Historischer Tag für die Wasserfreunde Spandau 04

Foto: Wasserfreunde Spandau 04

Champions-League Spiel 4: AZC Alphen – Wasserfreunde Spandau 04 5:17 (1:2,2:5,0:5,2:5). Torschützen: M. Cuk 4, L. Gielen 3, N. Dedovic, M. Stamm, M. Restovic 2, B. Reibel, T. Negrean, Jüngling, D. Strelezkij je 1.  Seit der Einführung der Preminilary Round in der Champions League war es den Spandauern bisher noch nicht gelungen, in der Gruppenphase drei Spiele hintereinander zu gewinnen. Aktuell belegen die Berliner den 2. Tabellenplatz im Achterfeld ihrer Gruppe. Auch das gab es noch nie! Das Team von Trainer Petar Kovacevic spielte, wie von ihm gefordert, von Beginn an sehr konzentriert, aber ließ dennoch im 1. Viertel viele hochkarätige Chancen aus. Im 2. Spielabschnitt gelang es dann mit 5 Toren Differenz (7:2) in Führung zu gehen. Die Spieler zeigten sich bis zum Ende des Spiels torhungrig. Mateo Cuk (4) und Luuk Gielen (3), der in seinem Heimatland, den Niederlanden, sein Können demonstrieren konnte, erzielten die meisten Tore.

Es heißt nun, sich nicht auf seinen Erfolgen auszuruhen. Die Nationalspieler müssen bereits am Dienstag in einem Weltligaspiel gegen das starke Team aus Russland, um 20:00 Uhr in Dresden, antreten. Spandau reist am nächsten Samstag, den 16.12.2017 zum DWL-Spitzenspiel nach Hannover (Anpfiff um 16:00 Uhr im Stadionbad). Kurz vor Weihnachten möchten sich die Spandauer dann noch selbst ein Weihnachtsgeschenk machen und die nächste internationale Begegnung gewinnen. CL Spiel 5 Wasserfreunde Spandau 04 – ZF Eger (Hun). Spielbeginn: 19:30 Uhr in der Sport- u. Lehrschwimmhalle Schöneberg

Quelle: Peter Röhle

Veröffentlicht von

Christian Zschiedrich

Er kann von sich mit Fug und Recht behaupten, immer ein Leben für und durch den Sport geführt zu haben. Er spielte Fußball, nicht mal untalentiert, brachte es dabei zu einigen Ehren, studierte Sport in Leipzig, arbeitete als Sportlehrer und trainierte Fußballmannschaften. Zwischendurch erwarb er beim DFB seine Trainerlizenz. Nach und nach entdeckte er dabei sein Herz für den Sportjournalismus, schrieb Artikel für verschiedene Zeitungen und hob in Berlin eine eigene Sportsendung im Lokal-TV aus der Taufe. Über 2.000 Sendungen wurden unter seiner Leitung produziert. An`s Aufhören verschwendet er keinen Gedanken, schließlich bietet das Internet viele neue Möglichkeiten.

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