Pflichtaufgabe erfüllt

Füchse gewinnen gegen Wetzlar 35:28


Drei Tage nach dem Mega-Fight in Flensburg mussten sich die Füchse in der Bundesliga dem Alltag stellen. Im Heimspiel gegen die HSG Wetzlar, den Vorletzten, der gerade nach Trainer gewechselt hatte. Bei den Füchsen kehrten Nils Lichtlein und Lukas Herburger nach längeren Verletzungspausen zurück. Während Lasse Andersen noch pausierte.

Der erste Treffer gehörte dann den Gästen. Danach warfen die Gastgeber den Tempo-Turbo an und kontrollierten die Partie. Die Tore zur deutlichen Führung – 9:5/12. – gelangen von allen Positionen. Von Aussen (Hakun West), vom Kreis (Marsenic/ Darj), von der Siebenmeter-Marke (Grøndahl) und natürlich durch Mathias Gidsel, der aus scheinbar jeder Position den Ball ins Tor werfen kann. Die 8.217 Zuschauer und Trainer Nicolej Krickau hatten am Verlauf und dem Ergebnis – 19:13 – wenig auszusetzen. „Mit der ersten Halbzeit bin ich sehr zufrieden, vor allem mit unserer Energie und Intensität in der Abwehr“. Der ziemlich souveräne Auftritt fand in den zweiten 30 Minuten keine Fortsetzung. Vorn fehlte zeitweilig die Präzision bei den Abschlüssen und hinten funktionierte die Abstimmung zwischen Abwehr und Torhüter nicht mehr 100%ig. Der sechs-Tore-Vorsprung jedoch konnte über die gesamte zweite Hälfte gehalten werden. Nach dem 35:28-Sieg bleiben die Füchse Tabellen-Fünfter.

Bevor am kommenden Sonntag, 21.12.2025 die Rückrunde startet – die Berliner spielen in Minden – steht am Donnerstag, 18.12.2025 das Pokal-Viertelfinale gegen den THW Kiel an.

Für die Füchse erfolgreich: Darj (3), Ariño (1), Grøndahl (7/4), Lichtlein (4), Gidsel (10), Freihöfer (1), Pichiri (3), Langhoff (2), av Teigum (2), Marsenić (2).

Herbert Schalling

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