Eisbären – souveräner Sieg am Gründonnerstag

Im dritten Spiel der Viertelfinalserie merkte man beiden Mannschaften die Bedeutung des Spiels an. Matchball verwandeln oder Saisonende, mit prügeln gewinnt man kein Spiel, es geht besser, sich auf Schlittschuhlaufen, passen und schießen zu besinnen. Das machten die Kölner und mussten die Überlegenheit der Eisbären anerkennen. Schlussendlich hieß es nach 60 regulären Spielminuten 4:0 für den Titelverteidiger und das war der Einzug in das Halbfinale. Kölns Trainer Uwe Krupp meinte, dass seine Mannschaft keinen Hebel gefunden hat und so dem Ergebnis immer hinterhergelaufen ist.

Über 13.000 Zuschauer, nicht ganz ausverkauft, waren in der Arena und wer wollte, konnte gleich Karten für die beiden garantierten Heimspiele 20.04. und 24.04. erwerben. Unter den Eishockeyfans waren auch die Spieler der BR Volleys. Sie haben bereits das geschafft, was das Ziel der Eisbären ist, das Erreichen der Finalrunde.

Die Eisbären sind das einzige Team, dass glatt mit drei Siegen in Folge ins Halbfinale marschiert ist. In den drei anderen Viertelfinales ist mindestens ein viertes Spiel nötig.

Die Tore fielen in der 3., 28., sowie in der 45. und 55. Minute. Wie im zweiten Spiel in Köln, es fiel ein schnelles Tor. Die erste Eiszeit der vierten Sturmreihe war der Dosenöffner, Manuel Wiederer der Vollstrecker. Zachary Boychuk, der doppelt traf und Giovanni Fiore waren die anderen Torschützen.

Hans-Peter Becker

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