Volleyball 2. Bundesliga Damen: BBSC Berlin holt 3 Punkte vor der Weihnachtspause

BBSC Berlin – VfL Oythe               3:1  (18,23, -23,19)

Vorgezogene Bescherung in der Köpenicker Hämmerlinghalle: Mit einem 3:1 Erfolg gegen Oythe geht der BBSC auf einem sicheren 7. Tabellenplatz in die kurze Winterpause.

Der BBSC trat am gestrigen Sonntag erneut ohne Annika Kummer an. Auch Katharina Kummer sowie Marie Dreblow standen nicht zur Verfügung. Aus der 2. Mannschaft BBSC rückte die erfahrene Alina Gottlebe-Fröhlich mit in das Aufgebot. Trotz des Fehlens der drei Stammspielerinnen wurden die Gäste aus dem niedersächsischen Vechta im Wesentlichen kontrolliert. Gerade im 1. und 4. Satz setzten die Berlinerinnen die Duftmarken und zeigten ein gutes Volleyballspiel. Der 2. und 3. Satz ging etwas enger aus. Berlins Trainer Schröder bemängelte nach Spielende, dass mit etwas mehr Konzentration durchaus ein Sieg ohne Satzverlust möglich gewesen wäre, doch freue er sich über die drei Punkte vor Weihnachten. „Wir wollten heute unbedingt den Sieg in die kurze Weihnachtspause mitnehmen und das ist uns gelungen. Wenn wir auch nicht unser bestes Spiel abgeliefert haben, haben wir phasenweise richtig guten Volleyball präsentiert.“ Daran änderten auch die häufigen Reklamationen der Gäste beim Schiedsrichter nichts, zumal das fachkundige Publikum durchaus den Eindruck einer fairen Behandlung beider Teams durch die Schiedsrichter hatte.

Zum MVP des Spiels wählten die Trainer die Berlinerin Annalena Grätz sowie Marian Mischo (Oythe).

Die nächsten Ligaspiele folgen bereits am 15. und 16. Januar 2022 in Münster und Dingden, ehe das nächste Heimspiel am 22. Januar 2022 um 18:00 Uhr gegen Sorpesee angepfiffen wird.

Für den BBSC am Sonntag im Einsatz: Isabel Böttcher, Paula Morgenroth, Roxana Vogel, Anna Leweling, Annalena Grätz, Antonia Heinze, Katharina Haferkamp, Antonia Lutz, Alina Gottlebe-Fröhlich

Burkhard Kroll/BBSC Berlin

Gutes Spiel, aber keine Punkte

BBSC Berlin – TSV Bayer 04 Leverkusen 1:3 (-23, 19, -18, -23)

Die Punkte des Samstagabends holten sich trotz einer guten Leistung nicht die Damen des BBSC – Favorit Bayer Leverkusen zeigte sich ein wenig stärker als die Berlinerinnen.

Beide Trainer hatten während der Woche nichts zu lachen. Eine schwierigere Trainingswoche mit wenigen Spielerinnen zur Verfügung machte eine Vorbereitung auf das Spiel nur schwer möglich. Krankheiten und Verletzungen sowie berufliche Gründe führten bei beiden Teams zu Ausfällen. Am Samstag standen für Berlin sowohl Annika Kummer als auch Annalena Grätz (zwar im Aufgebot, aber nicht eingesetzt) nicht zur Verfügung. Bei Leverkusen musste Sarah Overländer pausieren, Rebecca Schäperklaus war bereits nicht in die Hauptstadt mitgereist.

Der BBSC musste damit seinen Abwehrriegel erneut umstellen. Trainer Ole Schröter beorderte neben Paula Morgenroth als Libero Isabell Böttcher und Anna Leweling in die Annahme. Und sie alle trugen dazu bei, dass gegen den Favoriten aus Leverkusen ein ausgeglichenes Spiel erreicht wurde und lange Ballwechsel mit intensiven Abwehraktionen das Spiel prägten – wenngleich die entscheidenden Punkte von den Gästen gemacht wurden. So geht wohl auch der Sieg für die Rheinländerinnen in Ordnung, wenngleich – Originalton Schröter – „es wirklich schön gewesen wäre, wenn wir uns in den Tiebreak hinein gespielt hätten, um zumindest einen Punkt zu holen“. Aber ansonsten zeigte sich der Trainer von der Leistung des Teams angetan: „Ganz egal, wer auf der Platte stand: Alle haben ihre Sache gut gemacht, großes Lob für die Mannschaftsleistung!“ Zum MVP auf Berliner Seite wurde Roxana Vogel gewählt.

Für das nächste Wochenende gilt es, das Positive aus dem Vergleich gegen Leverkusen auch gegen Stralsund mitzunehmen. Gute Stimmung ist gegen den Lieblingsgegner ohnehin vorprogrammiert, da fehlt nur noch ein Quäntchen mehr Erfolg als gegen Leverkusen.

Die nächsten Heimspiele folgen für die BBSC-Damen mit einem Doppelspieltag am 11. Dezember 18:00 Uhr gegen Bonn und am 12. Dezember 15:00 Uhr gegen den VC Olympia Münster in der Hämmerlinghalle.

Für den BBSC im Einsatz: Marie Dreblow, Isabel Böttcher, Paula Morgenroth, Katharina Kummer, Roxana Vogel,  Anna Leweling, Antonia Heinze, Katharina Haferkamp, Antonia Lutz

Quelle: Burkhard Kroll/BBSC Berlin

Volleyball 2. Bundesliga Damen: BBSC Berlin sichert sich einen Punkt im harten Kampf

BBSC Berlin – Skurios Volleys Borken    2:3 ( 22, -20,23,-13, 9)

Einen heftigen Kampf um Punkte lieferte sich am Samstagabend der BBSC mit den Gästen aus Borken, an dessen Ende noch ein Punktgewinn zu Gunsten der Berlinerinnen stand.

Während in der Hinrunde die Berlinerinnen zu Anfang der Saison die Gastgeberinnen aus dem westlichen Münsterland noch mit einem Auswärtssieg überrascht hatten, wollte der letztjährige Tabellenvierte nicht wieder die Punkte abgeben. Drei Sätze lang fighteten beide Teams auf höchstem Niveau, jagten die Bälle auf das gegnerische Spielfeld und vollbrachten imposante Abwehrleistungen. Die Berlinerinnen traten mit der wieder genesenen Annika Kummer an, im Mittelblock zeigten Lea Katharina Thurm (zurück nach ihrem beruflichen Auslandseinsatz) sowie Laura Walsh (anstelle der drei Verletzten Antonia Heinze, Antonia Lutz und Marie Dreblow) eine formidable Leistung. Dieses intensive Spiel konnten die Gastgeberinnen nicht in den 4. und 5. Satz hinüber bringen. Borken dominierte die beiden Spielabschnitte – zumindest vom Punktestand her – klar und schaffte es immer wieder, die aufopferungsvoll kämpfende Berliner Abwehr zu überwinden. Und wenn sich die Angriffe der Gäste dann doch festgefressen hatten, half wieder der Pass auf die Juniorinnenweltmeisterin 2009 Sina Kostorz, die mit Durchschlagskraft und ihren 1,91 m sowie entsprechender Abschlaghöhe die Bälle im gegnerischen Feld versenkte.

Den Berlinerinnen muss Respekt ob der kämpferischen Leistung gezollt werden. Mehr war allerdings gerade unter Berücksichtigung der nur begrenzt vorhandenen personellen Reserven nicht möglich. Borken hatte sich den Sieg verdient, weil das Team von Trainer Liu bis in die zweite Reihe sehr ausgeglichen besetzt aufspielte.

BBSC Berlin – Blau-Weiß Dingden 0:3 (-23, -21, -23)

Nur 16 Stunden nach der Niederlage gegen Borken verlor der BBSC gegen den aktuellen Tabellenfünften Dingden, hielt das Spiel aber in allen Sätzen offen.

Trainer Robert Hinz beorderte nach der samstäglichen Abwehrschlacht gegen die Skurios Volleys frische Kräfte in sein Team und setzte auf vier Veränderungen mit Paula Morgenroth (Libero), Friderike Rupf (aus der 3. Liga vom Berliner VV gekommen – Mittelblock), Isabel Böttcher (AA) und Roxana Vogel (Zuspiel). Vier Spielerinnen, die bisher eher wenig Einsatzzeiten bekommen hatten oder wie Friderike Rupf am Sonntag ihren überhaupt ersten Zweitligaeinsatz (beim ersten Aufschlag gleich ein As!) hatten. Eines sei vorweggenommen: Alle vier zeigten eine bravouröse Leistung und wiesen nach, dass sie seit Saisonbeginn vieles dazugelernt haben. Die Anstrengungen des Trainerteams, die Entwicklung auch der Spielerinnen mit weniger Einsatzzeiten zu forcieren, wurden mit der Leistung am Sonntag belohnt. Das Ergebnis von 0:3 mag zwar eindeutig erscheinen, doch hielt der BBSC in allen Sätzen das Spiel mit viel Kampfgeist jeweils bis zum Satzende offen. In der Crunchtime der Sätze hatten die Gäste aber dann ein paar Körner mehr, spielten genauer oder waren abgezockter. Beeindruckend für die Zuschauer an den Bildschirmen war allerdings, dass das Berliner Team auch in der bisher unüblichen Sonntagsaufstellung gerade im Abwehrverhalten die von der Mannschaft trainierte Block-Feldabwehr gut umsetzte.

Die Gäste von der niederländischen Grenze holten sich nach dem Gewinn des Heimspiels vor wenigen Wochen auch verdient die Punkte aus der Hämmerlinghalle – mit ein klein wenig mehr Glück und Können hätten die Berlinerinnen einen Satz oder gar Tabellenpunkte den favorisierten Dingdenern entführen können.

Die silbernen MVP-Medaillen gingen am Samstag an Katharina Kummer, am Sonntag an Annalena Grätz.

Für die Berlinerinnen geht es bereits am kommenden Samstag, 27.03.2021 um 19:00 Uhr mit einem weiteren Heimspiel, diesmal gegen Sorpesee, in der 2. Bundesliga weiter.

Für den BBSC am Wochenende im Einsatz: Isabel Böttcher, Paula Morgenroth, Katharina Kummer, Roxana Vogel, Annalena Grätz, Annika Kummer, Stefanie Utz, Lea Katharina Thurm, Alina Gottlebe-Fröhlich, Friderike Rupf, Laura Walsh

Quelle: Burkhardt Kroll/BBSC Berlin

BBSC siegt im Berliner Derby

BBSC Berlin – VC Olympia Berlin              3:2 (28, -17, -20, 22,11)

Im kurzfristig angesetzten Lokalderby besiegte der BBSC den VC Olympia Berlin mit 3:2. Beide Teams boten ein spannendes Spiel. Die Gastgeberinnen erreichten mit einer Energieleistung, dass die Punkte gegen das Talentteam in der Hämmerlinghalle blieben.

Von Anfang an taten sich die Köpenickerinnen – erneut ohne Stammlibera Annika Kummer – gegen die gut eingestellten und spielfreudigen Gäste schwer und lagen meist einige Punkte zurück. Erst mit dem 24:24 gelang der Ausgleich. Nachfolgend schenken sich die Teams keinen Zentimeter. Erst den sechsten Satzball konnten die BBSC-Mädels zur Satzführung verwandeln. Die darauffolgenden beiden Sätze holten sich die jungen VCO-Spielerinnen und dominierten dabei teilweise deutlich. Erst nach einer Abwehrumstellung im 3. Satz gelang es den Gastgeberinnen, mit mehr Stabilität in der Abwehr das Spiel offener zu gestalten. Völlig anderes Bild dagegen im 4. Satz: Der BBSC führte von Anfang an und sicherte sich den Ausgleich, obwohl sich Mittelblockerin Marie Dreblow bei einer Aktion am Finger verletzte und nicht mehr weiterspielen konnte. Laura Walsh übernahm für sie die Position, obwohl sie die Mittelblockspezifik sehr lange Zeit nicht trainiert hatte. Der Tiebreak musste nun entscheiden. Gleich zum Satzbeginn trumpften die Gastgeberinnen mit einer Aufschlagserie von Annalena Grätz zum 7:1 auf und ließen sich danach nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Mit dem verwandelten fünften Matchball fiel von den Gastgeberinnen auch die Anspannung der langen und intensiven Serie ab – immerhin hatte das Team acht Ligaspiele innerhalb von 26 Tagen zu absolvieren.

Nun geht es erst einmal darum, die angeschlagenen und verletzten Spielerinnen zu pflegen und wieder aufzubauen. Die Akkus müssen noch einmal richtig aufgeladen werden: Am 20. März folgt das nächste der noch sechs Heimspiele.

Zur MVP des Abends wählten die Trainer Annalena Grätz sowie Celine Jebens (VCO).

Für den BBSC im Einsatz: Marie Dreblow, Isabel Böttcher, Paula Morgenroth, Katharina Kummer, Roxana Vogel, Annalena Grätz, Annika Kummer, Antonia Heinze, Stephanie Utz, Alina Gottlebe-Fröhlich, Laura Walsh

Quelle: Burkhard Kroll/BBSC Berlin

BBSC entführt zwei Punkte von der Elbe

Der BBSC Berlin holte sich mit dem 3:2-Auswärtserfolg in Hamburg den ersten Sieg nach der langen Coronapause.

Das gestrige Ligaspiel konnten die Berliner Fans dank sporttotal-Stream und engagierten Hamburgern mit zwei Kameras und Originalkommentar aus der Halle am heimischen PC genießen. Genießen vor allem deshalb, weil nach der langen Pause die Fortschritte der Mannschaft im Zusammenspiel klar erkennbar waren.

Während Hamburg in den ersten beiden Sätzen noch das Spielgeschehen insbesondere mit dem starken Aufschlagspiel und ein paar Fehlern zu viel auf Berliner Seite für sich entscheiden konnte, drehte der BBSC mit Beginn des 3. Satzes das Spiel. Ab diesem Zeitpunkt gelang Hamburg keine Führung mehr und die Automatismen auf Berliner Seite funktionierten immer besser. Nicht nur im Abwehrspiel, sondern auch in den Angriffen ließ man die Gastgeberinnen mit der Zeit verzweifeln: Die Hamburger Angriffsbälle wurden von der strukturierten Abwehr immer wieder weggekratzt und eigene Angriffe nun auch mit größerer Sicherheit durchgebracht. Der schnelle Erfolg im 5. Satz war dann Konsequenz der zwischenzeitlich erreichten Überlegenheit.

„Ein wirklich schöner Erfolg, den sich die Mannschaft voll verdient hat“ strahlte BBSC-Trainer Robert Hinz. „Natürlich wünsche ich uns, dass die im 2. Satz dem Anschein nach schwer verletzte Antonia Lutz bald wieder mit uns auf dem Feld stehen kann, aber jetzt werden erst einmal die ärztlichen Untersuchungen zeigen, wie schwer ihre Knieverletzung tatsächlich ist.“

Die MVP-Titel wurden von den Trainern Annalena Grätz sowie Louisa Grams verliehen.

Für die Berlinerinnen geht es planmäßig am kommenden Wochenende mit einem Doppelspieltag weiter: Am Samstag trifft die Mannschaft in Bonn auf die Fortuna, ehe es am Sonntag 250 km entfernt in Emlichheim erneut um Punkte geht.

Eimsbütteler TV Hamburg – BBSC Berlin              2:3 (20, 20, -19, -18, -6)

Für den BBSC im Einsatz: Marie Dreblow, Isabel Böttcher, Katharina Kummer, Roxana Vogel, Annalena Grätz, Annika Kummer, Antonia Heinze, Stephanie Utz, Antonia Lutz, Alina Gottlebe-Fröhlich, Laura Walsh

Quelle: BBSC Berlin/Burkhard Kroll

BBSC Volleyball-Damen siegreich gegen Eimsbüttel

BBSC Berlin – Eimsbütteler TV Hamburg                   3:1 (15,18, -22,19)

Der ETV Hamburg als Aufsteiger der Liga hatte sich aus der Region die stärksten Spielerinnen für das Abenteuer der 2. Bundesliga gesichert. Insoweit waren die Gastgeberinnen gewarnt – ETV durfte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Von Beginn an diktierte der BBSC den Rhythmus des Spiels. Den Gästen gelang zunächst nicht allzu viel und die Fehlerquote auf Hamburger Seite veranlasste ETV-Trainer Kahl recht schnell, sein Aufgebot zu optimieren. Mit den erfahrenen Hanne Binkau und Anna Behlen kam Ende des ersten Satzes etwas mehr Struktur in das Gästespiel. Vor allem Behlen sorgte in der Folgezeit mit unbändiger Energie und kraftvollen Schlägen für die Beschäftigung der BBSC Abwehr. Imposant war vor allem auch die Übersicht, die das langjährige Beach-As ausspielte.

BBSC Mannschaft nach dem Sieg gegen Eimsbüttel Foto © POT Marketing GmbH und Markus Hylinski

Doch auf der Berliner Seite zeigt das gesamte Team in allen Elementen großes Engagement, um die Punkte in der Hauptstadt zu behalten. Die Hamburger Bemühungen wurden in Block und Abwehr reihenweise entschärft und die eigenen Angriffe gestartet. Auch auf Hamburger Seite kratzte die Abwehr vieles weg, so entwickelte sich ein durchaus unterhaltsames Spiel für die etwa 160 Zuschauer, unter ihnen auch etliche Hamburger Fans. Die Berlinerinnen zeigten sich jedoch über das gesamte Spiel stabiler in der Abwehr (Annika Kummer und Alina Gottlebe-Fröhlich) und durchschlagskräftiger im Angriff (vor allem über Antonia Lutz und Stephanie Utz). „Der Sieg heute war auch ein Sieg unseres Willens, des Rackerns auf dem Feld. Wir haben uns auch von dem zwischenzeitlichen Hamburger Hoch im 3. Satz nicht beirren lassen und danach wieder so richtig Gas gegeben und unser Spiel durchgezogen“ strahlte Kapitänin Katharina Kummer nach Spielende. „Schön, dass wir die uns heute in der Halle besuchenden Fußballer des Adlershofer BC mit einem richtig attraktiven Heimsieg verwöhnen konnten“.

Zur MVP wurde auf Hamburger Seiten Anna Behlen gewählt. Die goldene Plakette erhielt Berlins Annalena Grätz.

Für das Team geht es erst am Samstag, den 24. Oktober, um 18:00 Uhr in der Hämmerlinghalle in der Liga weiter. Gegner ist dann Allbau Essen.

Für den BBSC im Einsatz: Marie Dreblow, Isabel Böttcher, Paula Morgenroth, Katharina Kummer, Roxana Vogel, Juliane Stapel, Annalena Grätz, Annika Kummer, Antonia Heinze, Stephanie Utz, Lea-Katharina Thurm, Antonia Lutz, Alina Gottlebe-Fröhlich, Laura Walsh

Quelle: BBSC Berlin/Burkhard Kroll