94. Auflage des Bundesliga-Klassikers gegen Bamberg

Am Sonntag (1.3., 15 Uhr) ist es wieder so weit: Die Basketballer von ALBA BERLIN empfangen in der Mercedes-Benz Arena den alten Rivalen Brose Bamberg zur 94. Auflage dieses Basketball-Klassikers. Gegen kein anderes Team hat ALBA in den letzten dreißig Jahren öfter gespielt. Das Duell gegen das Team aus der basketballverrückten „Freak-City“ im Frankenland zählt seit jeher zu den Highlights einer jeden Bundesliga-Saison.

Aito Garcia Reneses (ALBA-Cheftrainer): „Wir spielen zum dritten Mal in dieser Saison gegen Bamberg und wollen natürlich auch dieses dritte Spiel gewinnen. Aber Bamberg hatte fast drei Wochen Zeit, sich auf dieses Spiel vorzubereiten und hat sich mit Jordan Crawford verstärkt, einem ehemaligen NBA-Spieler, der zuletzt in China erstaunliche Statistiken aufgelegt hat. Vielleicht ist er mit seinem Scoring und seiner Stärke im Eins gegen Eins genau das noch fehlende Puzzleteil für Bamberg, das in der Defensive bereits eines der besten Teams der Bundesliga ist.“

Jonas Mattisseck (ALBA-Guard): „Nachdem wir uns vor sieben Wochen in Bamberg für die Niederlage im letztjährigen Pokalfinale revanchiert haben, haben wir zumindest das nicht mehr im Hinterkopf. Es ist für uns einfach ein sehr wichtiges Ligaspiel, das wir in eigener Halle unbedingt gewinnen wollen. Spiele gegen Bamberg waren und bleiben immer etwas Besonderes. Ich freue mich sehr auf Sonntag!“


Wann immer sich Bamberg und ALBA gegenüberstanden, ging es hoch her. 2004 beendeten de Bamberger im Playoff-Halbfinale die sich über sieben Meistertitel in Folge erstreckende große Ära der Albatrosse. Zwei Jahre später triumphierte ALBA im Pokalfinale bei den in eigener Halle favorisierten Bambergern. Im letztjährigen Pokalfinale bezwang Brose die Albatrosse in Bamberg mit 5/8 Dreiern von Nikos Zisis. Vor sieben Wochen entthronte ALBA den letztjährigen Pokalsieger im Halbfinale.

Nachdem die erfolgsverwöhnten Bamberger im Vorjahr schon in der ersten Playoff-Runde an Vechta gescheitert waren, drückte die Vereinsführung im Sommer den Reset-Knopf und verpflichtete den im Vorjahr in der FIBA Champions League als „Coach des Jahres“ ausgezeichneten Roel Moors als neuen Cheftrainer. Der Belgier brachte mit Leo De Ryke auch gleich noch seinen Sportdirektor aus Antwerpen mit und krempelte den Bamberger Kader gründlich um.

Auch den neuen Spielmacher brachte Roel Moors aus Belgien mit nach Bamberg. Der 24-jährige Paris Lee dirigierte unter Moors die Giants Antwerpen in den letzten beiden Jahren als MVP der belgischen Liga nicht nur zweimal ins belgische Finale, sondern im Vorjahr auch zum Gewinn des belgischen Pokals und ins Final Four der Champions League. An seiner Seite steht am Sonntag womöglich erstmals der am Donnerstag nachverpflichtete NBA-erfahrene US-Shooting Guard Jordan Crawford, der sich vor einem Jahr auch ALBA anschließen wollte, aber nicht durch den Medizincheck kam.

Auf dem Flügel bieten die Bamberger mit dem 21-jährigen Louis Olinde und dem 25-jährigen Christian Sengfelder zwei frischgebackene Nationalspieler auf, die so gut sind, dass sich ihre aus der russischen und spanischen Liga nach Bamberg gekommenen US-Kollegen Tre’ McLean und Darion Atkins mit einer Rolle als Ersatzspieler begnügen müssen.

Unter dem Bamberger Korb dominiert der athletische und explosive ägyptische Nationalcenter Assem Marei als Topscorer und bester Rebounder seiner Mannschaft. Unterstützt wird er auf der Position fünf von Elias Harris, der mit seinen 2,03 Metern eigentlich ein geborener Power Forward ist, im Duell mit größeren Gegenspielern aber clever seine Athletik und die Erfahrung eines 30-jährigen „Warriors“  in die Waagschale wirft.

Quelle: ALBA Berlin



ALBA BERLIN spielt um seinen zehnten Pokaltitel

Am kommenden Sonntag kämpft das Team von ALBA BERLIN im ersten großen Saisonhöhepunkt um 20:30 Uhr in der Mercedes-Benz Arena gegen Oldenburg um den Gewinn des MagentaSport BBL Pokals. Für die Albatrosse wäre der Sieg nicht nur der erste Titel unter Coach Aito, sie würden mit dem zehnten Pokaltitel auch in der Ehrenliste des deutschen Basketballs mit Rekordsieger Leverkusen gleichziehen. Nach zwei sehr knapp verlorenen Pokalfinals in den letzten beiden Jahren brennt die ALBA-Mannschaft jetzt umso mehr darauf, es im dritten Anlauf mit den eigenen Fans im Rücken besser zu machen.

Aito Garcia Reneses (Cheftrainer ALBA): „Wir müssen abwarten, ob uns am Sonntag neben Stefan Peno und Tim Schneider auch Johannes Thiemann, Kenny Ogbe und Makai Mason fehlen werden. Aber es ist nicht das erste Mal in der Saison, dass wir dezimiert in ein wichtiges Spiel gehen. Ich setze deshalb darauf, dass wir darin mittlerweile Übung haben. Auch in diesem Pokalfinale geht es wie in jedem Spiel darum, sich nicht so sehr auf Sieg oder Niederlage zu konzentrieren, sondern auf den nächsten Angriff und dann auf die nächste Verteidigung.“

Niels Giffey (Forward und Kapitän ALBA): „Die Niederlage vor zwei Wochen in Oldenburg ist noch in unseren Köpfen und ich finde das gar nicht schlecht. Das erinnert uns daran, wie gefährlich die Oldenburger sind. Im Finale am Sonntag werden sie sicher mindestens genauso stark auftreten und wir wissen alle, dass wir besser spielen müssen, wenn wir Pokalsieger werden wollen.“

Für ALBA ist das diesjährige Pokalfinale nach den Cup-Endspielen 2018 in Ulm und 2019 in Bamberg, den beiden letzten Finalserien um die Deutsche Meisterschaft gegen Bayern München sowie dem EuroCup-Finale gegen Valancia schon die sechste Finalteilnahme in der dritten Saison unter Coach Aito. Aber anders als bei den fünf Endspielen oder Serien in den beiden vergangenen Jahren findet das entscheidende Spiel um den Titelgewinn jetzt erstmals in Berlin statt. Das wollen die Albatrosse mit ihren Fans im Rücken gegen Oldenburg zum entscheidenden Unterschied machen.

Während sich ALBA und Oldenburg, das nach 2015 seinen zweiten Pokaltitel gewinnen will, schon sechsmal in Playoff-Serien gegenüberstanden (zuletzt im von ALBA 3:0 gewonnenen Halbfinale 2019), haben sich die Wege beider Klubs im Pokal nur selten gekreuzt. 1998 warf ALBA die damals noch in der zweiten Liga spielenden Nordwestdeutschen mit 105:60 aus dem Wettbewerb und 2002 beim Pokal-TOP4 in der Berlin im Halbfinale mit 105:65.

Fast zwanzig Jahre später haben sich die Oldenburger jedoch als eines der Topteams im deutschen Basketball etabliert, das die easyCredit BBL auch auf europäischer Ebene im EuroCup stark vertritt. Die Oldenburger stehen dort vor dem Einzug ins Viertelfinale des zweithöchsten Wettbewerbs, aus dem ab dieser Saison die beiden besten Mannschaften in die EuroLeague aufsteigen.

Der Oldenburger Erfolg beruht zu einem großen Anteil auf der Kontinuität, der sich die EWE Baskets seit vielen Jahren verschreiben. Topscorer der Mannschaft ist in seiner nun schon 13. Saison der unverwüstliche 37-jährige US-Forward Rickey Paulding, dessen Verpflichtung 2007 den Ausgangspunkt für die Oldenburger Erfolgsgeschichte gab. Aus Oldenburg ist im Fanjargon längst „Pauldingburg“ geworden.

Auch der österreichische Nationalcenter Rasid Mahalbasic spielt schon seine dritte Saison in Oldenburg und ist dabei aktuell der effektivste (statistisch beste) Spieler der easyCredit BBL. Der kräftige Center stellt die Gegner nicht nur damit vor große Probleme, dass er unter dem Korb brandgefährlich ist. Er trifft auch den Dreier und versteht es als viertbester Passgeber der Liga meisterhaft, den Ball aus der Zone heraus auf die draußen lauernden Dreierschützen zu geben.

Mit dem aus der Distanz sehr korbgefährlichen Forward Philipp Schwethelm und dem defensivstarken Karsten Tadda komplettieren zwei erfahrene Ex-Nationalspieler die Oldenburger Aufstellung, die abwechselnd oder im Duett von den beiden starken US-Neuzugängen auf der Spielmacherposition, Braydon Hobbs und Tyler Larson, dirigiert wird. Außerdem hat sich der vielseitige US-Forward Armani Moore hat seit seiner Nachverpflichtung im Dezember zum wichtigsten Bankspieler der EWE Baskets gemausert. Verletzungsbedingt werden den Oldenburgern voraussichtlich Nathan Boothe und Gerry Blakes fehlen.

Quelle: ALBA Berlin


Ewelina Jackowska verstärkt das ALBA-Frauenteam

Die ALBA-Frauen erhalten Verstärkung auf den Flügelpositionen: Die polnische Profibasketballerin Ewelina Jackowska wechselt von Polens Erstligist CCC Polkowice zu ALBA BERLIN, wo sie einen Vertrag bis Saisonende erhalten hat.

ALBA-Sportdirektor Himar Ojeda: „Da uns Alexandra Kujat verlässt und Leyla Öztürk verletzt ist, haben wir Verstärkung im Frauenteam gebraucht. Ich bin sehr froh, dass wir mit Ewelina eine passende Spielerin gefunden haben. Sie hat in der ersten und zweiten Liga Polens schon viele Erfahrungen gesammelt, ist aber gleichzeitig noch jung genug, um sich entsprechend der ALBA-Philosophie bei uns weiterzuentwickeln und zu verbessern. Ewelina kann sowohl mit dem Rücken als auch mit dem Gesicht zum Korb agieren und wird uns in der Defense mit ihrer Größe und Beweglichkeit Stabilität geben.“

Ewelina Jackowska ist 26 Jahre alt und 1,87 Meter groß, wurde in Danzig geboren und spielt als Forward oder Power Forward. Sie war für die polnischen U16-, U18- und U20-Nationalmannschaften aktiv und debütierte bereits mit 16 Jahren in der zweiten polnischen Liga. Die Flügelspielerin kommt nun mit der Erfahrung von vier Erstliga- (in Ostrow, Danzig und Polkowice) und sieben Zweitligasaisons (in Lomianki, Danzig und Sokolow Podlaski) zu ALBA. Sie ist am Donnerstagabend in Berlin eingetroffen und hat am Freitag ihren medizinischen Check im Unfallkrankenhaus Berlin sowie ihr erstes Training mit der neuen Mannschaft absolviert. Jackowska könnte schon am Samstagabend beim Auswärtsspiel der ALBA-Frauen bei den ChemCats Chemnitz erstmalig zum Einsatz kommen. Nach Erika Livemore ist sie die zweite ausländische Profispielern im ALBA-Zweitligateam.

ALBA-Spielerin Alexandra Kujat hat das Team von Coach Cristo Cabrera aus beruflichen Gründen verlassen. Ihr Ausstieg wurde bereits vor Saisonbeginn abgesprochen und eingeplant. ALBA BERLIN bedankt sich für ihren Einsatz und ihre Leistungen im Team und wünscht alles Gute bei den bevorstehenden Aufgaben.

Quelle: ALBA Berlin Pressestelle

Pokalfinale in der Mercedes-Benz Arena

Rätsel gelöst: Das Finale um den MagentaSport BBL Pokal 2020 findet am Sonntag, den 16. Februar in der Berliner Mercedes-Benz Arena statt. Der neunmalige Pokalsieger und letztjährige Finalist ALBA BERLIN empfängt um 20:30 Uhr die EWE Baskets Oldenburg, den Pokalsieger von 2015. Der Ticketverkauf für das Spiel beginnt am Donnerstag, dem 23. Januar um 12 Uhr.

Um die Austragung in der Mercedes-Benz Arena zu ermöglichen, wird das Eishockeyspiel zwischen den Eisbären Berlin und den Adlern Mannheim von 14 Uhr auf 13:15 Uhr vorverlegt. Direkt im Anschluss erfolgt der Umbau, sodass zum ersten Mal sowohl Eishockey als auch Basketball am gleichen Tag in der Mercedes-Benz Arena stattfinden.

ALBA-Geschäftsführer Marco Baldi: „Wir freuen uns riesig, das Pokalfinale vor unseren Fans bestreiten zu können. Wir erwarten eine volle Arena, das wird ein großes Basketballfest. Unser großer Dank gilt allen Beteiligten, die mit viel Engagement möglich gemacht haben, dass erstmalig eine solche Doppelveranstaltung in der Mercedes-Benz Arena stattfinden kann – insbesondere der Arena, den Eisbären, den Adlern Mannheim und der DEL sowie MagentaSport.“

Quelle: ALBA Berlin

ALBA zu Gast beim „Team der Stunde“ in Göttingen

Nicht einmal 40 Stunden nach dem EuroLeague-Gastspiel in Valencia (ALBA verlor mit 77:91) stehen die Basketballer am Sonntag, 5. Januar wieder auf dem Parkett. In der easyCredit BBL werden die Berliner auswärts von der BG Göttingen herausgefordert. Das neue Team von Ex-Albatros Bennet Hundt ist mit zuletzt drei Siegen in Folge nach zuvor nur zwei Saisonsiegen überhaupt das „Team der Stunde“ in der Bundesliga

Aito Garcia Reneses (ALBA-Cheftrainer): „Göttingen hat nach einem schwachen Saisonstart zuletzt drei Spiele in Folge gewonnen. Dabei hat vor allem die verbesserte Form von Kyan Anderson eine große Rolle gespielt, der Göttingen mit im Schnitt 30 Punkten zu den drei Siegen geführt hat. Die zweite wichtige Verbesserung ist die Verpflichtung von Alex Ruoff vor vier Wochen, der ebenfalls großen Anteil an den drei Siegen hatte. Nicht einmal 40 Stunden nach dem Spiel in Valencia treffen wir in Göttingen auf eines der aktuell heißesten Teams der Liga.“

Jonas Mattisseck (ALBA-Guard): „Das ist wieder so ein Spiel, bei dem wir nicht einmal zwei Tage nach einem EuroLeague-Spiel kaum Zeit zum Luftholen haben. Aber ich denke, dass wir uns mittlerweile daran gewöhnt haben. Eine leichte Aufgabe wird das trotzdem nicht für uns, denn die Göttinger haben gerade einen richtig guten Lauf. Ich freue mich natürlich besonders auf das Wiedersehen mit Bennet Hundt, mit dem ich immer noch in Kontakt stehe. Er spielt in Göttingen eine super Saison und ich hoffe, dass es für ihn so weitergeht, denn er hat sich das wirklich verdient.“

Mit etwas mehr Glück hätten die Göttinger sogar vier Siege in Folge auf der Habenseite haben können, denn vor vier Wochen waren die von Ex-Albatros Bennet Hundt mit 19 Punkten angeführten Leinestädter in München drauf und dran, dem Meister FC Bayern die erste Saisonniederlage in der easyCredit BBL beizubringen. Aber Petteri Koponen verhinderte das mit einem sensationellen Dreier in der Schlusssekunde zum Münchener 82:81-Sieg.

Der Aufschwung der Göttinger in den letzten Wochen kommt nicht von ungefähr, denn an der Seite des bei ALBA groß gewordenen 21-jährigen Bennet Hundt, der sich in der Universitätsstadt auf Anhieb mit im Schnitt 9,5 Punkten und 4.2 Assists zu einem Leistungsträger entwickelt hat, entpuppten sich nach einer gewissen Anlaufzeit auch andere Neuzugänge als Volltreffer.

Mit etwas mehr Glück hätten die Göttinger sogar vier Siege in Folge auf der Habenseite haben können, denn vor vier Wochen waren die von Ex-Albatros Bennet Hundt mit 19 Punkten angeführten Leinestädter in München drauf und dran, dem Meister FC Bayern die erste Saisonniederlage in der easyCredit BBL beizubringen. Aber Petteri Koponen verhinderte das mit einem sensationellen Dreier in der Schlusssekunde zum Münchener 82:81-Sieg.

Der Aufschwung der Göttinger in den letzten Wochen kommt nicht von ungefähr, denn an der Seite des bei ALBA groß gewordenen 21-jährigen Bennet Hundt, der sich in der Universitätsstadt auf Anhieb mit im Schnitt 9,5 Punkten und 4.2 Assists zu einem Leistungsträger entwickelt hat, entpuppten sich nach einer gewissen Anlaufzeit auch andere Neuzugänge als Volltreffer.

Neben dem vielseitigen belgischen Nationalspieler Elias Lasisi, dem athletischen US-amerikanischen Power Forward Terry Allen und dem seine erste Profi-Saison spielenden US-Center Dylan Osetkowski imponierte bei den jüngsten Göttinger Siegen vor allem der aus Bayreuth in die Universitätsstadt gewechselte US-Spielmacher Kyan Anderson mit 32 Punkten gegen Bonn, 24 Punkten in Bayreuth und 35 Punkten (BBL-Saisonrekord) am vergangenen Donnerstag gegen Frankfurt.

Ein weiteres wichtiges Puzzleteil fand Göttingens holländischer Trainer Johan Roijakkers im Dezember mit der Nachverpflichtung von Alex Ruoff. Der US-Allrounder, der bereits 2013 bis 2015 und 2016/17 für Göttingen auf den Positionen eins bis vier spielte, hebt das Göttinger Team mit seiner Vielseitigkeit und Spielintelligenz auf ein höheres Niveau. Am Donnerstag gegen Frankfurt glänzte er mit 23 Punkten (3/4 Dreier), neun Rebounds, drei Assists und zwei Steals.

Quelle: ALBA Berlin

ALBA kämpft um den Einzug ins Pokal-Halbfinale

Am kommenden Sonntag (15.12., 15 Uhr, Mercedes-Benz Arena) erwartet das Team von ALBA BERLIN das zweite „Do or Die“-Spiel dieser Saison. Nach ihrem Sieg gegen Würzburg in der ersten Runde des MagentaSport BBL Pokals kämpfen die Albatrosse nun gegen den Mitteldeutschen BC aus Weißenfels um den Einzug ins Halbfinale.

Aito Garcia Reneses (ALBA-Cheftrainer): „Dieses Spiel entscheidet, ob wir ins Pokal-Halbfinale einziehen oder nicht, und ist daher etwas ganz anderes als ein Punktspiel. Wir dürfen den MBC dabei nicht an seinem Tabellenstand messen, denn mit dem neuen Trainer und mit der Verstärkung durch den erfahrenen Joey Dorsey ist der MBC eine ganz andere Mannschaft.”

Niels Giffey (ALBA-Forward): „Natürlich würden wir im Februar gerne den Pokal gewinnen. Aber auch in diesem Wettbewerb denken wir von Spiel zu Spiel. Sonntag gegen den MBC geht es deshalb allein darum, die nächste Runde zu erreichen. Zwischen den beiden EuroLeague-Spielen gegen Khimki und Bayern müssen wir dafür auf das emotionale Niveau kommen, das ein solches Do-or-die-Game verlangt. Pokalspiele sind definitiv etwas anderes als reguläre Bundesliga- oder EuroLeague-Spiele.“

Während ALBA als neunfacher Pokalsieger schon zum 19. Mal in Folge im Viertelfinale um den deutschen Pokal steht, haben sich die Weißenfelser zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte für das Pokal-Viertelfinale qualifiziert, indem sie sich in der ersten Runde am 28. September mit 91:79 gegen Bayreuth durchgesetzt haben (ALBA schaltete in der ersten Runde Würzburg mit 92:81 aus).

Der Jubel über den Pokalerfolg verhallte beim Mitteldeutschen BC aber schon im Oktober durch eine Niederlagenserie in der Bundesliga, die im November sogar zur Trennung von Trainer Wojciech Kaminski führte. Neuer MBC-Headcoach ist jetzt Björn Harmsen, der den MBC bereits von 2008 bis 2011 sehr erfolgreich trainierte.

Die Erkenntnis, dass der MBC seine Spiele vor allem wegen einer schwachen Innenverteidigung verlor, führt zudem zur Nachverpflichtung des 35-jährigen Joey Dorsey. Gleich im ersten Spiel mit dem defensivstarken US-Center, der in seinen besten Jahren für Toronto in der NBA spielte und 2012 mit Olympiakos die EuroLeague gewann, gelang dem MBC ein 88:84-Sieg in Vechta.

Offensiv überzeugt der Mitteldeutsche BC indes schon seit Saisonbeginn, erzielt die drittmeisten Punkte in der Liga (89,9 pro Spiel) und kommt auch auf die drittbeste Dreierquote (41,5 Prozent). Mit dem kanadischen Nationalspieler Kaza Kajami-Keane (ist mit 15 Punkten/Spiel auch der Topscorer des MBC) und dem Serben Jovan Novak (mit 8,2 Assists/Spiel bester Passgeber der BBL) im Spielaufbau verteilen die Mitteldeutschen zudem mehr Assists als jeder andere Bundesligist (im Schnitt 21,1).

Quelle: ALBA Berlin

Gemeinsamer Heimspieltag von ALBA Frauen und -Männern

Das Frauenteam und die Männermannschaft von ALBA BERLIN bestreiten einen gemeinsamen Heimspieltag in der Mercedes-Benz Arena. Am Samstag, dem 23. November treffen dort zuerst die ALBA-Frauen um 15 Uhr auf Opladen (Einlass ab 14 Uhr) und im Anschluss um 18 Uhr das Männerteam auf die EWE Baskets. Ein Ticket für das Oldenburgspiel ist ohne Aufpreis gleichzeitig für das Frauenspiel gültig.

Frauen-Cheftrainer Cristo Cabrera: „Meine Mannschaft freut sich riesig darauf, ein offizielles Spiel in einer Arena wie der Mercedes-Benz Arena austragen zu können. An dieses Spiel werden sich alle Beteiligten noch lange erinnern. Dieses Event ist eine große Gelegenheit, um mehr Aufmerksamkeit und Begeisterung für den Frauenbasketball zu erzeugen.“

Beide Spiele werden als ein zusammenhängendes Event behandelt. Der Eintritt für das Zweitliga-Punktspiel der ALBA-Frauen ist ohne Aufpreis im regulären Ticket für das Herren-Bundesligaspiel gegen die EWE Baskets enthalten. Dies gilt auch für Dauerkarten und alle bereits verkauften Karten für das Oldenburg-Spiel. Bei der Partie der Frauen besteht freie Platzwahl in Teilen des Unterrangs und für das Frauenspiel erfolgt der Einlass nur über den Haupteingang (auch für Inhaber von Premium- und VIP-Karten).

ALBA BERLIN verfügt über die größte Mädchen- und Frauenbasketballabteilung aller deutschen Klubs. Knapp 400 Mädchen und Frauen spielen inzwischen für ALBA im Spielbetrieb, hinzu kommen mehrere Tausend Mädchen, die im breit angelegten Schul- und Kitaprogramm regelmäßig mit und bei ALBA trainieren. In den kommenden Jahren soll die erste Frauenmannschaft des Klubs, die derzeit in der 2. Damen Basketball Bundesliga spielt, nicht nur in die erste Liga aufsteigen, sondern dort auch zu einem Titelanwärter werden.

ALBA-Sportdirektor Himar Ojeda scoutet jetzt nicht mehr nur Spieler, sondern auch Spielerinnen, und überträgt das erfolgreiche Konzept aus dem Männerprofiteam in den Frauenbereich. Junge Talente sollen weiterentwickelt werden und gleichzeitig zum sportlichen Erfolg beitragen. Mit Erika Livermore wurde erstmals in der ALBA-Geschichte eine ausländische Profispielerin verpflichtet und das junge Team wurde mit Erstliga-erfahrenen Spielerinnen wie Ireti Amojo oder Lena Gohlisch verstärkt. Außerdem wurde in die Infrastruktur investiert. Es gibt Wohngemeinschaften für Spielerinnen, eine noch bessere physische und psychologische Betreuung der Athletinnen durch eine eigene Athletiktrainerin, einen eigenen Physiotherapeuten und eine Sportpsychologin. Darüber hinaus sind die Spielerinnen der DBBL-Mannschaft und der WNBL (weibliche U18-Bundesliga) nun auch Teil des von ALBAs Individualtrainer Carlos Frade angeführten, klubeigenen Spielerentwicklungsprogramm. 

Quelle: ALBA Berlin

EuroLeague-Champion ZSKA Moskau zu Gast

Eine Woche nach dem Gastspiel beim Topfavoriten FC Barcelona spielt ALBA BERLIN am kommenden Freitag (25.10., 20 Uhr) in der Mercedes-Benz Arena gegen den amtierenden EuroLeague-Champion ZSKA Moskau. Die Russen sind nach drei Spieltagen neben Barcelona das einzige noch ungeschlagene Team in der EuroLeague. Die Vorfreude der ALBA-Fans auf dieses Highlight ist groß: Es wurden bereits knapp 11.000 Tickets für die Partie verkauft.

Stimmen

Aito Garcia Reneses (ALBA-Cheftrainer):“Die Rückkehr von Peyton Siva hilft uns, intensiver und schneller zu spielen, so wie es unser Stil ist. Jetzt brauchen wir nur noch mehr Rebounds, um unser Tempospiel in Gang zu bringen. Angesichts der jetzt anstehenden drei EuroLeague-Spiele innerhalb von einer Woche bin ich mir allerdings nicht sicher, ob es möglich ist, all diese Partien auf unsere bevorzugte Weise zu spielen.“

Tyler Cavanaugh (ALBA-Power Forward): „Jedes Spiel und jeder Ballbesitz wiegt in der EuroLeague sehr schwer. Aber vielleicht ist der Erfolgsdruck für ALBA als Neuling geringer als für den Titelverteidiger. Gegen den zu spielen, ist für uns eindeutig eine große Herausforderung, aber auch eine große Chance. Ich brenne darauf, gegen Spieler wie Kyle Hines zu spielen, der hier als Amerikaner eine große und erfolgreiche Karriere gemacht hat.“

Infos

Maßgeblichen Anteil an der bisher makellosen Bilanz von ZSKA in der EuroLeague hat die Präzision, die die Moskauer mit 43 Dreiern bei einer Trefferquote von 45,8 Prozent aus der Distanz an den Tag legen. Aber die Albatrosse müssen sich diesbezüglich nicht verstecken. Mit 41 Dreiern und einer Trefferquote von 43,6 Prozent sind sie nach drei Spieltagen nach ZSKA das zweitbeste Dreier-Team der EuroLeague.

ZSKA, das in der UdSSR bzw. Russland schon 50 Mal den nationalen Titel gewann (zuletzt 17 Mal  in Folge) ist auch in der EuroLeague ein Dauergast beim alljährlichen Final Four. Nur eines der letzten 17 Finalturniere fand 2011 ohne die Moskauer statt, die 2006, 2008, 2016 (in einem packenden Finale gegen Fenerbahce in Berlin) sowie zuletzt 2019 EuroLeague-Champion wurden.

Verteidigen muss der griechische Trainer Dimitris Itoudis, der von 1999 bis 2012 bei Panathinaikos der Assistent der Trainerlegende Zeljko Obradovic war, bevor ihn ZSKA 2014 engagierte, den EuroLeague-Titel aber mit einem stark umgebauten Aufgebot. Mit Nando De Colo (Fenerbahce), Sergio Rodriguez (Mailand) und Cory Higgins (Barcelona) haben nämlich drei wichtige Leistungsträger den Champion im Sommer verlassen.

Die Neuzugänge, die die Lücken stopfen sollen, können sich aber durchweg sehen lassen. So kommt der neue US-Spielmacher Mike James als Topscorer der letztjährigen EuroLeague-Saison aus Mailand nach Moskau, wo er jetzt im Backcourt die früheren Bamberger Daniel Hackett und Janis Strelnieks sowie den NBA-erfahrenen Ron Baker an seiner Seite hat.

Auf dem Flügel erhält der diesjährige „Finals-MVP“ Will Clyburn Unterstützung vom neuen US-Kollegen Darrun Hilliard. Die Top-Verpflichtung des Sommers landete ZSKA auf der Centerposition mit dem langen Griechen Kosta Koufas, der nach elf Jahren in der NBA nach Europa zurückkehrt. Sein EuroLeague-Debüt hat sich wegen einer Knieverletzung verzögert, soll aber kurz bevor stehen.

Dass ZSKA bislang auch ohne seinen griechischen Riesen gut über die Runden gekommen ist, verdanken die Russen dem unverwüstlichen Kyle Hines, der die EuroLeague schon viermal gewonnen hat, zweimal als bester Verteidiger ausgezeichnet wurde und seine nur 1,98 Meter in der Zone mit großer Spielintelligenz und sensationeller Sprungkraft kompensiert. An seiner Seite hat der im Sommer nach Moskau gewechselte deutsche Nationalcenter Johannes Voigtmann auf Anhieb seinen Platz bei ZSKA gefunden.

Quelle: ALBA Berlin

ALBA BERLIN vor schwerer Auswärtsaufgabe

Nach einer mit drei Siegen und Spielen in fünf Tagen sehr intensiven letzten Woche konnten sich die Basketballer von ALBA BERLIN zuletzt über eine viertägige Verschnaufpause freuen. Diese endet nun am Freitag (11. Oktober, 19:30 Uhr MEZ, live auf MagentaSport) schon wieder mit einem denkbar schweren Auswärtsspiel in der Turkish Airlines EuroLeague. Im 16.000 Zuschauer fassenden Istanbuler Sinan Erdem Dome werden die Berliner am zweiten Spieltag vom letztjährigen EuroLeague-Finalisten sowie türkischen Meister Anadolu Efes erwartet.

Stimmen:
Aito Garcia Reneses (Headcoach): „Wir sind gegen Zenit gut in die EuroLeague gestartet, aber wir müssen auf dem Boden bleiben, denn in der EuroLeague gibt es so viele Teams, die besser sind als wir. Efes, das im Vorjahr das Finale erreicht hat, ist eines der besten Teams in der Liga. Sie haben viele richtig gute und physisch starke Spieler auf allen Positionen, die es uns am Freitag sehr schwer machen werden. Zum Beispiel spielt auf der Position eins Vasilije Micic sehr stark und genauso gut wie Shane Larkin, der in der vergangenen Saison der beste Spielmacher der EuroLeague war.“

Landry Nnoko (Center ALBA): „Wir haben diesen Sommer schon beim Vorbereitungsturnier in Zadar gegen Efes gespielt, das uns da deutlich geschlagen hat. Das hat uns vor Augen geführt, wo wir in dieser EuroLeague stehen. Ich freue mich sehr darauf, jetzt wieder gegen diese starke Mannschaft zu spielen und dabei ein paar Dinge besser zu machen als letztes Spiel. Gegen Zenit haben wir davon profitiert, dass wir den Kern der letztjährigen Mannschaft zusammengehalten haben. Aber Efes hat das auch und ist schon eingespielt. Das wird in Istanbul richtig schwer für uns, aber für solche großen Herausforderungen spielen wir in der EuroLeague.“

Konnte ALBA bei den letzten Spielen den Umstand nutzen, dass man bei nur drei Neuzugängen mehr auf dem in der vergangenen Saison erarbeiteten Zusammenspiel aufbauen konnte als die deutlich stärker umgebauten Gegner, bekommt man es gegen Efes mit einem ganz anderen Gegner zu tun. Trainer Ergin Ataman ist es gelungen, das erfolgreichste Team der Efes-Vereinsgeschichte nahezu komplett zusammenzuhalten.

Lediglich der Australier Brock Motum wurde durch US-Power Forward Alec Peters ersetzt, der im Sommer vom EuroLeague-Champion ZSKA Moskau nach Istanbul gewechselt ist. Außerdem kam für den während der WM-Vorbereitung verletzten Franzosen Adrien Moerman der US-Power Forward Chris Singleton vom FC Barcelona an den Bosporus. Auf allen anderen Positionen geht Efes unverändert in die neue Saison.

Maßgeblich verantwortlich für den großen Erfolg in der letzten Saison waren die Spielmacher Shane Larkin und Vasilije Micic. Der NBA-erfahrene schnelle und extrem korbgefährliche Larkin und der mit 1,96 Metern für diese Position groß gewachsene serbische Nationalspieler ergänzten sich im Vorjahr beim Spielaufbau mit zusammen 25 Punkten und neun Assists nahezu perfekt.

Ohne Larkin, der den Saisonauftakt wie der normalerweise neben ihm auf der Position zwei startende Franzose Rodrige Beaubois verpasste, kassierte Efes am ersten EuroLeague-Spieltag eine 64:74-Niederlage gegen den FC Barcelona. Gegen ALBA will Efes diesen Fehlstart am Freitag – womöglich mit Larkin und Beaubois, die am Mittwoch wieder ins Training eingestiegen sind – im zweiten Heimspiel unbedingt korrigieren.

Als größter Trumpf hat sich für Efes schon in der vergangenen Saison eine sehr starke Verteidigung erwiesen. Das Rückgrat der Defense bildet dabei US-Center Bryant Dunston, der schon zweimal (2014 und 2015) als bester Verteidiger der EuroLeague ausgezeichnet wurde. Auch der große deutsche Nationalcenter Tibor Pleiß und der physisch starke Power Forward Chris Singleton sind gute Verteidiger. Neuzugang Alec Peters hat sich unterdessen aus dem Stand zum neuen Topscorer von Efes gemausert.

Quelle: ALBA Berlin

ALBA verpflichtet erste ausländische Profispielerin

Erika Livermore Foto: ALBA Berlin

Für die Saison 2019/2020 in der 2. Damen Basketball Bundesliga hat ALBA BERLIN mit Erika Livermore erstmalig eine aus dem Ausland stammende Profispielerin verpflichtet. Die 26-jährige US-Amerikanerin spielt auf der Position des Power Forwards und war zuletzt in Spanien für Pacisa Alcobendas aktiv. Livermore erhält einen Einjahresvertrag in Berlin.

ALBA-Geschäftsführer Marco Baldi: „Erika ist die erste ausländische Profispielerin bei ALBA BERLIN, was ein neuer Schritt für uns ist. Die Mädchen- und Frauenbasketballabteilung bei ALBA ist die größte aller deutschen Clubs und wächst weiter. Wir werden den Frauenbasketball in Zukunft noch stärker pushen und sichtbar machen.“

ALBA-Sportdirektor Himar Ojeda: „Genau wie im Männerbereich wollen wir auch bei den Frauen junge Talente weiterentwickeln und gleichzeitig sportlichen Erfolg haben. Wir erhoffen uns von Erika, dass sie ihre große Erfahrung einbringt und ihre Mitspielerinnen anführt. Erika ist eine sehr variable Spielerin. Sie kann unter dem Korb scoren, hat einen guten Wurf und einen großen Basketball-IQ. Ich bin sehr zuversichtlich, dass sie uns helfen wird, unser Programm weiterzubringen.“

Erika Livermore: „Ich freue mich sehr, ab sofort ein Teil von einem so renommierten Klub wie ALBA BERLIN zu sein. Es ist toll, hier die erste professionelle Importspielerin zu sein. Meine Verpflichtung ist ein Zeichen dafür, dass ALBA es mit der Entwicklung des Frauenbasketballs ernst meint. Himar Ojeda hat mich früh wissen lassen, dass der Klub das Programm in Zukunft noch stärker fördern und vorantreiben will und ich bin froh, meinen Teil dazu beitragen zu können. Ich bin eine der älteren Spielerinnen im Team und werde versuchen, mit gutem Beispiel voranzugehen und ein Vorbild für die jüngeren Spielerinnen zu sein.“

Vita Erika Livermore
Erika Katherine Livermore wurde am 02. März 1993 in Nazareth im US-Bundestaat Pennsylvania geboren. Nachdem sie im Jahr 2011 an der örtlichen Nazareth High School ihren Abschluss gemacht hatte, zog es die 1,85 Meter große US-Amerikanerin zum Studieren und Basketball spielen an die Fairleigh Dickinson University. Dort etablierte sich Livermore bereits in ihrem ersten Collegejahr als eine der wichtigsten Stützen im Team der Knights und füllte diese Rolle auch für den Rest ihrer Zeit an der Uni aus. Ihre statistisch gesehen beste Saison absolvierte sie in ihrem vierten Collegejahr, in welchem sie im Schnitt 18,5 Punkte, 10 Rebounds und 2,3 Blocks pro Spiel auflegte. Nach ihrem Collegeabschluss startet Livermore im Januar 2017 in England ihre Profikarriere. Nach einer Zwischenstation in Australien ging sie nach Spanien, wo die 26-Jährige in den vergangenen beiden Spielzeiten je eine Saison für Anares Rijora und Pacisa Alcobendas in der zweiten spanischen Liga spielte und dort starke Zahlen auflegte.

Quelle: ALBA Berlin