Der 1. FC Union rüstet auf – weitere Geschäftsführer berufen

Das Präsidium des 1. FC Union Berlin nimmt die Entwicklung des Vereins und seiner Tochtergesellschaften in den vergangenen Jahren zum Anlass, die Geschäftsführung inhaltlich und personell zu erweitern.

Den Geschäftsbereich Marketing und Vertrieb, der zuletzt von Thomas Stäpke, Geschäftsführer Finanzen, kommissarisch geleitet wurde, verantwortet künftig Jan Boysen. Der 40-jährige Diplom-Ökonom leitete bisher das Team Sponsoring und Vermarktung des 1. FC Union Berlin und übernimmt die neue Aufgabe nach Übergabe der bisherigen Tätigkeit an einen neuen Teamleiter.

Neu geschaffen wird der Geschäftsbereich Digitalisierung. Für diesen zeichnet ab 01.10.2021 die 45-jährige Anja Kasper verantwortlich. Die Diplom-Betriebswirtin bringt langjährige Erfahrung bei der Leitung digitaler Projekte der Daimler AG mit und wird sich künftig den digitalen Herausforderungen für Union annehmen.  

Thomas Stäpke wird sich als Geschäftsführer Finanzen ab sofort mit besonderem Augenmerk der Finanzierung und dem Baukostencontrolling für die anstehenden Bauprojekte Neubau des NLZ und Ausbau des Stadions An der Alten Försterei widmen. 

„Den Anforderungen an einen schnell wachsenden Bundesliga-Club wollen wir uns auf allen Ebenen stellen, um den gesamten Verein und seine Tochtergesellschaften kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die Professionalisierung und Spezialisierung der Geschäftsbereiche ist dafür unabdingbar, deshalb freuen wir uns, mit Anja Kasper und Jan Boysen künftig zwei neue ausgewiesene Fachleute in unseren Reihen zu wissen“, so Union-Präsident Dirk Zingler. „Mein Dank gilt zudem Thomas Stäpke, der die kommissarisch übernommene Aufgabe erfolgreich gemeistert hat und den Bereich Marketing und Vertrieb nun an Jan Boysen übergibt.“

Komplettiert wird die Geschäftsführung von den Präsidiumsmitgliedern Oskar Kosche (Lizenzierung) und Lutz Munack (Nachwuchs- und Amateurfußball), sowie Oliver Ruhnert (Profifußball) und Christian Arbeit (Kommunikation).

Quelle: 1. FC Union Berlin/Petra Mattuscheck

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