Peyton Siva bleibt ein Albatros – Kaderplanung abgeschlossen

Point Guard Peyton Siva läuft weiterhin für ALBA BERLIN auf. Der 2017/2018 im BBL First Team als bester Point Guard der Liga ausgezeichnete US-Amerikaner hat seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert und geht damit in seine dritte Saison für die Albatrosse. In der vergangenen Spielzeit erzielte der 27-Jährige in der easyCredit BBL 11,9 Punkte, 5,8 Assists und 2,2 Rebounds pro Partie. Im EuroCup kam er auf 11,3 Zähler, 6,3 Assists und 3,3 Rebounds pro Partie. Die ALBA-Kaderplanung für die Saison 2018/2019 ist nun abgeschlossen und weist viel Kontinuität auf. Der 12er-Kader setzt sich zusammen aus sieben Profis, die aus der vergangenen Saison geblieben sind (Clifford, Giffey, Peno, Saibou, Schneider, Sikma, Siva), vier neuen Verstärkungen (Griedaitis, Hermannsson, Ogbe, Thiemann) sowie weiterhin einem Spot für die Perspektivspieler der ALBA Jugend, die regelmäßig mit den Profis trainieren und parallel mit einer Doppellizenz für Lok Bernau in der ProB im Einsatz sein werden. Dazu geht der Trainer- und Betreuerstab um Head Coach Aito komplett unverändert in die kommende Spielzeit. Die beiden US-Guards Spencer Butterfield und Steve Vasturia werden hingegen nicht zu ALBA zurückkehren.

ALBA-Sportdirektor Himar Ojeda: „Peyton ist ein sehr guter und wichtiger Spieler für uns. Wir haben viel investiert, um ihn in Berlin zu halten und am Ende hat er sich trotz höher dotierter Angebote für uns entschieden. Unsere Kaderplanung ist damit abgeschlossen. Nach den guten Leistungen in der vergangenen Saison haben viele unserer Spieler Angebote von anderen Clubs erhalten. Daher sind wir umso glücklicher, dass es uns gelungen ist, den Großteil des Teams zusammenzuhalten und gezielt zu verstärken. Wir bedanken uns herzlich bei Spencer Butterfield und Steve Vasturia für ihren Einsatz und ihre Leistungen und wünschen ihnen alles Gute für die weitere Karriere.“

Peyton Siva: „Ich freue mich sehr darauf, meine Karriere bei ALBA fortzusetzen. Ich mag die Stadt, die Organisation und den ganzen Staff sehr. Hier habe die Möglichkeit, weiterhin von einem der besten Trainer zu lernen und gleichzeitig mit Teammates zu spielen, die mir sehr ans Herz gewachsen sind. Die letzte Saison war toll, aber gleichzeitig hat sie das Gefühl hinterlassen, dass noch eine Rechnung offen ist. Ich freue mich darauf, das, was wir in der vergangenen Spielzeit aufgebaut haben, weiter zu verbessern.“

ALBA BERLIN Basketballteam

Reinickendorfer Sportkalender sagt, wann was wo los ist

Foto: Hans Peter Becker

Seit Anfang 2017 gibt es den Reinickendorfer Sportkalender: Auf Initiative von Sportstadtrat Tobias Dollase (parteilos, für CDU) können Sportbegeisterte auf der Website des Sportamtes des Bezirks Reinickendorf auf einen Blick sehen, wann und wo welche Sportveranstaltungen  stattfinden. Die Informationen kommen von den Vereinen und Organisatoren von Sportveranstaltungen. Der Sportkalender ist in dieser Form einzigartig in Berlin. Die Übersicht über die einzelnen Veranstaltungen und Wettkämpfe werden ständig aktualisiert. Vereine können also weiterhin jederzeit neue Sport-Events melden. „Von Ansporteln über das Wuselturnier Handball im Februar bis zur Kanu-Jugendregatta im April und dem Steinbergparklauf im Mai oder den Baseball-Bundesliga-Spielen der Berlin Flamingos – die große Auswahl an sportlichen Veranstaltungen ist eindrucksvoll.“ Stadtrat Dollase ist stolz, dass dem Sport in Reinickendorf immer eine große Bedeutung zukommt: „Der Bezirk bietet nicht nur mit seinen großen Wasserflächen und ausgedehnten Waldgebieten zahlreiche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und Erholung, sondern verfügt auch über ein hervorragendes Angebot an Sportstätten.“

Die nächsten Veranstaltungen, auf die der Sportkalender hinweist, sind die „Reinickendorfer Masters“ des Miniatur-Golfsport-Club e.V. an diesem Wochenende in der Königshorster Straße 13 und der „Arktis Cup“ der AG Reinickendorfer Fußballvereine am nächsten Wochenende auf dem Sportplatz Tietzstraße.

Die Leiterin des Sportamtes, Kerstin Gaebel, sagt: „Wer sich in der Gemeinschaft sportlich betätigen möchte, dem stehen rund 200 Sportvereine und Betriebssportgemeinschaften zur Auswahl. Nahezu jede bekannte Sportart ist auf den 20 Sportplätzen, in den 82 Sporthallen, auf, im und unter Wasser oder einfach im Grünen möglich.“

Weiterhin können vereinsungebundene Sportlerinnen und Sportler sich auf der Internetseite des Fachbereiches Grünflächen über offene Sporteinrichtungen, wie z. B. sogenannte Bolzplätze, informieren. Vereine können noch Veranstaltungen bekanntgeben.

Michael Hielscher

BR Volleys verlängern Sponsorenvertrag

Exklusivpartner im Zentrum der Stadt: Gerade einmal zehn Autominuten bzw. vier Kilometer trennen den Volleyballtempel Max-Schmeling- Halle vom Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz. Neben der lokalen Nähe ist auch die inhaltliche Verbundenheit eng. Nicht von ungefähr bleibt der Exklusivpartner auch in der Saison 18/19 den BR Volleys treu – und das im bereits 13. Jahr! Das Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz ist nicht nur Anlaufstelle für die internationalen Champions-League-Gäste des Hauptstadtclubs, sondern stellt seine hochkarätigen Eventlocations auch regelmäßig für Veranstaltungen des amtierenden Deutschen Meisters zur Verfügung – allen voran für die Saisonauftaktfeier mit Sponsoren, Förderern und Freunden im Oktober jeden Jahres. BR Volleys Geschäftsführer Kaweh Niroomand weiß das Engagement des Partnerhotels zu schätzen: „Einen solch hochkarätigen Partner mitten im Herzen der Stadt zu haben, ist für uns großartig. Unsere Kooperation beruht auf Treue und gegenseitiger Wertschätzung, deshalb freuen wir uns sehr über die Vertragsverlängerung zur neuen Saison 18/19.“

Für Jürgen W. Gangl, General Manager des Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz, ist insbesondere die Nachwuchsarbeit des Hauptstadtclubs einer gezielten Unterstützung wert: „Die BR Volleys sind das Spitzen-Team des Deutschen Volleyballs. Wir engagieren uns für diese Mannschaft seit vielen Jahren, da deren zukunftsorientierte Jugendarbeit eine wichtige soziale Komponente für den Volleyball-Sport generell und die Stadt Berlin ist. Volleyball ist ein hochattraktiver Breitensport, auch nach Jahrzehnten zählt er erfreulicherweise zu den beliebtesten Schulsportarten.“
Christof Bernier

Kyle Russell bleibt beim Hauptstadtclub

Foto: Eckhard Herfet

Auch in der kommenden Spielzeit trägt Kyle Russell das orange Trikot der BR Volleys. „Der Kalifornier mit den Bizeps-Bergen“ oder „der Mann mit dem Magnum-Schnäuzer“ wie ihn die Berliner Presse liebevoll nannte, ist nach einer Saison in der Hauptstadt voll angekommen und will neben weiteren Titeln auch mehr Spielzeit einheimsen. Beide Vertragsparteien, sowohl Club als auch Spieler, nahmen sich nach Saisonende die nötige Zeit, um eine Bilanz der Zusammenarbeit zu ziehen – mit positivem Ausgang: Kyle Russell wird also seinen noch bis 2019 laufenden Zweijahreskontrakt bei Berlins Volleyballteam Nr. 1 erfüllen. Hinter dem Platzhirsch Paul Carroll nahm Russell in seiner Debütsaison zwar meist die Rolle des Reservisten ein, doch schwächelte die Berliner Punktemaschine aus Australien, sprang der US-Boy hochmotiviert ein und hatte zahlreiche Glanzmomente. So zum Beispiel im DVV-Pokal-Achtelfinale beim Tiebreak-Erfolg gegen Düren, als nach seiner Einwechslung ein 0:2-Satzrückstand gedreht wurde und doch noch der Einzug in die nächste Runde gelang.

Begeistert hat Russell die BR Volleys Fangemeinde aber vor allem in den ersten beiden Playoff-Finalduellen mit dem VfB Friedrichshafen, in denen er sich mit seiner überragenden Athletik als wahres „Block-Monster“ entpuppte und im zweiten Endspiel im Volleyballtempel sogar zum Topscorer avancierte. Spätestens nach diesen Auftritten brannte sich sein spezieller Jubel als Markenzeichen bei Fans und Gegnern ein. Beide Arme mit gehobenen Zeigefingern dreimal in die Höhe gestreckt kombiniert mit einem lauten „YES! YES! YES!“  – dieses Jubelritual hat das Publikum in der Max-Schmeling-Halle inzwischen verinnerlicht und wird es sicher auch in der Saison 18/19 häufig zelebrieren können. Russell klärt auf: „Die Geste stammt vom US-Wrestler Daniel Bryan, der den Namen „Yes-Yes-Yes-Man“ hat. Auch mein Lieblingsbaseballteam, die San Francisco Giants, haben die Symbolik übernommen. In Amerika kennt das nahezu jedes Kind.“

Vor einem Jahr als „Perspektivspieler“ von MKS Bedzin aus Polen geholt, bekommt der Amerikaner nun also weiterhin die Chance, sich in Berlin zu beweisen. BR Volleys Manager Kaweh Niroomand lobt den studierten Anthropologen als „vorbildlichen Sportsmann, der mit seiner positiven Energie immer alles für unser Team gibt“ und sieht dennoch Steigerungspotenzial: „Jeder konnte sich im letzten Jahr von seiner überragenden Athletik überzeugen. Für Kyle wird es jetzt darum gehen, sich technisch weiterzuentwickeln. Mit Stelian als Trainer hat er bereits wichtige Fortschritte gemacht. Jetzt muss er mit Cedric intensiv weiterarbeiten.“

Seinen ersten Titel mit den BR Volleys hat Russell in der Tasche, möchte aber weitere feiern: „Die Stadt, der Verein, die Fans – hier passt das alles zusammen. In Berlin strebt man immer nach dem Maximum und das ist auch mein persönlicher Anspruch.“ Bevor sich der 24-Jährige diesem stellt, verbringt Russell den Sommer noch in seiner kalifornischen Heimat bei seiner Familie und seiner Freundin Allison. Jüngst zelebrierte er in diesem Kreis ausgiebig den amerikanischen Unabhängigkeitstag. „Ich tanke hier wertvolle Kraft für die neue Spielzeit“, sagt der Diagonalangreifer und freut sich dennoch schon „riesig auf den Saisonstart im Oktober!“

Christof Bernier

Start der großen Beach-Woche im Volleyball

Die Sommerferien haben begonnen und wie könnte der Berliner Nachwuchs die freie Zeit besser nutzen als mit Beachvolleyball?! Am Montag (09. Juli) fiel der Startschuss für die große BR Volleys Beach-Woche. Zunächst nimmt das Talente-Camp der Initiative „ZEICHEN SETZEN für den Nachwuchs!“ das Gelände von BeachMitte in Beschlag, dann folgt ab Donnerstag das „Volleyball Beach Camp powered by Berliner Wasser“. Insgesamt toben sich über 160 Kinder und Jugendliche im Sand aus. Möglich macht das BR Volleys Talente-Camp 2018 die Vielzahl an Unterstützern der Initiative „ZEICHEN SETZEN für den Nachwuchs“ sowie das Engagement des BR Volleys Titelsponsors Berlin Recycling. Stephan Hartramph, bei Berlin Recycling verantwortlich für Vertrieb und Marketing, begrüßte die über 100 Kids gemeinsam mit dem SCC JUNIORS Organisationsteam auf BeachMitte: „Wir möchten allen Helfern im Hintergrund danken, die dieses Camp hier möglich machen und wünschen Euch nun ganz viel Spaß im Sand“, entsandte Hartramph die jungen Sportler auf die 15 Courts.

Foto: Eckhard Herfet

Begleitet wurden sie von Nachwuchsbotschafter Egor Bogachev, der es sich nicht nehmen ließ, gleich am ersten Tag mitzumischen: „Die Vorfreude der Kids auf diese Woche ist spürbar. Wir hatten in der vergangenen Saison großartige Aktionen mit Berlin Recycling und den Fans, um das hier möglich zu machen. Jetzt kann es losgehen!“ Bis einschließlich Mittwoch läuft das Talente-Camp für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren noch.

Ab Donnerstag erobern dann nämlich die älteren Jahrgänge (11 bis 19 Jahre) das Gelände von BeachMitte im Rahmen des Volleyball Beach Camps. Bis zum Sonntag arbeiten die Berliner Vereinsspieler in jeweils zwei Trainingseinheiten täglich mit geschulten Übungsleitern intensiv an ihren Beachvolleyball-Skills. Über 20 Helfer und Trainer sind bei beiden Camps in der Beach-Woche insgesamt im Einsatz und sorgen für einen reibungslosen Ablauf.

Christof Bernier

Supercup 2018: Tickets für den BR Volleys Fanblock

Foto: Eckhardt Herfet

Die besten Vereinsmannschaften Deutschlands spielen am 28. Oktober in der TUI Arena von Hannover um den Volleyball Supercup. Für die BR Volleys Fans ist es nicht nur die Chance, das erste Kräftemessen mit dem VfB Friedrichshafen, sondern auch Spitzenvolleyball der Frauen live zu erleben. Ab sofort sind die Tickets für den Berliner Fanblock erhältlich. Anders als bisher ist der Volleyball Supercup in diesem Jahr nicht die offizielle VBL Saisoneröffnung, verspricht aber dennoch nicht minder spannende Matches. Bevor das BR Volleys Team am 28. Okt nach Hannover reist, um sich erstmals in der Saison 18/19 mit dem VfB Friedrichshafen zu duellieren, hat der Hauptstadtclub schon zwei Bundesligapartien bei Aufsteiger Giesen (13. Okt) sowie daheim gegen Düren (18. Okt) zu absolvieren. Mannschaft und Fans bringen dann gemeinsam hoffentlich jede Menge Energie vom Heimspielauftakt gegen die Powervolleys mit in die TUI Arena auf dem EXPO Gelände.

Bisher bewies nämlich stets der VfB von Trainer Vital Heynen die bessere Frühform. Gern würden die Berliner zusammen mit ihren treuen Fans zum ersten Mal gleich zu Saisonbeginn einen Titel bejubeln, wie Zuspieler Sebastian Kühner vorgibt: „Bis dato war der Supercup kein gutes Pflaster für uns. Das wollen wir ändern und unsere Anhänger endlich auch für ihre Unterstützung bei diesem Event belohnen.“ Lohnend ist die Fahrt nach Hannover allemal, denn die beiden Duelle zwischen Meistern und Pokalsiegern (bei den Frauen Dresdner SC vs. SCC Palmberg Schwerin) werden durch ein buntes Rahmenprogramm ergänzt.

Die Tickets im orangen BR Volleys Fanblock sind ab sofort erhältlich. Der Block M11 (im Mittelring) ist für die Fans des Deutschen Meisters reserviert. Ein Tagesausflug in die drei Autostunden entfernte Niedersächsische Landeshauptstadt bietet sich insbesondere für Familien an, denn Kinder bis zum Alter von 12 Jahren kommen sogar kostenlos in den Fanblock. Die Tickets gelten selbstverständlich für beide Finalspiele.

Die Ticketpreise in der Übersicht:

Standard = 15,00 EUR

Ermäßigt = 12,00 EUR

Kinder U13 = 0,00 EUR

Quelle: BR Volleys

ALBA: Attraktive Vorrundengruppe und mit litauischer Verstärkung

Der 25-jährige litauische Nationalspieler Rokas Giedraitis hat einen Dreijahresvertrag bei ALBA BERLIN unterzeichnet. Der zwei Meter große Flügelspieler spielte zuletzt bei ALBAs Vorjahresgegner Lietuvos Rytas Vilnius und zählte mit durchschnittlich 12,4 Punkten zu den besten Spielern im 7DAYS EuroCup. Derzeit trägt Giedraitis das Trikot seines Heimatlandes in der WM-Qualifikation. ALBA-Sportdirektor Himar Ojeda: „Rokas ist ein starker Spieler, guter Schütze, er kann mit seiner Athletik den Korb attackieren. Er ist schnell und bewegt sich auch ohne Ball sehr gut – was zu der Art passt, wie wir spielen. Wir freuen uns sehr und wollen ihm helfen, das nächste Level seiner Entwicklung zu erreichen. Gleichzeitig wird er dazu beitragen, uns als Team auf das nächste Level zu hieven.“

Rokas Giedraitis wurde am 16. August 1992 im litauischen Taurage geboren. Bereits sein Vater, Robertas Giedraitis, war ein erfolgreicher Basketballer und spielte für BC Siauliai, wo auch Rokas aktiv war. 2015 wechselte der talentierte Flügelspieler zu Lietuvos Rytas und machte sich durch seine Athletik und Korbgefährlichkeit von der Dreierlinie einen Namen. Im EuroCup wurde er letzte Saison zum MVP des zweiten Spieltags gewählt – dank 28 Punkten und 7 Rebounds gegen Partizan Belgrad. Giedraitis bringt die Erfahrung von 40 EuroCup-Partien mit nach Berlin und stand vergangene Spielzeit auch auf dem Parkett der Mercedes-Benz Arena. Bei der 86:93-Niederlage gegen ALBA erzielte er neun Punkte.

In der 29. Saison spielt ALBA BERLIN zum 29. Mal auf europäischem Parkett. In Barcelona wurden am heutigen Donnerstag die Gruppengegner der 7DAYS EuroCup-Vorrunde ausgelost. Die Albatrosse bekommen es dabei mit zwei alten Bekannten zu tun. Sasa Obradovic und Lokomotiv Kuban (Russland) sowie Matej Mamic und Cedevita Zagreb (Kroatien) wurden den Berlinern in Gruppe B zugelost. Mit CSP Limoges (Frankreich), Tofas Bursa (Türkei) und Arka Gdynia (Polen) darf sich ALBA auf drei weitere attraktive Vorrundengegner freuen. Die Vorrunde startet Anfang Oktober. ALBA-Dauerkarten sind für den EuroCup ab 35 Euro, für die BBL ab 115 Euro und als Kombi-Karte (EuroCup + BBL) ab 130 Euro erhältlich.

ALBA-Sportdirektor Himar Ojeda: „Eine schwere Gruppe aber auch sehr gute Gruppe. Gegen Lokomotiv, Cedevita und Limoges haben wir bereits in den letzten Jahren spielen können und wissen wie stark sie sind. Das Niveau im EuroCup wird von Jahr zu Jahr höher und höher, sodass es keine schwachen Gegner mehr gibt. Wir möchten uns mit guten Teams messen, da uns das besser auf zukünftige Aufgaben vorbereitet.“

EuroCup-Modus: Die Auslosung der Saison 2018/2019 im 7DAYS EuroCup fand am Donnerstag im Mediapro Auditorium in Barcelona statt. 24 Teams nehmen am diesjährigen EuroCup teil. Ausgelost wurden insgesamt vier Gruppen à sechs Teams. Die besten vier Clubs einer jeden Gruppe qualifizieren sich für die Runde der Top16, die wiederum in vier Gruppen ausgetragen wird. Es folgen das Viertelfinale, Halbfinale und Finale – je in einer Playoffserie best-of-three. Das Team, welches zuerst zwei Siege feiert, geht in die nächste Runde. Der EuroCup-Champion qualifiziert sich automatisch für die Saison 2019/2020 der Turkish Airlines EuroLeague.

Quelle: ALBA BERLIN

Berliner Fußballerin und Amateurfußballer der Saison 2017/18

Lisa Heiseler (1. FC Union) und Christian Gawe (SV Lichtenberg 47) heißen die Sieger in den Kategorien „Fußballerin“ und „Amateurfußballer“ der Saison 2017/18.

Christian Gawe, der Linksfuß und Mittelfeldakteur des SV Lichtenberg 47, setzte sich gegen Rufat Dadashov (BFC Dynamo) und Sebastian Huke (FC Hertha 03) durch. Christian Gawe dankte den Wählerinnen und Wählern und ergänzte: „Die Auszeichnung ,Amateurfußballer der Saison‘ ist auch ein Zeichen dafür, dass es meiner Mannschaft und dem Verein gelingt, uns Spieler so zu unterstützen, dass wir sogar solche Titel gewinnen können.“

Die weibliche Gewinnerin in dieser Kategorie kommt, wie die letztjährige Gewinnerin (Dina Orschmann), ebenfalls aus den Reihen des 1. FC Union Berlin: Lisa Heiseler verwies Frieda Barck (Berolina Mitte) und Anna-Sophie Fechner (Blau-Weiß 90) auf die Plätze zwei und drei. Sie freute sich sichtlich über die Auszeichnung: „Dieser Preis ist wirklich eine tolle Sache und motiviert mich, vor allem aufgrund meiner aktuellen Verletzung (Anm. d. Red.: Kreuzbandriss), weiter am Ball zu bleiben. Ich freue mich schon auf meine Rückkehr in den Spielbetrieb.“

Bernd Schultz, Präsident des Berliner Fußball-Verbandes, beglückwünscht die beiden zur Wahl zur Fußballerin und zum Amateurfußballer der Saison 2017/18: „Ich gratuliere Lisa Heiseler und Christian Gawe herzlich zu dieser Auszeichnung. Beide haben in der vergangenen Saison tolle Leistungen erzielt. Ich wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg auf ihrem sportlichen und persönlichen Weg.“

Die Fußball-Woche (FuWo) und der Berliner Fußball-Verband (BFV) suchten mit Unterstützung der Deutschen Klassenlotterie in den vier Kategorien Profi, Fußballerin, Amateurfußballer und Amateurtrainer die Berliner Fußballer der vergangenen Saison 2017/18. Bei der diesjährigen Wahl wurden rund 27.000 Stimmen abgegeben.

Die Ergebnisse im Überblick:

Berliner Amateurfußballer der Saison 2017/18
1. Christian Gawe (SV Lichtenberg 47)
2. Rufat Dadashov (BFC Dynamo)
3. Sebastian Huke (FC Hertha 03)
4. Tunay Deniz (Berliner AK)
5. Kevin Gutsche (Blau-Weiß 90)
6. Dennis Freyer (SFC Stern 1900)
7. Sanid Sejdic (Sparta Lichtenberg)
8. Stefan Flauder (Tennis Borussia)

Berliner Fußballerin der Saison 2017/18
1. Lisa Heiseler (1. FC Union)
2. Frieda Barck (Berolina Mitte)
3. Anna-Sophie Fechner (Blau-Weiß 90)
4. Josephine Bonsu (1. FC Union II)
5. Franziska Schöber (BSC Marzahn)
6. Emina Wacker (SFC STERN 1900)
7. Hülya Kaya (FC Viktoria 89)
8. Therese Martin (FC Internationale)

Die Preisübergabe fand im Rahmen der BFV-Meisterehrung im Landesleistungszentrum Wannsee statt. Zum Profifußballer wurde Steven Skrzybski (1. FC Union) mit 20 Prozent der abgegebenen Stimmen gewählt. Er konnte nicht an der Preisverleihung teilnehmen, da er sich mit dem FC Schalke 04 bereits im Trainingslager in China befand. Skrzybski dankte den Wählerinnen und Wählern per Videobotschaft. Amateurtrainer der Saison wurde Marco Gebhardt, der mit der Herren-Mannschaft von Blau-Weiß 90 die Meisterschaft in der 11teamsports Berlin-Liga und den Aufstieg in die Oberliga feiern durfte. Marco Gebhardt sagte über das Wahlergebnis: „Ich freue mich sehr, dass ich den ersten Platz gemacht habe und bin zugleich überrascht, weil ich mich bei der Wahl unter sehr guten Kandidaten wiedergefunden habe. Dieser Preis spornt mich natürlich an, diesen Weg weiterzugehen – auch mit Blau-Weiß 90 in der Oberliga. Die Mannschaft hat Großes geleistet in der vergangenen Saison. Mein Dank gilt nicht nur allen, die an der Umfrage teilgenommen haben, sondern auch meinem gesamten Team von Blau-Weiß. All das und auch die Auszeichnung ,Trainer der Saison‘ wären nicht möglich gewesen ohne diese Geschlossenheit und Disziplin.“

Beide Ergebnisse in der Übersicht:

Amateurtrainer der Saison 2017/18
1. Marco Gebhardt (Blau-Weiß 90)
2. Uwe Lehmann (SV Lichtenberg 47)
3. Rene Rydlewicz (BFC Dynamo)
4. Detlef Schneider (Berolina Stralau)
5. Markus Zschiesche (Berliner AK)
6. Thomas Brdaric (Tennis Borussia)
7. Jeffrey Seitz (SC Staaken)
8. Dragan Kostic (Sparta Lichtenberg)

Berliner Profifußballer der Saison 2017/18
1. Steven Skrzybski (1. FC Union)
2. Marvin Plattenhardt (Hertha BSC)
3. Davie Selke (Hertha BSC)
4. Rune Jarstein (Hertha BSC)
5. Christopher Trimmel (1. FC Union)
6. Michael Parensen (1. FC Union)
7. Karim Rekik (Hertha BSC)
8. Niklas Stark (Hertha BSC)

Georg Klein blockt weiterhin für Berlin

Georg Klein und Berlin – das passt! Der 26-jährige Mittelblocker spielt auch in der kommenden Saison für die BR Volleys und erfüllt damit seinen bis 2019 laufenden Vertrag beim Hauptstadtclub. Klein will unter neuem Trainer und mit einer umformierten Mannschaft auch in Zukunft um Titel kämpfen. Die BR Volleys Klubführung und Georg Klein setzen sich nach dem Saisonende zusammen und schnell wurde man sich über eine Fortsetzung des bestehenden Kontrakts einig. „Ich fühle mich hier pudelwohl“, sagt der Mann, der schon von 2007 bis 2011 in Berlin lebte, wo er die sportliche Ausbildung am Bundesstützpunkt VC Olympia durchlief. In seinem Debütjahr bei den BR Volleys gewann Klein auf Anhieb seine langersehnte erste Deutsche Meisterschaft. Rückblickend war die Spielzeit 17/18 deshalb eine gute, obwohl es lange Zeit nicht danach aussah: „Wir haben als Mannschaft wirklich Charakter bewiesen. Zu Beginn blieben wir hinter den Erwartungen zurück, aber wir haben uns im Team gemeinsam aus dem Tief gearbeitet. Am Ende stand dann glücklicherweise der verdiente Lohn.“

An diesem hatte natürlich auch der gebürtige Leipziger seinen Anteil, trotz dessen er sich unter den beiden Trainern Luke Reynolds und Stelian Moculescu nicht als Stammspieler durchsetzen konnte. Oft musste sich Klein hinter Graham Vigrass und Aleksandar Okolic anstellen: „Diese Umstellung von einem Stammplatz in Friedrichshafen zum Ersatzspieler in Berlin war wirklich nicht leicht für mich. Aber ich habe meinen Job für mein Dafürhalten gut gemacht, wenn ich zum Einsatz kam.“ Zur neuen Saison stehen die Uhren jetzt wieder auf null für den

Mittelblocker: „Für mich ist der frische Wind gut. Ich bekomme neue Konkurrenz auf meiner Position und darf mich unter einem anderen Trainer beweisen. Alle haben die gleichen Chancen.“ Die sich bietende Gelegenheit will der 26-Jährige nutzen, denn die BR Volleys sind für ihn „ein einzigartiger Verein“. Klein lobt: „Die Professionalität und der Umfang, in dem der Club arbeitet, setzt ebenso Maßstäbe wie unser Volleyballtempel. Dass wöchentlich so viele Zuschauer kommen, sogar die meisten in Europa, um uns spielen zu sehen, macht einen stolz.“

Beim Berliner Publikum steht Klein durchaus hoch im Kurs, weiß auch Manager Kaweh Niroomand: „Georg hat sich bei uns sehr gut eingefügt. Aufgrund seines sympathischen Auftretens ist er bei Fans und Partnern beliebt. Man kann sich bei ihm stets sicher sein, dass er 100 Prozent für das Team und den Club gibt“, spricht der Iraner sowohl dem Spieler als auch dem Privatmenschen Georg Klein ein Kompliment aus. Potenzial für eine Steigerung gibt es aus Sicht des 64-Jährigen trotzdem immer: „Klar kann auch Georg noch mehr. Unser Trainerwechsel ist für viele Spieler eine Chance sich zu beweisen, denn die Karten werden neu gemischt.“

Christof Bernier

Marco Gebhardt zum Amateurtrainer der Saison 2017/18 gewählt

Für die Sp. Vg. Blau-Weiß 90 stand am Ende einer erfolgreichen Saison in der 11teamsports Berlin-Liga Platz eins und damit der Aufstieg in die Oberliga zu Buche. Ihr Trainer Marco Gebhardt errang bei der Wahl der „Fußballer der Saison 2017/18“ mit 20 Prozent der abgegebenen Stimmen ebenfalls den ersten Platz – in der Kategorie „Amateurtrainer der Saison“. Platz zwei belegte Uwe Lehmann von Lichtenberg 47 (18 Prozent). Die Bronzemedaille geht an den Trainer des Berliner Landespokalsiegers BFC Dynamo, René Rydlewicz (16 Prozent).

Der 46-Jährige Gebhardt sagt über die Auszeichnung: „Ich freue mich sehr, dass ich den ersten Platz gemacht habe und bin zugleich überrascht, weil ich mich bei der Wahl unter sehr guten Kandidaten wiedergefunden habe. Dieser Preis spornt mich natürlich an, diesen Weg weiterzugehen – auch mit Blau-Weiß 90 in der Oberliga. Die Mannschaft hat Großes geleistet in der vergangenen Saison. Mein Dank gilt nicht nur allen, die an der Umfrage teilgenommen haben, sondern auch meinem gesamten Team von Blau-Weiß. All das und auch die Auszeichnung ,Trainer der Saison‘ wären nicht möglich gewesen ohne diese Geschlossenheit und Disziplin.“

Bernd Schultz, Präsident des Berliner Fußball-Verbandes, beglückwünscht den Aufstiegstrainer: „Ich gratuliere Marco Gebhardt herzlich zu dieser Auszeichnung. Sie ist das Resultat einer hervorragenden Saison mit der Herren-Mannschaft von Blau-Weiß 90. Die Wählerinnen und Wähler sowie die Jury haben mit Marco Gebhardt die richtige Wahl getroffen und würdigen damit seine Arbeit in der vergangenen Spielzeit, die die Meisterschaft der Berlin-Liga und den Aufstieg in die Oberliga zum Ergebnis hatte.“

Das Wahlergebnis im Überblick:

Amateurtrainer der Saison 2017/18

  1. Marco Gebhardt (Blau-Weiß 90) – 20 %
  2. Uwe Lehmann (SV Lichtenberg 47) – 18 %
  3. René Rydlewicz (BFC Dynamo) – 16 %
  4. Detlef Schneider (Berolina Stralau) – 15 %
  5. Markus Zschiesche (Berliner AK) – 10 %
  6. Thomas Brdaric (Tennis Borussia) – 8 %
  7. Jeffrey Seitz (SC Staaken) – 7 %
  8. Dragan Kostic (Sparta Lichtenberg) – 6 %

Die Fußball-Woche (FuWo) und der Berliner Fußball-Verband (BFV) suchten mit Unterstützung der Deutschen Klassenlotterie Berlin in den vier Kategorien Profi, Fußballerin, Amateurfußballer und Amateurtrainer die Berliner Fußballer der vergangenen Saison 2017/18.

Die Preisübergabe findet am kommenden Mittwoch im Rahmen der BFV-Meisterehrung statt. An diesem Abend werden auch die Sieger in den beiden letzten Kategorien „Amateurfußballer der Saison“ und „Fußballerin der Saison“ bekannt gegeben. Zum besten Profifußballer wurde Steven Skrzybski, Ex-Stürmer des 1. FC Union, gewählt. Das Union-Eigengewächs hat den Hauptstadtklub zum Ende der Saison Richtung Schake 04 verlassen.

Quelle: BFV-Presse