In der Nachspielzeit wäre es fast schiefgegangen und Hertha hätte zwei wertvolle Punkte eingebüßt. Zum Glück wurde nur doppelt das Gehäuse getroffen und der 2:1 Erfolg war eingetütet. Die Ausgangslage hat sich weiter verbessert. Es ist noch nicht vorbei, das Zittern geht weiter. Trainer Pal Dardai sprach von zwei Matchbällen, die seine Mannschaft jetzt hätte.
Hertha musste einen frühen Rückstand hinnehmen, konnte vor der Pause ausgleichen und schließlich das Spiel drehen. Zudem scheint das Rotationsprinzip von Dardai zu funktionieren. Im Vergleich zum vorangegangenen Spiel gegen Bielefeld blieben nur Keeper Schwolow, Tousart und Piatek in der Startformation.
Die Personalsorgen werden dagegen immer größer für die letzten Spiele. Für Cunha ist die Saison beendet, Lukebakio nimmt sich selbst aus dem Spiel, Piatek könnte sich schwerer verletzt haben, die Stürmer werden knapp.
