Der Präsident des Landessportbundes Berlin Klaus Böger beim Neujahrsempfang des Berliner Fußball Verbandes in der VIP-Longe des Berliner Olympiastadions am Freitag, dem 20.Januar 2017 mit klaren Aussagen zur Bewältigung der vor uns liegenden sportpolitischen Aufgaben. Gespräch mit Christian Zschiedrich. Kamera: Enrico Formowitz. Goldener Fußball 2017
Autor: Sportfotograf Headlight Pictures
Neujahrsempfang 2017 des BFV mit besonderer Note

Gerahmt von Sara Dähn, die mit drei Gesangs-Beiträgen auf der Bühne der Jesse-Owens-Lounge des Berliner Olympiastadions für die Kultur „trällerte“, waren – recht zahlreich – illustre Gäste zum Neujahrsempfang des Berliner Fußballverbandes gekommen. Die alljährliche Veranstaltung fand statt am Freitagabend der Amtseinführung des neuen US Präsidenten Trump. Alle prominenten Gäste hier namentlich zu nennen, würde den Rahmen einer straffen Berichterstattung sprengen. BFV-Präsident Bernd Schultz begrüßte sie alle und freute sich besonders, den DFB-Präsidenten Reinhard Grindel für die Ehrung der Jugendstrafanstalt Berlin mit dem Goldenen Fußball einspannen zu können. Gemeinsam überreichten sie den Pokal an Silvia Hawliczek, der JSA-Leiterin, nach einer über 20 Jahren bestehenden Kooperation des BFV mit dem Strafvollzug. Mit Unterstützung der Sepp-Herberger-Stiftung arbeiten der BFV und die Jugendstrafanstalt daran, jugendlichen Insassen mit Hilfe von Sport den Weg zurück in die Gemeinschaft zu weisen. In seiner vielbeachtenden Rede lobte der DFB-Präsident den BFV für sein soziales Engagement und insbesondere für die Arbeit im Junioren- und Nachwuchsbereich. Sie müsse konsequent fortgesetzt werden. „Es ist weiterhin das Ziel, dass Kinder Sport treiben können. Dafür müssen Rahmenbedingungen stimmen.“ Die Zuhörer der Festveranstaltung nahmen erfreut zur Kenntnis, dass der neue Innen- und Sportsenator des Landes Berlin Andreas Geisel Zusagen weitere Unterstützung des Sports versprach. Bernd Schultz lobte die seit zwei Jahrzehnten bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit mit Herz und Hand für die Jugend, auch für die Jugendstrafanstalt. „Fußball im Strafvollzug dient der Resozialisierung, der Wiedereingliederung der Gefangenen und nicht zuletzt der körperlichen Gesundheit und dem Wohlbefinden der Insassen“, so Bernd Schultz. Sportick hat während der Veranstaltung mehrere Interviews geführt, einfach nachschauen auf unserem YouTube Channel. Vor unser Kamera äußerten sich u. a. DFB-Präsident Reinhard Grindel, LSB Präsident Klaus Böger, Herthas Finanzchef Ingo Schiller und BFV Präsident Bernd Schultz.
Auslosung Viertelfinale des BFV-Pokals Saison 2016/17
Im Rahmen des Neujahrsempfang 2017 des Berliner Fußball Verbandes fand zusammen mit der Verleihung des Goldenen Fußballs auch die Auslosung des Viertelfinales um den Berlin-Pokals statt. Dr. Karsten Holland führte durch die Veranstaltung.
Kamera: Enrico Formowitz
Ingo Schiller Finanzchef von Hertha BSC im Interview mit Christian Zschiedrich
Anlässlich des traditionellen Neujahrsempfangs des Berliner Fußball Verbandes wurde Herthas C-Jugendspieler Jonas für eine besonders faire Geste ausgezeichnet. Vom Präsidum waren die Präsidiums-Mitglieder Otto, Wanzke und Schiller vor Ort. Finanzchef Ingo Schiller sprach mit Christian Zschiedrich über die bevorstehenden Aufgaben.
Kamera: Enrico Formowitz
Sebastian Oberski holt Gold zum ersten Weltturnier des Jahres

Der für den Landeskader TVBB startenen Sebastian Oberski aus Swisttal holt bei dem ersten Weltturnier des Jahres den 1.Platz und wird damit bei den Kadetten – 37 kg German Open Sieger 2017! In Hamburg gewinnt Sebastian Oberski nach vier Kämpfen trotz einer Grippe die German Open. Insgesamt über 900 Athleten aus über 40 Nationen sind hier am Start.
German Open Sieger 2017
Sebastian Oberski, Kadetten -37 Kg
Der DFB bewirbt sich um die EM 2024

Dies hat das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes auf seiner Sitzung am Freitag in Frankfurt am Main einstimmig beschlossen. Die offizielle Erklärung wird der DFB bis zum 3. März 2017 bei der Europäischen Fußball-Union (UEFA) einreichen. Der Verband wird sich darin mit zehn Stadien beziehungsweise Spielorten für die Austragung des Turniers bewerben. Die Auswahl wird in einem offenen, fairen und transparenten Verfahren erfolgen. Dabei hat der DFB Transparency International gebeten, den Bewerbungsprozess zu begleiten. DFB-Präsident Reinhard Grindel gab SportickTV beim Neujahrsempfang des Berliner Fußball Verbandes auch zu berlinspezifischen Themen ein Interview, das wir natürlich in vollem Wortlaut in Kürze auf unserem YouTube-Kanal veröffentlichen. Die EM 2024 könne ein wichtiges Leuchtturmprojekt für den gesamten deutschen Fußball werden. Hervorzuheben sei, Deutschland habe die Stadien, die Infrastruktur und das Knowhow, um auch wirtschaftlich vernünftig das Turnier auszurichten. Unmittelbar nach der Präsidiumsentscheidung sagte der DFB-Präsident: „Wir werden eine erstklassige Bewerbung einreichen und mit starken Argumenten überzeugen.“ Was Berlin und die Arbeit des BFV anbelangt, äußerte sich Reinhard Grindel im Gespräch mit Christian Zschiedrich nur lobend. Er selbst sei sehr häufig in Berlin. Am 15. September 2017 wird das Präsidium die Auswahl der zehn Spielorte vornehmen, mit denen der DFB in das UEFA-Bewerbungsverfahren gehen wird. Bis zum 27. April 2018 müssen interessierte Nationalverbände die vollständigen Unterlagen bei der UEFA eingereicht haben, die Festlegung des Ausrichters der EURO 2024 wird im September 2018 durch die UEFA erfolgen.
Eisbären – Sieg gegen Mannheim

Die zuletzt arg gebeutelten Eisbären – 7 Niederlagen in Folge – haben endlich wieder ein Spiel gewonnen. Es war Teil 1 einer Miniserie mit Hin- und Rückspiel gegen die Adler Mannheim. In einem hart umkämpften Spiel behielten die Eisbären durch einen von Kapitän Andre Rankel erzielten Treffer in der Schlussminute der Overtime mit 3:2 die Oberhand und sicherten sich 2 wertvolle Punkte. Das erste Drittel endete noch torlos. Die Eisbären ließen erkennen, dass sie unbedingt den Sieg wollten. Ihnen gehörte die Anfangsphase des Spiels. Drew McIntrye im Tor der Mannheimer konnte sich mehrfach auszeichnen. Sie hätten viel früher in Führung gehen können, mehrfach ging ein Stöhnen durch die Arena, wenn es wieder nicht klappte. Dass das 1. Drittel torlos endete, war für die Adler schmeichelhaft. Im zweiten Drittel ging es so weiter, die Gäste kamen besser in das Spiel und erzwangen Gleichwertigkeit. Es ging rauf und runter. In der 31. Minute ging erstmals der Arm eines Schiedsrichters nach oben, um eine Strafe anzuzeigen. Es traf Eisbär Alex Roach, wegen Haltens musste er für zwei Minuten zuschauen. Das Penalty-Killing ist in dieser Saison keine Spezialität der Eisbären. Die Erfolgsquote liegt bisher bei 79,5 %. Dieses Powerplay überstanden sie. Es fast danach aus, als würde auch das Mitteldrittel torlos zu Ende gehen. In der 39. Minute musste der Mannheimer Brent Raedeke auf die Strafbank. Die Schiedsrichter hatten ein Haken gesehen. Leider trifft die Ausage zum Penalty-Killing ebenso zu auf das Gegenteil. Nur etwa jede zehnte Überzahl für die Eisbären führte zum Torerfolg, eine Quote von knapp unter 10%. Die Statistik lügen strafte Franki Hördler, nach langer Verletzungspause wieder dabei. Er packte den Hammer aus und versenkte den Puck in den Maschen. Der Schuss war für den Goalie nicht zu erkennen. Er rauschte zwischen den Beinen des Goalis hindurch zur Führung für die Eisbären. Im Schlussabschnitt bot das Spiel viel Stoff fürs spätere Erinnern. Jetzt zeigten die Adler, dass sie auch ohne ihren verletzten Top-Scorer Marcel Goc ein Spiel drehen können. In der 44. Minute sorgte Carlo Colaiacovo für den Ausgleich. In der 51. Minu

te ein Überzahl-Tor für die Mannheimer nicht gegeben. Es dauerte eine Weile, dann fiel nach gründlicher Prüfung der Videoaufzeichnung die Entscheidung. Treffer zählt, weil er durch einen Schlittschuhkick erzielt wurde. Nur 16 Sekunden später war er doch drin. Chad Kolarik ließ es ähnlich krachen wie Franki Hördler. Die Adler hatten das Spiel gedreht. Die Eisbären zeigten sich davon nicht sonderlich beeindruckt. In der 55. Minute zog Julian Talbot energisch in Richtung gegnerisches Tor. Im Eishockey wird hinter dem Tor weitergespielt. Sein Pass aus einer Position hinter dem Tor, erreichte Spencer Machacek, der aus kurzer Distanz einnetzte. Die Fanghand vom McIntrye schnappte vergebens. Es stand wieder pari. Dabei blieb es bis zur 60. Minute. Beide bekamen einen Punkt. Die anschließende Overtime setzte an Dramatik buchstäblich noch eins drauf. Nach 36 gespielten Sekunden in der Overtime schickten die Schiedsrichter Eisbär Talbot wegen einer Behinderung für 2 Minuten in die Kühlbox. Das überstanden die Eisbären und hatten durch Jamie Macqueen die Möglichkeit sich den Zusatzpunkt zu holen. Sein Alleingang führte zu einen Treffer an den Innenpfosten, von dort sprang der Puck wieder hinaus. Er wurde bei dieser Aktion regelwidrig behindert und bekam einen Penalty zugesprochen. Die Ausführung führte nicht zum Erfolg. Den Sack zuzubinden, blieb dann dem Kapitän vorbehalten. 54 Sekunden vor Ablauf der Overtime zog er, aus dem eigenen Drittel kommend, in Richtung Tor und überwand den Torwart. Das Spiel hat sein happy end und es durfte endlich wieder ein Heimsieg in der Arena gefeiert werden. Das tat gut und die Erleichterung war allen Beteiligten anzumerken. Im 1. Drittel gab aufmunternde Sprechchöre für den Eisbären-Trainer Uwe Krupp. Am Sonntag geht es erneut gegen Mannheim, ein Fan-Zug wird die Mannschaft nach Mannheim begleiten und den Rücken stärken.
Hans-Peter Becker
Ort: MB Arena Berlin
20.01.2017 19:30 Uhr
Zuschauer: 12.207
Schiedsrichter: Brill, Markus – Hoppe, Benjamin – Höfer, Markus – Merten, Jonas
Endstand 3:2 OT
Drittel 0:0/1:0/1:2/1:0/
Strafen: Eisbären 6 Minuten
Mannheim 10 Minuten
Eisbären Berlin
Tor Vehanen, Petri – Cüpper, Marvin
1. Reihe Macqueen, Jamie – Talbot, Julian – Machacek, Spencer, – DuPont, Micky – Roach, Alexander
2. Reihe Petersen, Nicolas – Wilson, Kyle – Fischbuch, Daniel – Baxmann, Jens – Wissman, Kai
3. Reihe Rankel, Andre – Busch, Florian – Braun, Laurin – Hördler, Frank – Braun, Constantin
4. Reihe Tallackson, Barry – Ziegler, Sven – Adam, Maximilian
Trainer Uwe Krupp
Adler Mannheim
Tor MacIntyre, Drew – Endras, Dennis
1. Reihe Adam, Luke – Ullmann, Christoph – Kolarik, Chad – Akdag, Sinan – Carle, Mathieu
2. Reihe Plachta, Matthias, – Radeke, Brent – Macmurchy, Ryan – Richmond, Daniel – Bittner, Dominik
3. Reihe Kink, Marcus – Festerling, Garrett, – Sparre, Daniel – Goc, Nicolai, – Reul, Denis
4. Reihe Arendt, Ronny – Joudrey, Andrew – Höfflin, Mirko – Colaiacovo, Carlo
Trainer Sean Simpson
Neujahrsempfang 2017 des Berliner Fußballverbandes
Verleihung Goldener Fußball 2017 an die Jugendstrafanstalt Berlin im Rahmen des Neujahrsempfangs des Berliner Fußballverbandes. Bilder von der Festveranstaltung in der Jesse-Owens-Lounge im Berliner Olympiastadions. Christian Zschiedrich kommentiert.
Kamera: Enrico Formowitz
25 Jahre American Football in Berlin Marzahn

American Football, in den USA die Sportart Nummer 1. Auch in Deutschland hat dieser Sport seine Anhänger. Er kam nach dem 2. Weltkrieg mit den amerikanischen Soldaten nach Deutschland. Blieb lange Zeit eine eher exotische Randerscheinung, erst 1977 wurde in Frankfurt am Main der erste American Football Verein in Deutschland gegründet. Im Osten Deutschlands gab es den Sport nicht. Er war nicht explizit verboten, er wurde ignoriert und wäre wohl auch nicht gefördert worden. Er galt als Sport des Klassenfeindes. Nach der Wende, mit Beginn des Jahres 1992 gründete sich im Ostteil der Stadt der American Football Verein „Berlin Bullets“. Nach Angaben des American Football Verbandes Berlin/Brandenburg ist er der einzige Verein im ehemaligen Ostteil der Stadt. Er wurde gegründet am 18. Januar 1992. In einer Pressemitteilung erklärte der Verein dazu folgendes: „Ende März des gleichen Jahres wurden die Bullets Mitglied im American Football Verband Berlin e.V., nachdem am 27.01.1992 die Aufnahme als selbstständige Abteilung in den 1. VfL Fortuna Marzahn e.V. erfolgt war. Die Idee im Ostteil Berlins American Football zu spielen, entstand bereits im August 1990. Etwa 15 interessierte Jugendliche schlossen sich zu einer losen Vereinigung zusammen und begannen mit dem Training. Es dauerte immerhin bis zum Oktober 1991, ehe die offiziellen Stellen von diesen Anfängen des American Football im Stadtbezirk Marzahn Kenntnis nahmen und eine Turnhalle zu Trainingszwecken zur Verfügung stellten. Jetzt, 25 Jahre später, nehmen die Bullets mit 3 Flag-Football-Teams und 2 Tackle- Football-Teams am aktiven Spielbetrieb teil. Mehrmals die Woche treiben über 150 Mitglieder unterschiedlicher Herkunft, Hautfarbe, Religion, sozialer Stellung, Weltanschauung oder verschiedenen Alters gemeinsam in unserem Verein Sport. Sport ist gelebte Integration. Sport bewegt – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Dafür stehen die Berlin Bullets mit einem breitgefächerten Angebot für kleine Kinder bis hin zu gestandenen Erwachsenen. Wir blicken in eine sportlich spannende Zukunft und freuen uns auf viele, viele weitere Jahre American Football in unserem Bezirk.“ Im Berliner Umland gründete sich etwas später, am 7. November 1992, der Verein Erkner Razorbacks.
Hans-Peter Becker
Christopher Quiring und der 1. FC Union trennen sich

Der 1. FC Union räumt weiter auf im Kader. Mit Beginn der Winterpause hatten die Eisernen 30 Profis unter Vertrag. Aktuell sind es 29. Zwei gingen einer kam. Aus dem Trainingslager in Spanien abgereist ist Christopher Quiring. Sein zukünftiger Arbeitsort wird Rostock sein. Seine fußballerischen Fähigkeiten wird er beim FC Hansa in der 3. Liga zur Verfügung stellen. Die Hanseaten hatten mehrfach angefragt. Jetzt siegte beim kleinen quirligen Rechtsaußen der Verstand über das Herz. Wer ist typisch für den Verein 1. FC Union Berlin ? Diese Frage würden viele Fans mit Christopher „Chrissi“ Quiring beantworten. Vom BSC Marzahn wechselte er nach Köpenick, von 2002 bis 2008 durchlief er die Jugendmannschaften, nach der A-Jugend spielte er zunächst für die 2. Mannschaft, bis er am 15. 2010 sein Debüt in der 1. Mannschaft gab. Es war in Leipzig, dorthin wurde die Pokalpartie zwischen dem Halleschen FC und dem 1. FC Union verlegt. Er wurde in der 69. Minute für Santi Kolk eingewechselt. Auf sein erstes Tor als Profi musste er bis zum 8. Mai 2011 warten. Am vorletzten Spieltag traf er mit einem Rechtsschuss zur zwischenzeitlichen 3:2 Führung im Spiel gegen Energie Cottbus. Das Spiel endete damals vor 18.432 Zuschauern mit 4:2 für Union. Es folgten in den kommenden Spielzeiten noch 18 weitere Tore in der 2. Liga. Es sah danach gut aus. Seine Karriere nahm Fahrt auf. Die Einsatzzeiten stiegen und damit der Marktwert. In den zwei Spielzeiten 2011/12 und 2012/13 war er Stammspieler. Es war ein Spiel am Montagabend, der Lokalrivale war zum zweiten Male abgestiegen und musste zum Derby in der Wuhlheide antreten. In der 53. Minute wurde Quiring eingewechselt und in der 69. Minute egalisierte er den Führungstreffer der Hertha, erzielt von Sandro Wagner. Die Eisernen verloren das Spiel durch einen Freistoß von Ronny. „Chrisi“ Quiring machte nicht nur durch sein Tor von sich reden, auch eine Interview-Äußerung nach dem Spiel blieb länger im Gedächtnis. „Wenn die Wessis in unserem Stadion jubeln, krieg ich das kotzen.“ Der Verein, sein Verein entwickelte sich weiter. Die Ansprüche stiegen. Seine eigene Entwicklung dagegen geriet ins stocken. Vor einem Jahr wurde ihm nahegelegt, zu wechseln. Er wollte nicht, konnte sich einfach nicht vorstellen, im Trikot eines anderen Vereins auf den Platz zu laufen. Jetzt hat er sich entschieden, seine Karriere geht weiter, der neue Vertrag in Rostock läuft zunächst bist zum Ende der Saison 2018/19.
Hans-Peter Becker
