Füchse-Profis besuchen Kinderklinik im Friedrichshain

Silvio Heinevetter, Petr Stochl und Steffen Fäth statteten der Kinderstation einen Besuch ab. (Foto: Werner Popp)

Tolle Weihnachtsaktion mit Vivantes: Die Füchse Berlin waren am Donnerstag zu Gast im Vivantes Klinikum im Friedrichshain und statteten der Kinderstation einen Besuch ab. Große Freude gab es bei den rund 20 Kids als Silvio Heinevetter, Petr Stochl und Steffen Fäth Geschenke verteilten. Auf diesen Besuch hatten sich die Füchse-Profis lange gefreut. „Es gibt nichts Schöneres, als in glückliche Kinderaugen zu blicken“, sagt Füchse-Torwart und zweifacher Familienvater Petr Stochl. Zusammen mit Steffen Fäth (ebenfalls Vater zweier Kinder) und Silvio Heinevetter schaute der Kapitän der Berliner auf der Kinderstation im Klinikum Friederichshain in der Landsberger Allee vorbei. Als die Handball-Profis den großen Raum betraten, machten die Kinder große Augen. Sofort zeigten sie großes Interesse, ließen sich Wurftechniken erklären und Tipps fürs Leben geben. Fuchsi und Vivo, die beiden Maskottchen der Füchse und von Vivantes, waren ebenfalls dabei und rundeten den tollen Tag für die Kinder im Alter von drei bis neun Jahren ab. Fäth, der zusammen mit Heinevetter und Stochl Geschenke wie unter anderem Freikarten für ein Heimspiel verteilte, sagte: „Es ist ein schönes Gefühl, wenn man Kindern eine Freude machen kann.“

Quelle: Füchse Berlin

Veröffentlicht von

Christian Zschiedrich

Er kann von sich mit Fug und Recht behaupten, immer ein Leben für und durch den Sport geführt zu haben. Er spielte Fußball, nicht mal untalentiert, brachte es dabei zu einigen Ehren, studierte Sport in Leipzig, arbeitete als Sportlehrer und trainierte Fußballmannschaften. Zwischendurch erwarb er beim DFB seine Trainerlizenz. Nach und nach entdeckte er dabei sein Herz für den Sportjournalismus, schrieb Artikel für verschiedene Zeitungen und hob in Berlin eine eigene Sportsendung im Lokal-TV aus der Taufe. Über 2.000 Sendungen wurden unter seiner Leitung produziert. An`s Aufhören verschwendet er keinen Gedanken, schließlich bietet das Internet viele neue Möglichkeiten.

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