Den BR Volleys „HAUTNAH“ sein

100 Prozent recycelbar, 100 Prozent Berlin, 100 Prozent BR Volleys. Zum letzten Heimspiel der Bundesliga-Hauptrunde gegen die Volleyball Bisons Bühl (24. März, 19.00 Uhr, Max-Schmeling-Halle) präsentiert der Hauptstadtclub gemeinsam mit Ausrüster ERIMA und Titelsponsor Berlin Recycling ein Trikot, das es so im Volleyball noch nie gab. Für die Saison 2018/2019 können sich die Fans ihren persönlichen Namen auf jedem Heimtrikot des Deutschen Meisters sichern und auf diese Weise immer HAUTNAH dabei sein. „Ich habe das neue Trikot am Dienstag bei einem Videodreh erstmals zu Gesicht bekommen und muss schon sagen, es ist das wohl coolste, das ich bisher hier in Berlin tragen durfte. Ich glaube, die Idee wird bei den Fans richtig gut ankommen“, zeigt sich Nachwuchsbotschafter Egor Bogachev von der neuesten Aktion im Rahmen der Initiative „ZEICHEN SETZEN für den Nachwuchs!“ begeistert. Um den Anhängern der BR Volleys ihren Namen auf jedem Trikot zu ermöglichen, hat der exklusive BR Volleys Ausrüster ERIMA neben vielen Berlin-typischen Elementen sowohl auf der Vorder- als auch Rückseite ausreichend Platz für die Namen der Fans geschaffen. Diese sollen nun bis zum Ende dieser Spielzeit befüllt werden.

Zusätzlich wird das Heimtrikot 2018/2019 – ganz im Sinne des Hauptsponsors, der Berlin Recycling GmbH – erstmals zu einhundert Prozent aus Plastikabfällen hergestellt. Damit setzt man als Fan beim Erwerb einer Namensplatzierung oder des gesamten also Trikots nicht nur ein Zeichen für den Nachwuchs, sondern auch für die Umwelt. Der Erlös der HAUTNAH-Aktion soll in die Finanzierung des BR Volleys Talente-Camps 2018 fließen, das im Sommer mit mehr als 100 Kindern auf BeachMitte stattfinden wird. Die große Trikotpräsentation gibt es beim letzten Heimspiel der Bundesliga-Hauptrunde gegen Pokalfinalist Volleyball Bisons Bühl am 24. März in der Max-Schmeling-Halle zu bestaunen und schon jetzt kann man sich hier für seinen Fan-Namen HAUTNAH auf dem Trikot registrieren: www.zeichen-setzen.berlin/hautnah

Christof Bernier 

Veröffentlicht von

Christian Zschiedrich

Er kann von sich mit Fug und Recht behaupten, immer ein Leben für und durch den Sport geführt zu haben. Er spielte Fußball, nicht mal untalentiert, brachte es dabei zu einigen Ehren, studierte Sport in Leipzig, arbeitete als Sportlehrer und trainierte Fußballmannschaften. Zwischendurch erwarb er beim DFB seine Trainerlizenz. Nach und nach entdeckte er dabei sein Herz für den Sportjournalismus, schrieb Artikel für verschiedene Zeitungen und hob in Berlin eine eigene Sportsendung im Lokal-TV aus der Taufe. Über 2.000 Sendungen wurden unter seiner Leitung produziert. An`s Aufhören verschwendet er keinen Gedanken, schließlich bietet das Internet viele neue Möglichkeiten.

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