BBSC Berlin mit Revanche im Lokalderby

Ein 3:2 Auswärtserfolg beim Lokalrivalen Rotation Prenzlauer Berg bringt den BBSC Berlin erneut auf den 2. Tabellenplatz.

Zum Auftakt der Rückrunde gastierte der BBSC bei dem Team in Hohenschönhausen. Nach dem knapp verlorenen Hinspiel vor knapp vier Monaten waren die Köpenickerinnen auf Wiedergutmachung aus und wollten die Revanche.

Im ersten Durchgang gelang es, über konsequente Punktgewinne aus der Annahme den Gegner in Schach zu halten. Vereinzelte Breaks führten zu einer komfortablen Führung, die die Mannschaft von Trainer Robert Hinz sicher ins Ziel brachte. Ab dem zweiten Durchgang gelang es den Gastgeberinnen jedoch besser in ihrem Annahmespiel zu agieren. Auch war ab diesem Punkt die starke Diagonalangreiferin Aisha Skinner schwer zu stoppen und so verlor der BBSC den zweiten und dritten Durchgang knapp mit jeweils 23:25.

Um mehr Angriffswucht in das eigene Spiel einzubauen, brachte Trainer Hinz Juliane Stapel im Diagonalangriff ins Spiel. Der Plan ging auf: Der BBSC war nun wesentlich durchsetzungsfähiger im Angriff und so glichen die Gäste nach Sätzen zum 2:2 aus. Das Lokalderby hatte nicht zu viel Spannung versprochen: „In der hitzigen Schlussphase des Spiels mit dem Tiebreak behielten wir einen kühlen Kopf“ strahlte Kapitän Katharina Kummer und konnte mit ihrem Team den sechsten Sieg in Folge feiern.

Zum MVP des Spieltags wählten die Trainer die Angreiferinnen Lisa Kotzan (RPB) und Juliane Stapel (BBSC).

In der nächsten Woche gastiert eine Mannschaft in der Hauptstadt, die sogar sieben Spiele in Folge (und das auch noch ohne Satzverlust!) gewinnen konnte. Niemand geringeres als der amtierende Tabellenführer aus Stralsund wird dann zu Gast zum Spitzenspiel der Liga in der Köpenicker Hämmerlinghalle erwartet.

Cheftrainer Robert Hinz sieht dabei sein Team zum ersten Mal seit langem nicht in der Favoritenrolle:  „Erst einmal ist die Freude natürlich groß, das Stadtderby zum Rückrundenauftakt gewonnen zu haben. Jetzt blicken wir schon gespannt auf das Spiel gegen Stralsund. Das Hinspiel haben wir an der Ostsee eindeutig verloren, im Pokal dann zu Hause nur knapp im Tie-Break. Für uns wird es auch mal angenehm sein, ohne Druck aufspielen zu können, denn André Thiels Mädels sind nach ihrem 21:0-Sätze-Lauf glänzend aufgelegt und der klare Favorit. Chancenlos sind wir allerdings nicht: Schaffen wir es an unser Leistungsmaximum zu gehen, so ist die Überraschung möglich.“

Das Spitzenspiel gegen die Stralsunder Wildcats findet am 19.01.2020 um 15 Uhr in der Hämmerlinghalle statt.

Für den BBSC im Einsatz: Marie Dreblow, Josephine Suhr, Katharina Kummer, Roxana Vogel, Juliane Stapel, Anna Lena Grätz, Annika Kummer, Stephanie Utz, Antonia Lutz, Alina Gottlebe-Fröhlich

Burkhard Kroll

Volleyballfest beim Derby in der Hämmerlinghalle

BBSC Berlin – Rotation Prenzlauer Berg 2:3 (22, -19, -28, 20,14)

Zum Saisonbeginn traf der BBSC in Köpenick auf die Gäste von Rotation Prenzlauer Berg – ein Derby, das 280 Zuschauer in der Hämmerlinghalle begeisterte.

Fünf spannende Sätze mit dauernd wechselnden Führungen und ein verdammt enger Ausgang des Derbys – Volleyballfan, was willst Du mehr? Beide Teams starteten konzentriert und hatten selten Phasen, die sie absolut dominierten, genauso wie Phasen, in denen sie nicht ins Spiel fanden. Die auflaufenden Spielerinnen beider Teams agierten fast durchgängig auf einem ähnlichen Niveau und bei beiden Mannschaften gab es keinerlei Leistungsabfälle. So konnte das Publikum tolle Ballwechseln bewundern, aber auch ein wenig Nervosität auf beiden Seiten und kleinere Ungenauigkeiten beobachten, denn in diesen Formationen hatten beide Teams noch nie zuvor ein Ligaspiel bestritten. So holte sich der BBSC den ersten Satz, RPB konterte mit dem nächsten Satzgewinn. Der dritte Satz war extrem umkämpft und kein Team konnte sich wesentlich absetzen. So ging dieser Satz in die Verlängerung und RPB holte sich mit drei Punkten in Folge die Satzführung. Nun war der BBSC wieder am Zug: Satzausgleich. Auch der Tiebreak ging in die Verlängerung: Nach einem Rückstand holten die BBSC Mädels furios noch einmal auf und erzwangen den Gleichstand zum 14:14. Danach war wieder RPB am Zug und verbuchte für sich den glücklichen Sieg.

Das Spiel beider Teams war geprägt durch typische Mannschaftsleistung, ein wenig ragten die früheren Erstligaspielerinnen Annalena Grätz (BBSC) und Nele Iwohn (RPB) mit ihrer Übersicht und größeren Durchschlagskraft heraus. Gerade im fünften Satz zeigte auch Aisha Skinner (im Sommer 2018 noch mit Vertrag beim Meister Schweriner SC ausgestattet, dann jedoch mit ein wenig überraschendem Volleyballjahr in den USA) mit viel Ruhe und Abgeklärtheit sowie Durchschlagsvermögen ihr Können.

BBSC Trainer Robert Hinz zeigte sich zunächst „zufrieden mit den gezeigten Leistungen meiner Mannschaft. Es fehlt uns freilich noch die Konstanz und partiell auch die Variabilität, um mit den ganz Großen der Liga mitzuhalten. Daran werden wir auch weiter in den nächsten Trainingswochen arbeiten.“

Die MVP-Medaillen erhielten Josephine Suhr und Aisha Skinner.

Für den BBSC geht es in den folgenden vier Spielen ausschließlich auswärts um Punkte. Am nächsten Wochenende folgt zuerst die Auswärtsfahrt nach Borken und Robert Hinz ist sich ob der „Underdog-Stellung des BBSC beim amtierenden Zweitligameister“ klar. Am 12. Oktober können die Fans ab 19 Uhr wieder Zweitliga-Volleyball in der Hämmerlinghalle genießen, wenn der mehrmalige Zweitligameister Köln zu Gast ist.

Für den BBSC im Einsatz: Marie Dreblow, Josephine Suhr, Bonnie Jatzko, Katharina Kummer, Roxana Vogel, Juliane Stapel, Annalena Grätz, Annika Kummer, Stefanie Utz, Antonia Lutz, Alina Gottlebe-Fröhlich

Quelle: Burkhard Kroll/BBSC

BBSC Berlin – Drei Punkte im Lokalderby

Das Köpenicker Publikum konnte sich über den auch in der Höhe verdienten 3:0 (+20, +21, +13) Erfolg der Gastgeberinnen des BBSC Berlin im Lokalderby gegen RPB freuen.

Der Bedeutung des Ligaspiels für die weitere Saison angemessen agierten die Gastgeberinnen von Anfang an konzentriert und ließen die Gäste nie so richtig ins Spiel kommen. Ausgehend von einem starken Aufschlagspiel, das die gegnerische Annahme gut unter Druck setzte, über eigene Stabilität in Annahme und Abwehr bis zu durchschlagskräftigen Angriffszügen – heute passte vieles auch im Wettkampf, was im Training in den letzten Monaten immer wieder geübt und wiederholt wurde. Dabei fiel auf, dass die gesamte Mannschaft funktionierte: Alle Elemente funktionierten, alle Spielerinnen erfüllten die in sie gesetzten Erwartungen und spielten als echtes Team zusammen. Die goldene MVP Medaille wurde nach Spielende Kapitänin Katharina Kummer überreicht – die silberne erhielt RPB-Angreiferin Charis Chlebik

Rotation Prenzlauer Berg versuchte einiges, um aus der Umklammerung herauszukommen. Trotz geänderter Taktik und diversen Spielerwechseln gelang es jedoch nicht, sich einen Rhythmus für das Spiel zu erarbeiten. Zu hoch war die Eigenfehlerquote, gerade in Abstimmung und Abwehrorganisation blieb genügend Luft nach oben. Das junge RPB Team schien ein wenig unter der Wucht der Erwartungen im wichtigen Lokalderby zu leiden – so jedenfalls die Mutmaßungen im Publikum.

So gelang den Köpenickerinnen das „überzeugendste Spiel der Saison“, wie BBSC-Trainer Robert Pultke sehr erleichtert und zufrieden vermerkte. „Wir haben uns nun in der Tabelle ein wenig Luft verschafft – die beiden Siege gegen Aligse und RPB als unmittelbare Konkurrenten gegen den Abstieg lassen unser Augenmerk ein wenig Richtung Tabellenmittelfeld richten.“ Das ist gerade vor der Serie der nächsten schweren Spielen gegen Köln, Oythe, Stralsund, Borken und Leverkusen immens wichtig. „Wir können erhobenen Hauptes in die Spiele gegen nominell sehr gut besetzte Teams gehen. Wir haben in der Saison ja gezeigt, dass wir durchaus mithalten können.“

Für die Berliner Zuschauer geht es zu Hause am 2. Februar 2019 um 19:00 Uhr in der Hämmerlinghalle gegen Oythe.

Für den BBSC im Einsatz: Marie Dreblow, Josephine Suhr, Caroline Eggert, Katharina Kummer, Tara Jenßen, Karoline Vogt, Antonia Klamke, Anna-Lena Vogt, Antonia Lutz, Alina Gottlebe-Fröhlich,

Quelle: Burkhard Kroll/BBSC Berlin

Berliner Fans mit Vorfreude auf das Lokalderby

Nach Jahren der Lokalderby-Abstinenz freuen sich die Fans beider Vereine auf den Vergleich am Sonntag, den 20. Januar 2019 um 15:00 Uhr in der Köpenicker Hämmerlinghalle. Die leicht ungewöhnliche Anpfiffzeit ist dem vorherigen Samstagspiel des RPB beim Tabellenletzten VC Olympia Schwerin geschuldet. So darf die 2. Mannschaft des BBSC am Samstag Abend zu gewohnter Stunde um 19:00 Uhr in der Hämmerlinghalle gegen den Tabellenzweiten der Dritten Liga, Nord Havel Oranienburg antreten. Die Havelstädterinnen kommen mit drei früheren BBSC-Athletinnen der letzten Saison und noch dazu einigen Erstligaerfahrenen(!) nach Köpenick – schon dieses Spiel am Samstag verspricht aus dieser Konstellation heraus beste Volleyballkost. .

Am Sonntag geht es dann in der 2. Bundesliga um Punkte. Das letzte echte Lokalderby in der Zweiten Bundesliga Nord vor sieben Jahren bestritten noch der TSV Rudow und Rotation Prenzlauer Berg –  in den Jahren danach war mit Ausnahme des Sonderspielrechts des VC Olympia jeweils nur noch ein Berliner Verein in der Bundesliga Nord vertreten. In dieser Saison treffen endlich wieder zwei ambitionierte Berliner Zweitligisten aufeinander. Freilich macht der jeweilige aktuelle Tabellenplatz beiden Teams und gleichzeitig Tabellennachbarn leichte Sorgenfalten: Sowohl RPB wie auch der BBSC finden sich nach der Hälfte der Saison ungewollt in der Abstiegszone der Liga. Beide Vereine hatten sich das wohl etwas anders vorgestellt – auch bei RPB würde ein Abstieg die Erreichung des nach Managementbekundungen angestrebten Ziels eines mittelfristigen Aufstiegs in die 1. Bundesliga konterkarieren.

Rotation Prenzlauer Berg war in den vergangenen Jahrzehnten regelmäßig eine der besten Berliner Adressen, wenn es um leistungsbetonte Nachwuchsentwicklung im Volleyballbereich ging. Regelmäßige Medaillen bei Deutschen Jugend-Meisterschaften geben ein beredtes Zeugnis von der sehr guten Trainingsarbeit mit den Jugendlichen. Dabei profitierte der Verein auch von der guten Zusammenarbeit mit dem VC Olympia: Ein stattlicher Teil des jungen RPB-Aufgebots erhielt seine Ausbildung auch unter den Fittichen der bestens ausgebildeten VCO-Trainer.

Dies allein sollte allerdings für das bisherige Spielgeschehen in der 2. Bundesliga noch nicht ganz ausreichend sein. Zu instabil präsentierte sich das Team aus dem Berliner Osten, zu häufig verhinderten auch personelle Ausfälle durch Krankheiten, Verletzungen oder die Ausbildung der Spielerinnen mehr Erfolge in der Liga. Bei dem breiten Aufgebot (bis zur früheren A-Nationalspielerin Dominice Steffen) konnten zwar die Ausfälle grundsätzlich kompensiert werden, doch war der nominell „erste Sechser“ nicht allzu oft im Einsatz.

Zum Saisonbeginn schickte das Team aus Hohenschönhausen die Gäste aus Köpenick im Hinspiel mit einem klaren 3:0 nach Hause – mit einem gleichen Ergebnis am Sonntag würde Rotation in der Tabelle mit dem BBSC wieder gleichziehen. BBSC-Trainer Robert Pultke ist sich darüber klar, „dass die Hohenschönhauser Gäste alles in ihrer Macht Stehende versuchen werden, um die Punkte mitzunehmen. Das wird definitiv ein Kampfspiel, in dem beide Seiten an ihre Grenzen gehen werden. Das betrifft  nicht nur die kämpferische Aufgabenstellung, sondern auch spielerisch und von der Konzentration her werden Höchstleistungen verlangt.“ Ein harter Weg liegt also vor dem BBSC-Team – der angestrebte Sieg gegen die Lokalnachbarn könnte die Südostberlinerinnen ein deutliches Stück auf dem Weg Richtung Tabellenmittelfeld vorwärts bringen. Dazu ist es aber erstmal erforderlich, den Kampf gegen die Gäste aufzunehmen, selbst Akzente zu setzen und dem Spiel den eigenen Stempel aufzudrücken. Die Mannschaft hat genug Motivation, die Aufgabe am kommenden Sonntag mit Konzentration und Kampfgeist zu lösen. Wir sehen uns in der Hämmerlinghalle!

Quelle: Burkhard Kroll /BBSC

BBSC Berlin holt Punkte in Niedersachsen

Glatte fünf Spiele über fünf Sätze hatten die BBSC-Mädels vor dem Auswärtsvergleich in Lehrre gegen Aligse absolviert und tatsächlich fünf verloren. Nun endlich gelang es im sechsten Fünfsatzspiel, den Bock umzustoßen und als Sieger das Parkett zu verlassen.

Weiter ohne Marie Holstein (verletzt), aber auch ohne Caroline Eggert (Prüfungsvorbereitung ) trafen die Berlinerinnen im ersten Rückrundenspiel auf einen Aufsteiger, der seit dem Hinspiel im September deutlich an Fähigkeiten und Zweitligaerfahrung gewonnen hatte. Die Randhannoveranerrinnen zeigten im ersten Satz gleich einmal, dass sie sich für die zweite Halbserie ein paar Siege mehr vorgenommen haben. Perfekt harmonierte das Zuspiel mit der 1,93-Mittelblockerin Gesa von Harlessem. Der BBSC agierte dagegen zu ängstlich und mit zu vielen eigenen Fehlern – klare Sache – der Satz ging an Aligse. Mit deutlich konzentrierterem Spiel der Gäste ging dafür der zweite Satz nach Berlin. 

Die folgende 10 Minuten-Pause bekam allerdings nur den Gastgeberinnen. Zunächst überhaupt nicht in den Rhythmus kommend, fanden die Berlinerinnen keine Mittel gegen die Aufschläge der früheren Emlichheimerin Lena Onnen (neun Punkte Rückstand). So gelang es lediglich noch, wieder ein wenig Schwung für den nächsten Satz aufzubauen. Der vierte Satz ging dann auch nach Berlin. Gerade Josephine Suhr (später zum MVP gewählt) überzeugte hier mit vielen guten Aktionen. Also musste wieder einmal der Tiebreak die Entscheidung bringen: Herzklopfen auf der Bank – das konnte doch nur ein schlechtes Omen sein? Und tatsächlich begannen die Niedersachsenmit einer 8:5 -Führung, ehe Katharina Kummer zum Aufschlag schritt. 8:12 zugunsten des BBSC hieß es nachfolgend – der Rest müsste doch auch noch zu machen sein? Denkste – trotz einer 10:14 Führung für die Gäste stand es kurze Zeit später 14:14. Die Anspannung auf der Bank war fast physisch spürbar – die Erlösung brachte ein Netzroller zum 17:15 zugunsten der Berlinerinnen.

Megaglücklich  zeigte sich danach BBSC-Trainer Robert Pultke: „Nach diesem Spielverlauf können wir zufrieden sein, zwei Punkte nach Berlin mitzunehmen. Ein schöner Start in das neue Jahr, aber mehr auch nicht, denn unser Fokus liegt bereits auf dem Vergleich gegen Rotation Prenzlauer Berg am kommenden Sonntag um 15:00 Uhr.“ Im Lokalderby in der heimischen Hämmerlinghalle geht es schon um die Weichenstellung, ob es dem BBSC gelingt, sich ein wenig von der Abschiedszone der Liga absetzen zu können.

Burkhard Kroll /BBSC Berlin

„Europas Hockeyclub des Jahres“ Rotation Prenzlauer Berg

Die Hockeyabteilung von Rotation Prenzlauer Berg erhielt die begehrte Auszeichnung des Europäischen Hockeyverbands „Europas Hockeyclub des Jahres“! Die Wahl des europäischen Hockeyverbandes EHF fiel auf den Mehrspartenvereins SG Rotation Prenzlauer Berg.  „Das war eine große Überraschung, die uns zuteilwurde“, kommentierte die Abteilungsleiterin Heike Deutschmann. „Im vergangenen Jahr ist der Knoten geplatzt“.  In der Tat steht die SG Rotation Prenzlauer Berg an der Spitze des europäischen Hockeys. „Wir haben einfach bisher eine gute Entwicklung hingelegt!“ Das würdigt auch die EHF: „Die SG Rotation ist in den letzten Jahren gewachsen, hat sich enorm auf ihre Jugendabteilung konzentriert“. Und der Hockeyverband: „Spaß machen und auch konkurrenzfähig sein“ heißt die Devise.

Das sind „infrastrukturellen Herausforderungen“. Diese Dynamik hat Deutschmann und ihre Kollegen motiviert. Der Hockeyverband bewertete die Nachwuchsarbeit, die Qualifikation im Trainer- und Schiedsrichterbereich sowie die Mitgliederentwicklung insgesamt. Neben Deutschmann formten Chronist Frank Haustein und der stellvertretende Abteilungsleiter Michael Wahl das moderne Hockeygebilde. Nach knapp 200 Stunden standen über 80 Seiten Präsentation.  Für die zukünftige Entwicklung des Hockeysports hofft der Verein auf eine bessere Hallensituation zur intensiven Nutzung und Unterstützung des Clubs.