Enard hebt ab, Wasilkowski übernimmt

Foto: BR Volleys

Die erste Stippvisite von Cedric Enard in Berlin endete Mittwochmittag (22. Aug) auch schon wieder. Der neue BR Volleys Headcoach flog nach zwei Trainingstagen zurück nach Paris, um als Assistent die französische Nationalmannschaft auf die anstehende Weltmeisterschaft vorzubereiten. In den kommenden Wochen ist es nun am hoch motivierten Co-Trainer Tomasz Wasilkowski, den „Mini-Kader“ der Hauptstädter in die entsprechende körperliche Verfassung zu bringen.

„Einen solchen Assistenten in Deutschland zu finden, ist aktuell leider nahezu unmöglich“, sagte BR Volleys Geschäftsführer Kaweh Niroomand vor der versammelten Berliner Medienlandschaft am Dienstag im Rahmen der Vorstellung des Trainerteams 18/19 und stellte damit heraus, wie zufrieden er mit der Wahl des 35-Jährigen ist. Wasilkowski ist wie Enard (42 Jahre) noch ein junger Übungsleiter, bringt aber ebenso große Erfahrung mit. Der polnische Blondschopf war bereits für sechs Vereine seines Heimatlandes im Frauen- und Männerbereich tätig, hinzukommt ein Exoten-Jahr bei El Jaish (QAT). Zuletzt arbeitete er mit dem ebenfalls neuen Scout Mateusz Musial bei Cuprum Lubin, einem etablierten Club in der polnischen PlusLiga.

In Berlin kommt auf Wasilkowski nun die wichtige Rolle zu, das Team in der Vorbereitung hauptverantwortlich zu leiten, bis Cedric Enard von der WM zurückkehrt. „Natürlich stehen wir im ständigen Austausch mit Cedric, um die Spieler nach seinen Vorstellungen bereit für die Saison zu machen“, verdeutlicht der polnische Assistent den kurzen Draht zu seinem französischen Chef und blickt voraus: „Wir werden die Intensität mit wachsendem Kader sukzessive erhöhen. In der jetzt noch kleinen Gruppe sollen die Spieler neben der Arbeit an den athletischen Grundlagen auch Spaß haben. Da gilt es, bei den Spielformen zu improvisieren. Wir suchen parallel nach Lösungen, Trainingseinheiten in einer größeren Gruppe zu realisieren.“ Erste Gespräche hierfür gab es bereits mit dem Nachwuchszentrum des VC Olympia Berlin.

Wasilkowski weiß, worauf es ankommt: „Die wichtigste Zeit der Pre-Season beginnt für uns erst spät, dann müssen wir Vollgas geben, ohne dabei die Spieler zu überlasten.“ Auch wenn das Team erst Anfang Oktober komplett sein wird, „haben alle bereits Berlin im Kopf“, wie Enard bei seiner Vorstellung verdeutlichte. Schließlich will man gleich zum Saison- (13. Okt bei Helios Grizzlys Giesen) und Heimauftakt (18. Okt vs. SWD powervolleys Düren) den Fans Spektakel liefern.

Christof Bernier

9. ngb-Sportfest

Das Netzwerk für Gesundheit und Bewegung (ngb) lädt alle Interessierten zum 9. inklusiven Sportfest am Freitag, den 07.09.2018 auf dem Sportplatz Schwarnweberstraße/Uranusweg ein. Von 10 bis 16 Uhr werden 400 Teilnehmer aus psychosozialen Einrichtungen in Berlin ihre Kräfte beim Sponsorenlauf sowie bei Fußball, KUBB, Tischtennis und Volleyball messen. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, für die erfolgreiche Teilnahme an verschiedenen Sportangeboten von kooperierenden Trägern, das ngb-Sportabzeichen zu erwerben. Interessierte haben auch die Möglichkeit, sich über das Netzwerk für Gesundheit und Bewegung sowie bestehende Sport-, Bewegungs- und Gesundheitsangebote innerhalb und außerhalb des psychiatrischen Hilfesystems zu informieren. Die Veranstaltung wird von einem Kulturprogramm begleitet und auch für Essen und Trinken ist gesorgt. Das Sportfest wird um 10 Uhr von Gesundheitsstadtrat Uwe Brockhausen (SPD) eröffnet: „Lassen Sie uns beim nbg-Sportfest gemeinsam Spaß am Sport haben und dabei die Gelegenheit nutzen, auch zum psychosozialen System ins Gespräch zu kommen. Ich freue mich, Sie begrüßen zu dürfen.“

Michael Hielscher

Trainingsstart bei den BR Volleys

Klein aber fein war die Runde, in der die Berlin Recycling Volleys in die Vorbereitung auf die Saison 18/19 starteten. Unter der Führung des neuen Cheftrainers Cedric Enard nahm der Deutsche Meister am Montag (20. Aug) im Horst-Korber-Sportzentrum das Training auf. Dabei standen dem Franzosen aus vielerlei Gründen zunächst nur drei Spieler des insgesamt zwölfköpfigen Aufgebots zur Verfügung. Für Sebastian Kühner, Adam White und Neuzugang Samuel Tuia beginnt ab sofort die Vorbereitung auf die Spielzeit 18/19. Alle weiteren Akteure weilen bei ihren Nationalmannschaften und werden erst nach und nach zum Hauptstadtclub stoßen. Eine verletzungsbedingte Zwangspause legt aktuell Mittelblocker Georg Klein ein. Eine Auszeit der anderen Art steht dann auch wieder für Cedric Enard an. Der 42-Jährige wird nur zwei Tage den „Mini-Kader“ anleiten, danach übernimmt sein Co-Trainer Tomasz Wasilkowski für die ersten Wochen der Vorbereitung.

Der Pole wird gemeinsam mit Athletiktrainer Timo Kirchberger, einem weiteren neuen Gesicht im Team um das Team, zunächst an der körperlichen Fitness und den technischen Grundlagen arbeiten, während viele BR Volleys-Stars und ihr Headcoach an der WM in Italien & Bulgarien teilnehmen. Nach intensiven Trainingswochen stehen für die Berliner dann Ende September die ersten Tests unter Wettkampfbedingungen an. So reisen Kühner & Co am 21./22. Sep nach Lüneburg, um bei einem international besetzten Turnier die eigene Form erstmals zu prüfen. Es folgen zwei hochkarätig besetzte Vorbereitungsturniere in Polen (28./29. Sep und 04. – 06. Okt).

Spätestens beim zweiten Kräftemessen mit Kontrahenten aus der starken PlusLiga werden dann sowohl Enard als auch alle weiteren Spieler an Bord sein. Der neue Mann an der Seitenlinie freut sich auf die Aufgabe und sieht großes Potenzial in seinem Team: „Wir haben eine gut ausbalancierte Mannschaft mit jungen Spielern, die mehr und mehr Verantwortung übernehmen sollen, und erfahreneren, die ihnen diesen Weg weisen können. Für viele ist es ein wichtiges Jahr in ihrer Karriere bei einem so großen Klub wie den BR Volleys. Ich glaube, alle wollen loslegen!“

Christof Bernier

Sieg und Niederlage für die Bullets

Erst musste sich die B-Jugend der Berlin Bullets dem Tabellenführer der B-Jugendliga Ost Spandau Bulldogs geschlagen geben. Nach der 36:0 Hinspielniederlage hatte man sich ein deutlich besseres Ergebnis erhofft und bis zur Halbzeit hielten die bullets gut dagegen (Stand 0:16). In der zweiten Halbzeit spielten die Bulldogs dann ihre physische Überlegenheit aus und schraubten das Ergebnis auf 0:38 hoch. „Schade das man dem Ergebnis nicht die positive Entwicklung unserer Spieler ansieht…“ sagte Head Coach David Heinzinger nach dem Spiel. „Wir hatten etwas Sorge, ob die Spieler gut aus den Ferien und der dadurch nur kurzen Vorbereitungszeit in das Spiel finden. Natürlich wäre es schön gewesen selbst zu punkten aber das Scoreboard ist nicht alles. Kein Spieler hat sich ernsthaft verletzt und eine weitere Leistungssteigerung der Offense  war zu sehen. Dies führte zu einer spürbaren Entlastung der Defense, welche dadurch länger die Kraft hatte um den Gegner zu stoppen. Da haben wir Coaches einen ganz anderen Blick drauf und am Ende spiegelt das Board eben nicht wieder was wir gesehen haben. Wir sind sehr stolz darauf, dass die Jungs mit so viel Herz und Freude bei der Sache sind, da bedarf es gar nicht vieler Worte um sie zu motivieren trotz Rückstand.“ Das nächste Heimspiel der B-Jugend findet am 16.09.2018 um 11 Uhr auf der Sportanlage Cecilienstraße 80,12683 Berlin gegen die Berlin Thunderbirds statt.

Nach dem Spiel der B-Jugend war das Männerteam der Bullets gefragt. Zu Gast waren die Suburbian Foxes aus Radebeul und nach dem verlorenem Hinspiel brannten die Bullets auf Wiedergutmachung. Am Ende Stand es 12:3. Über das gesamte Spiel dominierten die Defense-Abteilungen beider Mannschaften. Lediglich zu Beginn des Spiels und zum Anfang des 2. Quarter gab es Punkte auf das Scoreboard. Auf der Seite der Bullets fing bzw. lief zweimal Florian Goetz zum Touchdown, die PAT waren jeweils nicht gut und auf der gegnerischen Seite wurde im ersten Offense Drive des Spiels nur ein Fieldgoal geschossen. Mehr ließ die Bullets-Defense an diesem Tag nicht zu. Die zweite Spielhälfte ist rasch erzählt, keine der beiden Offensivabteilungen vermochte es sich durchzusetzen und so dominierten die Defensivabteilungen das Spiel. Dabei kamen die Bullets der gegnerischen Endzone zwar deutlich öfter näher ohne ihr aber wirklich gefährlich zu werden. Nach 2h 43min ging das Spiel und somit ein langer Football-Sonntag zu Ende. Das letzte Heimspiel der Männer findet am 16.09.2018 um 16 Uhr auf der Sportanlage Cecilienstraße 80, 12683 Berlin statt.

Frank Gürntke

Das Auf und Ab in der Berlin-Liga

Christian Zschiedrich kommentiert. Foto: Hans-Peter Becker

Das Image Berlin-Liga hat sich in den letzten Jahren gebessert und wurde aufgewertet. Wie der Name verrät, spielen in dieser Liga ausnahmsweise Berliner Vereine. Deshalb kann mit Recht von Berlins höchster Spielklasse gesprochen werden. „Das ist den Fußball-Fans leider zu wenig bewusst“, beklagen Club- und Liga-Verantwortliche kritisch genug. Als TeBe (z.Z. Oberliga) bis zur 6.Liga abgestiegen war, erhöhten sich spontan die Zuschauerzahlen in der Berlin-Liga. In dieser Saison sind abermals namhafte Clubs aus der Landesliga aufgestiegen, der SCC, der Frohnauer SC, Türkiyemspor und Berolina Stralau. Nach zwei Spieltagen zeichnet sich bereits ein Trend ab: Türkiyemspor und der SCC schafften immerhin einen Punkt (Platz 14 und 15). Berlin-Türkspor, ehemals Hellas Nordwest, hatte bereits in der letzten Saison große Schwierigkeiten und das scheint sich heuer trotz eines erfolgreichen Trainers, Daniel Volbert, fortzusetzen. An letzter Stelle rangiert mit ebenfalls null Punkten der Frohnauer SC. „Das hat noch gar nichts zu sagen“ wird von Koryphäen durch die Vereinsbrille behauptet. Doch! Zumindest lässt sich schlussfolgern, in der Berlin-Liga wird guter bis ansehnlicher Fußball gespielt und Aufsteiger haben es erst einmal schwer, sich an die neue Gangart zu gewöhnen. Natürlich gibt es Ausnahmen. Dazu könnte Berolina Stralau zählen – bisher ein Sieg und ein Unentschieden. Ich bin gespannt, wie sich das künftig entwickeln wird. Der Wunsch nach mehr Medienpräsenz bleibt bestehen.

Christian Zschiedrich

Marko Grujic kommt auf Leihbasis aus Liverpool

Foto: Hertha BSC

Hertha BSC hat den vierten Neuzugang für die beginnende Saison unter Vertrag genommen: Vom FC Liverpool schließt sich Marko Grujic den Herthanern auf Leihbasis für ein Jahr an. Er wird die Rückennummer 15 tragen. Der 22-Jährige zentrale Mittelfeldspieler, der sowohl offensiv wie defensiv eingesetzt werden kann, ist technisch versiert und nicht zuletzt durch seine 1,91m kopfballstark. Der aktuelle serbische A-Nationalspieler, der dem diesjährigen WM-Kader in Russland angehörte, wurde 2015 mit der U20-Auswahl seines Landes in Neuseeland gegen Brasilien Weltmeister. Grujic stammt aus dem Nachwuchs von Roter Stern Belgrad, mit deren Profis er auch serbischer Meister wurde.

„Ich freue mich sehr, dass es mit dem Wechsel geklappt hat. Hertha BSC ist ein großer Verein und die Bundesliga hat mich schon immer begeistert. Ich hatte einige Angebote vorliegen, aber es hat sich niemand so um mich bemüht wie Hertha. Ich hatte bei den Gesprächen sofort ein sehr gutes Gefühl. Jetzt möchte ich möglichst schnell zeigen, dass ich der Mannschaft helfen kann“, so Grujic nach der Unterschrift. Herthas Manager Michael Preetz ergänzte: „Mit Marko haben wir genau den Spielertyp für das zentrale Mittelfeld bekommen, den wir gesucht haben. Er ist technisch stark und passt mit seinen defensiven und offensiven Qualitäten, seiner Physis im Zweikampf und seinem guten Kopfballspiel perfekt in unser Anforderungsprofil.“

Quelle: Hertha BSC Marcus Jung /Jessica Bork

Cottbus hofft, Hertha II siegt und TeBe teilt die Punkte

Energie Cottbus, nach 2 Siegen folgte das Unentschieden 2:2 gegen Unterhaching und schließlich die 1:3-Niederlage bei den Würzburger Kickers,  nach 4 Spielen 7 Punkte und aktuell  den 5. Tabellenplatz. Es läuft gut für den Aufsteiger. In der Liga geht es am Samstag, 25.08. zu Hause gegen den Tabellensechzehnten SV Meppen weiter. Bei den Emsländern ist das Gegenteil der Fall, es konnten erst 4 Punkte geholt werden. Im DFB-Pokal, am Montag, 20.08. wird ab 18.30 Uhr gegen den SC Freiburg, wenn es nach Claus-Dieter Wollitz geht, soll ein kleines Pokalwunder vollbracht werden. Die Cottbuser qualifizierten sich als Brandenburger Pokalsieger für die erste Hauptrunde.

Die Regionalliga Nordost komplettiert mit zwei  Nachholspielen den Spielplan, Hertha BSC II – Oberlausitz Neugersdorf (Nachholspiel vom 3. Spieltag) und der Berliner AK muss am Sonntag, 19.08. 13.30 Uhr, Poststadion, (Nachholspiel vom 1. Spieltag) gegen den Bischofswerdaer FV bestehen.

Hertha II kann sich nach dem Heimsieg in der Tabelle etwas nach oben orientieren.  Im Amateur-Stadion sahen 379 Zuschauer am Freitagabend, 17.08. einen 3:0 Sieg gegen den FC Oberlausitz Neugersdorf.  Die Torfolge: 1:0 Muhamed Kiprit (7.), 2:0 Maurice Covic (55.), 3:0 Alexander Esswein (68.).

In der Oberliga stand am Freitagabend, 17.08. die Nachhol-Begegnung  vom 2. Spieltag, im Mommsen-Stadion Tennis Borussia – SC Staaken an. Aufstiegsaspirant TeBe hatte so seine Mühe mit dem SC Staaken und schaffte – nach einer 2:1-Pausenführung – nur eine Punkteteilung. Die Zuschauer sahen immerhin eine interessante Partie und vier Tore. Beide Clubs stehen mit je vier Punkten jetzt als Tabellennachbarn dicht an dicht. Lichtenberg 47 führt die Tabelle nach zwei Siegen mit makeloser Bilanz, 6:0 Punkte und 4:0 Tore an.

Christian Zschiedrich

Der große Knall mit 1-2-3 Feuerwerk

Wenn Georg Klein & Co den Countdown herunterzählen und es dunkel wird in der Max-Schmeling-Halle, ist die Stimmung in Deutschlands Volleyballtempel auf dem Siedepunkt. Der dann folgende Knall und die spektakuläre Einlaufshow der BR Volleys Stars machen das Erlebnis Volleyball in Berlin zu dem, was es ist: . Dass dies auch zukünftig so bleibt, dafür sorgen in der neuen Spielzeit weiterhin die vonSpitzensport mit EventcharakterPyro-Experten 1-2-3 Feuerwerk. „Auch im dritten Jahr setzen wir von 1-2-3Feuerwerk unser Engagement bei den BR Volleys fort. Für den Einlauf der Mannschaft werden wir zur neuen Saison wieder spektakulär Feuer und Flamme sein.“, zeigt sich 1-2-3 Feuerwerk-Geschäftsführer Christian Dettmer freudig ob der Vertragsverlängerung. Doch nicht nur in der Arena sorgt der Pyrotechnik- und Eventdienstleister für einen würdigen Rahmen. Seit zwei Jahren schaffen Dettmer & Co auch im VIP-Bereich der Max-Schmeling-Halle mit ihrer Eventtechnik das passende Ambiente. „Mit 1-2-3 Feuerwerk haben wir in diesem Bereich einen Partner gefunden, den wir lange gesucht haben. Beide Seiten schätzen die Zusammenarbeit und so war eine Fortsetzung folgerichtig“, sagt Kaweh Niroomand und fügt an: „Wir sehen uns als Vorreiter zu zeigen, wie man Volleyball präsentieren kann. Dabei hilft uns 1-2-3 Feuerwerk ungemein und dafür sind wir ausgesprochen dankbar.“

Die Fans profitieren regelmäßig von der Kooperation. So gab es zum vierten Final- und Matchballspiel um die Deutsche Meisterschaft im Mai ein Home-Feuerwerk im Wert von 1000 € zu gewinnen. Zwar wurden die geladenen Konfettikanonen für einen möglichen Titelgewinn an diesem Tag nicht abgeschossen, doch über das Feuerwerk durfte sich dennoch ein Fan freuen.

Christof Bernier

Hertha präsentiert Saisonkampagne

Pünktlich zum Startschuss der Bundesligasaison 2018/19 präsentiert Hertha BSC seine neue Saisonkampagne. Unter dem Motto „In Berlin kannst du alles sein. Auch Herthaner.“ stellt der Hauptstadtclub die Menschen in den Mittelpunkt, die dem Verein seinen Rückhalt geben: seine Fans. 25 Fan-Motive zum Saisonauftakt  wurden 25 Fans aus über 500 eingegangenen Bewerbungen ausgewählt und erhalten damit die Möglichkeit, Teil der Kampagne zu werden. Die 25 Motive, die in großer Auflage in ganz Berlin zu sehen sind, zeigen neben den abgebildeten Personen Sehenswürdigkeiten und Eigenheiten der Stadt Berlin. Thematisch ist die Kampagne auf die Besonderheiten der Hauptstadt und deren Bezirke ausgerichtet.

Das Shooting der Kampagne wurde getreu dem Vereinsmotto „Die Zukunft gehört Berlin“ in die Hände eines jungen Kreativen gelegt: Dem Berliner Nachwuchsfotografen Uli Kaufmann, einem Absolventen der Berliner Ostkreuzschule.

Die Leitidee der Kampagne ist es, den Verein Hertha BSC mehr in den zwölf Berliner Bezirken stattfinden zu lassen. So gab es bereits im Vorfeld der neuen Bundesligasaison verschiedene lokale Aktivierungen, die die Menschen in den Bezirken ansprechen und abholen. Beispielsweise wurden zum Launch des neuen Trikots zwölf „Spätis“ (kurz für Spätverkaufsstelle) über Nacht zum Fanshop. Nach dem Kampagnen-Motto „In Berlin kannst du alles sein. Auch Fanshop.“ konnten sich Anhänger pünktlich zum Verkaufsstart um Mitternacht das neue Heim- und Auswärts-Trikot sichern.

Ein besonderes Highlight ist die Reaktivierung der Hertha BSC Kiezkicker. Hierbei wird die Profi-Mannschaft in der Saison 2018/19 insgesamt sechsmal offizielle Trainings bei Vereinen in sechs Berliner Bezirken austragen. Start ist am Dienstag, den 4. September 2018, im Bezirk Tempelhof-Schöneberg auf dem Gelände des TSV Mariendorf. (Weitere Informationen zu den Kieztrainings folgen zu gegebener Zeit). Auch weitere Maßnahmen zahlen auf die neue Kampagne ein: Die Wappen aller zwölf Berliner Bezirke werden auf dem Mannschaftsbus erstrahlen. Zudem plant der Verein die Auflage von individuellen Bezirks-Shirts, um den Hertha-Anhängern eine weitere Identifikationsmöglichkeit mit ihrem Bezirk und ihrem Verein zu schaffen.

Quelle: Hertha BSC

Football Gameday in Marzahn

Die Berlin Bullets laden zum nächsten Gameday am 19.08.2018 auf die Sportanlage Cecilienstraße 80, 12683 Berlin ein. Der Eintritt beträgt 4 Euro und folgende Begegnungen gibt es zu sehen. Um 11 Uhr empfängt die B-Jugend den ungeschlagenen Tabellenführer der B-Jugendliga Ost, die Spandau Bulldogs. Im Hinspiel mussten sich die Bullets geschlagen geben, konnten aber seit dem selbst ihren ersten Saisonsieg einfahren und den Kader weiter verstärken. Die Bulldogs sind kein leichter Gegner aber die Bullets werden ihnen alles abverlangen. Im Anschluss daran spielt die Männermannschaft das Rückspiel gegen die Radebeul Suburbian Foxes. Kickoff ist um 16 Uhr. Im Hinspiel mussten sich die Marzahner knapp mit 18:12 geschlagen geben und die Bullets brennen auf Revanche. In ihrem 7. Ligaspiel können die Bullets mit einem Sieg weiter zur Tabellenspitze aufschließen und bleiben im Rennen um den Gruppensieg.

Frank Gürntke