Albatrosse erfüllen Weihnachtswünsche krebskranker Kinder

Bescherung im Virchow-Klinikum:Seit über zwanzig Jahren gibt es die gemeinsam von ALBA BERLIN und dem Verein KINDerLEBEN organisierte weihnachtliche Spendenaktion schon. Auch in diesem Jahr haben die ALBA-Fans während der letzten Heimspiele fleißig Weihnachtsgruß-Anhänger erworben, um den Kindern die Geschenke zu bescheren, die sie sich gewünscht haben. Als diese Geschenke am Donnerstag im Beisein der Albatrosse ausgepackt wurden, war den Kindern die Freude und Begeisterung deutlich anzumerken.

„Der Besuch bei den Kids ist eine tolle Sache und ich bin froh, dass wir das schon so lange so konstant machen“, sagt ALBA-Kapitän Niels Giffey und ergänzt: „Für uns als Spieler ist das jedes Mal ein eindrucksvolles Erlebnis zu sehen, wie die Kinder ihre ja durchaus schwere Situation meistern. Und wenn wir sie da gemeinsam mit unseren Fans nur das kleinste Bisschen unterstützen können, machen wir das gerne.“ Eine Einschätzung, die auch Coach Aito teilt. „Wenn man in der Lage ist, etwas Gutes zu tun, dann sollte man dies auch machen“, sagt der Spanier. „Es ist immer schön, den Kindern eine Freude machen zu können und für ein bisschen Abwechslung und Ablenkung zu sorgen.“

Hierbei half auch das Albatros-Maskottchen tatkräftig mit. Es war bei den Kindern wie gewohnt sehr beliebt und lauschte gemeinsam mit den Spielern, Kindern und deren Eltern zunächst einem Geigen- und Gitarren-Duett und anschließend einigen von der Sängerin Linda Hesse vorgetragenen Weihnachtsliedern. Im Anschluss überreichten die Albatrosse nacheinander die gewünschten Präsente an die Kids und überraschten einige Kinder auf deren Zimmern, wo ebenfalls fleißig Geschenke verteilt wurden. Insgesamt war der Vormittag für Kinder und ALBA-Spieler gleichermaßen ein eindrucksvoller und erinnerungswürdiger.

Quelle: ALBA BERLIN

Veröffentlicht von

Christian Zschiedrich

Er kann von sich mit Fug und Recht behaupten, immer ein Leben für und durch den Sport geführt zu haben. Er spielte Fußball, nicht mal untalentiert, brachte es dabei zu einigen Ehren, studierte Sport in Leipzig, arbeitete als Sportlehrer und trainierte Fußballmannschaften. Zwischendurch erwarb er beim DFB seine Trainerlizenz. Nach und nach entdeckte er dabei sein Herz für den Sportjournalismus, schrieb Artikel für verschiedene Zeitungen und hob in Berlin eine eigene Sportsendung im Lokal-TV aus der Taufe. Über 2.000 Sendungen wurden unter seiner Leitung produziert. An`s Aufhören verschwendet er keinen Gedanken, schließlich bietet das Internet viele neue Möglichkeiten.

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