Cottbus hofft, Hertha II siegt und TeBe teilt die Punkte

Energie Cottbus, nach 2 Siegen folgte das Unentschieden 2:2 gegen Unterhaching und schließlich die 1:3-Niederlage bei den Würzburger Kickers,  nach 4 Spielen 7 Punkte und aktuell  den 5. Tabellenplatz. Es läuft gut für den Aufsteiger. In der Liga geht es am Samstag, 25.08. zu Hause gegen den Tabellensechzehnten SV Meppen weiter. Bei den Emsländern ist das Gegenteil der Fall, es konnten erst 4 Punkte geholt werden. Im DFB-Pokal, am Montag, 20.08. wird ab 18.30 Uhr gegen den SC Freiburg, wenn es nach Claus-Dieter Wollitz geht, soll ein kleines Pokalwunder vollbracht werden. Die Cottbuser qualifizierten sich als Brandenburger Pokalsieger für die erste Hauptrunde.

Die Regionalliga Nordost komplettiert mit zwei  Nachholspielen den Spielplan, Hertha BSC II – Oberlausitz Neugersdorf (Nachholspiel vom 3. Spieltag) und der Berliner AK muss am Sonntag, 19.08. 13.30 Uhr, Poststadion, (Nachholspiel vom 1. Spieltag) gegen den Bischofswerdaer FV bestehen.

Hertha II kann sich nach dem Heimsieg in der Tabelle etwas nach oben orientieren.  Im Amateur-Stadion sahen 379 Zuschauer am Freitagabend, 17.08. einen 3:0 Sieg gegen den FC Oberlausitz Neugersdorf.  Die Torfolge: 1:0 Muhamed Kiprit (7.), 2:0 Maurice Covic (55.), 3:0 Alexander Esswein (68.).

In der Oberliga stand am Freitagabend, 17.08. die Nachhol-Begegnung  vom 2. Spieltag, im Mommsen-Stadion Tennis Borussia – SC Staaken an. Aufstiegsaspirant TeBe hatte so seine Mühe mit dem SC Staaken und schaffte – nach einer 2:1-Pausenführung – nur eine Punkteteilung. Die Zuschauer sahen immerhin eine interessante Partie und vier Tore. Beide Clubs stehen mit je vier Punkten jetzt als Tabellennachbarn dicht an dicht. Lichtenberg 47 führt die Tabelle nach zwei Siegen mit makeloser Bilanz, 6:0 Punkte und 4:0 Tore an.

Christian Zschiedrich

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Christian Zschiedrich

Er kann von sich mit Fug und Recht behaupten, immer ein Leben für und durch den Sport geführt zu haben. Er spielte Fußball, nicht mal untalentiert, brachte es dabei zu einigen Ehren, studierte Sport in Leipzig, arbeitete als Sportlehrer und trainierte Fußballmannschaften. Zwischendurch erwarb er beim DFB seine Trainerlizenz. Nach und nach entdeckte er dabei sein Herz für den Sportjournalismus, schrieb Artikel für verschiedene Zeitungen und hob in Berlin eine eigene Sportsendung im Lokal-TV aus der Taufe. Über 2.000 Sendungen wurden unter seiner Leitung produziert. An`s Aufhören verschwendet er keinen Gedanken, schließlich bietet das Internet viele neue Möglichkeiten.

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