Ewelina Jackowska verstärkt das ALBA-Frauenteam

Die ALBA-Frauen erhalten Verstärkung auf den Flügelpositionen: Die polnische Profibasketballerin Ewelina Jackowska wechselt von Polens Erstligist CCC Polkowice zu ALBA BERLIN, wo sie einen Vertrag bis Saisonende erhalten hat.

ALBA-Sportdirektor Himar Ojeda: „Da uns Alexandra Kujat verlässt und Leyla Öztürk verletzt ist, haben wir Verstärkung im Frauenteam gebraucht. Ich bin sehr froh, dass wir mit Ewelina eine passende Spielerin gefunden haben. Sie hat in der ersten und zweiten Liga Polens schon viele Erfahrungen gesammelt, ist aber gleichzeitig noch jung genug, um sich entsprechend der ALBA-Philosophie bei uns weiterzuentwickeln und zu verbessern. Ewelina kann sowohl mit dem Rücken als auch mit dem Gesicht zum Korb agieren und wird uns in der Defense mit ihrer Größe und Beweglichkeit Stabilität geben.“

Ewelina Jackowska ist 26 Jahre alt und 1,87 Meter groß, wurde in Danzig geboren und spielt als Forward oder Power Forward. Sie war für die polnischen U16-, U18- und U20-Nationalmannschaften aktiv und debütierte bereits mit 16 Jahren in der zweiten polnischen Liga. Die Flügelspielerin kommt nun mit der Erfahrung von vier Erstliga- (in Ostrow, Danzig und Polkowice) und sieben Zweitligasaisons (in Lomianki, Danzig und Sokolow Podlaski) zu ALBA. Sie ist am Donnerstagabend in Berlin eingetroffen und hat am Freitag ihren medizinischen Check im Unfallkrankenhaus Berlin sowie ihr erstes Training mit der neuen Mannschaft absolviert. Jackowska könnte schon am Samstagabend beim Auswärtsspiel der ALBA-Frauen bei den ChemCats Chemnitz erstmalig zum Einsatz kommen. Nach Erika Livemore ist sie die zweite ausländische Profispielern im ALBA-Zweitligateam.

ALBA-Spielerin Alexandra Kujat hat das Team von Coach Cristo Cabrera aus beruflichen Gründen verlassen. Ihr Ausstieg wurde bereits vor Saisonbeginn abgesprochen und eingeplant. ALBA BERLIN bedankt sich für ihren Einsatz und ihre Leistungen im Team und wünscht alles Gute bei den bevorstehenden Aufgaben.

Quelle: ALBA Berlin Pressestelle

Gemeinsamer Heimspieltag von ALBA Frauen und -Männern

Das Frauenteam und die Männermannschaft von ALBA BERLIN bestreiten einen gemeinsamen Heimspieltag in der Mercedes-Benz Arena. Am Samstag, dem 23. November treffen dort zuerst die ALBA-Frauen um 15 Uhr auf Opladen (Einlass ab 14 Uhr) und im Anschluss um 18 Uhr das Männerteam auf die EWE Baskets. Ein Ticket für das Oldenburgspiel ist ohne Aufpreis gleichzeitig für das Frauenspiel gültig.

Frauen-Cheftrainer Cristo Cabrera: „Meine Mannschaft freut sich riesig darauf, ein offizielles Spiel in einer Arena wie der Mercedes-Benz Arena austragen zu können. An dieses Spiel werden sich alle Beteiligten noch lange erinnern. Dieses Event ist eine große Gelegenheit, um mehr Aufmerksamkeit und Begeisterung für den Frauenbasketball zu erzeugen.“

Beide Spiele werden als ein zusammenhängendes Event behandelt. Der Eintritt für das Zweitliga-Punktspiel der ALBA-Frauen ist ohne Aufpreis im regulären Ticket für das Herren-Bundesligaspiel gegen die EWE Baskets enthalten. Dies gilt auch für Dauerkarten und alle bereits verkauften Karten für das Oldenburg-Spiel. Bei der Partie der Frauen besteht freie Platzwahl in Teilen des Unterrangs und für das Frauenspiel erfolgt der Einlass nur über den Haupteingang (auch für Inhaber von Premium- und VIP-Karten).

ALBA BERLIN verfügt über die größte Mädchen- und Frauenbasketballabteilung aller deutschen Klubs. Knapp 400 Mädchen und Frauen spielen inzwischen für ALBA im Spielbetrieb, hinzu kommen mehrere Tausend Mädchen, die im breit angelegten Schul- und Kitaprogramm regelmäßig mit und bei ALBA trainieren. In den kommenden Jahren soll die erste Frauenmannschaft des Klubs, die derzeit in der 2. Damen Basketball Bundesliga spielt, nicht nur in die erste Liga aufsteigen, sondern dort auch zu einem Titelanwärter werden.

ALBA-Sportdirektor Himar Ojeda scoutet jetzt nicht mehr nur Spieler, sondern auch Spielerinnen, und überträgt das erfolgreiche Konzept aus dem Männerprofiteam in den Frauenbereich. Junge Talente sollen weiterentwickelt werden und gleichzeitig zum sportlichen Erfolg beitragen. Mit Erika Livermore wurde erstmals in der ALBA-Geschichte eine ausländische Profispielerin verpflichtet und das junge Team wurde mit Erstliga-erfahrenen Spielerinnen wie Ireti Amojo oder Lena Gohlisch verstärkt. Außerdem wurde in die Infrastruktur investiert. Es gibt Wohngemeinschaften für Spielerinnen, eine noch bessere physische und psychologische Betreuung der Athletinnen durch eine eigene Athletiktrainerin, einen eigenen Physiotherapeuten und eine Sportpsychologin. Darüber hinaus sind die Spielerinnen der DBBL-Mannschaft und der WNBL (weibliche U18-Bundesliga) nun auch Teil des von ALBAs Individualtrainer Carlos Frade angeführten, klubeigenen Spielerentwicklungsprogramm. 

Quelle: ALBA Berlin

ALBA verpflichtet erste ausländische Profispielerin

Erika Livermore Foto: ALBA Berlin

Für die Saison 2019/2020 in der 2. Damen Basketball Bundesliga hat ALBA BERLIN mit Erika Livermore erstmalig eine aus dem Ausland stammende Profispielerin verpflichtet. Die 26-jährige US-Amerikanerin spielt auf der Position des Power Forwards und war zuletzt in Spanien für Pacisa Alcobendas aktiv. Livermore erhält einen Einjahresvertrag in Berlin.

ALBA-Geschäftsführer Marco Baldi: „Erika ist die erste ausländische Profispielerin bei ALBA BERLIN, was ein neuer Schritt für uns ist. Die Mädchen- und Frauenbasketballabteilung bei ALBA ist die größte aller deutschen Clubs und wächst weiter. Wir werden den Frauenbasketball in Zukunft noch stärker pushen und sichtbar machen.“

ALBA-Sportdirektor Himar Ojeda: „Genau wie im Männerbereich wollen wir auch bei den Frauen junge Talente weiterentwickeln und gleichzeitig sportlichen Erfolg haben. Wir erhoffen uns von Erika, dass sie ihre große Erfahrung einbringt und ihre Mitspielerinnen anführt. Erika ist eine sehr variable Spielerin. Sie kann unter dem Korb scoren, hat einen guten Wurf und einen großen Basketball-IQ. Ich bin sehr zuversichtlich, dass sie uns helfen wird, unser Programm weiterzubringen.“

Erika Livermore: „Ich freue mich sehr, ab sofort ein Teil von einem so renommierten Klub wie ALBA BERLIN zu sein. Es ist toll, hier die erste professionelle Importspielerin zu sein. Meine Verpflichtung ist ein Zeichen dafür, dass ALBA es mit der Entwicklung des Frauenbasketballs ernst meint. Himar Ojeda hat mich früh wissen lassen, dass der Klub das Programm in Zukunft noch stärker fördern und vorantreiben will und ich bin froh, meinen Teil dazu beitragen zu können. Ich bin eine der älteren Spielerinnen im Team und werde versuchen, mit gutem Beispiel voranzugehen und ein Vorbild für die jüngeren Spielerinnen zu sein.“

Vita Erika Livermore
Erika Katherine Livermore wurde am 02. März 1993 in Nazareth im US-Bundestaat Pennsylvania geboren. Nachdem sie im Jahr 2011 an der örtlichen Nazareth High School ihren Abschluss gemacht hatte, zog es die 1,85 Meter große US-Amerikanerin zum Studieren und Basketball spielen an die Fairleigh Dickinson University. Dort etablierte sich Livermore bereits in ihrem ersten Collegejahr als eine der wichtigsten Stützen im Team der Knights und füllte diese Rolle auch für den Rest ihrer Zeit an der Uni aus. Ihre statistisch gesehen beste Saison absolvierte sie in ihrem vierten Collegejahr, in welchem sie im Schnitt 18,5 Punkte, 10 Rebounds und 2,3 Blocks pro Spiel auflegte. Nach ihrem Collegeabschluss startet Livermore im Januar 2017 in England ihre Profikarriere. Nach einer Zwischenstation in Australien ging sie nach Spanien, wo die 26-Jährige in den vergangenen beiden Spielzeiten je eine Saison für Anares Rijora und Pacisa Alcobendas in der zweiten spanischen Liga spielte und dort starke Zahlen auflegte.

Quelle: ALBA Berlin

Marcus Eriksson unterschreibt Vierjahresvertrag

ALBA BERLIN hat den Schweden Marcus Eriksson verpflichtet und ihn mit einem Vierjahresvertrag bis zum Sommer 2023 ausgestattet. Der 25 Jahre alte und 2,01 Meter große Flügelspieler kommt vom spanischen Top-Klub und letztjährigen EuroLeague-Teilnehmer Herbalife Gran Canaria an die Spree und bringt einige internationale Erfahrung mit nach Berlin. So hat Eriksson nicht nur in der Spielzeit 2017/18 für Furore im EuroCup gesorgt, indem er dort im Schnitt 15,4 Punkte bei einer Dreierquote von knapp 55 Prozent auflegte, sondern sich in der vergangenen Saison 2018/19 auch in der EuroLeague etabliert. Dort erzielte er pro Spiel im Schnitt 10,4 Punkte und bestätigte seinen Ruf als exzellenter Werfer. Marcus Eriksson ist neben Luke Sikma bereits der zweite europäische Top-Spieler, den ALBA in diesem Sommer mit einem Vierjahresvertrag ausstattet.

Marcus Eriksson Fotocredit: ALBA Berlin

Stimmen
Himar Ojeda (Sportdirektor ALBA BERLIN): „Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, Marcus Eriksson zu verpflichten. Er ist ein Spieler, den ich schon als Scout für die Atlanta Hawks gemocht und sogar gedraftet habe. Dass er jetzt für ALBA spielt, gefällt mir besonders, weil er sehr gut zu unserer Philosophie passt – menschlich und natürlich spielerisch. Marcus ist ein sehr intelligenter Spieler mit einem hohen Basketball-IQ, der außergewöhnlich gut werfen kann. Dazu hat er schon eine Saison Erfahrung in der EuroLeague und hat dort bereits sehr gute Leistungen gezeigt.“

Marcus Eriksson: „Ich freue mich sehr, ab sofort für ALBA BERLIN zu spielen. ALBA ist ein großer europäischer Klub, der hier in Berlin in den vergangenen Jahren ein sehr gutes Konzept und Projekt etabliert hat. Hinzukommt, dass das Team einen tollen Eindruck macht, sodass ich es gar nicht abwarten kann, ein Teil von ihm und dem Klubs zu werden. Genau wie Himar Ojeda glaube ich, dass ALBAs Spielsystem gut zu mir passt und ich hoffe, dass ich mich schnell eingewöhnen werde.“

Vita Marcus Eriksson
Marcus Eriksson wurde am 5. Dezember 1993 in der schwedischen Stadt Uppsala geboren. Nachdem Eriksson in der Heimat mit dem Basketballspielen begonnen und sich auch schnell in die schwedischen Jugendnationalmannschaften gespielt hatte, zog es ihn im Jahr 2010 im Alter von 17 Jahren nach Spanien zu Manresa. Dort spielte er überwiegend in Manresas Nachwuchsteam, kam jedoch mit 18 schon zu Kurzeinsätzen in der spanischen ACB kam, ehe er 2011 zum FC Barcelona wechselte. Dort stand der Neu-Albatros bis zum Ende der Saison 17/18 unter Vertrag. Nachdem der Schwede die ersten beiden Saisons in Barcelona vor allem in deren Zweitvertretung verbrachte, und er in seiner dritten Saison auf Leihbasis erneut nach Manresa wechselte, erspielte er sich in den letzten beiden Saison in Barcelona einen festen Platz in der Rotation. Als einer der Top-Spieler der ACB und auch der internationalen Wettbewerbe etablierte Eriksson sich dann schließlich in den vergangenen beiden Spielzeiten in Reihen von Herbalife Gran Canaria. Sowohl in der nationalen Liga, als auch im EuroCup (17/18) und der EuroLeague (18/19) erzielte Eriksson in den letzten beiden Saisons im Schnitt über zehn Punkte pro Spiel und machte sich mit seinem aus allen Distanzen sehr sicheren Wurf einen Namen.

Quelle: ALBA Berlin

Makai Mason verstärkt ALBA`s Guard-Riege

ALBA BERLIN hat den 24-jährigen Makai Mason verpflichtet. Der 1,85 Meter große Guard ist sowohl im Besitz einer US-amerikanischen als auch der deutschen Staatsbürgerschaft und kommt von der Baylor University nach Berlin. Bei ALBA unterschreibt Mason, der bereits 15 Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft absolviert hat, einen Zweijahresvertrag.

ALBA-Sportdirektor Himar Ojeda: „Wir sind sehr froh darüber, dass es uns gelungen ist, Makai zu verpflichten. Er ist ein guter Werfer, der gleichzeitig aber auch sehr gut passen kann und ein großes Spielverständnis hat. Das sind allesamt Attribute, die sehr gut zu unserem Spielstil passen und uns die Überzeugung geben, dass Makai sehr gut in unser Spielsystem passen wird. Wir haben mit der Doppelbelastung aus BBL und EuroLeague eine herausfordernde Saison vor uns, in der er uns auf den beiden Guard-Positionen sehr helfen wird.“


Makai Mason wurde am 04. Mai 1995 in Greenfield, Massachusetts geboren. Nach seiner Zeit an der Hotchkiss High School, zog es den Sohn einer deutschen Mutter an die Eliteuniversität Yale, wo Mason ab 2014 vier Jahre verbrachte. Bereits in seiner zweiten Saison gelang dem Neu-Albatros dabei endgültig der Durchbruch: Mit im Schnitt 16 Punkten und 3,8 Assists führte Mason Yale nicht nur zur Meisterschaft in der Ivy League Conference, sondern auch in die zweite Runde des NCAA Tournaments. Die guten Leistungen fanden auch in Deutschland Beachtung, sodass Mason im Sommer 2016 erstmals für die deutsche Nationalmannschaft nominiert wurde und seine ersten 15 Länderspiele absolvierte. Die anschließenden beiden College-Spielzeiten verpasste der Guard aufgrund zweier Verletzungen fast vollständig, ehe er im Sommer 2018 für seine letzte College-Saison noch einmal die Universität wechselte und die Saison 2018/19 für die Baylor University spielte. Mit 14,9 Punkten und 3,4 Assists knüpfte Mason nicht nur an seine erfolgreiche Zeit vor den Verletzungen an, sondern führte auch Baylor in die zweite Runde des NCAA Tournaments.
Quelle: ALBA Berlin

Luke Sikma bleibt bleibt bei ALBA

Nach dem Einzug in das Finale um die deutsche Meisterschaft und der Qualifikation für die EuroLeague gibt es für die ALBA-Fans schon die nächste gute Nachricht: Luke Sikma, jüngst als MVP des 7DAYS EuroCups 2018/2019 ausgezeichnet, verlängert seinen Vertrag bei ALBA BERLIN langfristig bis zum Ende der Saison 2022/2023. Der 29 Jahre alte Forward spielt seit 2017 in Berlin und ist eine zentrale Kraft im Team. Der US-Amerikaner verzeichnet in der laufenden BBL-Saison in knapp 25 Minuten Spielzeit pro Spiel im Schnitt 11,1 Punkte, 6,2 Rebounds, 4,6 Assists, 1,5 Steals und 0,5 Blocks.

Himar Ojeda (Sportdirektor ALBA BERLIN): „Die Vertragsverlängerung von Luke ist ein wichtiges Zeichen. Er ist ein Top-Level-Spieler, der zahlreiche lukrative Optionen für einen Wechsel zu anderen Klubs gehabt hätte. Dass er diese ausschlägt und bei uns bleibt, zeigt, wie sehr er an unseren Weg und unsere Entwicklung glaubt. Die Länge des Vertrags zeigt Lukes Wunsch, sich uns zu verpflichten und unseren Wunsch, Luke langfristig bei uns zu haben. Für Thomas freuen wir uns, dass er nun den nächsten Schritt macht. Er ist ein exzellenter Trainer, von dem ich glaube, dass er als Head Coach sehr erfolgreich sein wird. Wir sind sehr stolz, ihn bei uns entwickelt zu haben und wünschen ihm viel Erfolg. Schließlich gehört es nicht nur zu unserer Philosophie Spieler besser zu machen, sondern auch Trainer.“

Luke Sikma (Forward ALBA BERLIN): „Vom ersten Tag an habe ich mich bei ALBA und in Berlin sehr wohlgefühlt. Der Klub hat große Ambitionen und zuletzt eine tolle Entwicklung hingelegt, weswegen es für mich logisch war, meinen Vertrag hier zu verlängern. Ich genieße es, jeden Tag zum Training zu kommen und verspüre eine große Vorfreude darauf, mit den Jungs in der nächsten Saison in der EuroLeague zu spielen. Zudem gefällt mir die Philosophie sehr, junge Spieler zu entwickeln und gleichzeitig Kontinuität im Kader zu haben. Ich freue mich, dass ich langfristig ein Teil dieses Programms sein kann.“

Lucas Clayton Sikma wurde am 30. Juli 1989 in Bellevue, Washington, geboren. Sein Vater ist die NBA-Legende Jack Sikma. Nach seiner Zeit an der Bellevue High School, lief Luke Sikma für die University of Portland auf und avancierte zum besten Rebounder der Geschichte seines Colleges. Nach der College-Zeit richtete der US-Amerikaner seinen Fokus zunächst auf eine Karriere in Spanien. Dort spielte er sich vom Zweitligisten La Palma bis zum Topteam Valencia Basket hoch, mit dem er 2017 spanischer Meister wurde und im EuroCup und im spanischen Pokal jeweils nur knapp im Finale scheiterte. Nach seinem Wechsel zu ALBA BERLIN wurde der Forward mit seiner souveränen Ausstrahlung schnell zum Rückgrat des Teams und mit seiner Professionalität zum Vorbild für die vielen jungen Spieler in der Mannschaft von Trainer Aito Garcia Reneses. Mit starken Leistungen führte der extrem vielseitige Sikma ALBA BERLIN bereits in seiner ersten Spielzeit ins Finale um Pokal und Meisterschaft und wurde als wertvollster Spieler (MVP) der BBL ausgezeichnet. Auch in der laufenden Spielzeit ist Sikma einer von ALBAs Leistungsträgern und mitverantwortlich für die Finaleinzüge im EuroCup, der Bundesliga und dem BBL-Pokal. Im EuroCup wurde er als MVP der Saison 2018/2019 ausgezeichnet.

Quelle:ALBA Berlin

Playoff-Start der Albatrosse

Die Basketballer von ALBA BERLIN starten am Samstag (18. Mai, 18 Uhr, Mercedes-Benz Arena) mit einem Heimspiel in die Playoffs um die Deutsche Meisterschaft. Gegner im Viertelfinale ist ratiopharm Ulm, das in der Punktrunde der easyCredit BBL den sechsten Platz belegt hat. Als weitere Termine in der Serie best-of-five stehen der 21. Mai (in Ulm) und der 26. Mai (in Berlin) fest. Die eventuellen Entscheidungsspiele (zum Weiterkommen sind drei Siege nötig) wären am 28. Mai (in Ulm) und am 30. Mai (in Berlin). Am Sonntag kommt es für ALBA erst einmal darauf an, gut in die diesjährige Endrunde um die Meisterschaft zu starten und den Heimvorteil in der Serie gegen Ulm mit einem Sieg zu verteidigen.

Stimmen
Himar Ojeda (Sportdirektor ALBA BERLIN): „Die Playoffs sind eine wichtige und aufregende Zeit. Aufregend für die Spieler, für die Fans und alle anderen. Wir haben in dieser Saison in der Liga, im Pokal und im EuroCup schon viele knappe, wichtige und entscheidende Spiele hinter uns. Diese Erfahrungen werden unserer jungen Mannschaft in den nächsten Wochen sehr helfen.“

Aito Garcia Reneses (Trainer ALBA BERLIN): „Die Playoffs sind die wichtigste Zeit des Basketballjahres. Wir haben in dieser Saison schon langen Saison bereits viele Spiele gemacht, müssen uns jetzt aber auf den Teil der Saison fokussieren, in dem es um den Titel geht. Ulm hat besonders in letzter Zeit sehr gut gespielt. Wenn sie mit voller Intensität und absolutem Siegeswillen spielen, dann sind sie eine sehr gute und schwer zu schlagende Mannschaft. Deswegen müssen wir uns auf alle Bereiche des Spiels konzentrieren und den für uns typischen Basketball spielen.“

Martin Hermannsson (Guard ALBA BERLIN): “Die Playoffs sind die beste Zeit des Jahres. Jetzt beginnt die Zeit, in der man sich keine blöden Fehler oder schlechten Spiele mehr erlauben kann, weil man sofort bestraft wird. Ulm ist ein sehr gutes Team von europäischem Format. Sie haben einen gut besetzten Kader mit vielen individuell starken Spielern, auf die die wir aufpassen müssen. Nichtsdestotrotz bin ich zuversichtlich, dass wir, wenn es uns gelingt unseren Stil und Basketball zu spielen, die Serie erfolgreich gestalten können.”

Infos
Die Ulmer, die zu Saisonbeginn mit einem tiefen und hochkarätigen Aufgebot zu den sicheren Playoff-Kandidaten zählten, wurden im Saisonverlauf immer wieder mit Verletzungen wichtiger Spieler konfrontiert und mussten Anfang März auf dem zehnten Tabellenplatz sogar um ihre Playoff-Teilnahme fürchten. Mit einem Endspurt von 9:3 Siegen hat sich die Mannschaft von Trainer Thorsten Leibenath aber noch auf den sechsten Platz hochgearbeitet.

ALBA muss sich somit auf einen Gegner im Aufwind einstellen, der die schwierige Punktrunde hinter sich gelassen hat und auch im EuroCup sein großes Potenzial aufblitzen ließ. Im zweithöchsten europäischen Wettbewerb, in dem ALBA sogar ins Finale und ein alles entscheidendes Spiel drei um den Titel gegen Valencia einzog, besiegten auch die Ulmer Hochkaräter wie ALBAs Halbfinalgegner Andorra sowie die künftigen Europaligisten Roter Stern Belgrad und ASVEL und beendeten den EuroCup als Neunter.

Die Playoff-Spiele gegen Ulm bescheren den Berliner Zuschauern auch ein Wiedersehen mit den Ex-Albatrossen Bogdan Radosavljevic und Ismet Akpinar. Vor allem Letzterer hat sich an der Seite von Kapitän Per Günther und dem kräftigen US-Point Guard Patrick Miller vor allem mit seiner guten Verteidigung zu einem Schlüsselspieler im Ulmer Backcourt gemausert.

Weitere Leistungsträger im Team sind der athletische US-Power Forward Dwayne Evans (Ulms Topscorer und bester Rebounder), der flinke und explosive Javonte Green, der nicht nur mit spektakulären Dunkings glänzt, sondern mit flinken Fingern auch der beste Balldieb der Liga ist, und der routinierte US-Forward Ryan Thompson. Außerdem hat sich der lange verletzte Dreierspezialist Katin Reinhard am letzten Spieltag mit 5/10 Dreiern zum Sieg über Vechta pünktlich zu den Playoffs zurückgemeldet.

Quelle: ALBA Berlin

ALBA BERLIN im Playoff-Viertelfinale

Am kommenden Samstag, den 18. Mai (18 Uhr, Mercedes-Benz Arena) starten die Basketballer von ALBA BERLIN in die diesjährigen Playoffs der easyCredit BBL. Nachdem die Albatrosse am gestrigen Sonntag mit einem Sieg in Ludwigsburg die Hauptrunde abgeschlossen haben, wartet im Viertelfinale der Playoffs nun ratiopharm Ulm. Im Anschluss an das Playoff-Auftaktspiel, das am Samstag in Berlin gespielt wird, folgt Spiel zwei am Dienstag (21. Mai, 19 Uhr) in Ulm, ehe die dritte Partie am Sonntag, den 26. Mai (15 Uhr) wieder in der Hauptstadt gespielt wird. Ein eventuelles viertes Spiel würde in Ulm gespielt, ein fünftes dann wieder in Berlin.

Termine und Infos zur Playoff-Viertelfinalserie
Das Viertelfinale der diesjährigen Playoffs wird wie üblich im Format einer „best-of-five“-Serie ausgespielt, innerhalb derer es drei Siege zum Weiterkommen in das Halbfinale braucht. Dank der besseren Platzierung nach der Hauptrunde – ALBA ist Tabellendritter, Ulm Sechster – haben die Berliner den Heimvorteil auf ihrer Seite. Die Spieltermine lauten wie folgt:

Spiel 1: Sa. 18.05. 18 Uhr in Berlin (Mercedes-Benz Arena)
Spiel 2: Di. 21.05. 19 Uhr in Ulm
Spiel 3: So. 26.5. 15 Uhr in Berlin (Mercedes-Benz Arena)
Spiel 4 (falls nötig): Di. 28.05. 19 Uhr in Ulm
Spiel 5 (falls nötig): Do. 30.05. 18 Uhr in Berlin (Mercedes-Benz Arena)

Zuletzt in den Playoffs gegenüber standen sich Ulm und Berlin vor genau fünf Jahren. In der Saison 2013/2014 trafen die beiden Mannschaften ebenfalls im Viertelfinale aufeinander. Damals setzte sich ALBA BERLIN mit Heimvorteil nach vier Spielen mit 3:1 durch. Die diesjährige Serie bringt auch ein Wiedersehen mit zwei ehemaligen Albatrossen mit sich. So spielen die Ex-Berliner Ismet Akpinar und Bogdan Radosavljevic inzwischen für Ulm.

Das Playoff-Medientraining, bei dem es Gesprächsmöglichkeiten mit allen Spielern, Coach Aito und Sportdirektor Himar Ojeda geben wird, findet wie bereits vermeldet am kommenden Mittwoch (15. Mai) ab 10:30 Uhr im ALBA Trainingszentrum in der Schützenstraße 51 (10117 Berlin) statt.

ALBA BERLINs NBBL (U19) und JBBL (U16) spielen im Top4 um die deutsche Meisterschaft
Während die Profis von ALBA BERLIN erst noch in ihre Viertelfinalserie starten, haben die Mannschaften aus NBBL und JBBL diese bereits erfolgreich gemeistert und sind in ihre jeweiligen Top4-Turniere um die deutsche Meisterschaft eingezogen. Während die NBBL ihre Viertelfinalserie gegen Leverkusen mit 2:0 für sich entscheiden konnte, gewann die JBBL am Sonntag ihr entscheidendes drittes Spiel in Münster und zog so in das Turnier der besten Vier ein.

Als einziges deutsches Nachwuchs-Programm hat ALBA BERLIN es nun zum vierten Mal geschafft, in einer Saison gleichzeitig in der U19 und der U16 beim Meisterschafts-TOP4 dabei zu sein (2010, 2017, 2018, 2019). In der seit 2007 ausgetragenen NBBL ist ALBA mit der neunten Teilnahme am Top4 Rekordhalter, in der seit 2010 bestehenden JBBL ist es die vierte Qualifikation für das Finalturnier (gemeinsam mit Breitengüßbach Rekordhalter).

Sowohl das Top4 der NBBL, als auch das der JBBL werden am 25./26. Mai 2019 in Jena ausgespielt.

Quelle: ALBA Berlin

EuroCup-TOP16 beginnt mit Heimspiel gegen Monaco

Foto: ALBA BERLIN

Am Sonntag, 23.12. geht’s in München erst einmal um den Einzug ins Pokal-Halbfinale.

Das Team von ALBA BERLIN hat die Vorrunde des EuroCups 2018/2019 auf einem guten zweiten Platz beendet und steht nun in der Runde der 16 besten Teams des Wettbewerbs. In einer interessanten TOP16-Gruppe E treffen Coach Aito und seine Mannschaft auf durchweg renommierte Clubs in Europa. Gegner sind Champions League Vizechampion und Erstplatzierter der Vorrundengruppe A, AS Monaco, der Dritte aus Gruppe C, Partizan Belgrad, und der Viertplatziere in Gruppe D, Lietuvos Rytas Vilnius.

Himar Ojeda (Sportdirektor ALBA BERLIN): „Es ist das TOP16 des EuroCups, da gibt es nur noch gute Gruppen mit starken Gegnern. Monaco ist ein gutes Team, das nicht umsonst in seiner Gruppe erster geworden ist. Rytas Vilnius ist ein sehr traditionsreicher Klub, den wir aus den vergangenen Jahren sehr gut kennen. Auch gegen Partizan haben wir im letzten Jahr gespielt. Da waren sie allerdings noch ein sehr junges und komplett anderes Team, als sie es jetzt sind. Insgesamt erwarten uns sechs gute Spiele gegen drei gute Gegner. Gerade deswegen freuen wir uns sehr auf das TOP16, glauben natürlich an uns selber und werden alles daran setzen, uns für das Viertelfinale zu qualifizieren.“

Gleich zum Auftakt empfangen die Albatrosse den nominell stärksten Gegner dieser Runde: Am 3. Januar ist der AS Monaco um die Ex-Albatrosse Elmedin Kikanovic und Gerald Robinson in der Mercedes-Benz Arena zu Gast. Das ursprünglich für diesen Termin avisierte Heimspiel gegen den MBC muss daher verschoben werden. Der neue Spieltermin steht noch nicht fest.

Die weiteren Heimspiele finden am 22. Januar (gegen Vilnius) und entweder am 5. oder am 6. Februar (gegen Partizan Belgrad) statt. Der Vorverkauf für die ersten beiden bereits genau terminierten Partien gegen Monaco und Vlinius hat bereits begonnen. Zusätzlich bietet ALBA BERLIN ein „TOP16-Paket“ an, in dem alle drei Heimspiele mit einem Preisvorteil von 10 Prozent buchbar sind.

Im TOP16 werden vier Vierergruppen gebildet, in denen alle Teams in Hin- und Rückspiel aufeinander treffen. Die beiden Erstplatzierten erreichen jeweils das Viertelfinale, von wo an bis einschließlich zum Finale in Best-of-three-Serien weitergespielt wird. Die Viertelfinal-Paarungen setzen sich wie folgt zusammen: E1 vs G2 / F1 vs H2 / G1 vs E2 / H1 vs F2

Alle Spieltermine im Überblick:
Do. 03.01. 18:30 Uhr ALBA – Monaco
Mi. 09.01. 20:00 Uhr Partizan – ALBA
Mi. 16.01. 19:00 Uhr Vilnius – ALBA
Di. 22.01. 20:00 Uhr ALBA – Vilnius
Di. 29.01. 19:00 Uhr Monaco – ALBA
05./06.02. ALBA – Partizan

Alle TOP16-Gruppen im Überblick:
Gruppe E: Monaco, ALBA, Partizan, Vilnius
Gruppe F: Krasnodar, Asvel, Frankfurt, Ulm
Gruppe G: Valencia, Unicaja, Roter Stern, Limoges
Gruppe H: Kazan, Andorra, Cedevita, St. Petersburg.

Quelle: Alba Berlin

ALBA BERLIN verpflichtet Clint Chapman

ALBA BERLIN hat auf die Verletzung von Dennis Clifford reagiert und US-Big-Man Clint Chapman für zwei Monate verpflichtet. Der 2,08 Meter große und 29 Jahre alte Power Forward/Center war zuletzt in Japan für die Hiroshima Dragonflies aktiv, wo er vergangene Saison 15,8 Punkte, 8,6 Assists und 1,6 Block pro Partie erzielte. Chapmann spielte in der NCAA für die Texas Athletics, je eine Saison in der Schweiz und der zweiten türkischen Liga sowie drei Jahre in Japan. ALBA-Sportdirektor Himar Ojeda: „Clint Chapman soll die Lücke füllen, die durch den rund zweimonatigen Ausfall von Dennis Clifford entstanden ist. Ähnlich wie Dennis ist er für einen großen Mann sehr mobil. Daher glauben wir, dass er schnell seinen Platz im System von Coach Aito finden wird. Unsere Jugendspieler haben uns in der bisherigen Preseason großartig geholfen, aber sie werden nun auch in Bernau gebraucht und wir benötigen für unsere Rotation in der BBL und im EuroCup einen weiteren erfahrenen Profi.“

Chapman ist bereits mit dem ALBA-Team nach Spanien gereist, wo die Saisonvorbereitung mit zwei hochklassigen Testspielen abgeschlossen wird. Am Sonntag, wenn die Albatrosse um 19 Uhr von Basket Saragossa empfangen werden, könnte er schon sein Debüt geben.  Zwei Tage später sind Coach Aito und seine Mannschaft zum letzten Härtetest bei Europaligist Baskonia Vitoria zu Gast. Am Mittwoch reist das Team zurück nach Deutschland und startet am Samstag (29.9., 18 Uhr) mit einem Heimspiel in der Mercedes-Benz Arena gegen Jena in die neue Saison.

ALBA BERLIN Basketballteam