Die Wasserfreunde Spandau 04 sagen Danke

Die Sportstadt Berlin kann sich im Jahr 2026 mit einer beachtlichen Anzahl an Meistertiteln schmücken. Bei den Frauen und Männern holten die Wasserfreunde Spandau 04 den Meistertitel in die Hauptstadt. Den Frauen sicherte sich mit ihrer letzten Titelverteidigung die siebte Meisterschaft in Folge und die Männer holten sich den 38. Meistertitel der Vereinsgeschichte, ein beispielloser Rekord.

Nach der Saison ist immer vor der Saison. Die Mannschaft bekommt ein neues Gesicht.

Foto:© Wasserfreunde Spandau 04

Der Abschied von den scheidenden Spielern der vergangenen Saison 2025/26 ist uns sehr schwergefallen. Unter der Federführung des neuen Trainers Marin Restovic wurde in der letzten Spielzeit ein junges Team mit bislang wenig internationaler Erfahrung geformt. Leider ist es dennoch nicht gelungen, einen weiteren Titel zugewinnen, wie es die Spandauer Fans gewohnt waren. Dennoch ist festzustellen, dass im Euro-Cup sowie auch in den Finalspielen um die Deutsche Meisterschaft gezeigt wurde, was die Mannschaft zu leisten in der Lage ist. Körperlich stark und absolut konkurrenzfähig, den taktischen Vorgaben folgend, kämpferisch geschlossen auftretend, präsentierte sich das Team nach den Wünschen des Trainers.

Wir bedanken uns bei folgenden Spielern für ihre Zeit bei den Wasserfreunden Spandau04:

Marton Nagy (nach Vasas Budapest), Nikola Kojic (nach Novi Beograd), Yannek Chiru (nach Waspo 98 Hannover). Moritz Ostmann entschied sich aus gesundheitlichen Erwägungen seine aktive Wasserballlaufbahn zu beenden und Laszlo Bakasa verlässt das Tor der Wasserfreunde um zukünftig als Trainer seine Erfahrungen weiter geben zu können.

Bei der Abschiedsparty, mit hervorragenden Essen und bester Stimmung in der Osteria Maria in Berlin Steglitz, wurde getanzt, gesungen und auch die eine oder andere Träne vergossen.

Jeder Abschied fällt schwer!

Peter Röhle/Wasserfreunde Spandau 04

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