war das Losglück am Freitagabend (25. Okt) nur bedingt mit den Berlinern, die sich in Gruppe D nun mit Kuzbass Kemerovo (RUS), Ach Volley Ljubljana (SLO) und Fakel Novy-Urengoy (RUS) messen werden.

Wie schon im Vorjahr müssen sich die BR Volleys in einer meisterlichen Gruppe mit drei nationalen Champions behaupten. Kuzbass Kemerovo entthronte in der vergangenen Saison überraschend Zenit Kazan in der russischen SuperLiga und wurde erstmals Meister. Ach Volley Ljubljana ist der Seriensieger aus Slowenien (15 Titel in Folge) und regelmäßiger Gast in der Königsklasse. Hinzukommt mit Fakel Novy-Urengoy, bei denen der Ex-Berliner Erik Shoji im Kader steht, der starke Drittplatzierte aus Russland. Für die Berliner geht es somit zweimal nach Sibirien.  

„Sportlich und organisatorisch ist das eine wirklich harte Gruppe. Die zwei russischen Teams sind die Favoriten, aber wir werden um unsere Chance kämpfen. Wir haben alles gegeben, um wieder in der Champions League mitzuspielen. Deshalb wollen wir auch das Optimum herausholen. Die langen Reisen tun bei der Mehrfachbelastung natürlich besonders weh. Also sagen wir mal so: Es hätte besser kommen können“, fällt das Resümee von Cheftrainer Cedric Enard verhalten aus.

Die zwei Russland-Experten im BR Volleys Team, Sergey Grankin und Samuel Tuia (2011 bis 2013 bei Kemerovo) sind sich einig, dass es ein schwerer Gang in Gruppe B wird. „Unschlagbar sind diese Gegner nicht, aber da kommen zwei absolute Spitzenmannschaften auf uns zu. Beide waren zuletzt nicht in der Champions League und dort wird eben anders gespielt. Vielleicht kann das ein kleiner Vorteil sein“, so Grankin, der 14 Jahre in der russischen Liga aktiv war. Tuia gibt einen Ausblick, was den Deutschen Meister in Kemerovo erwartet: „Das ist eine Arena mit 2.000 bis 3.000 Zuschauern, in der es richtig laut ist. Die Halle ist fast immer voll. Ich kann aus Erfahrung sagen, das sind zwei wirklich unliebsame Reisewege, die uns da bevorstehen. Für die Fans in Berlin sind das aber definitiv sehenswerte Teams!“

Beginnen werden die BR Volleys ihre Königsklassen-Saison daheim gegen die Slowenen aus Ljubljana (03./04./05. Dez). Dann folgt der Abflug nach Novy Urengoy ins nördliche Westsibirien (10./11./12. Dez). Vor Weihnachten spielen schließlich die russischen Meister aus Kemerovo im Volleyballtempel vor (17./18./19. Dez). Die weiteren Matches der Gruppenphase finden im Januar 2020 statt. Die Termine werden nun schnellstmöglich fixiert. Tickets sind dann erhältlich.

Der zweite deutsche Vertreter aus Friedrichshafen trifft derweil in Gruppe E auf Zaksa Kedzierzyn-Kozle (POL), Knack Roeselare (BEL) und einen noch zu ermittelnden Qualifikanten.

Quelle: Christof Bernier/BR Volleys

Wertvolle zwei Punkte für die BR Volleys

Die BR Volleys rüsteten sich im Vorfeld des Kräftemessens mit den Hypo Tirol AlpenVolleys Haching für einen heißen Schlagabtausch und sie taten gut daran: Nach fünf intensiven Sätzen gegen einen starken Kontrahenten belohnten sich die Berliner in der Olympiahalle von Innsbruck mit einem 3:2-Erfolg (25:22, 20:25, 25:20, 22:25, 15:12) und zwei Punkten für die Tabelle. Beim wichtigen Auswärtssieg am Mittwochabend waren unter anderem die erstmaligen Einwechslungen von Sergey Grankin und Benjamin Patch ein Schlüssel zum Erfolg.

Cedric Enard sah nach dem gelungenen Auftritt beim Supercup zunächst keinen Grund, sein Team zu verändern und startete mit identischer Formation. Bereits im ersten Satz zeichnete sich ein ausgeglichenes Duell mit vielen Führungswechseln ab. Zwar hatten die BR Volleys im Auftaktdurchgang deutliche Probleme in der Annahme, aber dafür war man im Block auf AlpenVolleys-Zuspieler Gelinski gut eingestellt (25:22). Im Anschluss an einen Blitzstart in Satz zwei (1:4, 6:12) hatte dann die deutsch-österreichische Spielgemeinschaft allerdings wenig Mühe, diesen Rückstand wieder auszugleichen (20:25). Daran konnten auch die erstmals in dieser Saison ins Spiel gekommenen Benjamin Patch und Sergey Grankin sowie JT Hatch zunächst wenig ändern.

In der Folge aber dirigierte der spätere MVP Grankin seine Mitspieler geschickt durch den dritten Satz, in dem die Berliner eine frühe Führung (8:3) dank der Durchschlagskraft von Patch in den nächsten Satzgewinn ummünzen konnten (25:20). Vor der „Crunchtime“ von Durchgang vier bröckelte allerdings die Annahme der Gäste wieder für kurze Zeit (17:20) und so war der Tiebreak unvermeidbar (22:25). Dort dauerte es bis zum Service von Samuel Tuia bis die BR Volleys erneut die Oberhand gewannen (11:8) und am Ende einer intensiven Partie und einem Angriffsfehler von Brasilianer Costa mit ihrem mitgereisten „7. Mann“ jubeln durften (15:12).

Stimmen zum Spiel
Kaweh Niroomand: „Das war ein ganz wertvoller Sieg für uns. Respekt an die AlpenVolleys, die ein wirklich starkes Spiel gemacht haben. Mit dieser Mannschaft ist in diesem Jahr definitiv zu rechnen. Sie haben schon heute gezeigt, dass sie in dieser Saison noch stärker sein werden als im Vorjahr. Wir können sehr froh sein, hier zwei Punkte mitgenommen zu haben. Es war schön zu sehen, dass Sergey und Ben in einer für das Team schwierigen Situation hineinkamen und sofort abgeliefert haben. So konnte man sich das nur wünschen. “

Cedric Enard: „Ich bin wirklich, wirklich glücklich über diesen Sieg. Die AlpenVolleys haben sich als Topteam präsentiert, das mit Sicherheit noch stärker werden wird. Es ist für alle noch der Anfang der Saison. Die Wechsel haben gut funktioniert, erst mit Sergey und Ben, dann später auch mit Cody. Jeder brachte positive Energie und Impulse. So machen wir als Team gemeinsam jetzt Schritt für Schritt weiter.“

BR Volleys Formation
Moritz Reichert und Samuel Tuia (AA), Nicolas Le Goff und Jeffrey Jendryk (MB), Pierre Pujol (Z), Kyle Ensing (D) und Julian Zenger (L) | Eingewechselt: JT Hatch, Sergey Grankin, Benjamin Patch, Cody Kessel

Topwerte
Patch 18 Punkte (71 % Angriffsquote) | Tuia 16 Punkte (2 Asse) | Le Goff 9 Punkte (4 Blocks)

Quelle: Christof Bernier/BR Volleys


JOKER für den Nachwuchs!

Bis zu 3.000 Euro für Nachwuchsprojekte in Vereinen, Schulen, privaten oder öffentlichen Initiativen loben die BERLIN RECYCLING Volleys gemeinsam mit ihrem Hauptsponsor und der BKK VBU aus. Die Ziehung der Gewinner erfolgt mit einem Live-Losverfahren im Rahmen des Heimspiels des Deutschen Meisters gegen die Volleyball Bisons Bühl am 30. November in der Max-Schmeling-Halle.

“Ideen und Engagement für die Kinder und Jugendlichen in Berlin und Umgebung gibt es viele. Da ist es schade, wenn oft das Geld für die Realisierung der Projekte fehlt. Mit unserer Initiative ZEICHEN SETZEN für den Nachwuchs! möchten wir unseren Beitrag leisten. Wir stehen für Nachhaltigkeit, und was sollte nachhaltiger sein, als in den Nachwuchs zu investieren”, begründet Stephan Hartramph, Leiter Vertrieb und Marketing bei der Berlin Recycling GmbH die Aktion.

Tatsächlich können Trainer, Lehrer, Betreuer und Ehrenamtliche noch deutlich höhere Summen zur Finanzierung ihrer Herzensprojekte gewinnen. Um sich für den JOKER zu bewerben, müssen sie nämlich ihr Projekt auf der Crowdfunding-Plattform von Berlin Recycling einstellen. Sie haben damit die Chance, insgesamt einen noch deutlich höheren Geldbetrag durch die Aktivierung der eigenen „Crowd“ zu generieren. Ab sofort ist die Bewerbung auf diesem Wege möglich und wer sich unsicher ist, wie ein Crowdfunding funktioniert und was ein Projekt auf dieser Plattform erfolgreich Spenden sammeln lässt, findet auf der Internetseite weitere Informationen und die Möglichkeit, sich für das kostenlose Info-Webinar CROWD IT! am 23. Oktober um 17:00 Uhr anzumelden.

Aus den fristgerecht bis spätestens 18. November auf diesem Wege eingereichten Projekten wird beim Heimspiel der BR Volleys am 30. November dann der Gewinner des JOKERs ermittelt – per Live-Losverfahren, für das sich die Veranstalter einiges haben einfallen lassen. Hartramph verspricht eine Überraschung: “Natürlich laden wir die Projektstarter zu dieser Auslosung in unseren Volleyballtempel ein. Wie der JOKER dann in der ersten Satzpause des Spiels vergeben wird, darf ich heute aber noch nicht verraten.” Nur so viel: Der erste Schirmherr der Nachwuchsinitiative, Vereinslegende Felix Fischer, wird dabei eine Rolle spielen!

Christof Bernier


Siegreicher Heimauftakt der BR Volleys

So schön kann Heimauftakt sein! 4.329 Zuschauer sahen die BR Volleys im ersten Anlauf in der Saison 2019/20 in der Max-Schmeling-Halle direkt siegen. Gegen die Helios Grizzlys Giesen feierten die Berliner am Samstagabend einen 3:0-Heimerfolg (25:18, 25:16, 26:24) und stockten ihr Punktekonto in der Volleyball Bundesliga damit auf sechs Zähler auf.

Samuel Tuia durfte zum Heimauftakt erstmals von Beginn an ran und ersetzte in Cedric Enards Startformation Cody Kessel. Ansonsten schlug die Mannschaft – erstmals in den orangen Heimtrikots –auf, die schon vor drei Tagen in Bestensee erfolgreich war. Im ersten Satz machte der Aufschlag den Unterschied zugunsten der BR Volleys. Die Berliner verbuchten drei Asse und fabrizierten dabei nur einen Eigenfehler. Diesem Aufschlagdruck waren die Gäste aus dem Raum Hildesheim nicht gewachsen (25:18).

Neuzugang Julian Zenger präsentierte sich vor seinem neuen Publikum bärenstark und war maßgeblich dafür verantwortlich, dass die BR Volleys in Satz zwei noch weniger Bälle auf den Boden fallen ließen. Die gute Block-Abwehr-Arbeit mündete in einem spektakulären Punkt von Samuel Tuia zum 10:6 und schließlich dem nächsten Satzgewinn (25:16). In Satz drei stemmten sich die Grizzlys gegen einen 0:3-Matchverlust und führten lange Zeit (11:14). Dann schickte Enard seine US-Amerikaner Cody Kessel und JT Hatch auf den Court und die Hauptstädter drehten das Spielgeschehen. Kessel spielte groß auf und schließlich verwandelte Reichert den zweiten Matchball in der Satzverlängerung (26:24). Zenger (Gold) und David Wieczorek (Silber) verdienten sich am Ende eines gelungenen Heimauftakts die MVP-Auszeichnungen.

Stimmen zum Spiel
MVP Julian Zenger: „Die ersten zwei Sätze haben wir sehr konzentriert agiert, die Annahme stand und im Sideout waren wir sicher. Obwohl wir auch im dritten Satz weiter gut abgewehrt haben, geriet unser Angriff ins Stocken. Die Wechsel haben uns dann geholfen. Cody war im Angriff klasse und JT in der Abwehr stark. Es macht Spaß mit dieser Mannschaft und wir wachsen immer besser zusammen.“
Cody Kessel: „Die Jungs haben zwei Sätze lang richtig gut gespielt, als Giesen dann stärker wurde, war es klasse, dass JT und ich dem Team so helfen konnten. Diese Kulisse hinter sich zu haben, war ein super Gefühl. Ich habe hier sechs- oder siebenmal mit Lüneburg gespielt und jetzt endlich auch in dieser Arena gewonnen. Daran kann ich mich gewöhnen.“

BR Volleys Formation
Moritz Reichert und Samuel Tuia (AA), Nicolas Le Goff und Georg Klein (MB), Pierre Pujol (Z), Kyle Ensing (D) und Julian Zenger (L) | Eingewechselt:  Cody Kessel (Satz 2, 3), JT Hatch (Satz 3)

Topwerte
Ensing 16 Punkte | 2 Asse, Tuia 14 Punkte | 2 Blocks, Reichert 10 Punkte

Quelle: BR Volleys/Christof Bernier

„Es sieht zumindest nach einer Mannschaft aus“

Seit Montag ist Trainer Cedric Enard zurück in Berlin und leitet das Training des Deutschen Meisters. Für seine BR Volleys stehen am Wochenende (04. und 05. Okt) zwei wertvolle Tests gegen Lüneburg an, ehe man am 12. Okt bei den Netzhoppers SolWo Königspark in die neue Bundesliga-Saison startet. Über den Stand der Vorbereitung spricht Cedric Enard im Interview:

Cedric, Du bist erst seit wenigen Tagen zurück. Hast Du das schmerzhafte Ende der Europameisterschaft mit dem vierten Platz für Frankreich schon verdaut?
Cedric Enard: Es geht weiter. Für Volleyball in Frankreich war dieses Event ein wichtiger Meilenstein. Die mediale Aufmerksamkeit in TV, Zeitung und Internet war immens. Seit 30 Jahren hatten wir kein derartig großes Turnier in unserem Land. Leider war es letztlich für uns als Mannschaft nicht erfolgreich, was uns ziemlich wehtat. Serbien hat im Halbfinale großartig gespielt und wir hatten nach einem insgesamt guten Turnier plötzlich eine schlechte Tagesform. Damit nahm der Sommer kein gutes Ende, aber so bitter kann der Sport sein.

Nun liegt der Fokus auf der Saison mit den BR Volleys. In welcher Verfassung siehst Du die Mannschaft?
Enard: Die Vorbereitung gestaltet sich ähnlich schwierig wie in der letzten Saison. Unsere Trainingsgruppe war lange Zeit sehr klein und wir werden erst nach dem World Cup, wenn Ben, Jeff und Sergey zum Team stoßen, am 17. Oktober komplett sein. Damit fehlen uns diese drei wichtigen Spieler zum Saisonstart. Wir sind jetzt zwar nicht vollzählig, aber es sieht zumindest nach einer Mannschaft aus. In den letzten Wochen hat Lucio Oro mit den verfügbaren Spielern intensiv gearbeitet und wir haben viele Einheiten gemeinsam mit den Netzhoppers absolviert. Lucio und Scout Rafal Zajac haben dabei einen guten Job gemacht.

An diesem Wochenende gibt es zwei Testspiele in Hamburg gegen Lüneburg. Ist es noch ein Kennenlernen oder bereits die letzte Standortbestimmung vor dem Saisonstart?
Enard: Ich habe immer betont, dass diese zwei Matches für uns äußerst wichtig sind. Wir treffen auf einen sicher schon besser eingespielten Gegner, der uns fordern wird. Wir haben jetzt einen Kader zusammen, in dem – zumindest auf einigen Positionen – Konkurrenzkampf herrscht. Jeder Spieler sollte also an sein Maximum gehen, denn viele Gelegenheiten sich zu zeigen, gibt es vor dem Start der Saison nicht mehr. Im Zusammenspiel wird gewiss noch nicht alles funktionieren. Aber diese Testduelle sind ja genau dafür da, um herauszufinden, wo es hakt.

In gut einer Woche steht dann der Auftakt bei den Netzhoppers an. Was kann man von der Mannschaft zum Pflichtspielstart erwarten?
Enard: Ich hoffe natürlich, dass wir besser als in die letzte Spielzeit starten. Die Situation ist etwas anders als im Vorjahr, denn ich kenne einen Teil des Teams und einige wichtige Spieler sich auch untereinander. Wir wollen in Bestensee und danach beim Heimauftakt gegen Giesen alles geben und erfolgreich sein.

Quelle: BR Volleys/Christof Bernier

BR Volleys – Neuzugang kommt aus der Wüste

Kultur- und Klimawandel für den vierten und letzten Außenangreifer der BR Volleys. JT Hatch wechselt von Al-Ahli in Katar an die Spree und unterschreibt für die Saison 2019/2020 beim Deutschen Meister einen Einjahresvertrag. Der 23-jährige US-Amerikaner komplettiert mit Moritz Reichert, Samuel Tuia und Cody Kessel die Außen-Annahme-Position des Hauptstadtclubs.

JT Hatch ist mit einem Ball in der Hand aufgewachsen. „Meine Eltern waren beide Trainer, also war ich von Kindesbeinen an immer in der Sporthalle und habe dort Volleyball oder Basketball gespielt. Letztendlich ist es die Karriere im Volleyball geworden“, erzählt der 1.89-Meter-Mann. Nach seinem High-School-Abschluss nahm diese Laufbahn an der University of California in Los Angeles (UCLA) richtig Fahrt auf.

Pressefoto: UCLA

Nach vier erfolgreichen Jahren bei den Bruins, so der Spitzname des UCLA-Teams, entschied sich Hatch für Al-Ahli als erste Auslandsstation und ist voll des Lobes über sein Jahr im Emirat am Persisches Golf: „Katar war ein schöner Ort, um eine Karriere in Übersee zu starten. Ich wurde dort herzlich aufgenommen, konnte wertvolle Erfahrungen sammeln und als Spieler sowie als Person wachsen.“ Am Saisonende erreichte Hatch mit seinem Team das Playoff-Halbfinale. Jetzt fühlt er sich bereit für größere Aufgaben und möchte mit den BR Volleys noch mehr erreichen: „Berlin kämpft jedes Jahr um Titel und dabei will ich helfen. Ich freue mich, auf absolutem Topniveau zu trainieren und hoffentlich auch zu spielen.“

Vom fünften US-Amerikaner in seinem Kader verspricht sich Trainer Cedric Enard viel: „Wir haben jemand gesucht, der zu unseren anderen Außenangreifern passt. Also einen Spieler, der vielleicht weniger physisch ist, dafür aber stabil in Annahme und Abwehr – und mit einer guten Technik schnelle Pässe verwerten kann. JT ist genau dieser Spielertyp. Er ist hochmotiviert und wollte unbedingt zu uns. Ich habe mich auch mit US-Nationalcoach John Speraw über ihn ausgetauscht, denn JT war Captain des College-Teams unter John. Ich glaube, wir dürfen uns auf einen sehr intelligenten jungen Kerl freuen.“

Wie sein zukünftiger Teamkollege Benjamin Patch ist auch Hatch leidenschaftlicher Fotograf und sieht für seinen neuen Lebensabschnitt neben dem sportlichen Wettstreit noch eine andere große Herausforderung: „Ich komme aus Arizona, wo es extrem warm ist. So warm, dass man im Sommer gar nicht vor die Tür gehen möchte. Ähnlich war es zuletzt im Mittleren Osten. Also bin ich ziemlich gespannt, was im deutschen Winter auf mich zukommt. Mit Sicherheit Schnee.“

JT Hatch wird beim offiziellen Trainingsstart Ende August noch nicht dabei sein, weil er zu diesem Zeitpunkt für die amerikanische B-Nationalmannschaft aktiv ist. Dennoch kann der Neuzugang seine Ankunft in Berlin kaum erwarten. „Ich freue mich riesig, ein Spieler des BR Volleys Teams zu werden und den Club und seine Fans kennenzulernen!“

Quelle: BR Volleys/Christof Bernier

Der zehnte Titel für Berlin!

Die Mission ist erfüllt! In einem unfassbar dramatischen Spiel haben die Berlin Recycling Volleys ihre vierte Meisterschaft in Folge und den insgesamt zehnten Meistertitel der Vereinsgeschichte gewonnen. Mit einem 3:2-Tiebreaksieg (25:17, 25:21, 19:25, 23:25, 16:14) in der Friedrichshafener ZF Arena bekam die turbulente Jubiläumssaison ihr perfektes Ende. 10 Jahre. 10 Highlights. 10 Titel.

In absolut würdiger Finalatmosphäre vor ausverkauftem Haus begannen Sergey Grankin, Benjamin Patch, Jeffrey Jendryk, Georg Klein, Moritz Reichert, Samuel Tuia und Nicolas Rossard für den Titelverteidiger – und der erwischte einen Blitzstart! 4:0 führten die Gäste nach Aufschlägen von Klein, da kam VfB-Mittelblocker Takvam, offenbar angeschlagen, erst die Treppe aus dem VIP-Bereich herunter. Als Klein dann zum Monsterblock gegen Günthör ansetzte und Reichert kurz darauf ein Ass nachlegte, brachte Vital Heynen den Norweger ins Spiel (11:5). Auch er konnte nichts daran ändern, dass die Berliner am Drücker blieben (16:10). In der Abwehr waren die BR Volleys extrem agil und machten den Häflern das Punkten richtig schwer. Dazu punktete Patch aus schier unmöglichen Lagen (20:13) und auch der Block stand weiterhin (23:16). Jendryk beendete einen nahezu perfekten Auftaktsatz (25:17).

Nun waren die Hausherren natürlich gefordert und meldeten sich, angeführt von Sossenheimer, im Spiel an (5:8). Wieder waren es ein Reichert-Ass und ein Jendryk-Block, welche den BR Volleys wichtige Breakpunkte bescherten (9:9). Grankin patzte anschließend zwar im Zuspiel, blockte danach aber krachend gegen Sossenheimer (14:13). Wieder wurde Kleins Aufschlagserie zum Schlüssel, weil Jendryk & Co es vorn am Netz für den Gegner dunkel werden ließen (20:16). Grankins nächster Block brachte die Vorentscheidung in Satz zwei (23:18) und den dritten Satzball nutzte Reichert für seine Farben (25:21).

Ob Boladz oder Malescha, die Hauptstädter hatten die Hauptangreifer in Blau bis zu diesem Zeitpunkt gut im Griff und waren so auch in Satz drei ebenbürtig. Wieder konnte man vorlegen (8:6), aber Friedrichshafen entschied in der Folge die langen Rallys für sich (10:11). Zwar blockte Grankin zum Ausgleich (13:13), doch die Häfler waren trotzdem oben auf (15:18). Adam White war im Spiel und Enard griff zum Doppelwechsel mit Kyle Russell und Sebastian Kühner. Friedrichshafen machte aber nun jeden wichtigen Punkt (18:22) und konnte auf 2:1 verkürzen (19:25).

Die Hausherren und ihr Publikum machten nun mächtig Alarm, aber wie die mitgereisten Fans der BR Volleys, er waren rund 100, stemmte sich auch Berlins Volleyballteam Nr. 1 dagegen (4:6). Es war das Nervenspiel, das zuvor erwartet wurde, und Nicolas Le Goff und abermals White sollten frischen Wind bringen (8:12, 13:16). Der VfB war auch dieses Mal gegen Satzende fokussierter und erspielte sich drei Satzbälle (21:24). Ein Aufschlagfehler von Grankin trieb diese Finalserie auf die absolute Spitze (23:25).

Tiebreak also und in diesem servierte Patch früh einen Servicewinner mit der Netzkante und verbuchte direkt einen weiteren Breakpunkt für sich (4:2). Mit 8:5 wurden die Seiten gewechselt und der orange Fanblock war in Ekstase. Berlin ließ nach starkem Aufschlag des eingewechselten Egor Bogachev die Chance auf das 12:8 liegen und stattdessen legte Takvam sein Service genau ins Eck (11:10). Alles stand spitz auf Knopf (13:13) und dann machte Patch zweimal die ganz wichtigen Punkte (15:14). Reichert ging zum Aufschlag und die Bank erhob sich, als wüsste sie, was kommt: Der Nationalspieler verwandelte den zweiten Match- und Championship-Point für die BR Volleys, den alten und neuen Deutschen Meister (16:14).

Benjamin Patch, mit 29 Punkten überragender Angreifer seiner Mannschaft, brachte es auf den Punkt: „Hier ging ein Traum in Erfüllung. Wie unser Team nach dieser Saison dieses Spiel gezogen hat, war überragend.“ Kapitän Sebastian Kühner, der sich den sechsten Meistertitel mit den BR Volleys sicherte, sprach von einem „Riesenspiel von beiden Mannschaften, bei dem am Ende zwei Punkte den Unterschied ausmachten.“ Kühner war sichtlich ergriffen: „Es war mental extrem anstrengend und einfach der perfekte Abschluss einer für den Volleyball großartigen Serie. Friedrichshafen hat nach dem 0:2 unglaublich gefightet, aber es war stark, wie wir als Team im Tiebreak losgelegt haben. Wir dürfen stolz sein, denn wir sind einfach wieder Deutscher Meister!“

Quelle: Christof Bernier/BR Volleys

Dämpfer zum Auftakt

Mit einer 0:3-Niederlage (22:25, 23:25, 17:25) sind die BR Volleys in der ZF Arena denkbar schlecht ins Finale um die Deutsche Meisterschaft gestartet. Viel zu selten konnten die Berliner ihre Annahme stabil zusammenhalten und waren so zum Auftakt der Endspiele dem VfB Friedrichshafen klar unterlegen. Am Donnerstag (02. Mai um 18.30 Uhr) müssen die Hauptstädter ihrem Publikum in der Max-Schmeling-Halle definitiv ein ganz anderes Gesicht zeigen, um in dieser Finalserie wieder für Spannung zu sorgen.

Samuel Tuia, Moritz Reichert, Georg Klein, Jeffrey Jendryk, Benjamin Patch, Sergey Grankin und Libero Nicolas Rossard bekamen von Cheftrainer Cedric Enard zunächst das Vertrauen beim Auftakt der Finals 2019.

In dieser Besetzung hatte man sich viel vorgenommen, doch konnte man davon wenig in die Tat umsetzen. Friedrichshafen war in heimischer Arena sofort dominant und schlug vor allem in Person von Boladz brillant auf. Grankin musste lange Wege gehen und im Angriff gab es so kein Durchkommen (2:6, 4:11).  Mit sich stabilisierender Annahme kamen die BR Volleys endlich ins Spiel und sammelten regelmäßig Breakpunkte. Kyle Russell ersetzte dauerhaft Patch und fand nun einige Lücken in der Block-Abwehr des starken VfB (15:19). Aber der Rückstand war nicht mehr aufzuholen und Heimtrainer Vital Heynen hatte nach einer halben Stunde Grund zur Freude (22:25).

In Satz zwei begegnete man sich von Anfang an auf Augenhöhe. Bis zum 10:10 sah der mitgereiste Fanclub „7. Mann“ ein Ass von Russell und eines von Tuia. Das Spiel wog jetzt hin und her und es entwickelten sich lange Ballwechsel mit dem meist besseren Ende für die Berliner (13:10, 17:15). Doch die Häfler wendeten das Blatt, weil sich beim Titelverteidiger erneut Unsicherheiten einschlichen (18:20). Adam White ersetzte Reichert. Collin blockte entscheidend (23:21) und dann kam einmal mehr in den Playoffs Kapitän Sebastian Kühner und servierte aus der Kalten heraus das Ass (23:23). Boladz gab mit breiter Brust die Antwort und entschied auch Durchgang zwei mit einem Aufschlag perfekt ins Eck (23:25).

Nun war der VfB komplett oben auf. Beim Stand von 1:5 mussten die BR Volleys bereits drei direkte Blockpunkte gegen sich hinnehmen. Enard versuchte alles, nahm die frühe Auszeit und wechselte Nicolas Le Goff ein. Ob Tuia in der Annahme oder Russell im Angriff, das Berliner Spiel war nun viel zu fehlerhaft (3:10). Linus Weber durfte daher für Russell weitermachen und Kühner durfte zuspielen. Friedrichshafen ließ die Hauptstädter aber nicht mehr zurückkommen (7:14, 11:20). Bezeichnenderweise kamen die Männer in Orange selbst ohne Block nicht durch und Sossenheimer beendete das Spiel mit einem erstklassigen Winkelschlag (25:17).

Topscorer und MVP Boladz (18 Punkte) bekam man letztlich zu keinem Zeitpunkt in den Griff. Bester Berliner Punktesammler war Samuel Tuia (11). „Wir waren in keinem Element annährend am Optimum. Die Annahme war sicher ein Punkt, aber wir haben auch unsere Eigenfehler nicht in den Griff bekommen“, legte Spielführer Sebastian Kühner den Finger in die Wunde. „Zwei Sätze haben wir nicht gut gespielt und es im dritten Satz komplett aus der Hand gegeben. Aber: Niederlagen gehören dazu und wir müssen diese jetzt aufarbeiten.“ Der 32-Jährige weiß, was bis zu Spiel zwei am Donnerstag zu tun ist: „Wir schlafen eine Nacht über das Spiel, gehen in die Analyse und zeigen dann ein anderes Gesicht. Zuletzt waren wir sehr heimstark. Mit unseren Fans können wir den Rhythmus wiederfinden!“ Dazu benötigen die BR Volleys jede Unterstützung.

Quelle: Christof Bernier / BR Volleys

Duell der Giganten

Trotz einer Bundesliga-Hauptrunde, die spannend wie selten zuvor war, bleibt es auch in dieser Spielzeit beim ungeschriebenen deutschen Volleyball-Gesetz: Der Meister kommt aus Berlin oder Friedrichshafen – zum 22. Mal in Folge. Auch 2019 machen die beiden Dauerrivalen den nationalen Titel unter sich aus. Dem BR Volleys Traum von #ourMISS10N wird sich der Kontrahent vom Bodensee um den scheidenden Cheftrainer Vital Heynen mit aller Macht entgegenstellen. Start der Finalserie im Modus „best of five“ ist am Samstag (27. April um 17.30 Uhr in der ZF Arena.

Nach einem langen und steinigen Weg durch die Hauptrunde sowie den schweren Prüfungen in den Playoffs haben es die BR Volleys erneut geschafft: Man steht im Finale um die Deutsche Meisterschaft und abermals heißt der Gegner hier VfB Friedrichshafen. Die Häfler sind im Schnelldurchgang durch die bisherigen Playoff-Runden gerauscht und gaben dabei lediglich einen Satz ab. In seinem dritten und vorerst letzten Jahr beim VfB hat der Weltmeister-Coach Vital Heynen sein ganz großes Ziel Meisterschaft noch einmal fest im Visier. In den Spielzeiten 16/17 und 17/18 lieferten sich die Traditionsclubs packende Finalserien, jeweils mit dem glücklicheren Ende für die BR Volleys. Nun ist alles angerichtet für ein weiteres großes „Duell der Giganten“.

Ob zum Auftakt der Berliner Spielrhythmus oder die Friedrichshafener Ruhepause einen Vorteil darstellen, wird sich am Samstagabend (27. Apr) zeigen. Eröffnet wird die Playoff-Finalserie beim Hauptrundenersten in der ZF Arena (live auf SPORT1). Ihr einzig garantiertes Heimspiel bestreiten die Hauptstädter am 02. Mai in der Max-Schmeling-Halle (live auf SPORT1), ehe man sich kurz darauf (05. Mai) am Bodensee wiedersieht. Ist die Meisterfrage nach drei Begegnungen noch ungeklärt, bekommt das Berliner Volleyball-Publikum am 08. Mai ein weiteres Spektakel im Volleyballtempel präsentiert. Ihren Schluss- und gleichzeitig Höhepunkt würde die Endspielserie spätestens am 12. Mai wiederum in der ZF Arena finden.

Quelle: Christof Bernier/BR Volleys

Das Playoff-Finale 2018/2019 im Überblick:

Spiel 1 | 27. April 2019 | Samstag | 17.30 Uhr | ZF Arena (live auf SPORT1)

Spiel 2 | 02. Mai 2019 | Donnerstag | 18.30 Uhr |
Max-Schmeling-Halle (live auf SPORT1)

Spiel 3 | 05. Mai 2019 | Sonntag | 14.30 Uhr | ZF Arena

Mögliches Spiel 4 | 08. Mai 2019 | Mittwoch | 18.30 Uhr |
Max-Schmeling-Halle (eventuell SPORT1)

Mögliches Spiel 5 | 12. Mai 2019 | Sonntag | 14.30 Uhr | ZF Arena


Berlin steht im Finale

Zum neunten Mal in Folge spielen die Berlin Recycling Volleys im Playoff-Finale um die Deutsche Meisterschaft. Am Samstagabend feierten die Hauptstädter mit einem 3:0-Erfolg (26:24, 25:19, 25:23) den dritten und entscheidenden Sieg im Halbfinale gegen die Hypo Tirol AlpenVolleys Haching. Von den 4.455 Zuschauern finden hoffentlich auch alle zum ersten Heimspiel in der Finalserie am 02. Mai um 18.30 Uhr gegen den VfB Friedrichshafen wieder den Weg in die Max-Schmeling-Halle. Start des „Duell der Giganten“ ist am 27. April um 17.30 Uhr am Bodensee.

Cheftrainer Cedric Enard hatte nach dem überzeugenden Erfolg in Innsbruck keinen Grund für Veränderungen und schickte auch im Volleyballtempel wieder Sergey Grankin, Benjamin Patch, Moritz Reichert, Samuel Tuia, Georg Klein, Jeffrey Jendryk und Nicolas Rossard auf den Court.

Beide Teams begannen fokussiert und boten dem Gegner kaum Angriffsfläche für Breakpunkte (4:4). Aufseiten der BR Volleys kristallisierte sich Reichert zu Spielbeginn als Grankins verlässlichste Anspielstation heraus (10:10). Erst als Patch im Block an Pollock hängenblieb, konnte sich eine Mannschaft – und das waren zunächst die Gäste – ein klein wenig absetzen (12:14). Dank Jendryks Service drehte man den Spielstand kurzzeitig (19:18), aber dennoch hatten die AlpenVolleys die ersten Satzbälle (22:24). Beide konnte man mit großem Einsatz und Sebastian Kühner sowie Kyle Russell auf der Platte abwehren. Youngster Linus Weber machte den Block erfolgreich groß und nachdem Klein ein drittes Mal gefährlich aufschlug, konnte Jendryk zum umjubelten Satzgewinn verwandeln (26:24).

Aber Halaba & Co machten den Hausherren mit gutem Service weiterhin schwer zu schaffen. Auch im zweiten Durchgang legten die Gipfelstürmer aus dem Alpenraum vor (6:8, 8:11) und wieder sollte es eine Aufschlagserie von Georg Klein sein, die das Blatt wendete. Nahezu jeder Aufschlag des Mittelblockers hatte Wirkung und dazu stand der Berliner Block mehrfach perfekt. Außerdem lagen die Nerven bei den Hachingern blank (Rote Karte Gelinski). Die BR Volleys legten einen beeindruckenden Zwischenspurt hin (10:13, 18:13) und weil auch Patch nun voll in Schwung kam, war der nächste Satzgewinn die logische Konsequenz. Der erneut eingewechselte Russell legte den Ball gekonnt ins Hachinger Feld (25:19).

Die AlpenVolleys steckten auch diesen Rückschlag weg und setzten den Titelverteidiger gehörig unter Druck (4:6, 6:11). Auf die nächste Berliner Aufholjagd (10:11) antworteten Klets per Ass und Halaba per Block  (12:16). Einmal mehr hatte der Wechsel hin zu Kühner und Russell seine erhoffte Wirkung. Der US-Amerikaner führte seine Farben heran (18:20) und der zum Aufschlag ebenfalls eingewechselte Adam White setzte den Ball zum Ausgleich auf die Linie (22:22). Nun schlug wieder die Stunde von Russell, dem im Angriff alles gelang und der den Finaleinzug perfekt machte (25:23).

MVP Samuel Tuia und ein ebenfalls bärenstarker Jeffrey Jendryk waren die BR Volleys Topscorer (12 Punkte). Matchwinner war aber Kyle Russell und der war überglücklich: „Wir haben ganz viel Herz gezeigt und sind in jedem Satz angetrieben vom Publikum zurückgekommen. Haching hat eine super Serie gespielt und es waren wirklich intensive Duelle. Auch wenn wir der glückliche Sieger sind, darf Haching stolz auf Bronze sein.“

Mit Blick auf die am 27. April startende Finalserie gegen den VfB Friedrichshafen sagte Russell: „Das wird sicher wieder eine grandiose Serie für die Fans. Ob die Spieler aus dem letzten Jahr oder die neuen, wir brennen auf diesen Vergleich. Wir sind bereit!“ Kleine, aber feine Randnotiz: Durch den Einzug ins Finale spielen die BR Volleys sicher auch in der Saison 2019/2020 wieder in der CEV Champions League. Nun liegt der Fokus aber natürlich erst einmal voll auf dem Volleyball-Spektakel gegen den VfB Friedrichshafen. Endspiel Nummer zwei findet am 02. Mai um 18.30 Uhr in Berlin statt.

Quelle: Christof Bernier / BR Volleys