Nichts Neues im Berliner Profifußball

Es lohnt sich wahrlich nicht, einen längeren Text über den 32. Spieltag aus Berliner Sicht zu schreiben. Schlechter Fußball, Ballbeleidigung prägte die Spiele. Alles bleibt zudem beim Alten. Der 1. FC Union holte einen Punkt und darf sich über den Klassenerhalt, nein, nicht gleich freuen, eher ein bisschen wundern. Da waren halt drei Teams noch schlechter. Der Trainerwechsel hat überhaupt nichts gebracht. Die Mannschaft hat da weiter gemacht, wo sie unter Steffen Baumgart aufgehört hat. Mit den Werten eines Absteigers wurde die Klasse gehalten.

Kurz zur Alten Dame, was war das denn? Unfassbar schwach, fahriger Spielaufbau und gute Torchancen blieben Mangelware. Das Pech schlug zu in der 61. Minute, erst köpft Luca Schuler knapp vorbei und im Gegenzug kommen die Magdeburger zu ihrem Treffer. Bereits in der 68. Minute wurde Fabian Reese ausgewechselt.

Beide Vereine müssen für die kommende Saison personell einiges verändern, auf und neben dem Rasen. Zwei Spieltage sind noch zu überstehen und dann? Wird es hoffentlich besser. Der Berliner Sport kann fast alles außer Profifußball.

Hans-Peter Becker

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