Entscheidung fällt in Berlin

Foto: BR Volleys

Am 08. April um 16.00 Uhr kämpfen die BR Volleys im dritten und entscheidenden Viertelfinalspiel in der Max-Schmeling-Halle um den Einzug in die nächste Playoff-Runde. Nach einer 1:3-Niederlage (22:25, 25:22, 25:21, 25:27) bei der SVG Lüneburg am Samstagabend müssen die Männer von Cheftrainer Stelian Moculescu nun vor heimischem Publikum die Wende schaffen. In der Hamburger CU Arena verloren die Hauptstädter gegen wie verwandelt auftretenden „LüneHünen“ absolut verdient. Unverändert gegenüber dem ersten Spiel der Viertelfinalserie starteten Adam White, Robert Kromm, Paul Carroll, Pierre Pujol, Graham Vigrass, Aleksandar Okolic und Luke Perry für die Berliner. In dieser Besetzung hatte man die „LüneHünen“ zunächst auch ähnlich gut im Griff wie im ersten Aufeinandertreffen. Nahezu jeder BR Volleys Akteur entfachte Druck im Aufschlag und auch die Blockarbeit war konzentriert. So zogen die Hauptstädter über 8:5 und 11:7 auf 17:12 davon. Dann brachte Ryan Sclater, der von Stefan Hübner dieses Mal wieder als Diagonalangreifer aufgeboten wurde, die Hausherren zurück ins Spiel (17:16). Vorerst konnten die Berliner dem nun steigenden Druck der Lüneburger vor ihrer Kulisse standhalten (21:19), doch dann blieben zweimal White und einmal Carroll im Block hängen (21:23). Zwar konnte der für einen Punkt eingewechselte Steven Marshall direkt mit einem Block antworten, dennoch ging Satz eins unnötig verloren (22:25).

Euphorisiert von diesem Resultat gaben im zweiten Durchgang die Niedersachsen zunächst den Ton an (6:4). Erst zwei Aufschlagserien von Aleksandar Okolic brachten die BR Volleys wieder in die Spur (7:7, 14:11). Dieser Vorsprung wurde trotz des ein oder anderen Annahme-Wacklers verteidigt (21:19). Plötzlich drohte dennoch das gleiche Szenario wie in Satz ein, aber ein Zuspielfehler von Nationalspieler Noah Baxpöhler sowie ein ganz entscheidender Block von Vigrass ließ die mitgereisten Fans aufatmen (23:21). Carroll gelang der Satzausgleich (25:22).

Auf Augenhöhe ging es auch im dritten Satz weiter (3:3, 9:9). Mit Georg Klein für Aleksandar Okolic wollte Moculescu seinem Team, das weiter hart für jeden Punkt arbeiten musste, neue Impulse geben. Breakpunkte blieben aber Mangelware. Erst übereinander stolpernde „LüneHünen“ ermöglichten den BR Volleys das 17:15. Doch von diesem Moment an spielte wieder nur noch das Heimteam. Eine Aufschlagserie von Adam Kocian drehte den Spielstand (17:19) und auch ein Ass von White brachte die Hauptstädter nicht mehr auf Kurs. Annahmeschwächen machten es den Gastgebern leicht erneut mit einem Satz vorzulegen (21:25).

Nun wieder mit Okolic auf der Platte starteten die Moculescu-Schützlinge gut in den vierten Durchgang (8:4), gaben diese Führung aber auch genauso fahrlässig wieder ab (11:13).  Das Spiel wog hin und her, wobei die Gastgeber dabei stets größere Energie ausstrahlten (17:15, 18:20). White Aufschlagserie wurde von Schiedsrichterin Sabine Witte gestoppt (21:21). Nach dieser zum wiederholten Mal fragwürdigen Entscheidung betete Moculescu zweimal gen Himmel, doch es sollte nichts helfen. Die BR Volleys hatten zwar den ersten Satzball (Kromm setzte den Float-Aufschlag ins Netz), doch Lüneburg war oben auf und Szeto nutzte den zweiten Matchball zum Ausgleich in dieser Viertelfinal-Serie (25:27).

Manager Kaweh Niroomand konnte der Leistung seiner Mannschaft wenig abgewinnen: „Das war von uns nicht annährend Normalform. Wenn du im ersten Satz mit vier oder fünf Punkten führst, musst du den nach Hause bringen. So haben wir Lüneburg aufgebaut und sie dann auch gut gespielt.“ Kapitän Robert Kromm richtete den Blick indes direkt nach vorn: „Lüneburg war einfach besser. Die Sätze waren knapp und sie haben sie vor ihrem Publikum eben gewonnen. Ich bin aber optimistisch, dass uns das daheim auch wieder gelingt!“ Das Entscheidungsspiel findet in neun Tagen im Berliner Volleyballtempel statt.

Pressearbeit im Wandel der Zeit

Chefredakteur Christian Zschiedrich Foto: Sportick

Die Medienabteilungen von Hertha BSC und dem 1.FC Union stellten sich den Mitgliedern des Deutschen Sportjournalisten Verbandes (VDS) zu den Fragen zum Thema „Miteinander oder Gegeneinander“. Bekanntlich tragen gute Arbeitsbedingungen und die vereinsseitige Unterstützung und Zuarbeitung dazu bei, eine informative, niveauvolle Berichterstattung zu gewährleisten. Auf dem Podium saßen Marcus Jung, Leiter Kommunikation und Medien von Hertha BSC, Christian Arbeit, Geschäftsführer Kommunikation des 1.FC Union Berlin, Matthias Koch, freier Journalist und Fotograf, Jörn Meyn, Sportredakteur der Berliner Morgenpost, sowie die beiden Moderatoren Johannes Nedo vom Tagesspiegel und Ronny Blaschke, freier Journalist/Deutschlandradio. Kam denn bei der Diskutiererei überhaupt etwas dabei heraus, ändert sich vielleicht etwas? Es sollte um Fragen gehen, so das Ziel dieser Diskussionsrunde, wie Hertha BSC und der 1.FC Union die Berliner Fußballjournalisten und deren Berichterstattung sehen, welche Bedeutung die klassischen Medien noch für die Vereine haben und andererseits, wie die Sportjournalisten die Zusammenarbeit mit den beiden Clubs sehen? Erarbeitet werden sollten Ergebnisse, welche Schwierigkeiten beide Seiten meistern müssen. Außerdem sollte geklärt werden, welche Möglichkeiten beiden Clubs das Vereins-TV und soziale Medien bieten und welche Herausforderrungen sich dadurch für die Sportjournalisten ergeben.

Christian Zschiedrich, Chefredakteur des Portals Sportick.eu (vormals TV Sport in Berlin), bedankte sich für die tatkräftige Unterstützung seitens des Journalisten-Verbandes für seine Mitglieder und führte den Ausschluss seiner Person von Hertha BSC an. Der Fall eigne sich, um konkret die zuvor genannten Zusammenhänge weiter zu beleuchten. Das wäre wohl zu konkret geworden, jedenfalls verhinderte Zschiedrich mit seinem Auftritt selbst, Konkretes aufzuarbeiten. Nicht weil es Schnee von gestern gewesen wäre, sondern weil es leider immer noch gilt. Zschiedrich wollte nicht dankbares Opfer sein und vor allem deshalb, weil der neue Leiter Kommunikation von Hertha BSC, Marcus Jung – mit sympathischem Auftritt – neue Vorgehensweisen in der Zusammenarbeit versprach. Das Wort „Neuanfang“ machte die Runde. Ebenso überzeugte Christian Arbeit für den 1.FC Union mit ehrlichen Antworten auf Vorhaltungen und Wünsche der anwesenden VDS-Mitglieder. Die vorgesehenen anderthalb Stunden waren schnell vorbei. Die Nachspielzeit war erforderlich, was im Fußball nicht unbedingt ein Nachteil ist.

Auswärts in Fürth

Der 1. FC Union muss am Ostersonntag auswärts in Fürth ran. Im Sportpark Ronhof geht es um die berühmte Wurst. In der Tabelle gibt es kein Mittelfeld, wer verliert, steht bzw. bleibt im Abstiegskampf. Nur 3 Punkte trennen beide Kontrahenten. Beide Mannschaften ist gemeinsam, dass sie mit anderen Zielstellungen die Saison begonnen haben.

Die Eisernen treffen auf eine der heimstärksten Mannschaften der Liga. Bisher konnten nur 3 Mannschaften bei den Kleeblättern einen Auswärtssieg landen. In der Tabelle der Heimspiele belegen die Fürther Platz 4, ihre Kalamität rührt daher, dass auswärts nichts ging. Nur ganze 7 Punkte wurden bisher auf des Gegners Platz geholt.

Unions Trainer Andre Hofschneider hat einige Ausfälle zu verkraften, auf jeden Fall mehr als sein Kollege Damir Buric. Hinter dem Einsatz von Innenverteidiger Marc Torrejon und Stürmer Steven Skrzybski steht ein Fragezeichen. Vor allem in Bezug auf Skrzybski, sprach Hofschneider von einem Wettlauf mit der Zeit.

Es treffen zwei Mannschaften aufeinander, die bestrebt sind spielerische Lösungen zu finden. Insofern, ist wohl nicht ein zweitligaübliches Kampfspiel zu erwarten. Bisher war Fürth so etwas wie ein Angstgegner für die Eisernen. Seit der letzten Saison hat sich das Blatt gewendet, auswärts konnte gewonnen werden und das Heimspiel in der Alten Försterei ging mit 3:1 an die Eisernen. Wenn aller guten Dinge immer drei wären…

Kann Union auch Abstiegskampf ? Im Falle einer Niederlage würde diese Frage konkreter werden.  „Daran verschwende ich keinen Gedanken. Zu meiner Mannschaft habe ich vollstes Vertrauen“, so äußerte sich Hofschneider auf der Pressekonferenz vor dem Spiel auf entsprechende Nachfrage. Zumal die Länderspielpause dazu genutzt werden konnte, ein paar Dinge zu verbessern. Zuletzt wurden in der Abwehr ein paar Fehler zu viel gemacht, während vor dem gegnerischen Tor egoistischer gehandelt werden könnte, zuletzt war es oft ein Querpass zu viel.

In Fürth werden etwa 1.000 eiserne Fans erwartet. In Berlin wurden 768 Karten für den Auswärtsblock nachgefragt und der eine oder andere wird an der Tageskasse sein Ticket kaufen. Das Spiel beginnt am Ostersonntag um 13:30 Uhr.

Hans-Peter Becker

ALBA empfängt am Ostersonntag Würzburg

Aito Garcia Reneses (ALBA-Cheftrainer). Foto: Sportick

Die Basketballer von ALBA BERLIN beenden ihre bislang erfolgreiche „englische Woche“ (Siege in München und Erfurt) am Ostersonntag um 15 Uhr mit einem Heimspiel gegen s.Oliver Würzburg. Die vom früheren Bundestrainer Dirk Bauermann trainierten Würzburger haben im bisherigen Saisonverlauf schon Bamberg, Ludwigsburg und sogar München geschlagen, so dass sich am Sonntag in Berlin die beiden einzigen „Bayern-Bezwinger“ in der Basketball-Bundesliga gegenüber stehen. Zuletzt mussten die Unterfranken aber einige Hiob-Botschaften hinnehmen. Zum einen verletzten sich die beiden Topscorer Benzing und Loncar langfristig und zum anderen hat Coach Bauermann eine vorzeitige Auflösung seines Vertrags zum Ende der Saison erwirkt.

Aito Garcia Reneses (ALBA-Cheftrainer): „Wir haben jetzt zwölf Bundesliga-Spiele in Folge gewonnen und ich bin sehr zufrieden damit, wie wir derzeit als Team auftreten. Wir spielen sehr gut, einschließlich der jungen Spieler. Es wird nicht einfach sein, dieses hohe Niveau beizubehalten, aber wir werden das natürlich versuchen.“ Tim Schneider (ALBA-Forward): „Wie schon in München sind wir auch in Erfurt schwach ins Spiel gestartet, haben uns dann aber ins Spiel gekämpft und klar gewonnen. Trotzdem ist das etwas, woran wir noch arbeiten müssen. Wir müssen gleich von Anfang an konzentriert sein und nicht erst, wenn wir schon mit zehn Punkten hinten liegen.“

Die Würzburger müssen zwei schwere Rückschläge verkraften, denn in den beiden letzten Spielen haben sich die beiden Topscorer Robin Benzing und Robin Benzing schwer verletzt und fallen für mehrere Woche aus. Loncar verletzte sich beim 67:70 in Bamberg an der Hand und Benzing verletzte sich beim 74:91 gegen Ulm am vergangenen Wochenende am Sprunggelenk. Auf einen Schlag fehlen den Würzburgern nun zwei Topspieler, die im bisherigen Saisonverlauf für dreißig Punkte pro Spiel gut waren. Auch wegen der an diesem Wochenende ablaufenden Wechselfrist gelang es s.Oliver nicht mehr, auf dem Transfermarkt einen passenden Ersatz auf den großen Positionen zu finden. Stattdessen meldeten die Würzburger am Donnerstag die Verpflichtung eines weiteren US-Guards. Kameron Taylor soll am Sonntag in Berlin sein Debüt geben.

Auch an der Seitenlinie gibt es Bewegung bei den Unterfranken. Am vergangenen Sonntag gab der Club bekannt, dass Dirk Bauermann um eine vorzeitige Auflösung seines Vertrags zum Ende dieser Saison gebeten hatte und man sich einvernehmlich geeinigt habe. Im Podcast von Telekom Sport erklärte Bauermann, er habe ein Angebot aus dem Ausland erhalten, das zu gut sei, um es abzulehnen. Ohne Benzing und Loncar wird das Würzburger Team nun vor allem im Frontcourt näher zusammenrücken müssen, wo die beiden Backups auf den großen Positionen, der Kanadier Owen Klassen und das 21-jährige Nachwuchstalent Leon Kratzer, jetzt verstärkt gefordert sind. Auf dem Flügel müssen der Litauer Vytenis Lipkevicius und US-Forward E. J. Singler die Minuten auffangen, die der in der Würzburger Offensive bisher allgegenwärtige Robin Benzing auf der Position drei spielte.

Im Würzburger Backcourt gibt es ein Wiedersehen mit Clifford Hammonds. Der US-Point Guard bildete die defensive Speerspitze der ALBA-Mannschaft, die 2014 Pokalsieger wurde und den NBA-Champion San Antonio in die Knie zwang und 2015 mit dem neunten Platz die bis heute beste Platzierung einer deutschen Mannschaft in der EuroLeague erzielte. An seiner Seite spielt auf der Position zwei Maurice Stuckey seine bisher beste Bundesligasaison.

ALBA-Bilanz gegen Würzburg: 10 Siege – 6 Niederlagen (in Berlin 6-2)
BBL: 8-3 / Playoff: 1-3 / Pokal: 1:0.  Höchster Sieg: 102:73 am 23. Januar 2016 in Berlin (Pokal). Höchste Niederlage: 65:84 am 2. Januar 2012 in Würzburg (Bundesliga)

Quelle: ALBA BERLIN Basketballteam

Der erste Schritt Richtung Halbfinale

Foto: Eckhardt Herfet

Die Berlin Recycling Volleys sind erfolgreich in die Bundesliga-Playoffs 2018 gestartet. Vor 4.516 Zuschauern gewannen die Hauptstädter gegen die SVG Lüneburg mit 3:0 (25:18, 25:22, 25:14). Damit haben die Männer von Trainer Stelian Moculescu schon am Samstag ihr erstes Matchball-Spiel in der Viertelfinal-Serie. Erstes Matchball-Spiel in Hamburg: Die BR Volleys wollen am Samstagabend (31. März um 20.00 Uhr) in der Hamburger CU Arena zum 13. Mal in Folge seit Einführung der Playoffs 2006 ihre Halbfinalteilnahme perfekt machen. Bei der SVG Lüneburg, die für dieses Spiel von der Gellersenhalle in die Elbmetropole ausweicht, soll nach dem 3:0-Heimsieg der nächste Erfolg gelingen. Außenangreifer Adam White und sein Team haben sich fest vorgenommen, ein drittes und entscheidendes Match in Berlin zu vermeiden.

Auch der Berliner Fanclub „7. Mann“ begibt sich am Osterwochenende auf eine Reise in die Hansestadt. Die treuen BR Volleys Anhänger hoffen, dass ihre Unterstützung – anders als noch beim Hauptrundenmatch im Februar – diesmal mit einem Sieg honoriert wird. Adam White verspricht: „Wir werden dort alles geben, um unsere Fans glücklich zu machen.“

Bevor zum Playoff-Auftakt die Bälle flogen, stürmten 750 Kids den Volleyballtempel, um direkt auf dem Spielfeld für ein besonderes BIG PICTURE zu posieren. Die BR Volleys und ihr Titelsponsor statteten den Volleyball-Nachwuchs nämlich in den vergangenen Wochen mit #1000Teilen, also Trikots und Hosen, im Rahmen von „ZEICHEN SETZEN für den Nachwuchs“ aus. Nach diesem Spektakel schickte Moculescu die zuletzt angeschlagen geschonten Aleksandar Okolic und Paul Carroll wieder von Beginn an auf den Court. Neben ihnen bildeten Adam White, Graham Vigrass, Robert Kromm, Pierre Pujol und Luke Perry die Startformation gegen Lüneburg.

Foto: Eckhardt Herfet

Nach gutem Start der Gäste konnten sich die Hauptstädter ihre erste Führung beim Stand von 5:4 erkämpfen. Kapitän Kromm, der am Wochenende gegen die Volleyball Bisons Bühl nur in Satz drei mithalf, war mit gekonnten Angriffen und guten Blockaktionen der Punktegarant im Auftaktsatz (15:12) und am Ende Topscorer (15 Zähler). Den Widerstand des Gegners aus Niedersachsen brach dann White einmal mehr mit seinem krachenden Aufschlag (20:14). Gegen Satzende häuften sich die Fehler bei den „LüneHünen“, weshalb die Berliner leichtes Spiel hatten. Ryan Sclater übertrat beim Service und Durchgang eins war gewonnen (25:18).

Stefan Hübner von den unterlegenen Lüneburgern sagte: „Berlin war sehr stabil und hat bei hohem Druck wenig Fehler gemacht. Das ist eine gute Grundlage und hat unsere Fehlerquote hochgetrieben. Am Samstag müssen wir diese minimieren. Wir hatten in dieser Saison schon oft Leistungsschwankungen und ich hoffe, dass das Pendel in Spiel zwei wieder nach oben ausschlägt.“ Die BR Volleys fuhren einen ungefährdeten Heimsieg ein, weil Lüneburg es ihnen mit zahlreichen Eigenfehlern nicht allzu schwer machte. Das ist am Samstag beim Rückspiel in Hamburg so nicht zu erwarten, denn daheim werden die „LüneHünen“ ihrem Namen in der Regel gerecht und wachsen mit den eigenen Fans im Rücken immer wieder über sich hinaus. Das wissen die Berliner aus eigener Erfahrung, denn seit dem Bundesliga-Aufstieg der SVG im Jahr 2014 gab es für die Hauptstädter dort schon vier Auswärtsniederlagen.

„Vielleicht haben die Lüneburger in der Max-Schmeling-Halle noch nicht ihr wahres Playoff-Gesicht gezeigt. Ich rechne auswärts mit mehr Gegenwehr, aber darauf sind wir vorbereitet“, weiß White um die Heimstärke des Gegners aus Niedersachsen, der für seine Top- und Playoff-Spiele nach Hamburg-Neugraben ausweicht. In der CU Arena spielte die Mannschaft von Trainer Stefan Hübner in dieser Spielzeit bisher zweimal, lockte jeweils 1.600 Zuschauer an und steht bei einer Bilanz von 1:1 (3:0 gegen Berlin und 1:3 gegen Frankfurt).

Quelle: BR Volleys/Christof Bernier

 

Eisbären starten mit einem Sieg ins Halbfinale


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