BR Volleys wollen zweiten Heimsieg

225 Tage ist es her, dass der Volleyballtempel die TVR-Trainerlegende Hans Peter Müller-Angstenberger von der Bundesliga-Bühne verabschiedete. Nun kehren die Rottenburger nach vielen Veränderungen im Sommer mit einem gänzlich neuen Gesicht in die Max-Schmeling-Halle zurück und fordern erneut den Deutschen Meister. Zählbares wollen die BR Volleys den Schwaben allerdings nicht überlassen und haben den zweiten Heimsieg der Saison für Sonntag (27. Okt um 16.00 Uhr) fest im Visier.

„Nach dem Supercup hatte ich irgendwie ein mulmiges Gefühl. Ich war mir nicht sicher, wie die Mannschaft mit diesem Erfolg und dem deutlichen Ergebnis umgehen würde. Umso erfreulicher war, dass wir auch in Innsbruck sofort konzentriert spielten und jedem bewusst gewesen ist, welche schwierige Aufgabe uns dort erwartet. Genauso müssen wir weiterarbeiten“, lobte Trainer Cedric Enard seiner Männer für ihren Auftritt bei den Hypo Tirol AlpenVolleys Haching am Mittwoch und nahm diese gleichzeitig für die bevorstehenden Aufgaben in die Pflicht.

Mit 3:2 konnten sich die Berliner in Österreich durchsetzen, bevor das BR Volleys Team nun zweimal daheim gegen Rottenburg und Eltmann (30. Okt) aufschlagen darf. In Innsbruck kam erstmals die ganze Breite des Kaders zur Geltung, weil nach ihren Einwechselungen mit Ben Patch und Sergey Grankin auch zwei Weltcup-Teilnehmer der Mannschaft helfen konnten. Grankin machte dort weiter, wo er in der vergangenen Saison aufhörte und sammelte direkt MVP-Gold. Patch verwandelte bärenstarke 71 Prozent seiner Angriffsschläge in direkte Punkte und avancierte zum Topscorer der Hauptstädter. Dass auch Cody Kessel und JT Hatch von der Bank kommend wichtige Impulse setzten, freut Headcoach Enard zusätzlich: „Für mich als Trainer kann es doch kaum eine bessere Situation geben, als zu wissen, dass jeder Energie ins Spiel bringt!“

Vor diesem Spieltag befindet sich die Mannschaft mit acht Punkten hinter dem VfB Friedrichshafen auf dem zweiten Tabellenplatz und will die bevorstehenden Heimspiele nutzen, um diese Position zu festigen. „Wir machen von dort aus, wo wie jetzt stehen, Schritt für Schritt weiter und es ist gut, dabei jetzt endlich wieder unsere Fans hinter dem Team zu haben“, blickt Enard auf Sonntag gegen Rottenburg und zugleich Mittwoch gegen Eltmann positiv voraus. Der TV Rottenburg mit seinem neuen Coach, dem Belgier Christophe Achten, hat in den ersten drei Saisonspielen direkt unter Beweis gestellt, dass man konkurrenzfähiger ist als in den Vorjahren. Aus Innsbruck entführten die Schwaben einen Satzerfolg und danach schrammte das TVR-Team gegen Lüneburg (2:3) sowie Herrsching (2:3) nur knapp an möglichen Heimsiegen vorbei.

Vor allem die jüngste Niederlage nach einer 2:0-Satzführung gegen die WWK Volleys Herrsching schmerzte Achten: „Ich kann nicht glauben, dass wir das verloren haben. Wir haben zwei Punkte verschenkt.“ Dabei hat der neue Trainer einige Akteure in seinem Aufgebot, die den Rottenburgern Hoffnung machen dürften, dass es in dieser Saison endlich wieder bergauf geht. Karl Apfelbach (Diagonal), Leon Dervisaj (Zuspiel) und James Weir (Mittelblock) bewiesen sich bereits als echte Verstärkungen und verbreiten neuen Optimismus im Lager des TVR. Die BR Volleys treffen also auf einen Kontrahenten im Aufschwung. Grund zur Sorge sieht Cedric Enard für die eigenen Fans jedoch nicht: „Wenn wir zu unserem Spiel finden, ist es für keinen Gegner einfach im Volleyballtempel.“  

Quelle: Christof Bernier/BR Volleys

Weite Reisen in der Champions League

Die Berlin Recycling Volleys bekommen es in der Gruppenphase der CEV Champions League Volley 2020 mit zwei russischen Spitzenmannschaften sowie dem slowenischen Meister zu tun. Bei der Auslosung in der bulgarischen Hauptstadt Sofia war das Losglück am Freitagabend (25. Okt) nur bedingt mit den Berlinern, die sich in Gruppe D nun mit Kuzbass Kemerovo (RUS), Ach Volley Ljubljana (SLO) und Fakel Novy-Urengoy (RUS) messen werden.

Wie schon im Vorjahr müssen sich die BR Volleys in einer meisterlichen Gruppe mit drei nationalen Champions behaupten. Kuzbass Kemerovo entthronte in der vergangenen Saison überraschend Zenit Kazan in der russischen SuperLiga und wurde erstmals Meister. Ach Volley Ljubljana ist der Seriensieger aus Slowenien (15 Titel in Folge) und regelmäßiger Gast in der Königsklasse. Hinzukommt mit Fakel Novy-Urengoy, bei denen der Ex-Berliner Erik Shoji im Kader steht, der starke Drittplatzierte aus Russland. Für die Berliner geht es somit zweimal nach Sibirien.  

„Sportlich und organisatorisch ist das eine wirklich harte Gruppe. Die zwei russischen Teams sind die Favoriten, aber wir werden um unsere Chance kämpfen. Wir haben alles gegeben, um wieder in der Champions League mitzuspielen. Deshalb wollen wir auch das Optimum herausholen. Die langen Reisen tun bei der Mehrfachbelastung natürlich besonders weh. Also sagen wir mal so: Es hätte besser kommen können“, fällt das Resümee von Cheftrainer Cedric Enard verhalten aus.

Die zwei Russland-Experten im BR Volleys Team, Sergey Grankin und Samuel Tuia (2011 bis 2013 bei Kemerovo) sind sich einig, dass es ein schwerer Gang in Gruppe B wird. „Unschlagbar sind diese Gegner nicht, aber da kommen zwei absolute Spitzenmannschaften auf uns zu. Beide waren zuletzt nicht in der Champions League und dort wird eben anders gespielt. Vielleicht kann das ein kleiner Vorteil sein“, so Grankin, der 14 Jahre in der russischen Liga aktiv war. Tuia gibt einen Ausblick, was den Deutschen Meister in Kemerovo erwartet: „Das ist eine Arena mit 2.000 bis 3.000 Zuschauern, in der es richtig laut ist. Die Halle ist fast immer voll. Ich kann aus Erfahrung sagen, das sind zwei wirklich unliebsame Reisewege, die uns da bevorstehen. Für die Fans in Berlin sind das aber definitiv sehenswerte Teams!“

Beginnen werden die BR Volleys ihre Königsklassen-Saison daheim gegen die Slowenen aus Ljubljana (03./04./05. Dez). Dann folgt der Abflug nach Novy Urengoy ins nördliche Westsibirien (10./11./12. Dez). Vor Weihnachten spielen schließlich die russischen Meister aus Kemerovo im Volleyballtempel vor (17./18./19. Dez). Die weiteren Matches der Gruppenphase finden im Januar 2020 statt. Die Termine werden nun schnellstmöglich fixiert. Tickets sind dann erhältlich.

Der zweite deutsche Vertreter aus Friedrichshafen trifft derweil in Gruppe E auf Zaksa Kedzierzyn-Kozle (POL), Knack Roeselare (BEL) und einen noch zu ermittelnden Qualifikanten.

Quelle: Christof Bernier/BR Volleys

Wertvolle zwei Punkte für die BR Volleys

Die BR Volleys rüsteten sich im Vorfeld des Kräftemessens mit den Hypo Tirol AlpenVolleys Haching für einen heißen Schlagabtausch und sie taten gut daran: Nach fünf intensiven Sätzen gegen einen starken Kontrahenten belohnten sich die Berliner in der Olympiahalle von Innsbruck mit einem 3:2-Erfolg (25:22, 20:25, 25:20, 22:25, 15:12) und zwei Punkten für die Tabelle. Beim wichtigen Auswärtssieg am Mittwochabend waren unter anderem die erstmaligen Einwechslungen von Sergey Grankin und Benjamin Patch ein Schlüssel zum Erfolg.

Cedric Enard sah nach dem gelungenen Auftritt beim Supercup zunächst keinen Grund, sein Team zu verändern und startete mit identischer Formation. Bereits im ersten Satz zeichnete sich ein ausgeglichenes Duell mit vielen Führungswechseln ab. Zwar hatten die BR Volleys im Auftaktdurchgang deutliche Probleme in der Annahme, aber dafür war man im Block auf AlpenVolleys-Zuspieler Gelinski gut eingestellt (25:22). Im Anschluss an einen Blitzstart in Satz zwei (1:4, 6:12) hatte dann die deutsch-österreichische Spielgemeinschaft allerdings wenig Mühe, diesen Rückstand wieder auszugleichen (20:25). Daran konnten auch die erstmals in dieser Saison ins Spiel gekommenen Benjamin Patch und Sergey Grankin sowie JT Hatch zunächst wenig ändern.

In der Folge aber dirigierte der spätere MVP Grankin seine Mitspieler geschickt durch den dritten Satz, in dem die Berliner eine frühe Führung (8:3) dank der Durchschlagskraft von Patch in den nächsten Satzgewinn ummünzen konnten (25:20). Vor der „Crunchtime“ von Durchgang vier bröckelte allerdings die Annahme der Gäste wieder für kurze Zeit (17:20) und so war der Tiebreak unvermeidbar (22:25). Dort dauerte es bis zum Service von Samuel Tuia bis die BR Volleys erneut die Oberhand gewannen (11:8) und am Ende einer intensiven Partie und einem Angriffsfehler von Brasilianer Costa mit ihrem mitgereisten „7. Mann“ jubeln durften (15:12).

Stimmen zum Spiel
Kaweh Niroomand: „Das war ein ganz wertvoller Sieg für uns. Respekt an die AlpenVolleys, die ein wirklich starkes Spiel gemacht haben. Mit dieser Mannschaft ist in diesem Jahr definitiv zu rechnen. Sie haben schon heute gezeigt, dass sie in dieser Saison noch stärker sein werden als im Vorjahr. Wir können sehr froh sein, hier zwei Punkte mitgenommen zu haben. Es war schön zu sehen, dass Sergey und Ben in einer für das Team schwierigen Situation hineinkamen und sofort abgeliefert haben. So konnte man sich das nur wünschen. “

Cedric Enard: „Ich bin wirklich, wirklich glücklich über diesen Sieg. Die AlpenVolleys haben sich als Topteam präsentiert, das mit Sicherheit noch stärker werden wird. Es ist für alle noch der Anfang der Saison. Die Wechsel haben gut funktioniert, erst mit Sergey und Ben, dann später auch mit Cody. Jeder brachte positive Energie und Impulse. So machen wir als Team gemeinsam jetzt Schritt für Schritt weiter.“

BR Volleys Formation
Moritz Reichert und Samuel Tuia (AA), Nicolas Le Goff und Jeffrey Jendryk (MB), Pierre Pujol (Z), Kyle Ensing (D) und Julian Zenger (L) | Eingewechselt: JT Hatch, Sergey Grankin, Benjamin Patch, Cody Kessel

Topwerte
Patch 18 Punkte (71 % Angriffsquote) | Tuia 16 Punkte (2 Asse) | Le Goff 9 Punkte (4 Blocks)

Quelle: Christof Bernier/BR Volleys


Siegreicher Heimauftakt der BR Volleys

So schön kann Heimauftakt sein! 4.329 Zuschauer sahen die BR Volleys im ersten Anlauf in der Saison 2019/20 in der Max-Schmeling-Halle direkt siegen. Gegen die Helios Grizzlys Giesen feierten die Berliner am Samstagabend einen 3:0-Heimerfolg (25:18, 25:16, 26:24) und stockten ihr Punktekonto in der Volleyball Bundesliga damit auf sechs Zähler auf.

Samuel Tuia durfte zum Heimauftakt erstmals von Beginn an ran und ersetzte in Cedric Enards Startformation Cody Kessel. Ansonsten schlug die Mannschaft – erstmals in den orangen Heimtrikots –auf, die schon vor drei Tagen in Bestensee erfolgreich war. Im ersten Satz machte der Aufschlag den Unterschied zugunsten der BR Volleys. Die Berliner verbuchten drei Asse und fabrizierten dabei nur einen Eigenfehler. Diesem Aufschlagdruck waren die Gäste aus dem Raum Hildesheim nicht gewachsen (25:18).

Neuzugang Julian Zenger präsentierte sich vor seinem neuen Publikum bärenstark und war maßgeblich dafür verantwortlich, dass die BR Volleys in Satz zwei noch weniger Bälle auf den Boden fallen ließen. Die gute Block-Abwehr-Arbeit mündete in einem spektakulären Punkt von Samuel Tuia zum 10:6 und schließlich dem nächsten Satzgewinn (25:16). In Satz drei stemmten sich die Grizzlys gegen einen 0:3-Matchverlust und führten lange Zeit (11:14). Dann schickte Enard seine US-Amerikaner Cody Kessel und JT Hatch auf den Court und die Hauptstädter drehten das Spielgeschehen. Kessel spielte groß auf und schließlich verwandelte Reichert den zweiten Matchball in der Satzverlängerung (26:24). Zenger (Gold) und David Wieczorek (Silber) verdienten sich am Ende eines gelungenen Heimauftakts die MVP-Auszeichnungen.

Stimmen zum Spiel
MVP Julian Zenger: „Die ersten zwei Sätze haben wir sehr konzentriert agiert, die Annahme stand und im Sideout waren wir sicher. Obwohl wir auch im dritten Satz weiter gut abgewehrt haben, geriet unser Angriff ins Stocken. Die Wechsel haben uns dann geholfen. Cody war im Angriff klasse und JT in der Abwehr stark. Es macht Spaß mit dieser Mannschaft und wir wachsen immer besser zusammen.“
Cody Kessel: „Die Jungs haben zwei Sätze lang richtig gut gespielt, als Giesen dann stärker wurde, war es klasse, dass JT und ich dem Team so helfen konnten. Diese Kulisse hinter sich zu haben, war ein super Gefühl. Ich habe hier sechs- oder siebenmal mit Lüneburg gespielt und jetzt endlich auch in dieser Arena gewonnen. Daran kann ich mich gewöhnen.“

BR Volleys Formation
Moritz Reichert und Samuel Tuia (AA), Nicolas Le Goff und Georg Klein (MB), Pierre Pujol (Z), Kyle Ensing (D) und Julian Zenger (L) | Eingewechselt:  Cody Kessel (Satz 2, 3), JT Hatch (Satz 3)

Topwerte
Ensing 16 Punkte | 2 Asse, Tuia 14 Punkte | 2 Blocks, Reichert 10 Punkte

Quelle: BR Volleys/Christof Bernier

Drei Punkte zum Auftakt

Einen Satz Anlaufzeit benötigten die Berlin Recycling Volleys, um in die neue Saison zu finden. Dann aber kamen die Hauptstädter ins Laufen und entschieden das Berlin-Brandenburg-Derby bei den Netzhoppers KW-Bestensee am Samstagabend mit 3:1 (20:25, 25:13, 25:18, 25:17) für sich. Angetrieben von einem laustarken Gästeblock wurde Zuspiel-Dirigent Pierre Pujol dabei der erste BR Volleys MVP der Spielzeit 2019/2020.

Cheftrainer Cedric Enard, der in den vergangenen Tagen aus privaten Gründen verhindert war, konnte in der Landkost-Arena doch noch kurzfristig an der Seitenlinie stehen. Während sich die Mannschaft des Franzosen nahezu von selbst aufstellte, zauberte Netzhoppers-Trainer Mirko Culic überraschend ein Beachvolleyball-Ass aus dem Ärmel. Der amtierende deutsche Vizemeister Jonathan Erdmann stand zur Verwunderung mancher Fans in der ausverkauften Halle auf dem Spielberichtsbogen.

Moritz Reichert war es vorbehalten die neue VBL-Saison mit seinem Aufschlag zu eröffnen, doch im ersten Satz merkte man dem BR Volleys Spiel des Öfteren die fehlende Feinabstimmung an – was die Netzhoppers mit guter Blockarbeit konsequent auszunutzen wussten (20:25). Dank der in Satz zwei furios aufschlagenden Kyle Ensing und Cody Kessel zeigten die Berliner jedoch die richtige Reaktion (13:2) und erzielten eine halbe Stunde später den Ausgleich (25:13).

Nach einem französischen Doppelblock von Pujol und Le Goff erspielte man sich auch in Durchgang drei eine frühe Führung (4:2) und baute diese bis zum nächsten Satzgewinn kontinuierlich aus (25:18). Die Neuzugänge Ensing und Kessel avancierten gemeinem mit Kapitän Reichert zum Topscorer-Trio und führten die Männer in Schwarz-Orange schließlich zum souveränen Auswärtssieg (25:17).

Stimmen zum Spiel
Julian Zenger: „Wir haben uns am Anfang ein bisschen schwergetan, dann aber im zweiten Satz sehr gut ins Spiel hineingefunden. In Aufschlag und Block-Abwehr lief es fortan deutlich besser und wir waren klar dominant.“

Kapitän Moritz Reichert: „Den ersten Satz kann man getrost als durchwachsen bezeichnen. Mit verbessertem Aufschlag wurden wir deutlich souveräner und es hat schon vieles gut zusammengepasst. Mit dem Schwung dieser drei Punkte fahren wir jetzt nach Hause und freuen uns auf Dienstag.“

Quelle: Christof Bernier/BR Volleys

BR Volleys Formation
Moritz Reichert und Cody Kessel (AA), Nicolas Le Goff und Georg Klein (MB), Pierre Pujol (Z), Kyle Ensing (D) und Julian Zenger (L) | Eingewechselt:  Samuel Tuia (Satz 1), JT Hatch (Satz 1 und 2)

Topwerte
Ensing 19 Punkte | 4 Asse, Kessel und Reichert 13 Punkte, Le Goff 9 Punkte | 4 Blocks


BR Volleys – Saisonstart in der „Brandenburghölle“

„Wenn wir zum Auftakt schon kein Heimspiel haben können, so ist es wenigstens das schönste Auswärtsspiel der Saison!“ Bei Georg Klein und den BR Volleys ist die Vorfreude auf die am Samstag beginnende Spielzeit 2019/20 spürbar. Auf den Tag genau fünf Monate nach dem Gewinn der zehnten Deutschen Meisterschaft stehen die Hauptstädter endlich wieder in der Volleyball Bundesliga am Netz.  Zum Saisonstart gibt es das 29. Berlin-Brandenburg-Derby gegen die Netzhoppers KW-Bestensee in der Landkost-Arena (12. Okt | 18.00 Uhr |

Das Lokalduell zwischen den Berlinern und den Brandenburgern ist die erste von insgesamt 132 Partien der Bundesliga-Hauptrunde und gibt somit den Startschuss für die neue VBL-Saison. Auch wenn das BR Volleys Team beim Anpfiff von Schiedsrichter Tobias Markfeld nicht so richtig weiß, was es von sich selbst erwarten kann, ist zumindest der Gegner ein guter Bekannter. „Wir haben in der Vorbereitung mehrfach miteinander trainiert und gegeneinander getestet. Der Kern der Mannschaft ist zusammengeblieben, die Startformation gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert. Insgesamt präsentierten sich die Netzhoppers schon ziemlich gut eingespielt“, weiß Georg Klein, der als einer der wenigen Akteure die gesamte Vorbereitungsphase beim Titelverteidiger absolviert hat, über den ersten Kontrahenten. Das bedeutet, der Berliner Block muss erneut insbesondere auf Netzhoppers-Topscorer Casey Schouten ein Auge haben. Stolze 389 Punkte erspielte der Kanadier in der letzten Hauptrunde und ist neben Routinier Dirk Westphal die Konstante beim letztjährigen Tabellenneunten, der in seine zwölfte Erstligasaison geht.

„Ein wenig Bauchkribbeln ist immer dabei“, gibt Klein vor dem Auftaktmatch in der „Brandenburghölle“ zu. Dies hat zum einen mit der stimmungsvollen Kulisse zu tun, zum anderen mit der Ungewissheit, in welcher Form sein Team vor hoffentlich vielen Auswärtsfans aufschlagen wird. Die Saisonvorbereitung der BR Volleys kann man nämlich getrost als zäh bezeichnen, wie der 28-Jährige verdeutlicht: „Erst war die Trainingsgruppe lange Zeit klein, dann war Pierre bei den letzten Testspielen gesundheitlich angeschlagen und nun hatte Kyle Knieprobleme. Außerdem kann Cedric nicht bei uns sein. Alles in allem sicher nicht optimal. Jetzt freuen wir uns dennoch, dass es endlich wieder losgeht und ernst wird.“

An der Seitenlinie wird in der Landkost-Arena voraussichtlich Assistenztrainer Lucio Oro stehen, der seinen Headcoach Cedric Enard (aus dringenden privaten Gründen nach Frankreich abgereist) vertritt. „Lucio hat die Mannschaft über weite Strecken der Vorbereitung geführt und das sehr gut gemacht. Wir kennen also die Situation und ich bin überzeugt, Lucio ist der Aufgabe gewachsen“, spricht Klein seinem Interimstrainer im Namen der Mannschaft das Vertrauen aus. Viel taktischer Spielraum bleibt dem Brasilianer bei seinem Zehn-Mann-Kader zum Auftakt nicht. Im Zuspiel (Pierre Pujol), Diagonalangriff (Kyle Ensing) und Mittelblock (Nicolas Le Goff und Klein) stellt sich das Team quasi von allein auf. Trotz dieser komplizierten Vorzeichen ist für Klein klar: „Wir wollen in Bestensee drei Punkte zum Start einfahren. Ich bin sicher, viele Fans werden uns dabei unterstützen und wollen uns in den neuen, schicken schwarzen Trikots siegen sehen!“

Quelle: BR Volleys/ Christof Bernier

BR Volleys – Saisonauftakt Pressekonferenz „Ein guter Start wird wichtig sein“

Für ihre Saisonauftakt-Pressekonferenz 2019/2020 waren die BR Volleys am Mittwoch (09. Okt) wieder zurück über den Dächern der Stadt. Im Firmensitz der GASAG AG direkt am Hackeschen Markt standen BR Volleys Geschäftsführer Kaweh Niroomand und der neue Mannschaftskapitän Moritz Reichert der versammelten Berliner Medienlandschaft Rede und Antwort.

Im Anschluss an die Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden der GASAG AG, Dr. Gerhard Holtmeier, ergriff BR Volleys Geschäftsführer Kaweh Niroomand das Wort und musste zunächst wenig erfreuliche Nachrichten verkünden: „Leider kann Cheftrainer Cedric Enard aus privaten Gründen heute nicht bei uns sein. Er reiste gestern Abend zu seiner Familie nach Frankreich und es kann sein, dass Cedric uns auch zum Saison- und Heimauftakt gegen die Netzhoppers und Giesen fehlen wird. Wir haben ihm in seinem privaten Notstand jede Unterstützung und Zeit zugesichert, die er benötigt.“

Neben Niroomand und GASAG Vorstand Dr. Holtmeier nahm also nur BR Volleys Kapitän Moritz Reichert im Podium Platz und wurde in seinem neuen Amt seitens des Geschäftsführers vorgestellt: „Moritz verkörpert die Werte des Vereins und hat sich in der letzten Saison – längst nicht nur wegen seines Asses zur Meisterschaft – diese Position verdient. Cedric und ich waren uns unabhängig voneinander einig, dass er der richtige Mann für diese Aufgabe ist.“

Außenangreifer Reichert zog im Anschluss ein zwiegespaltenes Fazit zur zerstückelten Vorbereitung: „Das gestaltet sich auch in diesem Jahr wieder schwierig, aber wir machen als Team das Beste aus der Situation. Ein guter Start wird wichtig sein, um nicht wieder früh unter Druck zu geraten. Es erwarten uns wichtige Aufgaben in der Liga und natürlich dem Pokal sowie der Champions League. Im letzten Jahr haben wir vor Weihnachten Federn lassen müssen. Das soll uns nicht wieder passieren.“

Wo genau die BR Volleys vor dem Saisonauftakt selbst stehen, ist ebenso schwer zu beurteilen, wie die vielerorts neuformierte Konkurrenz. „Ich glaube, die Liga ist in der Breite noch einmal besser geworden. Ob das auch in der Spitze so ist, wird man sehen“, bewertete Niroomand und sieht den Hauptstadtclub personell gut aufgestellt. Bei der Zusammensetzung der neuen Mannschaft hob der 66-Jährige insbesondere die amerikanischen Neuzugänge heraus: „Wir verfügen, sofern denn alle Spieler endlich hier sind, über einen tiefen Kader. Mit Kyle Ensing ist uns eine vielversprechende Verpflichtung gelungen, JT Hatch wird uns in der Defensive Stabilität geben und Cody Kessel hat in den letzten Jahren gegen uns mehrfach bewiesen, welches Potenzial in ihm steckt.“ Mit zehn Akteuren, ohne die drei World-Cup-Teilnehmer Patch, Grankin und Jendryk, geht man in die ersten zwei Bundesligaspiele bis zum comdirect Supercup in Hannover (20. Okt).

Zu den Saisonzielen kam dann wieder Kapitän Moritz Reichert ins Spiel: „Wir wollen diesmal früher auf einem höheren Niveau sein und in der Champions League mehr erreichen. Wenn man in der Gruppenphase antritt, möchte man diese auch überstehen. Den Kader dazu haben wir. In der Meisterschaft kann das Ziel nur heißen, die Vorjahresleistung zu bestätigen.“ Auf ihrem langen Weg dorthin warten am Samstag (12. Okt | 18.00 Uhr) die Netzhoppers KW-Bestensee und drei Tage später (15. Okt | 19.30 Uhr) im ersten Heimspiel die Helios Grizzlys Giesen auf die Hauptstädter.

Quelle: BR Volleys/ Christof Bernier

Vier Spieler der BR Volleys auf Medaillenjagd

Am Donnerstag (12. Sep) beginnt die CEV EuroVolley 2019. Gespielt wird bis zum 29. September in Frankreich, Slowenien, Belgien und den Niederlanden. Aus dem Lager der BR Volleys hoffen Moritz Reichert und Julian Zenger mit der DVV-Auswahl ebenso auf eine Medaille wie die Franzosen Nicolas Le Goff und Cedric Enard.

Die Deutsche Nationalmannschaft tritt als amtierender Vize-Europameister bei den kontinentalen Meisterschaften an. Einen solchen Coup 2019 wiederholen zu können, ist die Hoffnung von Reichert, Zenger & Co. „Wir haben uns das Ziel Halbfinale und dann natürlich auch gern eine Medaille gesetzt. Man muss sehen, wie der Start läuft, denn wir haben gleich richtig schwere Spiele gegen Serbien und Belgien zum Auftakt in der Gruppe“, weiß Reichert. Die weiteren Gegner in Pool B, der in Belgien ausgespielt wird, sind Österreich, Spanien und die Slowakei.

Grund zum Optimismus können Reichert und die DVV-Auswahl aus der Vorbereitung durchaus ziehen: „Unsere letzten Tests gegen Frankreich waren gut. Wir haben in zwei Spielen sieben von zehn Sätzen gewonnen“, so der Außenangreifer. Bundestrainer Andrea Giani kann bei der EM, die für Deutschland am Freitag (13. Sep um 15.00 Uhr) gegen Serbien beginnt, außerdem wieder auf die wertvollen Dienste von Superstar Georg Grozer vertrauen.

Auch Frankreich, bei denen Nicolas Le Goff voraussichtlich zum Stamm zählt, hat bei der Europameisterschaft viel vor. Co-Trainer Cedric Enard blickt voraus: „Wir wollen das Finale bei uns in Paris erreichen. Dafür werden wir hart kämpfen. Es wird eine Euro auf Topniveau und wir haben direkt eine richtig schwere Gruppe mit Italien und Bulgarien erwischt. Man muss versuchen unter die ersten zwei Teams zu kommen, um danach einen einfacheren Turnierbaum zu haben.“

Ein Problem macht den Franzosen allerdings Sorgen. „Eigentlich ist die Mannschaft gut drauf, doch leider hat sich Earvin N’Gapeth eine Verletzung zugezogen. Er wird uns zu Turnierbeginn fehlen, kann aber hoffentlich noch eingreifen“, bremst Enard ein wenig die Erwartungen vor dem dennoch lösbaren Auftakt am Donnerstag gegen Rumänien (12. Sep um 20.45 Uhr). Die Franzosen genießen in der Vorrunde Heimrecht in Montpellier. Die jeweils besten vier Mannschaften aus den insgesamt vier Gruppen erreichen das Achtelfinale, anschließend wird im KO-Modus weitergespielt.

Quelle: BR Volleys/Christof Bernier

Der kleine Magier kehrt zurück

Das Beste kommt oftmals zum Schluss und so ist es in den Augen vieler Fans wahrscheinlich die Nachricht des Transfersommers: Auch zur Saison 2019/2020 findet ein ehemaliger BR Volleys Spieler den Weg zurück an die Spree und will den Hauptstädtern helfen, ihre ehrgeizigen Ziele zu verfolgen. Der Deutsche Meister von 2018, Pierre Pujol, verteilt nach einer Spielzeit in Frankreich bei GFC Ajaccio wieder in Berlin die Bälle.

Führungsqualitäten sind im Volleyball wohl auf kaum einer Position mehr gefragt als im Zuspiel. Mit Sergey Grankin verfügen die BR Volleys bereits über einen Dirigenten allererster Güteklasse, jetzt kommt mit dem 35-jährigen Pierre Pujol ein weiterer hinzu. Geschäftsführer Kaweh Niroomand sieht die Mannschaft damit in der Schaltzentrale hervorragend aufgestellt: „Wir haben den Markt lange sondiert und danach geschaut, wer hinter Sergey unserem Team weiterhilft. Am Montag fiel dann die endgültige Entscheidung. Durch das Karriereende von Kapitän Sebastian Kühner brach uns viel Erfahrung weg, mit Pierre fangen wir diese auf. Sergey ist die eindeutige Nummer eins, aber beide Zuspieler werden unsere ansonsten junge Mannschaft anführen können. Über die Qualitäten von Pierre brauchen wir nicht reden. Die hat in der Saison 2017/2018 hoffentlich jeder gesehen.“

Denn schon bei seinem ersten Engagement für die BR Volleys konnte Pujol überzeugen. Im November 2017 nachverpflichtet verzückte der 1.85-Meter-Mann die Berliner Fans und führte die Mannschaft als eine der prägenden Figuren zum damals neunten Titelgewinn. Ob mit seinem feinen Händchen, listigen Aufschlägen oder wieselflinken Abwehraktionen – der Franzose war eine echte Verstärkung.

Entsprechend glücklich ist auch Coach Cedric Enard über die Verpflichtung seines Landsmannes: „Ich kenne Pierre lange und gut. Er bringt einfach alles mit, ist ehrgeizig, erfahren und ein wirklicher Teamplayer. Seine Rolle hier ist ihm bewusst und in den Gesprächen zeigte er sich hochmotiviert. Pierre bildet eine erstklassige Alternative zu Sergey, die uns bei den großen Herausforderungen in drei Wettbewerben helfen wird.“

Zuletzt war Pujol in Ajaccio auf Korsika aktiv und spielte sich mit seinem Verein bis in das Playoff-Halbfinale. Enard weiß: „Er hat dort eine richtig gute Saison gespielt und nachdem er damals hier in Berlin von unserem Teamarzt behandelt wurde, gab es zwei Jahre lang auch keine Probleme mehr mit seinem Rücken.“ Der fröhliche Franzose selbst fiebert seiner Rückkehr entgegen: „Ich freue mich unheimlich, wieder zurück nach Berlin und in die Max-Schmeling-Halle zu kommen. Die Fans hier waren fantastisch. Ich bin gespannt darauf, mit Cedric zusammenzuarbeiten, und denke, dass mit unserem Team einiges möglich ist. Wir müssen nur hart dafür arbeiten“, blickt Pujol optimistisch auf die anstehende Spielzeit.

Pujol bestritt bisher über 220 Länderspiele, wurde 2015 Europameister und war 2016 Olympia-Teilnehmer mit der französischen Nationalmannschaft. Aktuell zählt er nicht zum Aufgebot der Auswahl, sodass er noch in dieser Woche in der Hauptstadt erwartet wird und die bisher kleine BR Volleys Trainingsgruppe verstärkt.

Quelle: BR Volleys/Christof Bernier

Trainingsstart mit Mini-Aufgebot

Jährlich grüßt das Murmeltier: Auch die Saisonvorbereitung 2019/2020 begannen die BR Volleys in beinahe schon traditionell kleiner Runde. Am Montag (19. Okt) bat Cheftrainer Cedric Enard lediglich vier Spieler zum offiziellen Trainingsauftakt. Der Franzose verlässt die Hauptstadt bereits am Mittwoch wieder, um sich mit Frankreich auf die am 12. September beginnende Europameisterschaft vorzubereiten. Fortan übernimmt ein in Berlin bestens bekannter Mann die tägliche Arbeit. Lucio Oro, als Assistenztrainer 2016 mit den BR Volleys Deutscher Meister, ist zurück auf der Mannschaftsbank.

Sergey Grankin, Samuel Tuia, Georg Klein und Adam Kowalski hatten heute im Horst-Korber-Sportzentrum viel Raum zur Entfaltung. Nur dieses Quartett startete ins Mannschaftstraining der Saison 2019/20. Erst in den kommenden Monaten wird sich der Kader sukzessive komplettieren. Die Neuzugänge Cody Kessel und JT Hatch stoßen in einer Woche zum Team. Anfang Oktober folgen die Teilnehmer der Europameisterschaft sowie zu guter Letzt die Akteure, die bis zum 15. Okt beim Weltcup in Japan antreten und deshalb sogar die ersten beiden Bundesligaspiele der BR Volleys verpassen werden.

Die Herausforderung einer gestückelten Saisonvorbereitung verfolgt den Hauptstadtclub Jahr für Jahr und dennoch steckt Trainer Cedric Enard voller Tatendrang: „Es fühlt sich richtig gut an, wieder zurück zu sein, auch wenn es sich vorerst lediglich um zwei Tage handelt. Die Vorbereitung wird ähnlich schwierig wie im Vorjahr, nur ist es jetzt meine zweite Saison und persönlich kann ich vieles hier besser einschätzen. Es wird wichtig, dass wir als Trainerteam schnell gut zusammenarbeiten und einen engen Austausch pflegen.“

Dieser wird künftig mit Lucio Oro stattfinden, der auf Tomasz Wasilkowski folgt. Oro war zuletzt für Asseco Resovia Rzeszow als Assistent tätig. Bei seinem ersten Engagement in Berlin unter Roberto Serniotti gewann der Brasilianer mit italienischem Pass 2017 die Deutsche Meisterschaft und erreichte das Final Four der CEV Champions League. „Über die großen Erfolge von damals und deren mögliche Wiederholung denke ich nicht nach. Wir müssen jeden Tag unseren bestmöglichen Job machen und dann schauen wir, was am Ende dabei herausspringt“, so der ehemalige Profispieler.

Hochmotiviert geht der 42-Jährige dennoch an die kommenden Aufgaben, schließlich leitet Oro das Team bis zur Rückkehr von Enard nach der Europameisterschaft hauptverantwortlich. „Ich kenne den Verein und dennoch wird es auch für mich eine neue Erfahrung, in der Vorbereitung so viel Verantwortung zu tragen. In unseren ersten Wochen werden wir die athletischen Grundlagen legen und das Gefühl für den Volleyball zurückbekommen“, erklärt Oro seine Trainingsschwerpunkte.

Für seinen Cheftrainer ist ein enger Kontakt dabei das A und O: „Lucio fasst mir das tägliche Training in einer Mail zusammen. Außerdem stehen wir telefonisch permanent im Austausch. Ab September, also wenn wir mit dem Kader spielfähig sind, wird unser Scout das Training für mich aufzeichnen, sodass ich mir ein Bild machen kann.“ Auch der Fachmann für Spielanalysen ist bei den BR Volleys zur Saison 2019/2020 neu und kommt wie sein Vorgänger aus Polen. Rafal Zajac war zuletzt für den Damenclub MKS Dabrowa Gornicza in seinem Heimatland tätig und ersetzt zukünftig Mateusz Musial.

Cedric Enard weiß, dass er und seine komplette Mannschaft auch in dieser Spielzeit erst spät Gelegenheit haben, sich zu finden: „Die Testspiele gegen Lüneburg am 04. und 05. Oktober direkt nach der EM werden ein wichtiger Fixpunkt. Dann haben wir einen Großteil unseres Teams beisammen und werden erleben, wo wir stehen. Weil die Spieler zu unterschiedlichen Zeitpunkten in die Vorbereitung einsteigen, müssen wir sie individuell in die bestmögliche Verfassung zum Saisonstart bringen und gleichzeitig das Zusammenspiel entwickeln.“

Neben den Testspielen gegen die Lüneburger stehen unter anderem mehrere Duelle mit den Netzhoppers und ein Freundschaftsmatch beim Kieler TV (2. Bundesliga) auf dem Trainingsplan des BR Volleys Teams.

Quelle: Christoph Bernier/BR Volleys