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Basketball

Personalplanungen bei ALBA – Vertragsverlängerung mit Tim Schneider

Power Forward Tim Schneider verlängert seinen Vertrag mit ALBA BERLIN. Der 22-jährige war der erste Spieler aus dem ALBA-Nachwuchs, der über die Kooperation mit Lok Bernau zum ALBA-Profi geworden ist. Im Sommer 2017 erhielt er im Alter von 19 Jahren seinen ersten Profivertrag für drei Saisons. In den drei Jahren hat der gebürtige Berliner sich eine feste Rolle in der Rotation von Coach Aito und im November 2018 sein erste Nominierung für die A-Nationalmannschaft erarbeitet. Nun wurde sein Vertrag um zwei weitere Saisons verlängert.

LBA verlassen werden hingegen Kenneth Ogbe und Tyler Cavanaugh. Ogbe schließt sich Brose Bamberg an, während das Ziel von Cavanaugh noch nicht bekannt ist. Der deutsche Guard/Forward stand in zwei Jahren bei den Albatrossen 99 Mal auf dem Parkett und erzielte dabei 326 Punkte. In der abgelaufenen Spielzeit hat er im Schnitt 4,4 Punkte und 2,0 Rebounds in der Bundesliga und 2,4 Punkte und 1,2 Rebounds in der EuroLeague markiert. US-Power Forward Cavanaugh war eine Saison für ALBA aktiv und erzielte in der Zeit insgesamt 240 Zähler. In der BBL hat er 9,2 Punkte und 4,1 Rebounds sowie in der EuroLeague 6,4 Punkte und 3,3 Rebounds pro Partie aufgelegt. ALBA BERLIN bedankt sich herzlich bei beiden für ihren tadellosen Einsatz und ihre guten Leistungen und wünscht alles Gute für den weiteren Weg.

LBA verlassen werden hingegen Kenneth Ogbe und Tyler Cavanaugh. Ogbe schließt sich Brose Bamberg an, während das Ziel von Cavanaugh noch nicht bekannt ist. Der deutsche Guard/Forward stand in zwei Jahren bei den Albatrossen 99 Mal auf dem Parkett und erzielte dabei 326 Punkte. In der abgelaufenen Spielzeit hat er im Schnitt 4,4 Punkte und 2,0 Rebounds in der Bundesliga und 2,4 Punkte und 1,2 Rebounds in der EuroLeague markiert. US-Power Forward Cavanaugh war eine Saison für ALBA aktiv und erzielte in der Zeit insgesamt 240 Zähler. In der BBL hat er 9,2 Punkte und 4,1 Rebounds sowie in der EuroLeague 6,4 Punkte und 3,3 Rebounds pro Partie aufgelegt. ALBA BERLIN bedankt sich herzlich bei beiden für ihren tadellosen Einsatz und ihre guten Leistungen und wünscht alles Gute für den weiteren Weg.

Tim Schneider: „Ich wollte gerne bei ALBA bleiben und der Klub wollte mich halten, so dass die Verlängerung eine logische Entscheidung war. Ich fühle mich sehr wohl im ALBA-Programm, mag das Team sehr und bin froh bei Familie und Freunden in meiner Heimat Berlin zu sein. Dazu habe ich hier die Möglichkeit, mich im besten Wettbewerb Europas weiterzuentwickeln und dabei von Spielern wie Luke Sikma zu lernen. Ich arbeite täglich an meiner Physis, um nie wieder von langfristigen Verletzungen zurückgeworfen zu werden.“

Am 1. September 1997 in Berlin-Schöneberg geboren, wuchs Tim Schneider in Teltow auf und begann als Neunjähriger bei Eintracht Stahnsdorf mit dem Basketballspielen. 2011 wechselte er zu ALBA BERLIN und besuchte fortan das Schul- und Leistungssportzentrum Berlin, wo der Forward den schulischen und sportlichen Alltag optimal miteinander verbinden konnte. Über die U16-Auswahl in der JBBL arbeitete er sich in das U19-Team der Albatrosse und gewann 2014 die NBBL-Meisterschaft.

In der Saison 2016/2017 sammelte der 2,08 Meter große Forward für Lok Bernau in der ProB bei 23 Minuten pro Partie wertvolle Erfahrungen und kam zusätzlich zu ersten kurzen Einsätzen in der BBL sowie im EuroCup mit den ALBA-Profis. In den Spielzeiten 2017/2018, 2018/2019 und 2019/2020 war Tim fester Bestandteil des Kaders von Coach Aito Garcia Reneses. In der abgelaufenen Saison erzielte er in der BBL 5,0 Punkte und 2,7 Rebounds in 13,0 Minuten pro Partie und in der EuroLeague 3,8 Punkte, 1,3 Rebounds in 13,8 Minuten. Aufgrund eines mittlerweile überstandenen Bandscheibenvorfalls konnte er den Pokalsieg im Februar und die Meisterschaft in München nicht aktiv auf dem Feld miterleben.

Tim Schneider spielte für U20-Nationalmannschaft bei der EM in Heraklion 2017 und für die A2-Herren bei der Universiade 2019 in Neapel. Am 30. November 2018 stand er beim WM-Qualfikationsspiel gegen Griechenland erstmals im Kader der A-Nationalmannschaft.

Quelle: ALBA Berlin

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