ALBA BERLIN und das Vivantes Netzwerk für Gesundheit suchen ab sofort wieder die größten Grundschüler der Stadt. Die Aktion, die bereits zum fünften Mal stattfindet, hat das Ziel, überdurchschnittlich große Kinder zu motivieren, selbstbewusster mit ihrer Größe umzugehen. Die 100 größten Mädchen und Jungen werden dann zum großen Basketball-Aktionstag mit den Profispielern von ALBA BERLIN am 15. April in die Max-Schmeling-Halle eingeladen. Bewerbungsschluss ist der 2. April 2018.
Die Aktion richtet sich an Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2005 und jünger. Unter allen Bewerbern werden die 100 größten Kinder zum Aktionstag am 15. April in die Max-Schmeling-Halle eingeladen. Dort erwartet die Teilnehmer ein buntes Sportprogramm, auch die Stars von ALBA BERLIN sind mit dabei. Dazu erfahren die Mädchen und Jungen viel über Bewegung und Ernährung. Die Vivantes-Gesundheitsexperten stehen den Familien außerdem in zwei Diskussionsrunden zum Thema Bewegung und Wachstum zur Verfügung. Unterstützt wird die Aktion zudem von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.
Die 20 größten Mädchen und Jungen können neben einer kostenlosen Jahresmitgliedschaft in einem Basketballverein auch einen Besuch mit der gesamten Schulklasse eines ALBA-Heimspiels gewinnen.
Privatdozent Dr. Thomas Fuchs, Chefarzt der Klinik für Chirurgie-, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie und Chefarzt des Zentrums für Muskuloskelettale Medizin im Vivantes Klinikum im Friedrichshain: „Bewegung ist ein elementarer Bestandteil unserer körperlichen, aber auch geistigen Entwicklung. Sport ist gerade für plötzlich schnell wachsende Mädchen und Jungen wichtig. Bei diesen Kindern kommt es oft zu einem Ungleichgewicht zwischen Längenwachstum und Körperwahrnehmung. Über den Sport lernen sie ihren Körper besser kennen und trainieren Koordination und Gleichgewicht. Obendrein üben sie sich in Sozialverhalten, erfahren Grenzen und müssen auch mal Frustrationen bewältigen.“
Henning Harnisch, Vizepräsident ALBA BERLIN: „Basketball ist ein super Sport für große Kinder und auch ein Sport, bei dem Größe von Vorteil ist. Mit dem Aktionstag wollen wir großen Kindern zuallererst Spaß an Bewegung vermitteln und sie schließlich für Basketball begeistern. Wenn sie Basketball spielen, erleben sie Größe als etwas Positives und genau dieses Gefühl wollen wir stärken. Dass wir dabei auf einem guten Weg sind, zeigt die Resonanz auf unsere Aktion „Größe zeigen!“.
Quelle: ALBA BERLIN Basketballteam


Drei Tage vor dem Finalturnier um den Deutschen Pokal, dem easyCredit TOP FOUR in Ulm, steht für die Basketballer von ALBA BERLIN am Mittwoch (14. Februar, 18:45 Uhr) in der Mercedes-Benz Arena ein Höhepunkt der Bundesliga-Punktrunde auf dem Programm – das Gastspiel von Vizemeister EWE Baskets Oldenburg. Aito Garcia Reneses (Cheftrainer ALBA BERLIN): „Es ist gut, dass wir trotz vieler Verletzungen in den letzten Monaten diese schwierigen Aufgaben lösen und den Playoffs von Woche zu Woche näher kommen. Aber wir müssen uns spielerisch weiter verbessern. Derzeit denken wir von Spiel zu Spiel und versuchen, in den Spielen zumindest kleine Verbesserungen vorzunehmen. Das werden wir auch am Mittwoch gegen Oldenburg und am Wochenende beim TOP FOUR tun.“
Unter dem Motto „Treffen der Generationen“ begeht der Berliner TSC e.V. am 18.02.2018 sein 55. Jubiläum – begrüßt werden dabei so viele Berliner Olympiateilnehmer aus allen Dekaden, wie bei keiner Veranstaltung zuvor. Während Wasserspringer Patrick Hausding und Maria Kurjo bei den Deutschen Meisterschaften und Michelle Uhrig bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang ihr sportliches Können unter Beweis stellen, werden auch aktive Sportler, wie Robert Joachim oder Michael Müller an diesem Abend vertreten sein. So lassen es sich der Senator für Inneres und Sport Andreas Geisel sowie der Präsident des Landessportbundes Berlin Klaus Böger nicht nehmen, sich an diesem Nachmittag persönlich die Ehre zu geben. Einst aus den drei Vereinen SC Rotation Berlin, SC Einheit Berlin und dem TSC Oberschöneweide, durch den 1. Vorsitzenden des TSC Berlin, Gerhard Michael, gegründet, zählt der Berliner TSC e.V. heute 4.517 Mitglieder (Stand 31.01.2018).



Die Füchse Berlin kommen drei Tage nach der Niederlage im EHF-Pokal bei ihrem ersten Spiel in der DKB Handball-Bundesliga nach der Winterpause zu einem ungefährdeten Sieg. Die Eulen Ludwigshafen konnten bis zur Pause beim 12:14 den Anschluss halten, am Ende geht der Sieg mit 19:25 an die Füchse. Auch wenn der Sieg härter erarbeitet werden musste als erwartet, so präsentierten die Füchse ihre neuen Spielsysteme schon flüssiger und abgestimmtes als noch am Mittwoch. Neben den 7/5 Treffern von Hans Lindberg erzielte Steffen Fäth vier Tore aus dem Feld heraus. Die Partie in der mit 2.350 Zuschauern ausverkauften Eberthalle gestaltete sich zunächst ausgeglichen. Erfreulich aus Sicht der Füchse, dass die Mannschaft von Beginn an wach und engagiert zu Werke ging und die richtige Einstellung an den Tag legte. Dabei traten die Füchse im ersten Spiel der DKB Handball-Bundesliga nach der Winterpause zusätzlich dezimiert an. Fabian Wiede konnte nicht aufgeboten werden, er laboriert an einer leichten Schulterprellung und wird zumindest in diesem Spiel geschont. Für ihn stand Marko Kopljar in der Startaufstellung.
