Berliner Pokal – nur noch ein Regionalligist vertreten

Das Berliner Pokalfinale des Jahrgangs 2023 bestritten mit Sparta Lichtenberg (Berlin-Liga) und dem TuS Makkabi (NOFV-Oberliga Nord) jeweils Vertreter aus unterklassigen Ligen. Die Regionalligisten BFC Dynamo und Viktoria waren sensationell im Halbfinale gescheitert. Im aktuellen Pokaljahrgang könnte sich ähnliches wiederholen. Im Viertelfinale scheiterte der Regionalligist BAK 07 im Poststadion am amtierenden Pokalsieger. Die Truppe von Wolfgang Sandhowe gewann mit 3:0. Es war bis in die Schlussphase hinein spannend. In der 60. Minute ging der Oberligist durch einen Treffer Doron Bruck mit 1:0 in Führung. Anschließend berannte der BAK das Tor von Jack Krause. In der Nachspielzeit machten Brian Petnga (90.+3) sowie Caner Özcin (90.+4) alles klar für Makkabi.

Besser als der BAK machten es die Ligakollegen vom FC Viktoria. Auf dem Kunstrasenplatz an der Ungarnstraße leistete der Landesligist BFC Meteor 06 lange erfolgreich Widerstand. In der ersten Halbzeit ließen nur einen Treffer durch Falcao (7. Minute) zu. Kurz nach dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit erhöhte Oleg Scacun auf 2:0 für den haushohen Favoriten. Als beim Landesligisten die Kräfte deutlich schwanden, erhöhten erneut Falcao (86. Minute) und Laurenz Dehl (89. Minute) standesgemäß auf 4:0.

Der letztjährige Pokalfinalist Sparta Lichtenberg buchte mit einem 3:0 Erfolg gegen den Berlin-Ligisten Frohnauer SC sein Ticket für das Halbfinale. Das Endergebnis des Spiels an der Fischerstraße in Lichtenberg stand bereits zur Halbzeit fest. Die Tore erzielten Tarik Hadziavdic, Yves Brinkmann und Dominik Schmüser.

Hans-Peter Becker

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