Start der großen Beach-Woche im Volleyball

Die Sommerferien haben begonnen und wie könnte der Berliner Nachwuchs die freie Zeit besser nutzen als mit Beachvolleyball?! Am Montag (09. Juli) fiel der Startschuss für die große BR Volleys Beach-Woche. Zunächst nimmt das Talente-Camp der Initiative „ZEICHEN SETZEN für den Nachwuchs!“ das Gelände von BeachMitte in Beschlag, dann folgt ab Donnerstag das „Volleyball Beach Camp powered by Berliner Wasser“. Insgesamt toben sich über 160 Kinder und Jugendliche im Sand aus. Möglich macht das BR Volleys Talente-Camp 2018 die Vielzahl an Unterstützern der Initiative „ZEICHEN SETZEN für den Nachwuchs“ sowie das Engagement des BR Volleys Titelsponsors Berlin Recycling. Stephan Hartramph, bei Berlin Recycling verantwortlich für Vertrieb und Marketing, begrüßte die über 100 Kids gemeinsam mit dem SCC JUNIORS Organisationsteam auf BeachMitte: „Wir möchten allen Helfern im Hintergrund danken, die dieses Camp hier möglich machen und wünschen Euch nun ganz viel Spaß im Sand“, entsandte Hartramph die jungen Sportler auf die 15 Courts.

Foto: Eckhard Herfet

Begleitet wurden sie von Nachwuchsbotschafter Egor Bogachev, der es sich nicht nehmen ließ, gleich am ersten Tag mitzumischen: „Die Vorfreude der Kids auf diese Woche ist spürbar. Wir hatten in der vergangenen Saison großartige Aktionen mit Berlin Recycling und den Fans, um das hier möglich zu machen. Jetzt kann es losgehen!“ Bis einschließlich Mittwoch läuft das Talente-Camp für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren noch.

Ab Donnerstag erobern dann nämlich die älteren Jahrgänge (11 bis 19 Jahre) das Gelände von BeachMitte im Rahmen des Volleyball Beach Camps. Bis zum Sonntag arbeiten die Berliner Vereinsspieler in jeweils zwei Trainingseinheiten täglich mit geschulten Übungsleitern intensiv an ihren Beachvolleyball-Skills. Über 20 Helfer und Trainer sind bei beiden Camps in der Beach-Woche insgesamt im Einsatz und sorgen für einen reibungslosen Ablauf.

Christof Bernier

Veröffentlicht von

Christian Zschiedrich

Er kann von sich mit Fug und Recht behaupten, immer ein Leben für und durch den Sport geführt zu haben. Er spielte Fußball, nicht mal untalentiert, brachte es dabei zu einigen Ehren, studierte Sport in Leipzig, arbeitete als Sportlehrer und trainierte Fußballmannschaften. Zwischendurch erwarb er beim DFB seine Trainerlizenz. Nach und nach entdeckte er dabei sein Herz für den Sportjournalismus, schrieb Artikel für verschiedene Zeitungen und hob in Berlin eine eigene Sportsendung im Lokal-TV aus der Taufe. Über 2.000 Sendungen wurden unter seiner Leitung produziert. An`s Aufhören verschwendet er keinen Gedanken, schließlich bietet das Internet viele neue Möglichkeiten.

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