BBSC Berlin erfolgreich gegen Emlichheim

Mit einem Sieg gegen Emlichheim gelang den Berlinerinnen eine nicht unbedingt erwartete Revanche gegen den jetzigen Tabellenvierten. Auswärts hatte der BBSC noch mit 1:3 den Kürzeren gezogen.

Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe beider Teams. Die Zuschauer am heimischen PC hatten die Gelegenheit, im kommentierten Livestream außerordentlich viele sehenswerte und lange Ballwechsel zu genießen. Hoffentlich sind sie gerade wegen der attraktiven Aktionen animiert, bei später (in der nächsten Saison?) zugelassenem Publikumsbesuch wieder die Hämmerlinghalle zu bevölkern.

Dabei spielte der BBSC verletzungsbedingt in einer Aufstellung, wie sie zu Anfang der Saison eher unwahrscheinlich erschienen wäre. Aber die jetzt mit mehr Einsatzzeit versorgten  Spielerinnen aus der „nur“ 2. Reihe haben sich fantastisch geschlagen. Nachwuchstalent Friderike Rupf spielte gar im Aufgebot von Anfang an, zeigte eine gute Leistung und wurde erst Mitte des 3. Satzes durch Laura Walsh ersetzt, um dem Team neue Impulse zu geben. Laura hat die Mannschaft durch ihre emotionale Art zusätzlich gepusht. Lea Thurm zeigte ihr bisher bestes Spiel in den Farben des BBSC und brachte viele Schnellangriffe in das Ziel, gab dem Gegner aber auch durch das starke Blockverhalten viele Rätsel auf. Und nicht zuletzt soll erwähnt werden, dass mit Johanna Bock (Jahrgang 2002) ein echtes Eigengewächs des BBSC die Zweitligapremiere feiern konnte. Sie kam mehrere Male als Diagonalangreiferin über Doppelwechsel in das Spiel, zeigte ein mutiges und diszipliniertes Spiel.

Kurz vor Ende des Tie-Breaks konnte sie einige spielentscheidende Punkte beitragen: “Ein rundum gelungenes Zweitligadebut für sie“, lobte Trainer Robert Hinz. Drei Sätze lang war es ein sehr enges Spiel mit ganz leichten Vorteilen für die Gäste, ehe die Berlinerinnen mit zwei weiteren Satzerfolgen den Sack zumachten. „Letzten Endes ein Sieg des kämpferischen und dabei disziplinierten Teams, in dem jeder für den anderen da war und sein Können für die Mannschaft einbrachte“ strahlte Trainer Hinz zufrieden.

Zum MVP wurden Annika Kummer (Berlin) und Jana Brüning (Emlichheim) gewählt.

Auf den BBSC wartet noch einmal ein hoch anstrengendes Wochenende: Am kommenden Samstag 18:00 Uhr ist Fortuna Bonn zu Gast in der Hämmerlinghalle. Am nächsten Morgen muss sich das Team auf den Weg nach Köln machen, um nach langer Autobahnfahrt schon 15:00 Uhr gegen DSHS anzutreten.

Für den BBSC am Wochenende im Einsatz: Isabel Böttcher, Paula Morgenroth, Katharina Kummer, Roxana Vogel, Johanna Bock, Annalena Grätz, Annika Kummer, Stephanie Utz, Lea Katharina Thurm, Alina Gottlebe-Fröhlich, Friderike Rupf, Laura Walsh

Burkhard Kroll

 

Volleyball 2. Bundesliga Damen: BBSC Berlin glückt Revanche gegen Sorpesee

BBSC Berlin – RC Sorpesee          3:0 (20,20,20)

Mit einem auch in der Höhe verdienten und klaren 3:0 Erfolg gegen den Ruderclub Sorpesee festigt der BBSC den 8. Tabellenplatz.

Vor wenigen Wochen musste der BBSC in Sundern gegen die kämpferisch auftretenden Sauerländer noch eine 1:3 Niederlage hinnehmen – am Samstag drehten die Berlinerinnen trotz Ausfalls dreier Stammspielerinnen (Antonia Heinze, Antonia Lutz und Marie Dreblow) den Spieß um. Von Anfang an traten die Damen aus dem Berliner Südosten konzentriert auf und ließen fast im gesamten Spiel die Gäste nicht zur Entfaltung kommen. Lediglich zu Anfang des 3. Satzes erkämpften sich die Gäste eine zwischenzeitliche Punkteführung, ansonsten zog der BBSC doch stabil seine Kreise. Sahnestück war wieder eine wirklich gute Feldabwehrleistung: die BBSC-Aktiven verstanden es immer wieder, sich genau an den richtigen Stellen zu positionieren, mit Einsatz die Bälle vom Boden zu kratzen und dabei für einen genauen Pass auf den Zuspieler zu sorgen.

Dabei war der Vergleich der Mannschaften insgesamt nicht unbedingt ein Höhepunkt der Spielkunst: Auf Berliner Seite spielten zwar Laura Walsh und Lea Thurm (später auch Friderike Rupf) gut für die verletzten Mittelblockerinnen, doch nicht immer waren die Angriffe mit der Durchschlagskraft vorgetragen, wie sie sich Trainer Hinz erhofft hatte. Auch bei den Sauerländerrinnen war zeitweise die Fehlerquote oberhalb der von Trainer Schwallow gelegten Messlatte.

Zur MVP des Samstagabends wählten die Trainer Libera Annika Kummer (mittlerweile 7. MVP-Medaille der Saison!) sowie die Sorpeseeerin Alina Hustadt. Annika Kummer verletzte sich im 3. Satz am Knöchel – ihre Position nahm Paula Morgenroth ein, die zuvor noch auf Außen/Annahme zum Einsatz gekommen war. Von dieser Stelle auch die besten Genesungswünsche an alle verletzten Spielerinnen – nun ist zumindest eine Woche Spielpause mit der Hoffnung auf ein wenig Regeneration.

Auch das nächste Saisonspiel am 10. April 2021 um 19:00 Uhr ist ein Heimspiel, diesmal gegen Emlichheim. Immerhin in 6 der 7 letzten Spiele in der Saison darf die Mannschaft in der Hämmerlinghalle antreten – ein Resultat des durch die Corona Pandemie verschobenen Spielplans.

Für den BBSC im Einsatz: Isabel Böttcher, Paula Morgenroth, Katharina Kummer, Roxana Vogel, Annalena Grätz, Annika Kummer, Stephanie Utz, Lea Katharina Thurm, Alina Gottlebe-Fröhlich, Friderike Rupf, Laura Walsh

Quelle: BBSC Berlin/Burkhard Kroll

BBSC siegt im Berliner Derby

BBSC Berlin – VC Olympia Berlin              3:2 (28, -17, -20, 22,11)

Im kurzfristig angesetzten Lokalderby besiegte der BBSC den VC Olympia Berlin mit 3:2. Beide Teams boten ein spannendes Spiel. Die Gastgeberinnen erreichten mit einer Energieleistung, dass die Punkte gegen das Talentteam in der Hämmerlinghalle blieben.

Von Anfang an taten sich die Köpenickerinnen – erneut ohne Stammlibera Annika Kummer – gegen die gut eingestellten und spielfreudigen Gäste schwer und lagen meist einige Punkte zurück. Erst mit dem 24:24 gelang der Ausgleich. Nachfolgend schenken sich die Teams keinen Zentimeter. Erst den sechsten Satzball konnten die BBSC-Mädels zur Satzführung verwandeln. Die darauffolgenden beiden Sätze holten sich die jungen VCO-Spielerinnen und dominierten dabei teilweise deutlich. Erst nach einer Abwehrumstellung im 3. Satz gelang es den Gastgeberinnen, mit mehr Stabilität in der Abwehr das Spiel offener zu gestalten. Völlig anderes Bild dagegen im 4. Satz: Der BBSC führte von Anfang an und sicherte sich den Ausgleich, obwohl sich Mittelblockerin Marie Dreblow bei einer Aktion am Finger verletzte und nicht mehr weiterspielen konnte. Laura Walsh übernahm für sie die Position, obwohl sie die Mittelblockspezifik sehr lange Zeit nicht trainiert hatte. Der Tiebreak musste nun entscheiden. Gleich zum Satzbeginn trumpften die Gastgeberinnen mit einer Aufschlagserie von Annalena Grätz zum 7:1 auf und ließen sich danach nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Mit dem verwandelten fünften Matchball fiel von den Gastgeberinnen auch die Anspannung der langen und intensiven Serie ab – immerhin hatte das Team acht Ligaspiele innerhalb von 26 Tagen zu absolvieren.

Nun geht es erst einmal darum, die angeschlagenen und verletzten Spielerinnen zu pflegen und wieder aufzubauen. Die Akkus müssen noch einmal richtig aufgeladen werden: Am 20. März folgt das nächste der noch sechs Heimspiele.

Zur MVP des Abends wählten die Trainer Annalena Grätz sowie Celine Jebens (VCO).

Für den BBSC im Einsatz: Marie Dreblow, Isabel Böttcher, Paula Morgenroth, Katharina Kummer, Roxana Vogel, Annalena Grätz, Annika Kummer, Antonia Heinze, Stephanie Utz, Alina Gottlebe-Fröhlich, Laura Walsh

Quelle: Burkhard Kroll/BBSC Berlin

BBSC Volleyball-Damen siegreich gegen Eimsbüttel

BBSC Berlin – Eimsbütteler TV Hamburg                   3:1 (15,18, -22,19)

Der ETV Hamburg als Aufsteiger der Liga hatte sich aus der Region die stärksten Spielerinnen für das Abenteuer der 2. Bundesliga gesichert. Insoweit waren die Gastgeberinnen gewarnt – ETV durfte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Von Beginn an diktierte der BBSC den Rhythmus des Spiels. Den Gästen gelang zunächst nicht allzu viel und die Fehlerquote auf Hamburger Seite veranlasste ETV-Trainer Kahl recht schnell, sein Aufgebot zu optimieren. Mit den erfahrenen Hanne Binkau und Anna Behlen kam Ende des ersten Satzes etwas mehr Struktur in das Gästespiel. Vor allem Behlen sorgte in der Folgezeit mit unbändiger Energie und kraftvollen Schlägen für die Beschäftigung der BBSC Abwehr. Imposant war vor allem auch die Übersicht, die das langjährige Beach-As ausspielte.

BBSC Mannschaft nach dem Sieg gegen Eimsbüttel Foto © POT Marketing GmbH und Markus Hylinski

Doch auf der Berliner Seite zeigt das gesamte Team in allen Elementen großes Engagement, um die Punkte in der Hauptstadt zu behalten. Die Hamburger Bemühungen wurden in Block und Abwehr reihenweise entschärft und die eigenen Angriffe gestartet. Auch auf Hamburger Seite kratzte die Abwehr vieles weg, so entwickelte sich ein durchaus unterhaltsames Spiel für die etwa 160 Zuschauer, unter ihnen auch etliche Hamburger Fans. Die Berlinerinnen zeigten sich jedoch über das gesamte Spiel stabiler in der Abwehr (Annika Kummer und Alina Gottlebe-Fröhlich) und durchschlagskräftiger im Angriff (vor allem über Antonia Lutz und Stephanie Utz). „Der Sieg heute war auch ein Sieg unseres Willens, des Rackerns auf dem Feld. Wir haben uns auch von dem zwischenzeitlichen Hamburger Hoch im 3. Satz nicht beirren lassen und danach wieder so richtig Gas gegeben und unser Spiel durchgezogen“ strahlte Kapitänin Katharina Kummer nach Spielende. „Schön, dass wir die uns heute in der Halle besuchenden Fußballer des Adlershofer BC mit einem richtig attraktiven Heimsieg verwöhnen konnten“.

Zur MVP wurde auf Hamburger Seiten Anna Behlen gewählt. Die goldene Plakette erhielt Berlins Annalena Grätz.

Für das Team geht es erst am Samstag, den 24. Oktober, um 18:00 Uhr in der Hämmerlinghalle in der Liga weiter. Gegner ist dann Allbau Essen.

Für den BBSC im Einsatz: Marie Dreblow, Isabel Böttcher, Paula Morgenroth, Katharina Kummer, Roxana Vogel, Juliane Stapel, Annalena Grätz, Annika Kummer, Antonia Heinze, Stephanie Utz, Lea-Katharina Thurm, Antonia Lutz, Alina Gottlebe-Fröhlich, Laura Walsh

Quelle: BBSC Berlin/Burkhard Kroll

BBSC Berlin startet neu durch – Auswärtssieg in Borken

Skurios Volleys Borken – BBSC Berlin   0:3 ( -15, -13, -15)

Nach der klaren Heimniederlage gegen Köln konnte für den BBSC nur das Motto gelten, mit dem nächsten und damit dem samstäglichen Auswärtsspiel beim letztjährigen Tabellendritten Borken einen Neustart in die Saison zu versuchen, alles auf Null zu setzen und dabei die Fehler aus dem Saisoneröffnungsspiel zu vermeiden. Und wie das gelang! “Wir selbst haben gut aufgeschlagen und zudem im Blockspiel stark verbessert agiert im Vergleich zur Vorwoche. Von daher geht dieser glatte Sieg auch vollkommen in Ordnung“ zeigte sich Berlins Trainer Robert Hinz zufrieden nach der langen Tour an die Grenze zu den Niederlanden. Die Berlinerinnen überzeugten mit ihrer starken Annahme und Feldabwehr sowie einer guten Angriffsleistung, während die Gastgeberinnen Variabilität in ihren Angriffsabschlüssen vermissen ließen. Auf der Webseite der Skurios Volleys wird gerade die wie eine Gummiwand wirkende Berliner Feldabwehr in höchsten Tönen gelobt. Verdient ging die goldene MVP-Medaille (erneut) an die Berliner Libera Annika Kummer.

Damit ist der Re-Start bestens geglückt. Die Mannschaft trifft am kommenden Wochenende in Leverkusen auf die nächste Spitzenmannschaft für diese Saison. Hinz will die Punkte keinesfalls verschenken: „Sie sind im meinen Augen der klare Favorit im nächsten Spiel. Allerdings werden wir auch in dieser Trainingswoche den Gegner ausgiebig vorbereiten und hoffen etwas Zählbares für die Tabelle aus der Ostermann-Arena mitbringen zu können“

für den BBSC im Einsatz: Marie Dreblow, Isabel Böttcher, Katharina Kummer, Roxana Vogel, Annalena Grätz, Annika Kummer, Antonia Heinze, Stephanie Utz, Lea Katharina Turm, Alina Gottlebe-Fröhlich

Quelle: Burkhard Kroll/BBSC berlin

Der BBSC verliert sein Auftaktspiel

BBSC Berlin – DSHS Köln    0:3 (-15, -22, -17)

Der BBSC verliert sein Auftaktspiel in der Saison 2020/2021 gegen den Meisterschaftsanwärter aus Köln mit 0:3.

Nach der langen Volleyballpause in diesem Jahr konnte der BBSC seinen ersten 1. Ligaspieltag glücklicherweise mit Publikum absolvieren. Wobei das Wort glücklicherweise ein wenig fehlleitend ist, denn die Berechtigung zum Zuschauerbesuch hat sich der Verein mit aufwendig entworfenem und durchgesetztem Hygiene Konzept hart erarbeitet. 200 Gäste sahen einen – trotz des scheinbar eindeutigen Ergebnisses – lange Zeit spannenden Vergleich des Vorjahreszweiten gegen den Vorjahresdritten. Selten hat man ein in der Abwehr so umkämpftes Spiel auf beiden Seiten mit langen Ballwechseln ab Spielbeginn gesehen. Beide Teams kratzten in der Abwehr die Bälle vom Boden, praktizierten ein gutes Sicherungsspiel und hielten so den Ball lang im Feld. So manche artistische Abwehrleistung lies Szenenapplaus des Publikums für Stimmung sorgen. Im Angriff und dem Block hatten freilich die Gäste ihre Vorteile gegenüber den Berlinerinnen. Die Rheinländerinnen packten im Block sehr entschlossen und häufig an der richtigen Stelle zu, so dass die Angriffe der Gastgeberinnen mehr als ihnen lieb war hängen blieben und zu Punktverlusten führten. Im Angriff brillierte auf Kölner Seite Neuzugang Silke Schrieverhoff. Bestens vom Zuspiel mit schnellen Bällen gefüttert, versenkte die Ex-Münsteranerin, die bereits vormals einige Jahre in Köln gespielt hatte, immer wieder. Der Berliner Block bekam speziell gegen sie kaum einen Zugriff.

Kein Wunder, dass Berlins Trainer Robert Hinz sie zur MVP wählte. Für Berlin wurde Abwehrkatze Annika Kummer mit der Medaille geehrt.

Der BBSC enttäuschte überhaupt nicht, den Spielerinnen war der unbedingte Wille, das Ruder noch herum zu reißen, anzusehen. Doch Köln als Gegner ließ am Samstag nichts anbrennen und erspielte sich souverän den Sieg. Berlins zunächst etwas angesäuerter Trainer Hinz hatte bald schon die Vorbereitung der nächsten Trainingseinheiten in der Konzeption, geht es doch darum, die Fehler des Spiels abzustellen und für die nächsten Gegner eine angepasste Taktik zu finden. Dazu ist sehr bald Gelegenheit, denn die Mannschaft darf zunächst bei zwei weiteren Spitzenmannschaften, Borken und Leverkusen, auswärts antreten, ehe am Sonntag, den 4. Oktober 2020, um 15:00 Uhr ETV Hamburg mit einigen früheren Erstligaspielerinnen in der Hämmerlinghalle zu Gast sein wird.

Für den BBSC im Einsatz: Marie Dreblow, Isabel Böttcher, Katharina Kummer, Roxana Vogel, Juliane Stapel, Annalena Grätz, Lea Katharina Thurm, Antonia Lutz, Alina Gottlebe-Fröhlich, Laura Walsh

Keine Punkte aus Köln entführt

DSHS Snowtrex Köln – BBSC Berlin 3:0 (24, 23,13)

Ein wenig Unzufriedenheit schwang in der Stimme von BBSC Trainer Robert Hinz nach der Niederlage in Köln schon mit: „Heute waren wir weit von der Top-Leistung entfernt, die wir noch am vergangenen Wochenende gezeigt haben. Das hat sich leider bereits in der letzten Trainingswoche angedeutet.“ Wie so häufig im Sport gilt auch für die 2.Liga Nord: Man kann sich nie auch nur ein kleines bisschen zurücknehmen – der Gegner wird die kleinste gezeigte Schwäche für sich nutzen.

Im ersten Satz führte der BBSC gegen den aktuellen Tabellendritten und mehrmaligem Ligameister bereits 24:21, ehe in den letzten Augenblicken vor der Pause die entscheidende  Konsequenz fehlte.  Auch im zweiten Satz stand es 23:23 – aber beide Sätze holten sich die Gastgeberinnen. Der BBSC stand auf einmal mit 0:2 Sätzen in der Hinterhand – knapp und ein wenig unglücklich, aber ein wenig Unvermögen war auch dabei . Der dritte Satz war nur noch Schaulaufen der Kölnerinnen – bei den Gästen war ein wenig die Luft raus.

Die MVP Medaillen gingen an die Kölnerin Kirsten Tälkers sowie zum dritten Mal in der Saison an BBSC-Libera Annika Kummer.

„Jetzt müssen wir eine klare Reaktion zeigen am nächsten Wochenende!“ richtet Trainer Hinz das Augenmerk schon wieder auf die kommenden Spiele in der Hämmerlinghalle. Am Doppelspieltag (Freitag, 31.01. 19:00 Uhr gegen den VC Olympia, am Samstag, 01.02. erneut um 19:00 Uhr gegen SV Bad Laer) gilt es, den zweiten Tabellenplatz zu verteidigen!

Für den BBSC am Sonntag im Einsatz: Marie Dreblow, Josephine Suhr, Katharina Kummer, Roxana Vogel, Juliane Stapel, Annalena Grätz, Annika Kummer, Stephanie Utz, Antonia Lutz, Alina Gottlebe-Fröhlich

Quelle: Burkhard Kroll