Berlin-Derby im Wasserball

04. Februar 2023

Wasserfreunde Spandau 04 – SG Neukölln

Spielbeginn: 16.00 Uhr

Spielort: Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg, Sachsendamm 11, 10829 Berlin

Zehn DWL-Spiele in der A-Gruppe der nationalen Wasserball-Top-Liga haben die Wasserfreunde Spandau 04 bereit hinter sich, eines davon war ein vorgezogenes aus der Rückrunde (23:5 gegen ASC Duisburg).

In diesen zehn Partien sind die Schützlinge von Trainer Athanasios Kechagias nach wie vor ungeschlagen.

Spitzenreiter Spandau führt die Tabelle mit 20:0 Punkten und dem respektablen Torverhältnis von 225:54 an, wozu das Hinspiel gegen Neukölln als Gastgeber mit einem 6:36 am 19. November einen beträchtlichen Teil beigetragen hat. Ganz so heftig wird es diesmal wohl nicht kommen, denn das Team der SGN hat sich als Sechstes des Rankings zumindest partiell etwas berappelt und Anfang Dezember gegen den OSC Potsdam sogar eine seiner acht Partien gewonnen. Gleichwohl sind die Rollen klar verteilt, alles andere als ein weiteres 04-Schützenfest käme überraschend.

Bei anschließend noch drei ausstehenden Spandau-Spielen der DWL-Hauptrunde rückt der Gewinn der Hauptrunde durch die Wasserfreunde und Platz 1 als Ausgangsposition für die Playoffs immer näher, zumal sich am Samstag, dem 10. Spieltag, auch die unmittelbaren Verfolger ASC Duisburg und Waspo Hannover gegenüberstehen und daher Punkte verlieren werden.

Quelle: Peter Röhle/Wasserfreunde Spandau 04

Termine:

08.02.2023 Champions League Spiel 7 Spielbeginn 19:30 Uhr SSH

Wasserfreunde Spandau 04 – Jug Dubrovnik

11.02.2023 Deutscher Wasserball Pokal Spielbeginn 16:00 Uhr Stadionbad Duisburg

ASC Duisburg – Wasserfreunde Spandau 04 – Viertelfinale

17.02.2023 Champions League Spiel 8

Jug Durovnik – Wasserfreunde Spandau 04

25.02.2023 Bundesliga Spiel 11 Spielbeginn:16:00 Uhe SSH

Wasserfreunde Spandau 04 – OSC Potsdam

28.02.2023 Champions League Spiel 9

AN Brescia – Wasserfreunde Spandau 04

LEN Champions League – Spandau will sich beweisen

Das Spiel am vergangenen Samstag, 7. Jan. 2023, in Schöneberg gegen Ludwigsburg 08 zum Auftakt der Bundesliga-Rückrunde ließ sich eine Halbzeit lang leicht gehemmt an, aber dann nahmen die Wasserfreunde Fahrt auf und zeigten ihr übliches Leistungsniveau. 22:7 hieß es am Ende der Partie. Insgesamt erzielten zehn Spieler Tore – vornweg erneut Dmitri Kholod mit sechs Treffern. Das Team konnte so seine starke Variabilität bestätigen. Dieser Erfolg kann daher gern als positives Vorzeichen für das fünfte Match in der Champions-League gewertet werden.

Im Champions-League-Heimspiel am Mittwoch, 11. Jan. 2023 gegen Ungarns Meister FTC Telekom Budapest will das Berliner Team seine internationale Wettbewerbsfähigkeit beweisen. Spandau empfängt am 5. Spieltag der Champions League-Hauptrunde in Schöneberg Ungarns Meister FTC Telekom Budapest, der mit der Bilanz von drei Siegen und einer Niederlage (9 Punkte) gemeinsam mit AN Brescia auf Rang 2 der Achter-Tabelle hinter VK Novi Beograd (10) liegt. Spandau ist mit zwei Zählern aus zwei Remis Siebenter – drei Punkte entfernt vom Vierten OSC Budapest. Diese Position würde nach den insgesamt 14 Partien ausreichen, um ins Final 8 des Königswettbewerbs im Juni in Belgrad einzuziehen. Der aktuelle Gruppenplatz 7 scheint entfernt, doch bedeutet der Drei-Zähler-Abstand zum Vierten OSC nach CL-Arithmetik nur einen (mit drei Punkten honorierten) Sieg.

Die Ungarn gelten als der klare Favorit – in der Vorsaison CL-Dritter, aber im laufenden Spieljahr zwar dreimal Sieger, aber dabei durchaus auch glücklich: 9:7 gegen Dubrovnik, 9:8 gegen Marseille, 10:7 gegen Sabadell. Gegen Brescia gab es eine 4:8-Niederlage. Spandau sollte also seine Chance gegen den ebenfalls 1904 gegründeten Verein haben, den die Fans „Die grünen Adler“ nennen. 24-mal war Ferencvaros Ungarns Meister, 21-mal Pokalsieger. Imposante 34 Spieler sind als Akteure des Vereins Olympiasieger geworden, darunter der aktuelle Trainer Zsolt Varga (2000 Sydney). Auch in der Mannschaft der Gegenwart stehen eine Reihe von Klasseakteuren. „Angst aber muss uns das nicht machen. Wir wollen die Partie gewinnen und die guten Ansätze aus den vorangegangenen Spielen in einen Erfolg umsetzen und uns mit einem Sieg belohnen“, sagt Präsident Hagen Stamm.

Quelle: Wasserfreunde Spandau 04/Peter Röhle

11. Januar 2023

Wasserfreunde Spandau 04 – FTC Telekom Budapest

Spieltag 5

Spielbeginn:

19:30 Uhr Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg, Sachsendamm 11, 10829 Berlin

Nachtrag, Bundesliga Gruppe A, 8. Spieltag, 7.01.2023

Wasserfreunde Spandau 04 – Ludwigsburg 08 22:7 (5:3,6:2,4:1,7:1) –

Tore Spandau: Kholod 6, Zoran Bozic 4, Yannek Chiru 3, Mateo Cuk, Bilal Gbadamassi je 2, Andrei Prioteasa, Marek Tkac, Denis Strelezkij, Luca Marziali, Roman Shepelev je 1

Spandau will die Weichen für die Meisterserie stellen

Für diese beiden deutschen Wasserballvereine entwickeln sich die sportlichen Herausforderungen derzeit auf Höchsttempo: DSV-Pokal, Hauptrunde der Champions League und Best-of-Five-Finalserie der 101. Deutschen Meisterschaft. Zweimal waren bisher die Niedersachsen im Vorteil. Sie gewannen den Pokal und erreichten die Teilnahme am Final 8 der Champions League im Juni in Belgrad.

Jetzt geht es um die Meisterschaft. Am Mittwoch, 18. Mai steht in Hannoverschen Volksbad Limmer (18 Uhr) der Auftakt der Best-of-Five-Serie beim Hauptrunden-Zweiten Waspo an. Danach folgen am Samstag, 21. Mai und Sonntag, 22. Mai zwei Partien in Berlin-Schöneberg. Hat einer der beiden Rivalen danach bereits drei Siege auf dem Konto ist laut 04-Präsident Hagen Stamm „der Kuchen gegessen“. Ein Szenario, das nach den Erfahrungen vergangener Jahre durchaus möglich ist, denn in vielen Begegnungen war mit Gästeerfolgen der Heimvorteil praktisch außer Kraft gesetzt. Steht es nicht 3:0 für einen der beiden Titelbewerber, geht es weiter mit Spiel 4 in Hannover (25.5. in Hannover) und ein 2:2-Zwischenstand danach brächte das ultimative Finalmatch am 28. Mai in Berlin mit sich.

Über die Bedeutung des Auftaktmatches gibt es keine zwei Meinungen. „Mit einem Erfolg in die Serie zu gehen, gibt einen mentalen Vorsprung, aber entschieden ist damit gar nichts“, sagt Trainer Kovacevic. In das Duell am Mittwoch gehen die beiden Titelaspiranten mit annähernd gleichen Voraussetzungen. Sie bieten ihren besten Formationen auf. Spandau setzte zuletzt zunehmend auf die jungen Akteure. Hannover konnte sich auf seine routinierten, auch international für ihre Heimatländer erfolgreichen Spieler verlassen. In den Einzelpartien gegeneinander waren zwar die Berliner rein quantitativ sogar öfters siegreich, aber unterm Strich hatten die Niedersachsen die bessere Erfolgsquote.

Jetzt treffen die Kontrahenten zum sechsten Mal in Folge seit 2016 in der Finalserie aufeinander, insgesamt zum elften Male. Spandau hat den Titel letztmals 2019 gewonnen. Nach den beiden Triumphen 2020 und 2021 strebt Hannover nun den Dreier an. Spandau will genau das verhindern. „Wir sind gewappnet und werden alles einsetzen, was wir draufhaben. Dass dabei Kopf und Körper eine Einheit bilden müssen, liegt auf der Hand“, sagt der Trainer. In den Halbfinals gegen Ludwigsburg zeigte sich der Rekordmeister auf gutem Wege. Dort weiterzumachen und nicht stehenzubleiben, ist das Motto für die Endspielserie.

Quelle: Peter Röhle/Wasserfreunde Spandau 04

Wasserfreunde – Zeit, dass sich was dreht

Keine Zeit für Ruhepausen und zum Zurücklehnen – im Gegenteil, die Wasserball-Männer der Wasserfreunde Spandau 04 müssen aufwachen, zulegen, reagieren, Haltung zeigen. Ganz nach Herbert Grönemeyers Hit von 2006 heißt es nach den jüngsten Niederlagen in Pokal (9:17-Finalschlappe gegen Waspo Hannover) und am Dienstag daheim in der Champions League gegen international bestens durchschnittliche Rote Sterne aus Belgrad (11:12) dem Motto huldigen: „Zeit, dass sich was dreht!“

Die Deutsche Meisterschaft ist Spandaus letzte Saisonchance auf einen wertigen Titel, doch vor ein weiteres Championat der Berliner – es wäre das 38. seit 1979 – sind zwei schwere Hürden gesetzt. Zunächst das in Hin- und Rückspiel ausgetragene Halbfinale gegen Ausscheidungsrunden-Neuling SV Ludwigsburg 08 und dann die Best-of-Five-Finalserie gegen den Gewinner des zweiten Halbfinals zwischen ASC Duisburg und Titelverteidiger Waspo Hannover, der gerade überzeugend Pokalsieger geworden ist und dreimal Meister in den vergangenen vier Saisons war.

Kaum jemand zweifelt am Erfolg der beiden Favoriten in den Halbfinals und am Zustandekommen des Dauer-Endspiels der Erzrivalen. Nach allgemeiner Erwartung dürfte bereits nach den Auswärtsauftritten von Spandau am 12. Mai und Hannovers Gastspiel am Freitag, den 13., in Duisburg die Finalfrage weitgehend geklärt sein. Die Rückspiele für die Wasserfreunde und Waspo stehen am 15. Mai an.

Quelle: Peter Röhle/Wasserfreunde Spandau 04

Wasserball – Bundesliga Saison 2021/2022

Deutsche Meisterschaft Halbfinale Hinspiel Männer

12. Mai 2022

SV Ludwigsburg 08 – Wasserfreunde Spandau 04

Spielbeginn: 19:30 Uhr, Freibad Hoheneck, Otto-Konz-Weg 1, 71642 Ludwigsburg

Wasserfreunde – Nachholspiel in Schöneberg

Das vergangene Wochenende (12./13. März) hat zwar den 14. Spieltag der Hauptrunde der Achter-Gruppe A in Deutschlands höchster Wasserball-Liga erlebt, nach den vorsaisonalen Terminplänen deren letzter. Allerdings endet das obligate Vorspiel für die Playoffs und die Abstiegsrunden damit nicht wie üblich. Stattdessen wird es munter fortgesetzt, denn nach vielen Ausfällen, Nachholpartien und Verschiebungen kann nach dem vermeintlichen „Ende“ eben kein „Endstand“ (kein Hauptrundensieger etc.) vermeldet werden.

Die aktuelle Bilanz lautet so: 1. Waspo Hannover 22:2 Punkte (12 von 14 Spielen), 2. Spandau 04 20:0 (10/14), 3. ASC Duisburg 18:8 (13/14), 4. SV Ludwigsburg 12:12 (12/14) – danach folgen White Sharks Hannover, SG Neukölln, SSV Esslingen und der OSC Potsdam. Allein die oben genannten Zahlen unterstreichen, wie groß das Reservoir der „Nachholspiele“ ist. Auch das Spitzenspiel zwischen Waspo und den noch minuspunktfreien Spandauern gehört dazu. Dieses Spiel ist bereits vor einiger Zeit auf den 5. April in Hannover terminiert worden. Erst danach wird feststehen, wer als Erster in die Meisterschaftsplayoffs geht.

Davor aber stehen noch eine Reihe weiterer Nachholpartien bei allen Teams auf dem Programm. Für Spandau geht es bereits am Dienstag weiter, wenn man in Schöneberg als Gast bei der SG Neukölln antritt, die mit 3:15 Punkten aus neun Spielen auf Liga-Platz 6 zwischen Himmel und Hölle (minimale Playoff-Chancen und reale Abstiegsgefahr) schwebt. Das Spandauer Team um Trainer Petar Kovacevic wird ohne seine Nationalspieler antreten, die am selben Tag das Weltliga Spiel Deutschland gegen Frankreich in Hamburg (Spielbeginn 18:00 Uhr in der Schwimmhalle Am Inselpark) bestreiten werden.

Spandau 04 kann zwar mit einem weiteren Sieg gegen den Ortsrivalen nun wieder die Liga-Spitze übernehmen – aber das ist nur eine Momentaufnahme. Denn die Hauptrunde ist zwar irgendwie beendet, aber sie geht irgendwie auch weiter …

Quelle: Wasserfreunde Spandau 04/Peter Röhle

Spandau 04 mit souveränem Favoritensieg in Esslingen

Die Wasserfreunde Spandau 04 haben am Samstagabend am 6. Spieltag der 1. Bundesliga im Auswärtsmatch beim SSV Esslingen ihre „weiße“ Punkteweste souverän bewahrt. Nach dem 18:8 (6:1,2:4,5:2,5:1) bleiben die Berliner mit 8:0 Punkten und 39-Plustore-Differenz Spitzenreiter der Achter-Gruppe A. Esslingen ist Fünfter mit 3:5 Zählern.

Nach souveränem Spandauer Startviertel (6:1) baute der Favorit, der ohne Stamm, Dedovic, Restovic und Cuk antrat, allerdings im zweiten Abschnitt mit diversen Nachlässigkeiten in der Abwehr zunächst deutlich ab und ließ die Gastgeber auf 4:6 herankommen. Das 8:5 zur Halbzeit sprach eher für den Kampfesmut der Schwaben, als für eine überzeugende Generalprobe Spandaus vor dem Champions League-Heimspiel gegen Steaua Bukarest am kommenden Mittwoch.

In der zweiten Spielhälfte zog Spandau in Konzentration und Angriffsdruck an und sorgte in Abschnitt drei mit 5:2 Toren für den vorentscheidenden Sechs-Tore-Vorsprung (13:7). Das Schlussviertel (5:1) war nur noch Ergebnispflege bis zum Endstand von 15:8.

Die Spandauer Torausbeute teilten sich sechs Schützen. Dreimal erfolgreich waren Dimitrios Nikolaides, Aleks Sekulic und Denis Strelezkij, je zweimal trafen Marek Tkac, Dmitri Kholod und Zoran Bozic.

Quelle:Peter Röhle/Wasserfreunde Spandau 04

Wasserfreunde Spandau nehmen Kurs auf Meistertitel 38

Am 6. November beginnt mit dem 1. Spieltag der 1. Bundesliga die 101. Deutsche Meisterschaft der Wasserball-Männer. Seit 1912 wird das beste Team Deutschlands ermittelt. In den Jahren 1914-18, 1935 (Vorbereitung Olympia 1936), 1944-46 und 1972 (Vorbereitung Olympia München) wurde insgesamt zehnmal pausiert. Diese Statistik bezieht sich allerdings nur auf Gesamt- oder Westdeutschland, die DDR-Meisterschaften sind hier nicht einbezogen.

Waspo 98 Hannover hat 2020/21 die 100. Deutsche Meisterschaft gewonnen und steht damit in der Gesamtstatistik mit insgesamt acht Titeln gemeinsam mit Hellas Magdeburg auf Rang 3 dieses Rankings.

Einsame Spitze in der Liste von 18 verschiedenen Deutschen Meistern sind die Wasserfreunde Spandau 04 trotz des späten Starts ihres Titelruns (1979) mit 37 Championaten, gefolgt von Rote Erde Hamm (11). Waspo hat sich erst mit den drei Erfolgen 2018, 2020 und 2021 einen Platz auf dem Podest erarbeitet, Spandau war letztmals 2019 Meister, dank einer 3:0-Finalserie gegen die Niedersachsen.

Auch das gerade angelaufene Spieljahr begann mit einem Sieg Waspos gegen Spandau (18:14) beim pandemiebedingt in den Oktober 2021 verschobenen Pokalfinale der Saison 20/21 in Berlin. Waspo erzielte so das Triple.

Nur zwei Wochen später holten sich die Berliner in Hannover per 13:12-Triumph im Supercup den ersten Titel der Saison 2021/22 beim traditionellen Spieljahresauftakt und -vorspiel. „Das war vor allem mental und psychologisch ein wichtiges Ergebnis für uns, weil es zeigt, dass wir Waspo in Finalspielen schlagen können“, sagte Kapitän Marko Stamm, der anderthalb Minuten vor Ultimo den entscheidenden Treffer für die Wasserfreunde erzielte.

Die Sicht vieler Beteiligter auf die nun anlaufende Saison hat sich mit dem Supercup und seinem dramatischen Verlauf verändert. Spandaus Vorgabe für die Bundesliga aber bleibt die gleiche: „Aus der Vereinsgeschichte heraus und unserem sportlichen Ehrgeiz entsprechend können wir gar kein anderes Ziel haben, als die nationale Nummer 1 zu sein und Meister zu werden“, erklären Trainer Petar Kovacevic und Manager Peter Röhle unisono.

Potsdam hat im Vergleich zur Vorsaison einige Personalveränderungen zu verzeichnen. Das Team wurde weiter verjüngt und hat laut Trainer Alexander Tchigir „deutlich bescheidenere Ziele“. Man wolle, so die Torwart-Legende, „gut durch die Saison kommen, klar die A-Gruppe halten und die jungen Spieler an das Herren-Niveau heranführen“.

Beim traditionellen Vorbereitungsturnier, dem 12. Andreas-Ehrl-Cup am vergangenen Wochenende, belegten die „Orcas“ von vier Erstligisten Platz 2, weil sie unter drei punktgleichen Wettbewerbern das leicht schlechtere Trefferverhältnis als der Erste in den Partien untereinander hatten.

Am Samstag, 6.11. gegen Spandau werden einige aus dem Potsdamer Männer-Turnierteam fehlen, da neben angeschlagenen Spielern auch noch drei Aktive (Florian Burger, Finn Taubert, Till Hofmann) fehlen, weil sie zur gleichen Zeit bei der deutschen U16-Endrunde in Krefeld in Aktion sein werden. Die Potsdamer Erwartungen sind folglich zurückhaltend. „Wir wollen den Auftakt ohne weitere Verletzungen hinter uns bringen“, sagt der Sportliche Leiter André Laube, der den „eigentlichen Saisonstart“ für Potsdam mit dem Heimmatch am 13. November gegen die White Sharks sieht.

Der nächste Einsatz der Berliner dagegen folgt bereits am 10. November, wenn die Wasserfreunde in der Schwimmhalle Schöneberg (19 Uhr) Waspo 98 Hannover zum 2. Spieltag der Champions-League-Hauptrunde empfangen.

Quelle: Peter Röhle/Wasserfreunde Spandau 04

Wasserball-Bundesliga Saison 2021/2022

Gruppe A, 1. Spieltag 06. November 2021

Wasserfreunde Spandau 04 – OSC Potsdam

Spielbeginn: 16:00 Uhr

Spielort: Schwimmbad Schöneberg, Sachsendamm 11, 10829 Berlin